7 überraschende Dinge über Sonnenschutz und Sonnenlicht, die man dir vorenthalten will – Natürlicher Sonnenschutz von innen und außen
Wenn du dich hier in Deutschland über Sonnenschutz umhörst, bekommst du überall dieselbe Antwort: hoher Lichtschutzfaktor, dick auftragen, Mittagssonne meiden. Der andere Teil der Wahrheit fällt dabei unter den Tisch. Deshalb folgen hier die sieben wichtigsten Dinge, die du über Sonnencreme, Sonnenlicht und Vitamin D wissen solltest.
1) In der EU entscheidet eine Positivliste darüber, was überhaupt „Sonnenschutz“ heißen darf
Fakt ist: Wer ein natürliches Produkt aus Pflanzenölen mit nachweisbarer UV-Wirkung herstellt, darf das in der EU niemals als Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor verkaufen. Darüber entscheidet nämlich nicht die Wirkung, sondern eine Liste. Anhang VI der EU-Kosmetikverordnung 1223/2009 führt die zugelassenen UV-Filter auf, und was dort nicht steht, darf nicht als Filter beworben werden. Von rund dreißig erlaubten Filtern sind genau zwei mineralisch und damit naturkosmetiktauglich: Zinkoxid und Titandioxid.
Auch diese zwei haben einen Haken, allerdings einen anderen, als oft behauptet wird. Kritisch sind die Nano-Varianten, also Partikel, die so winzig sind, dass sie tiefer wandern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält sie auf gesunder Haut für vertretbar, warnt aber ausdrücklich vor dem Einatmen. Deshalb sind Nano-Mineralfilter in Sprays nicht erlaubt, und Titandioxid-Pulver ist in der EU als vermutlich krebserzeugend beim Einatmen eingestuft. Soviel dazu.
Das Gute: Nanomaterial muss mit dem Zusatz „(nano)“ in der Inhaltsstoffliste stehen. Du kannst es also selbst nachlesen, direkt auf der Tube.
Und es überrascht kaum, dass ein System aus jahrelangen Dossiers und teuren Gutachten vor allem denen nützt, die das bezahlen können. Wer profitiert davon, wenn nur patentierbare Moleküle den Titel „Filter“ tragen dürfen?
Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken.
Paracelsus
2) Nahezu jede konventionelle Sonnencreme im Drogerieregal enthält hormonwirksame Chemie
Nimm im Drogeriemarkt eine beliebige Sonnencreme und lies die Rückseite. Die meisten Namen dort wirst du nicht einmal aussprechen können. Vier lohnt es sich zu kennen, weil sie besonders häufig vorkommen: Octocrylen, Homosalat, Benzophenon-3 und Ethylhexylmethoxycinnamat. Sie stehen im Verdacht, in den Hormonhaushalt einzugreifen, und das BfR bestätigt die offenen Fragen selbst.
Die EU hat 2022 mit der Verordnung 2022/1176 die Höchstmengen für Homosalat und Benzophenon-3 drastisch gesenkt. Genau das ist der stille Skandal: Jahrzehntelang galten Mengen als unbedenklich, die heute verboten sind. Dazu kommen Duftstoffe, Parabene und aus Erdöl gewonnene Öle. Dass all das im Blut landet, ist längst gemessen, nachzulesen in unserem Beitrag über Sonnenschutz-Inhaltsstoffe, die bei jedem Auftragen in den Blutkreislauf gelangen.
Auffällig dabei: Die Melanomzahlen steigen in Deutschland seit Jahrzehnten, ausgerechnet in jener Zeit, in der Sonnencreme zum Massenprodukt wurde. Man hätte das Gegenteil erwartet. Forscher nennen dieses Muster inzwischen das Sonnenschutz-Paradox.
3) In einem Land, in dem über die Hälfte der Erwachsenen zu wenig Vitamin D hat, blockieren Sonnencremes genau dessen Bildung
Der Vitamin-D-Mangel ist auch bei uns kein Randphänomen. In der großen DEGS1-Untersuchung des Robert Koch-Instituts lagen rund 56 Prozent der Erwachsenen unter 50 nmol/l, etwa 15 Prozent sogar unter 30 nmol/l, dem Bereich eines echten Mangels. Und das in einem Land, in dem die Sonne von Oktober bis März zu flach steht, um in der Haut überhaupt Vitamin D zu bilden.
Chronischer Mangel begünstigt Infektanfälligkeit, Verstimmungen, Osteoporose und Störungen im Hormonhaushalt. Welche Warnsignale der Körper vorher sendet, haben wir bei den 10 wichtigen Warnzeichen eines Vitamin-D-Mangels zusammengetragen. Sonnencreme mit hohem Faktor bremst die Bildung in der Haut deutlich. Wer sich also eincremt, bevor er überhaupt vor die Tür geht, verbaut sich ausgerechnet jenen Nährstoff, der vor vielen Krankheiten schützt.
Das heißt nicht, dass du niemals Sonnencreme verwenden solltest. Helle Haut und ein ganzer Tag am Mittelmeer brauchen Schutz, und zwar einen ehrlichen. Wer aber bewusst lebt, geht den anderen Weg zuerst: kurze, regelmäßige Sonnenzeiten am Morgen oder Nachmittag. (Ja, eine sanfte Bräune ist ein gesundes Zeichen, wenn eine nährstoffreiche Ernährung dazugehört.)
4) Deinen inneren Sonnenschutz kannst du dir buchstäblich essen
Hier liegt das eigentliche Geheimnis, über das in der Sprechstunde selten gesprochen wird: Wie viel Sonne deine Haut verträgt, hängt davon ab, was auf deinem Teller liegt. Je mehr Antioxidantien dein Essen mitbringt, desto länger hält sie aus. Fast jeder hält das für reine Genetik. Falsch.
Viele in unserer Gemeinschaft berichten genau das: Früher, mit Fertigkost, reichten zwanzig Minuten für einen Sonnenbrand. Heute, mit grünen Blättern, Beeren und frischen Säften, sind Stunden im Freien möglich, mit leichter Rötung, die abends verschwindet. Die Sonne lässt deine Haut nicht altern, wenn du sie von innen versorgst. Sie tut es dort, wo Nährstoffe fehlen.
5) UV-Strahlen allein führen nicht zu Hautkrebs
Dass UV-Strahlung Hautkrebs verursacht, ist die Kurzfassung, die es in jede Broschüre schafft. Die Datenlage ist deutlich spannender. Eine große Metaanalyse zu Sonnenexposition und Melanom kommt zu einem Ergebnis, das kaum jemand nennt: Regelmäßige Sonne bei Arbeit im Freien erhöhte das Melanomrisiko nicht, im Gegenteil. Riskant war das andere Muster, nämlich selten Sonne und dann geballt, mit Sonnenbrand im Urlaub.
Damit Hautkrebs entsteht, kommt meist mehreres zusammen: nährstoffarmes Essen, fehlende Schutzstoffe und dann eine plötzliche Strahlenlast auf unvorbereitete Haut. Die Broschüren reduzieren all das auf eine Frage, Creme oder keine Creme. Eine Sicht, die so stark verkürzt, dass sie in die Irre führt.
Deine Haut besteht aus dem, was du isst. Wäre es überhaupt vorstellbar, dass die Ernährung ausgerechnet dort keine Rolle spielt? Wie viel Kraft im Licht steckt, zeigt unser Beitrag darüber, dass die Sonne eine Vollspektrum-Medizin ist.
6) Nicht alles, was „natürlich“ heißt, ist wirklich natürlich
Sei vorsichtig bei Produkten, die sich „natürlich“ oder „bio“ nennen. Es gibt wunderbare darunter. Aber viele sind grün gewaschen und enthalten trotz Blümchen auf der Verpackung synthetische Zusätze. Verlässlich sind bei uns die Naturkosmetik-Siegel NATRUE, BDIH und COSMOS, denn sie verbieten synthetische UV-Filter grundsätzlich. Und wer schnell prüfen will, kommt mit ÖKO-TEST oder einer App wie CodeCheck weiter, ganz ohne Chemiestudium.
Als mineralische Lotion, die wir aus Überzeugung empfehlen, hat sich die eco cosmetics Sonnenlotion mit LSF 30* bewährt: zertifizierte vegane Naturkosmetik, deren Schutz allein aus Zinkoxid kommt, und zwar ohne den Zusatz „(nano)“ in der Inhaltsstoffliste. Dazu Karanjaöl, Granatapfelkernöl und Aloe Vera. Sie schützt sofort, hält beim Schwimmen und passt für Körper und Gesicht. Wer lieber selbst mischt, findet bei unserem natürlichen Sonnencreme-Rezept eine Anleitung.
Wähle keine Sonnenschutzmittel, die Inhaltsstoffe enthalten, die nach Chemie klingen:
•Methyl…
•Propyl…
•Butyl…
•Ethyl…
•Trieth…
•Dieth…
usw.
Eine typische Sonnencreme bringt über ein Dutzend synthetische Duftstoffe mit, die über die Haut aufgenommen werden. Bei vorschriftsmäßiger Anwendung, mehrmals täglich und großflächig, wirkt sie wie ein Bad, das die Leber mitverarbeiten muss.
7) So manche „chemiefreie“ Sonnencreme strotzt vor Chemikalien
Such einmal in einem großen Online-Shop nach „chemiefreier Sonnencreme“. Du findest Produkte, die genau das im Titel versprechen. Ein Klick auf die Inhaltsstoffe, und dort steht dann so etwas: C12-15 Alkyl Benzoate, Ethylhexyl Palmitate, Stearalkonium Hectorite.
Und das soll chemiefrei sein? Solche Produkttitel sind schlicht irreführend, und oft stammen sie nicht vom Hersteller, sondern vom Händler, der die Seite ausfüllt. Ein Trost bleibt: In der EU muss die vollständige Inhaltsstoffliste auf der Packung stehen. Also lies sie, bevor du das Zeug auf deine Haut bringst.
Hüte dich vor dem Minenfeld der Falschinformation beim Sonnenschutz!
Zwei Dinge werden erstaunlich selten offen ausgesprochen: dass synthetische Duftstoffe problematisch sein können, und dass alles, was du aufträgst, von der Haut aufgenommen wird. Jede ernsthafte Aussage über Sonnenschutz muss dort beginnen. Also: Augen auf beim Kauf, und arbeite gleichzeitig an deinem Schutz von innen. Reichlich Antioxidantien, gerne fettlösliche Begleiter wie Astaxanthin, und steigere deine Zeit in der Sonne langsam, statt sie zu erzwingen.
Natürlicher Sonnenschutz von innen

Sonnenlicht lindert Verstimmungen und Schmerzen, weckt das Immunsystem und bringt den Stoffwechsel in Gang. Zu viel davon setzt Haut, Augen und Gefäßen zu. Aber es gibt einen Trick, und der heißt Betacarotin.
Die Natur macht es uns vor. Pflanzen schützen sich vor einem Übermaß an Licht mit eigenen Schutzstoffen, den Carotinoiden. Rund vierzig Formen davon kommen in unserer Nahrung vor, der wichtigste ist das Betacarotin.
Es wirkt auf zwei Wegen. Der Körper stellt daraus bei Bedarf Vitamin A her, das er für das Sehen und für den Aufbau der Haut braucht. Der Rest bleibt als Schutzstoff verfügbar und bremst jene Reaktionen, die zu viel Licht auslöst, wenn aggressiver Sauerstoff und freie Radikale Zellen schädigen.
Die weit verbreitete Sonnenallergie ist eine Folge dieser Reaktion. In einer australischen Untersuchung blieb sie bei täglichem Verzehr von betacarotinreichem Obst und Gemüse bei 15 Prozent der Betroffenen völlig aus, bei etwa der Hälfte trat eine Besserung ein. Ein weiterer Auslöser ist der Verzehr tierischer Milchprodukte.
Eine Metaanalyse zum Sonnenbrandschutz durch Betacarotin zeigt, dass sich die Eigenschutzzeit der Haut etwa verdoppelt, das entspricht ungefähr einem Lichtschutzfaktor von 2. Der Effekt braucht Geduld, in den Studien zeigte er sich erst nach zehn bis zwölf Wochen. Betacarotin lagert sich in der Haut ein, was als zart goldbrauner Ton sichtbar wird und Licht reflektiert. Zum anderen bremst es

die lichtbedingten Zellschäden. Auch Menschen mit sehr hellem Hauttyp oder mit Weißfleckenkrankheit, die schnell verbrennen und kaum bräunen, profitieren davon. Du kannst dann wieder ganz normal draußen dabei sein, statt vor jedem Sonnenstrahl zu flüchten.
Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.
Hippokrates von Kos
Die besten Beta-Carotin-Quellen:
Ganz vorne stehen Süßkartoffeln, Möhren, Kürbis, Rote Bete, Tomaten, Paprika, Aprikosen, Mangos, Papayas und Melonen. Weniger offensichtlich, aber hervorragend sind Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Fenchel und Feldsalat. Wie kraftvoll das wirkt, zeigt die Geschichte einer Frau, die acht Monate lang täglich Karottensaft trank. Auch Löwenzahn gehört dazu, mit den Vitaminen A, B und C, viel Zink, Kalium und Kupfer und Bitterstoffen, die den ganzen Organismus reinigen.
Natürlicher Sonnenschutz mit Ölen
Naturbelassene Pflanzenöle tun nicht nur in der Küche gute Dienste. Sie bringen wertvolle Fettsäuren und antioxidatives Vitamin E mit und halten die Haut geschmeidig.
Viele dieser Öle schirmen zudem einen Teil der UV-Strahlung ab. In Laboruntersuchungen wurden dafür Lichtschutzfaktoren im niedrigen einstelligen Bereich gemessen, also ein sanfter Schutz und nichts, was einen LSF 30 ersetzt. Für einen Gang durch den Garten reicht das, für einen Strandtag im Süden nicht.
Sonnenschutz mit Sesamöl
Sesamöl gilt seit Langem als eines der besten Öle für sonnenverwöhnte Haut, im Ayurveda wird es seit Jahrtausenden genau dafür verwendet. Es hält die Haut feucht, schirmt einen Teil der Strahlung ab und ist reich an Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren, also jene Stoffe, die unter UV-Licht entstehen und Falten begünstigen.
Sonnenschutz mit Kokosöl
Kokosöl ist der zweite Klassiker. Es duftet wunderbar, verleiht der Haut Glanz und verstopft die Poren nicht, anders als Pflegeprodukte auf Paraffinbasis, die aus Erdöl stammen. Erdnuss- und Olivenöl liegen etwa im gleichen Bereich, Kokosöl ist aber meist die angenehmere Wahl, weil es nur einen dünnen Film hinterlässt. Mehr über seine Anwendungen findest du hier: Gesundheitsförderndes Kokosöl
Sonnenschutz mit Hanföl
Hanföl schirmt ebenfalls einen Teil der Strahlung ab, ohne die Vitamin-D-Bildung zu blockieren. Es hilft geschädigter Haut beim Regenerieren und ist für dunklere, bereits gebräunte Haut eine schöne Alternative. Jojobaöl und Sheabutter schützen noch leichter und sind eher etwas für die Pflege danach.
Natürlicher Sonnenschutz mit leichten Stoffen
All das hilft der Haut, ohne die Vitamin-D-Bildung auszubremsen. Steckt sie allerdings fast das ganze Jahr unter Kleidung, ist sie so empfindlich, dass Öle und Carotinoide sie unterstützen, aber keinen ganzen Tag unter südlicher Sonne tragen können.
Wer noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und im Urlaub plötzlich den ganzen Tag draußen steht, sollte sich zusätzlich mit Stoff schützen. Hüte mit breiter Krempe und langärmelige, luftig-leichte Kleidung eignen sich dafür wunderbar.
Und wenn deine Haut sehr empfindlich ist oder du Vorerkrankungen mitbringst, lass dich auf diesem Weg von einem erfahrenen Hautarzt oder Naturheilkundigen begleiten, der mitgeht.
Empfehlungen zum Thema:
Wenn du tiefer in das Thema Sonne und Licht einsteigen möchtest, findest du hier die besten Begleiter zu diesem Thema:
1) eco cosmetics Sonnenlotion LSF 30, vegane Naturkosmetik, 125 ml*, mineralischer Lichtschutz mit Zinkoxid statt hormonwirksamer Chemie, zertifiziert und reichhaltig für Körper und Gesicht.
2) Vitamin D3 vegan*, der Sonnenschein-Begleiter für die dunkleren Monate.
3) Astaxanthin vegan*, das fettlösliche Antioxidans für den Sonnenschutz von innen.
*Die mit Sternchen markierten Links sind Empfehlungs-Links. Mit einem Kauf schenkst du uns ein kleines Dankeschön und hältst diesen Blog lebendig. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten.
Wie hältst du es mit der Sonne? Cremst du dich ein, setzt du auf Öle und Ernährung, oder auf beides? Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen in den Kommentaren mit uns teilst.










Ein paar Sekunden in die Morgen oder der Abendsonne schauen befreit und entkalkt die Zirbeldrüse. Sagt man.
Also geht es durchaus um Erleuchtung;-)
Hallo Frankie, das ist keine anerzogene Angst, wenn sich die Augen beim Blenden schließen, sondern eben ein angeborener Reflex, um das „Augenlicht“ zu schützen! Solche Schäden (Augenkrebs u oder Erblindung) treten oft erst sehr verzögert auf… Kann man dir nur viel Glück und einen sehr guten Augenarzt wünschen!!! Alles Gute dir!
Klasse Beitrag !
Nach dem Eintrag finde ich diese Strategie, um sich vor allem im Sommer vor UV-Strahlung zu schützen, sehr nachvollziehbar. Du hast spannende Informationen mit in den Artikel eingebracht, die mich sehr zum nachdenken gebracht haben.
Besonders spannend fand ich den Punkt mit dem Beta-Carotin, dass uns helfen kann die Dauer in der wir in der Sonne sind zu verlängern.
Danke für diese, über den Tellerand hinausreichenden, Informationen.
Nach meinem Gefühl ist dann die jetzige Zeit wohl genau die richtige, um die Haut regelmäßig an leichte UV-Strahlung zu gewöhnen:)
einen tollen Tag dir !<3
Lisa
vor allem direkt in die sonne schauen ist licht pur, es geht mit der zeit immer beesser, je mehr man sich von anerzogenen ängsten befreit
Mag sein, es führt allerdings dazu, dass man nicht mehr gut sieht, und deshalb nicht bemerkt, dass Deine Groß-/Kleinschreibung in Deinem Beitrag recht fehlerhaft ist. Zudem: Was soll das, wozu schaust Du direkt in die Sonne? Erleuchtung bringt es Dir jedenfalls nicht, lG