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Jun 09

DAS PARADOX UNSERER ZEIT – EINE KLUGE GESCHICHTE – ANREGENDE WORTE ZUM NACHDENKEN UND ZUM WEITERSCHENKEN

Das-Paradox-der-Zeit

  • Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten.
  • Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.
  • Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
  • Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus.
  • Wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf. Wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.
  • Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.
  • Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.
  • Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.
  • Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.
  • Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.
  • Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.
  • Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.
  • Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.
  • Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
  • Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger.
  • Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.
  • Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.
  • Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.
  • Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.
  • Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.
  • Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: Sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.
  • Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann und wo jeder die Wahl hat:

 

Das Leben ändern – oder den Text löschen.

 

  • Vergiss nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die du liebst, weil sie nicht immer mit dir sein werden.
  • Sag ein gutes Wort denen, die dich voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen und nicht mehr bei dir sein werden.
  • Schenk dem Menschen neben dir eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von deinem Herzen kommt und nichts kostet.
  • Sag dem geliebten Menschen: „Ich liebe dich!” und meine es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen.
  • Geh Hand in Hand und schätze die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben dir sein.

 

Findet Zeit Euch zu lieben,

findet Zeit miteinander zu sprechen.

Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen,

denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge,

sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben…

Verfasser: Dr. Bob Moorehead

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Kommentare

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1 Kommentar

  1. TsauBaer

    Super, der mir unbekannte Doktor namens Bob Moorehead hat gesprochen und ich weiß nicht wen er mit “wir” meint und woher er weiss, was wir müssen: Er verwendet einfach nur Behauptungen und Thesen und tut so, als wüsste er es besser und was richtig ist, wohl weil er m.E. zu meinen scheint, er sei Doktor und stehe über den gemeinen Menschen und der Allgemeinheit.

    Ich habe jedenfalls keine Autobahn und auch kein Auto und kein Haus und bin Nutzniesser von 2Zimmern mit insgesamt 31 qm und Gemeinschaftsküche und Bad.

    Ich meine, Lebenunterhalt sollte man sich nicht verdienen müssen, er sollte gewährt sein, denn wäre mir und jedem anderen Menschen der Lebensunterhalt nicht gewährt gewesen, so könnte ich nicht diese Zeilen tippen. Was wir uns im Laufe der Zeit, so ist meine Erfahrung, mittels unserer Taten verdienen müssen, ist das Vertrauen und Wohlwollen unserer Mitmenschen auch indem wir Ihnen Vertrauen und Wohlwollen bereit sind zu schenken.

    Die Art und Weise, wie der der Herr Doktor, ich erlaube mir ihn verlogener Gott in Weisheit zu nennen, hier Aussagen macht und Behauptungen aufstellt, stoßen mir mächtig auf, finde ich gelinde gesagt zum Erbrechen.

    Da er von “wir” spricht, unterstellt er nicht nur mir einiges, was so, wie er es sagt,
    für mich, bei mir falsch ist, nicht stimmt und dadurch erdreistet er sich, Lügen über nicht nur mich als einen Menschen zu verbreiten.

    Zudem habe ich den Doktor nicht gebeten, mir Rat-Schläge zu geben und meines Wissens bin ich ihm auch nicht unterstellt, so dass er mir zu sagen hat, was ich tun oder lassen soll, will sagen, er benutzt mir zu häufig die Befehlsform, den Imperativ,
    wo ich doch Imperatoren nicht so sehr mag……

    Jetzt zu mir:
    Ich bin ein Mensch, der weder ein Haus, noch ein Auto, geschweige denn eine Autobahn hat, noch auf dem Mond gewesen ist. Doch habe ich mir gewisse NutzniesserRechte an diesen Dingen erworben, u.a. durch Nutzniesserverträge und Steuerzahlungen, die wohl jeder Mensch macht.

    Zu meiner Person wurde mal gesagt, ich sei bescheiden, worauf ich erwiderte, das stimme so nicht, ich lebe bescheiden aufgrund persönlicher Dispositonen, bzw. Zwängen und kann nicht wie die wahnsinng normalen Menschen als Lohnsklave erwerbstätig sein kann, bzw. bin nicht erwünscht, und als bezahlter Sklavenhalter eigne ich mich nicht

    Ich wirtschafte seit mehren Jahren mit einem Budget von ca. 700,00 Euro pro Monat, das sich zu einem Drittel aus Rente zu zwei Dritteln ergänzender Grundsicherung ergibt.

    Meine Toleranzschwelle ist mehr oder weniger hoch wie niedrig, je nachdem ob
    ich hungrig, unausgeschlafen und einen anstrengenden unbefriedigenden Tag hatte oder wohltuend gesättigt ausgeschlafen einen zufriedenstellenden Tag hatte.

    Und ich muss keine Zeit finden, sondern ich weiss, dass ich wie jeder anderer Mensch 24 Stunden Zeit am Tag habe, die ich mir nach meinem Gutdünken, Eigennutz und Selbstsucht nehmen, geben und schenken darf.

    Ich habe mehr oder weniger große wie kleine mangelhafte Nehmer- und Geber-Qualitäten. Wenn ich mich, mal krass gesagt, wie stinkende Scheiße empfinde, mag ich meine Mitmenschen mit meinen Umarmungen und Küssen verschonen und wenn ich andere Menschen als stinkende Scheiße empfinde, mag ich von Ihren Küssen und Umarmungen verschont sein, je nachdem wie groß gerade meine Toleranzschwelle ist, bzw. die der anderen.

    Soweit zunächsteinmal mein Blabla zur Aussage des Doktors.

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