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☼ Gesundheit, Heilwissen

Was sie dir nicht sagen werden: Die Sonne ist eine Vollspektrum-Medizin, die Krebs heilen kann

Die Sonne macht NICHT Krebs, sie heilt ihn: Wie ein jahrzehntelanger Schwindel uns vor unserer wichtigsten Heilquelle zurückschrecken lässt, während die Melanomraten trotz rekordverdächtigem Sonnenschutzmittelverbrauch weiter steigen

Seit Jahrzehnten werden wir systematisch über die Sonne und Hautkrebs angelogen. Wie viele wissen, dass es bis heute keinen eindeutigen Beweis dafür gibt, dass die Sonne allein Hautkrebs verursacht? Und wie viele wissen, dass Sonnenlicht in seriösen Studien nachweislich vor Brust-, Darm-, Eierstock- und Prostatakrebs schützt, vor Multipler Sklerose, Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose und Depressionen? Was in alten Heiltraditionen als selbstverständlich galt, haben wir unter dem Eindruck milliardenschwerer Werbekampagnen verlernt. Zeit, genauer hinzusehen, wem diese Sonnenphobie eigentlich nützt und wem sie schadet.

Diejenigen, die versucht haben, die Welt davon zu überzeugen, dass die Sonne als die wichtigste Energie- und Lebensquelle der Erde Krebs verursacht, haben dies mit böswilliger Absicht getan, die Massen zu täuschen, damit sie sich von dem zurückziehen, was Krankheiten verhindern kann.

Dave Mihalovic, Naturheilkundler und Autor

Sonnenlicht als Heilmittel: ein uraltes Wissen

Lange bevor die moderne Medizin die Sonne als Risiko einstufte, galt sie in nahezu jeder Heiltradition als eine der wichtigsten Heilquellen überhaupt. Im alten Ägypten behandelten Priesterärzte Hautkrankheiten und Gelenkleiden mit gezielter Sonnenexposition in speziellen Heilgärten. Im Ayurveda ist die Sonne seit Jahrtausenden tragender Bestandteil der Therapie, der berühmte Sonnengruß (Surya Namaskar) geht auf eine morgendliche Heilmeditation zurück, die das Lebensfeuer Agni im Körper wecken soll. Hippokrates empfahl Sonnenbäder gegen nahezu jede chronische Erkrankung, und auch Hildegard von Bingen sprach im 12. Jahrhundert von der „Lebendigkeit des Lichtes“ als heilender Kraft. Dass moderne Studien diese alten Erfahrungen heute in Vitamin-D-Spiegeln, Melatonin-Zyklen und Immunparametern messen können, ist keine Überraschung, sondern eine späte Bestätigung dessen, was frühere Kulturen längst wussten.

Natura sanat, medicus curat. Die Natur heilt, der Arzt kümmert sich nur.

Hippokrates

Kann die Sonne tatsächlich Krebs heilen?

Dr. Richard Hobday dokumentiert in seinem Buch „Sonnenlicht heilt, wie wichtig Sonne für unsere Gesundheit ist“ eine Vielzahl an Studien, die zeigen, dass die Sonne vor Brust-, Darm-, Eierstock- und Prostatakrebs schützt. Sie kann darüber hinaus Diabetes, Multiple Sklerose, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Psoriasis und saisonale Depressionen (SAD) verhindern oder mildern, wie auch historische Quellen aus der Heliotherapie belegen.

Beeindruckend ist der Fall von Dr. Harland G. Call, bei dem Hautkrebs diagnostiziert und zur operativen Entfernung geraten wurde. Statt zur Operation entschied er sich dafür, die betroffene Hautstelle gezielt zu sonnen. Nach kurzer Zeit kontinuierlicher Sonnenbäder war der Hautkrebs vollständig verschwunden, bestätigt durch seinen eigenen Arzt, der die Operation daraufhin absagte.


Auch Dr. Zane R. Kime beschreibt in seinen Arbeiten, dass Menschen mit höherer Sonnenexposition nachweislich seltener an Krebs erkranken. Sein Fazit: Sonnenbaden heilt, indem es das Immunsystem stärkt und den Sauerstoffgehalt im Körpergewebe erhöht. Dennoch werden wir fast täglich mit dramatischen Warnungen vor der Sonne geflutet, angeblich zu unserem eigenen Besten.

Die Sonnenphobie hat epidemische Ausmaße

Ein typisches Beispiel für die heute übliche Haltung ist die Aussage von Dr. Robin Ashinoff, Chefin der Dermatologie und Schönheitschirurgie am Universitätsklinikum Hackensack: „Sonnencreme zu tragen und dann absichtlich in die Sonne zu gehen, ist fast so schlecht wie ohne Sonnencreme rauszugehen.“ Ihre Empfehlung: Sonnenschutz, dazu möglichst viel Kleidung und den direkten Sonnenkontakt ganz vermeiden.

Befürwortet Dr. Ashinoff tatsächlich einen Vampir-Lebensstil? Die überwiegende Mehrheit der Ärzte und Patienten wurde über Jahrzehnte hinweg davon überzeugt, dass die Sonne giftig und krebserregend sei. Genau deshalb schmieren wir uns heute fast aufwendig mit Sonnenschutzmitteln ein, sobald ein Sonnenstrahl die Haut streifen könnte, und genau darin liegt der eigentliche Skandal.

Sonnenschutzmittel, der stille Krebserreger im Badezimmer

Zahlreiche Analysen zeigen, dass viele herkömmliche Sonnenschutzmittel selbst als krebsverdächtig gelten. Inhaltsstoffe wie Oxybenzon, Octocrylen und einige Formen von Vitamin-A-Derivaten stehen im Zusammenhang mit hormonellen Störungen, oxidativem Stress und einer Blockade der körpereigenen Vitamin-D-Synthese. Während die milliardenschwere Krebsindustrie und die milliardenschwere Sonnenschutzmittelindustrie gemeinsam für die radikale Sonnenvermeidung werben, steigen die Melanomraten seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Eine differenzierte Analyse zur Wirksamkeit und Unwirksamkeit von Sonnenschutz beschreibt dieses Paradox unumwunden: Je mehr wir cremen, desto häufiger erkranken wir. Wem diese Bilanz zu Gute kommt, bleibt eine Frage, die sich jeder mündige Mensch stellen sollte.

Dr. Auguste Rollier und die vergessene Heliotherapie

Dass die Sonne heilt, war noch vor hundert Jahren medizinischer Konsens. Der Schweizer Arzt Dr. Auguste Rollier eröffnete 1903 in Leysin die erste europäische Sonnenklinik, schrieb ein einflussreiches Lehrbuch der Heliotherapie und wurde weltweit als einer der bedeutendsten Heiler seiner Zeit geehrt. Auf dem Höhepunkt betrieb er 36 Sonnenkliniken, in denen er Patienten mit gesunder Ernährung und gezielter Sonnenbestrahlung behandelte.

Bis 1933 gab es über 165 verschiedene Krankheiten, die erfolgreich mit Heliotherapie behandelt wurden, darunter Tuberkulose, Wundheilungsstörungen, Rachitis und zahlreiche Hauterkrankungen. Mit Dr. Rolliers Tod 1954 endete die Sonnentherapie nicht, weil sie versagte, sondern weil sie durch die vermeintlichen „Wundermittel“ der aufstrebenden Pharmaindustrie verdrängt wurde. Nebenwirkungsreich, teuer und patentierbar hat die Pille gewonnen, was das kostenlose Sonnenlicht nie konnte.

Wie wir die Sonne heute wieder bewusst und klug nutzen

1) Täglich 15 bis 30 Minuten ungeschützte Haut in die Sonne, möglichst außerhalb der Mittagshitze, am besten morgens oder spätnachmittags. Der Körper bildet in dieser Zeit erhebliche Mengen an Vitamin D.
2) Langsame Gewöhnung statt Knallsonne. Bräunen, statt verbrennen, ist das Prinzip. Wer die Haut Schritt für Schritt aufbaut, schützt sich zuverlässiger als jede Creme es je könnte.
3) Statt zu herkömmlichen Sonnencremes zu greifen, lieber auf mineralische Sonnenschutzmittel auf Zinkoxid-Basis ausweichen, wenn wirklich nötig, oder mit Kleidung und Hut schützen.
4) Innere Sonnenschutz-Nahrung. Viel buntes Gemüse, Beeren, Tomaten, grüner Tee, Kurkuma, Leinsamen. Die enthaltenen Carotinoide, Polyphenole und Omega-3-Fettsäuren bauen einen natürlichen UV-Schutz von innen auf.
5) Vitamin-D-Spiegel regelmäßig überprüfen lassen. Werte unter 40 ng/ml gelten heute als Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen, darunter mehrere Krebsformen.


Empfehlungen zum Thema:

Wer tiefer in die heilende Kraft der Sonne und das alte Wissen der Lichttherapie eintauchen möchte, findet hier die besten Begleiter zu diesem Thema, handverlesen und aus voller Überzeugung empfohlen:
1) Heile dich selbst mit Sonnenlicht von Andreas Moritz*, das viel gelesene Grundlagenwerk zur heilenden Wirkung der Sonne und zum sicheren Umgang mit ihr.
2) Sonnenlicht heilt, wie wichtig Sonne für unsere Gesundheit ist von Dr. Richard Hobday*, wissenschaftlich fundiert, historisch reich und bis heute ein Standardwerk der Heliotherapie.
3) Mineralischer Sonnenschutz in Bio-Qualität mit Zinkoxid*, frei von Oxybenzon und anderen hormonell wirksamen Stoffen, als sanfte Option für sensitive Tage.
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Wie gehst du selbst mit der Sonne um, und hast du deine Beziehung zu Sonnenlicht bereits neu überdacht? Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen, Fragen und eigenen Einsichten in den Kommentaren mit uns teilst.

 

 

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Jochen
Jochen
11 Monate vor

Die Sonne Heilt. Auch unsere Augen und das Körperinnere. Wenn man allerdings eine Sonnenbrille auf hat, wie soll dann Sonnenlicht in den Körper kommen? Einfach mal die Sonnenbrille weg lassen beim Sonnen, im Biergartensitzen, beim Baden,…
Mehr zum Thema „Sun Gazing“.

An La
An La
1 Monat vor
Antwort auf  Jochen

Das ist vollkommen richtig. Besonders in unserer sonnenarmen bzw. sonngebremsten Gegend ist jeder Sonnenstrahl ein Geschenk.❤️

BGs
BGs
2 Jahre vor

Es ist so : es gibt ein wunderbares Mittel, welches nach Einnahme die Haut, die durch das sonnenbaden wirklich standhält und keinen Schaden davon trägt, je nach Hauttyp zu einen Brauntyp werden lässt. Ohne das die Haut Schwermettalle, übersäuernde, oder andere giftige Stoffe verarbeiten muß! Wer mehr davon wissen will, schreibe mich an unter mein@lebensabend.jetzt

CheckItTwice
CheckItTwice
4 Jahre vor

Normalerweise liebe ich diese Seite. Doch bei diesem Bericht, hätte man definitiv besser recherchieren müssen. Einfach ein paar Namen fallen lassen und so tun, als wären sie die Beweise für „Sonne gegen Hautkrebs“ ist im besten Falle fahrlässig. Hätte mir tiefere Recherche gewünscht!

IK
IK
1 Tag vor
Antwort auf  CheckItTwice

Und das ist nicht die nur diese Seite, die solche Erkenntnisse teilt.
Wenn man sucht, findet man viel mehr davon.
Vielleicht sollten die Leser einfach mal einen Denkanstoß bekommen und sich allseitig informieren.