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Sep 10

Die wundersame Kraft des Fastens – Wie es deinen Körper von innen und außen heilt

Das Fasten war seit jeher, doch aktuell wieder in Gesundheitskreisen besonders mit Trockenfasten beliebt, zu einem massiven Diskussionsthema geworden. Nicht zuletzt wegen der massiven Signifikanz der heilenden Wirkung, wie in Kur-Klinischen Studien belegt, und daher auch als grundlegende Haupttherapie praktiziert.

Die untersuchten Vorteile sind intensiv, weitreichend und breit gefächert, einschließlich sogar des Ausgleichs des Insulinspiegels, der Erhöhung des menschlichen Wachstumshormonspiegels, insbesondere der Einleitung der Zellreparatur, sowie der Beeinflussung positiver Veränderungen in der Genexpression und vieles mehr.

Und auch wenn das Fasten wie ein neuer Trend erscheinen mag, gibt es dieses Verfahren in Wirklichkeit schon seit den Naturvölkern, dem alten Ägypten und somit mindestens seit Tausenden von Jahren.

Fasten als spirituelle Praxis

Das Fasten zu spirituellen Zwecken ist daher eine der ältesten und weit verbreitetsten Traditionen der Welt und verbleibt als wesentlicher Teil der Heilmittel praktisch jeder größeren Religion durch explizite Rituale und kulturelle Integration, da es schon seit sämtlichen Überlieferungen aussagekräftige Ergebnisse erzielte.

Jesus Christus, Buddha und der Prophet Mohammed teilten alle den selben gemeinsamen Glauben an die heilende Kraft des Fastens, und der griechische Arzt Hippokrates schrieb sogar eindeutig:

“Essen, wenn man krank ist, bedeutet, seine Krankheit zu nähren.”

Hippokrates

Auch andere wie der griechische Historiker und Philosoph, Plutarch, teilten die gleiche Ansicht über das Fasten, was Überlieferungen bezeugen. Er schrieb ganz konkret: “Anstatt Medizin zu nehmen, ist es heute besser zu fasten”.

Die alten Griechen glaubten, dass die medizinische Behandlung von der Natur aus beobachtet werden kann, und eine der größten Beobachtungen der Natur ist, dass wenn Tiere krank werden, sie aufhören zu essen und sich zur Genesung in Kontemplation von der Welt zurückziehen. Menschen und Tiere gleichermaßen geben also intuitiv und instinktiv ihrem Körper die lebenswichtige Ruhe und Zeit um sich durch Selbstheilungskräfte zu regenerieren.

Fasten – Der Operationstisch der Natur

Dr. Arnold Ehret, ein deutscher Gesundheitspädagoge aus dem 19. Jahrhundert, glaubte auch an die wundersamen Kräfte des Fastens. In seinem Buch “Gesunde Menschen Band 2: Das Fasten – und Ernährungsbuch” nannte er das Fasten “den Operationstisch der Natur” und glaubte, dass wenn man ihn in Ruhe lässt, die Intelligenz unseres Körpers sich selbst heilen würde. Auch Jasmuheem erklärt es in ihrem Bestseller Lichtnahrung.

Heute scheint es, dass das Phänomen des Fastens unter den Gesundheitsfürsprechern eine Renaissance gefunden hat, wobei eine Legion von Männern und Frauen ihre bekannten kognitiven, physiologischen und spirituellen Superkräfte damit effektiv fördern.

Vor kurzem habe ich ein Saftfasten in Kombination mit Trockenfasten für mich selbst ausprobiert, und durch viel Abwarten und Teetrinken ergänzt, sowie z.B durch Brennesseltee zur Entgiftung und Entschlackung. SMOOTHIES sind in Australien diesbezüglich sehr anerkannt und werden in vielen Lokalen traditionell verwendet.

Ich persönlich kann nur sagen, dass es einen Grund gibt, warum diese Praxis die Bevorzugung bzw. Prävalenz in den letzten Jahrtausenden aufrechterhalten hat.

Die verschiedenen Arten des Fastens

Das Fasten kann aus vielen Gründen (religiös, spirituell, körperlich, etc.), für verschiedene Zeiträume und auf unterschiedliche Weise erfolgen.

Einige Fastenkuren können über lange Zeiträume hinweg durchgeführt werden, z.B. bei dem Versuch, eine unheilbare Krankheit zu heilen, bei der eine Person unter einem bestimmten Protokoll (Master Fast System) monatelang fasten kann. Andere Fastenkuren können 3-10 Tage dauern, und dann gibt es diejenigen, die täglich oder intermittierend für 12-24 Stunden fasten.

Es gibt auch verschiedene Arten von Fasten. Es gibt Fastenarten, bei denen nur rohes Obst und Gemüse eingenommen wird, Saftfasten, Wasserfasten, Trockenfasten und mehr.

Saftfasten ist nur eine von vielen verschiedenen Arten des Fastens. Wasserfasten und Trockenfasten sind zwei weitere beliebte Methoden.

Jede Art und Länge des Fastens wird strategisch auf der Grundlage deiner persönlichen Ziele eingesetzt, aber im Allgemeinen funktioniert der Mechanismus gleich: Das Fasten gibt dem Körper Ruhe von umfangreichen Verdauungs- und Stoffwechselproblemen, nimmt seine Lebensenergie und nutzt sie, um Säuren und Toxine auszuspülen, daher als Entgiftung und um die Zellen verjüngend zu reinigen, sowie sich dabei gleichzeitig zu heilen bzw. zu erneuern.

Die Standard Ernährung schwächt uns.
Die klassische Ernährung, die hohe Mengen an gekochtem Fleisch, Milchprodukten, Getreide und verarbeiteten Lebensmitteln umfasst, überfordert und schwächt unseren Organismus, sowie die Verdauungs- und Ausscheidungssysteme.

Standard Ernährung ist ungesund

Die Standard Ernährung richtet verheerende Schäden an unseren Systemen an.
Wenn wir bedenken, dass kein anderes Tier seine Nahrung kocht, können wir sehen, wie unsere Abweichung von der Natur eine kranke und erschöpfte Bevölkerung verursacht hat. Diese schwere Ernährung mit gekochten Fetten, Stärke und Fleisch ist frei von natürlich vorkommenden Enzymen, was unser Verdauungssystem zwingt, mehr körpereigene Enzyme zu produzieren und unsere Organe belastet.

Aber bevor diese Lebensmittel abgebaut und vollständig eliminiert werden können, verfaulen sie sogar stattdessen in unserem Darm und geben kontinuierlich toxische Nebenprodukte an das Blut ab.

Gekochtes Fleisch, Fett und Getreide sind frei von Enzymen, die benötigt werden, um die Nahrung im Körper abzubauen. Daher kann der Körper gekochte Lebensmittel nicht richtig verdauen, was letztendlich in unserem Darm verfaulen kann.

Lebendiges Essen mit hohen Enzym-Werten in Rohkost

Wenn wir die Verdauung von gekochten Lebensmitteln mit Rohkost vergleichen, gibt es einen großen Unterschied. Aufgrund der hohen Enzymwerte in Rohobst und Gemüse ist unser Verdauungssystem in der Lage, sie schneller abzubauen und fast alle Teile der Nahrung zu verwerten, abzüglich der Fasern, die als Besen für unseren Verdauungstrakt dienen.

Rohkost, als Obst und Gemüse ist reich an Enzymen und Nährstoffen. Unser Verdauungssystem baut diese Lebensmittel leicht ab, nutzt ihre Nährstoffe und beseitigt Reste vollständig.

Die meisten Menschen gönnen ihrem Körper nie eine längere Pause als neun Stunden von der Verdauung. Dadurch nutzt der Körper wiederum ständig Energie, um zu verdauen, anstatt sie zu eliminieren und dadurch zu heilen. Auch wird belastend für den Verdauungstrakt zu viel auf einmal zugeführt, statt schonender Weise mehrmals täglich.

Auch schnelles Verschlingen führt zur erschwerter Verdauung, da der Magen die Leistungsfähigkeit der Zähne zusätzlich erschwerend mit ersetzen muss. Das Essen liegt einem dann länger schwer im Magen und schädliches kann in der Menge nicht mehr abgebaut und ausgeschieden werden.

Das Fasten hingegen ermöglicht der Bauchspeicheldrüse, dem Magen, der Leber, dem Darm und den Nieren eine dringend benötigte Ruhepause, die mehr Energie für das Immun-, Drüsen- und Lymphsystem liefert. An diesem Punkt wird sich unser Körper in einen automatisch natürlichen Zustand der Reinigung und Ausscheidung begeben und zu unserem Gunsten verwandeln.

Die Kraft des Trockenfastens

Eine Möglichkeit, die regenerierende Wirkung des Fastens zu verstärken, besteht darin, Perioden des Trockenfastens einzubeziehen. Trockenfasten bedeutet einfach, auf Nahrung und Wasser zu verzichten.

Als ich zum ersten Mal von der Idee des Trockenfastens hörte, akzeptierte mein Verstand nicht die Tatsache, dass der Verzicht auf Wasser eine nützliche Praxis sein könnte. Schon in jungen Jahren wurde uns gesagt, dass Wasser zwingender ist als alles andere, um sicher zu sein, dass wir unsere “acht Gläser täglich” bekommen, damit Giftstoffe ausgespült werden könnten, doch dem ist definitiv nicht so. 

Der größte Teil des heute getrunkenen körperfremden Wassers leistet im Gegenteil sogar erheblich schlechte Arbeit bei der Hydratation unserer Zellen. Das Trockenfasten ermöglicht es unserem Körper, sein Wasser aus Stoffwechselwasser in unseren geschwächten und kranken Zellen zu entnehmen.

Ich war einer dieser Leute, die sich durch die Erziehung zwangen fast vier Liter pro Tag zu Trinken um ausreichend “hydratisiert” zu bleiben. Ich habe jedoch gelernt, dass Trinkwasser, insbesondere das Wasser, das uns heute am häufigsten zur Verfügung steht, überhaupt nicht hydratisierend ist.

Zu viel Wasser trinken belastet die Nieren

Unsere Zellen werden kein fremdartiges Wasser bis zur richtigen Zellfeuchtigkeit aufnehmen. Meistens belastet das Trinken von reichlich Wasser unsere Nieren sogar sehr und hindert sie paradoxer Weise zu dem uns Beigebrachten daran, ihre Hauptaufgabe zu erfüllen, nämlich die Filterung von Lymphabfällen.

Zu den Gelehrten aller Nationen ist jetzt jedoch endlich wieder durchgedrungen dass eine der besten Möglichkeiten, unsere Zellen zu versorgen, das Trockenfasten ist. Klingt das seltsam? Lies weiter.

In seinem grob übersetzten Buch Dry Medical Fasting: Mythen und Realität, russischer Dr. Sergej Iwanowitsch Filonow erklärt, was im Körper passiert, wenn wir Trockenfasten praktizieren. 

Während eines Trockenfastens, sagt er, schaltet der Körper seine Entgiftungspfade sogar völlig um und wird zu einem zellulären “Verbrennungsofen”. Ein Prozess der intensiven Heilung durch effiziente Körperreinigung wird eingeleitet, wenn der Körper sich von kranken und alten Zellen befreit, dadurch regeneriert und sogar Platz im Gewebe für frische Zellen schafft, damit sich neue Stammzellen bilden können.

Weil der Körper vor Wasser hungert, werden unsere Zellen geschickt. Stärkere Zellen können die schwächeren Zellen des Körpers durch einen Prozess der Phagozytose ausschalten. Da die stärkeren Zellen die schwächeren Zellen aufnehmen, absorbieren sie dadurch das Stoffwechselwasser der Zelle, das den Körper auf einer viel tieferen grundsätzlichen Ebene mit Feuchtigkeit versorgt als exogenes Wasser. Im Wesentlichen wird also “totes” Wasser durch “lebendes” Wasser bei diesem Prozess ersetzt.

Mit diesem neuen körpereigenen Wasser, das im Körper aktiviert wird, werden Blut und Lymphe durch einen internen Filtrationsprozess gereinigt und das Gewebe, durch das Blut und Lymphe zirkulieren, geklärt.

Auch das Immunsystem profitiert sehr stark vom Trockenfasten.

Entzündungen werden durch Wasser genährt, so dass der Körper, wenn ihm der Zufluss von exogenem Wasser entzogen wird, sehr vorsichtig mit körpereigenem Wasser umgeht – nur für die Ernährung gesunder Zellen für überragende Resultate.

Ressourcen werden für optimale Ergebnisse automatisch verwertet im Körper transportiert und integriert um Erneuerung zu gewährleisten. Ernährung ist wesentlich und daher “ist man was man isst”, wie man so schön sinnbildlich symbolisiert in den Volksweisen überliefert. Und man beschwert sich entweder im wahrsten Sinne des Wortes oder man erleichtert es durch bewusste Entspannung und selektive Auswahl.

Geschädigte Zellen sowie verschiedene Bakterien, Viren und Parasiten leiden dabei automatisch unter Wassermangel und sterben. Regeneration leicht gemacht. Unregelmäßigkeiten wie Zysten und gutartige Tumore lösen sich ebenfalls mit Leichtigkeit dadurch wie von selbst durch die autonome Souveränität der Selbstreinigung auf.

Darstellung der Phagozytose. Während des Trockenfasten werden unsere stärkeren Zellen die schwächeren Zellen sinnvoll heilend verwerten und verwenden um ihr Stoffwechselwasser aufzunehmen.

Der Fettabbau ist ein weiterer positiver Nebeneffekt des Trockenfastens, mehr noch als jede andere Art des Fastens. Während des Wasserfastens hingegen gehen sowohl Fett als auch Muskelgewebe zu fast gleichen Teilen verloren. Trockenfasten verbrennt meist Fett durch die Umwandlung von Stoffwechselprozessen.

Da 90% der Fettzellen aus Wasser bestehen, zerfallen sie beim Trockenfasten 3 – 4 mal schneller als Muskelzellen. Infolgedessen findet eine Gewichtsabnahme und verjüngende Körperstraffung statt.

Durch die Eliminierung von schwachen und geschädigten Zellen wirkt das Trockenfasten seine Wunder. Es fällt einem wie Schuppen von den Augen und ähnlich der Häutung einer Schlange erneuert sich der Körper und schafft Platz für neues, wie beim Entrümpeln und Müll raustragen.

Die Zellen werden stärker und produzieren dadurch “gesunde Nachkommen”, wenn sie sich teilen. Dieser Prozess löst den Mechanismus der natürlichen Selektion aus, bei dem nur die stärksten Zellen überleben und gedeihen.

Wie man schnell und sicher trockenfastet

In Dr. Arnold Ehrets Buch “Gesunde Menschen Band 2: Das Fasten – und Ernährungsbuch” warnt er aber davor, dass der Durchschnittsmensch vorsichtig sein sollte, bevor er in ein längeres Trockenfasten übergeht. Dies liegt daran, dass der Körper, wenn er anfängt, Giftstoffe zu entfernen, diese anfangen können im Blut zu zirkulieren.

Dies wird oft zunächst als Erstverschlimmerung empfunden und als normale Begleitumstände deklarierend als “Entgiftungssymptome” bezeichnet. Wenn eine Person zu giftig und beeinträchtigt ist und die Eliminierungsrate nicht mit der Menge an Giftstoffen mithalten kann, die aus dem Gewebe gelöst werden, dann kann sie irritierender Weise dadurch zunächst sehr krank werden bevor der Heilungserfolg eintritt.

Aus diesem Grund sollte jeder, der chronisch krank ist oder sich seit vielen Jahren ganz normal ernährt, lieber nur unter der Aufsicht eines Arztes oder Detox-Fachmanns fasten.

Kein Stress beim Fasten

Eine gute Möglichkeit, um sich schonend vorzubereiten und zu lernen sich beim Fasten zu entspannen, ist die vorherige schrittweise Bereinigung deiner Ernährung.

Dies könnte in etwa so aussehen, wie zuerst der Verzicht auf Kaffee, Fleisch, Alkohol, Zucker und Zigaretten, wenn dieses noch konsumiert werden sollte, um dann ausschließlich das Essen von viel Obst und Gemüse in der Woche zuvor, bis zum sanften Übergang auf lediglich Flüssignahrung, auch “Saft Fasten” genannt, bis zum Tee trinken und abschließend lediglich Wasser für ein oder zwei Tage, bevor man in die Trockenzeit übergeht.

Saftfasten ist eine gute Möglichkeit, sich in eine längere Zeit des Trockenfastens zu begeben. Für chronisch Kranke oder solche, die sich seit vielen Jahrzehnten ganz normal ernähren, ist es sicherheitshalber unerlässlich, am besten die Unterstützung eines Arztes oder Detoxfachmanns zu suchen.

Diese Vorbereitung wird den Fasten- und Entgiftungsprozess mit Sicherheit weniger unangenehm machen bzw. mit Glücksgefühlen belohnen.

Als Sicherheitsvorkehrung für diejenigen, die stark von Toxizität belastet sind, empfiehlt Dr. Ehret, kürzere Fastzeiten häufiger durchzuführen, als stufenweisen Fortschritt und Vorbereitung auf die vollständige Erneuerung der Zellen.

Kurze Intervalle beim Trockenfasten helfen beim Einstieg

Konstante, tägliche Trockenfastenzeiten zwischen 12-18 Stunden können zwischendurch ebenso kraftvoll sein, wie längeres Trockenfasten und so euphorisierend wie der Schlafentzug von einer Nacht als Anfang zum Ausstieg bei Suchtkranken und bei Depressionen um körpereigene Glücksbotenstoffe wie Endorphine zu produzieren.

Dieses könnte wie das Beenden des Abendessens um 19 Uhr aussehen, und dann bis zum Mittag des folgenden Tages auf Essen und Wasser verzichten, dabei gestaltet man das ganz individuell flexibel um ein oder zwei Stunden mehr oder weniger.

Nachdem du diese kürzeren Fastenzeiten für eine Weile gemacht hast, kannst du dich dann gestärkt durch Entspannung und Entgiftung, sowie erprobt in der Umsetzung des Durchhaltevermögens, auf längere Zeiträume besinnend konzentrieren.

Schließlich betont Dr. Ehret, dass das Brechen des Fastens genauso wichtig ist, wie das Fasten selbst. Die erste Mahlzeit nach dem Fasten sollte daher idealer Weise von selbst abführend wirken, d.h. Lebensmittel essen, die schnell durch den Verdauungstrakt gehen und Giftstoffe und verrottende Nahrungsbestandteile mit sich nehmen, was daher also notwendiger Weise reinigend und somit sogar ungewöhnlich erscheinen mag aber dennoch ausdrücklich erwünscht ist .

Wässrige und astringierende Früchte wie Melonen, Trauben, Kirschen, Orangen usw. sind in diesem Fall die ultimativen “Schrubber”, während Rohkost wie der “Kehrer” unseres GI-Traktes wirkt. Nachdem du das Fasten mit rohem Obst und Gemüse beendet hast, kannst du dann gekochtes Gemüse essen.

Erwecken der Lebenskraft

Ist das Fasten der effektivste, natürlichste und ultimative Weg, um unsere Vitalität zu entfalten? 

Unsere Vorfahren und einige der großen spirituellen Lehrer unserer Zeit verstanden, dass das Fasten der Schlüssel zur Reinigung und zu höheren Bewusstseinszuständen war, und heute scheinen wir diese Fähigkeit wieder zu entdecken.

Während einige vielleicht argumentieren, dass Fasten in seinen verschiedenen Formen nur eine weitere gesundheitliche “Modeerscheinung” sein könnte und durch Schönheitsideale verursacht wird, lässt sich die herausragende Regeneration und wie erhebend angenehm geschmeidig, sanft und leicht sich der Körper tatsächlich fühlt, wenn man sich in bestimmten Abständen regelmäßig um die notwendige Fastenzeiten kümmert, nicht leugnen.

Der Beweis dafür liegt einem wirklich im Blut, und als nachweislich wirksamer Transformationsprozess als solcher, steht das Fasten offensichtlich als weiteres Zeugnis dafür, dass es keinen mächtigeren Operationstisch gibt, als den bereits vorhandenen und im Körper bereits integrierten eigenen Entwicklungsweg der Natur.

Empfehlung zum Thema:

-> Gesunde Menschen: Das Fasten-und Ernährungsbuch 

von Prof. Arnold Ehret

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