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Mrz 05

Studie entlarvt den großen Schwindel – Krebsärzte würden selbst niemals einer Chemotherapie zustimmen!

kkk

“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass – außer Sie seien in einer akutesten Situation – Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung, pflanzliche und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.”
“Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht um irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.”
(Dr. Allan Greenberg, 24.12.2002)

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!

»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Krebszelle und Lymphozyten

 Bild: © Juan Gärtner / Fotolia.com     

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen. 

“Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fern halten.”
Prof. Charles Mathe, franz. Krebsspezialist

Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, [Anm: als ohne Chemotherapie] wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen. Meint Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.

 

Empfehlungen zum Thema: > Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

Zwei Monate lang täglich 8g Kurkumin drängt den Krebs zurück. 

Weiterführende Links:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html


Quellen:

NYDailyNews

NaturalSociety

Copyright ©  by NaturalNews

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Kommentare

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19 Kommentare

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  1. Thomas

    Ein sehr fragwürdiger Artikel.
    1. …”hoch dosiertes Vitamin C”… – kann zumindest die Krebsbildung fördern!
    Es gibt Studien, welche speziell die oben beschriebene Wirkung, Krebszellen gezielt zu stärken, für hochdosiertes Vitamin C nachweisen.
    (das gleich gilt auch für andere Antioxidantien wie z.B. beta-Carotin!)

    2. Durch Chemotherapie wurden auch schon viele geheilt, bei Alternativbehandlungen gab es auch viele Misserfolge..
    Das Problem ist m.E. die allgemeinen Aussagen und der Versuch von Schul- und Alternativmedizin “alles über eine kaum zu scheren” ohne das bisher wirklich verstanden wurde, wie wann und wo Krebs entsteht.
    Chemotherapie, wie auch z.B. der Ansatz mit Vitamin C oder ähnlichen Produkten ist der Versuch, aufgrund von Unterschieden im Zellstoffwechsel von gesunden und kranken Zellen die Krebszellen zu bekämpfen.
    Das dies wenig selektiv wirkt, erkennt man ja allein daran, dass bei der Chemotherapie auch schnellwachsende Zellen wie Haarzellen geschädigt werden. Die gängigen Therapien kritisch zu hinterfragen ist m.E. durchaus sinnvoll, aber solange es keine wirklichen Alternativen gibt, wird man auf dies Therapien zurückgreifen müssen, welche schon viele Leben gerettet haben.

    1. maria

      Chemo wirkt als Atombombe auf den Körper. Zellen werden vernichtet, in der Hoffnung damit auch den tumor zu treffen. Den Körper mit hochdosierte m gift zu attackieren, in der Hoffnung damit auch den tumor zu töten, zeigt die Hilflosigkeit und ahnungslosigkeit der Schulmedizin. Man tötet einfach alles, in der Hoffnung der Patient über lebt den krebs und den Giftanschlag. Das ist als würde ich meine Gemüse beete rundum mit gift bespritzen, weil ich das Unkraut los werden will, und dabei hoffen dass mir die ein oder andere Kartoffel erhalten bleibt.
      Chemo ist keine Heilung. Und es ist auch klar, dass ein Körper diesen Giftanschlag nur krank Über lebt. Das ist einfach 1+1 zusammen gezählt.

      Das chemo heilt und altetnativlos ist, ist einfach eine ueberzeugung , die wir mit der Zeit über nehmen. Wie wir auch die Schulmedizin als den einzigen heilungsweg anerkennen und nur die Schulmedizin für kompetent halten. Dabei heilt die Schulmedizin nicht, sie bekämpft nur syptome. Oder wie dr. Weil, ein Harvard Mediziner schrieb: die Schulmedizin erhält sich ihre multimorbiden Patienten. Als Notfall Medizin hat sie durchaus ihren nutzen, aber Heilung findet dort niemand.

      Im uebrigen herrscht dort, wie auch in der Gesellschaft, eine konsumhaltung~~herr Doktor, mach mir meine Krankheit weg. Das ist Abgabe von Verantwortung. Der Arzt hat einem keine Krankheit gemacht. Vom Himmel fällt sie auch nicht. Krankheit entsteht durch innere und aussere Ursachen. Ein Mensch kann nicht leben und in der Seele sein wie die Jahre bevor die krankheit keine
      syptome zeigte. Laut dr. Bruker braucht eine Krankheit 30 Jahre bis Sie Symptome zeigt.

  2. Thomas Basten

    Ich arbeite seit 25 Jahren im Gesundheitswesen, davon 6 Jahre Onkologie. Ich benötige keine Studien mehr, um mir ein umfassendes Bild mach zu können. Mein Fazit: Die Chemotherapie ist ,ebenso wie die Bestrahlung, ein katastrophaler Irrweg.
    In den allermeisten Fällen wird sie dem Patienten weitaus mehr schaden als nutzen. bei den wenigen die überleben, muß man sich ernsthaft fragen: Wegen oder trotz der Chemo. (Ausnahmen können z.b. Leukämien oder Lymphome sein).
    Ich möchte hier wirklich niemandem, der sich einer solchen Therapie unterzogen hat und sich nun für geheilt hält, Angst machen. Aber ich war vor einigen Jahren auf einem großen Onkologen Kongress in München. Dort hat ein Professor einen sehr interessanten Vortrag gehalten. Seine Aussage (WÖRTLICH): “Brustkrebs ist nicht heilbar” und “Wir haben in den vergangen Jahrzehnten bei der Behandlung der am häufigsten vorkommenden soliden Tumore praktisch kein Fortschritte erzielt”.
    Das deckt sich absolut mit meiner Berufserfahrung. Der Krebs kommt nach einer Chemo fast immer wieder zurück, meistens aggressiver als vorher.
    Ich habe mich mit einem Schulmediziner unterhalten, der in seiner Praxis eigene Studien durchführt. Er kam zu dem Ergebnis, das Brustkrebs NACH einer Chemo signifikant häufiger zum metastasieren neigt.
    Zum Thema alternative Therapien: Viele die sich für eine solche Therapie entscheiden, haben zuvor schon unzählige Bestrahlungen und Chemotherapien durchlaufen. Das bedeutet der Körper ist bereits maximal geschädigt. Natürlich kann auch eine sogenannte Alternativtherapie dann in vielen Fällen nicht mehr viel bewirken.

    1. Tanja

      Hallo Thomas,
      ich hätte mal eine Frage, die ich Dir gerne persönlich stellen möchte, kann ich vielleicht Deine E-Mail Adresse haben?
      Du kannst Sie mir gerne an puschele@freenet.de senden.
      Vielen Dank, Tanja

  3. Nelly Guettinger

    Ich wohne in Kanada und waere sehr froh wenn ich diese Information ueber Krebs und Chemotherapie in englisch haben koennte somit koennte ich diese Infos weitergeben!

    1. Ramona

      Liebe Nelly, am Ende des Beitrags stehen die englischen Quellenangaben. Dort wirst Du bestimmt fündig.
      Alles Liebe 🙂

  4. Andrea

    Bin seit Jahren mit Menschen im Gesundheitswesen tätig. Ich kann nur jedem empfehlen sich mal den Gesundheits- Konz anzuschauen. Er wird hoffentlich so manchem die Augen öffnen.
    Als ich damals das Buch erlangte ( es war zeitweise sogar verboten, weil es gegen diesen ganzen Politik und Wirtschaftszweig Namens Schulmedizin und Pharmaindustrie ging), habe mich in meiner Meinung über das ganze Thema bestätigt gefühlt.
    Vielleicht sollte jeder mal wirklich das ganze erst einmal Hinterfragen und durchleuchten. Allerdings braucht man selber dazu ein ganz großes Fachwissen und Erfahrungen aus eigener und benachbarter Hand.
    Die Fehlbehandlungen der Medizin wird nämlich niemals freigegeben, und die Dunkelziffer derer, die dadurch umgekommen sind, ist weit aus höher als die Erfolge. Nur sie werden unterm Tisch gekehrt.
    Ein großes Problem ist, das nur Symtombezogen be( ge) handelt wird und der Mensch nicht im ganzen gesehen wird und damit die komplexen Zusammenhänge nicht erkannt werden.

    1. Johann

      Richtig!

  5. Johann

    Auch nicht gerade produktiv hier nur die negative Aspekte einer Chemotherapie darzulegen. Es ist nun mal so das Krebs prinzipiell medikamentös nicht zweifelsfrei heilbar ist, was die tödlichen Ausgänge klar belegen. Ich habe selbst seit 10 jahren Krebs, und kann nach unfreiwilligen hineinwachsen in die Materie und an Wegbegleitern nur sagen, dass die chirurgische Entfernung von Tumoren und die Bestrahlung die einzig nachweislich wirksamen kurativen Methoden sind, und das auch nicht bei allen Krebsarten, d.h. solange erst operieren bis es nicht mehr geht. Einen geschwächten Körper obendrein noch mit einer Chemotherapie zu belasten dürfte dem Dümmsten einleuchten das dabei nicht besseres heraus kommt. Leider wird den Ärzten zuviel Vertrauen entgegen gebracht aus Unwissenheit (jeder kennt sich mit allem möglichen aus, nur mit seinem Körper nicht), und es ist bei Gott nicht einfach den richtigen Behandlungsweg zu finden. Krebs ist zuerst einmal kein Todesurteil, darum kann ich jedem nur raten sich so gut wie möglich über seine Krankeit aus seriösen Quellen zu informieren, und in Ruhe den individuellen Behandlungsweg bei dem Arzt des Vertrauens zu finden.

  6. Gabi

    Weiß einer etwas über Plasmatherapie ( kaltes gasförmiges Plasma soll Bakterien, Vieren, Pilze töten und Krebszellen zum Schmelzen bringen- gleichzeitig die gesunden Zellen anregen, den frei werdenden Raum auszufüllen ). Forschungen in Greifswald, Wer weiß mehr ?

  7. Kirsten Edelmann

    Würde mich auch interessieren,plasmatheraphie,imuntheraphie,Eigenblutbehandlung was ist damit???

  8. Johannes F. Mandt

    Hallo,
    ich hatte 2003 die Diagnose “Bauchspeicheldrüsenkrebs 3*4*6 cm auf dem Kopf der BD”. Nach der Diagnose habe ich mich in die Neue Medizin von Dr. Hamer eingearbeitet und mich selbst geheilt ohne Ärzte, ohne Chemo und ohne Bestrahlung. Ich habe die Ursache des Konflikts behoben. Nach 6 Monaten war der Krebs weg. Die mentale Ebene ist das Entscheidende.

  9. John Rexholm

    Liebe Freunde,

    Ich möchte ohne Übertreibung sagen, dass ich jeden Krebs heilen kann und das schon nach 2-3 wochen. Leider muss man im Untergrund arbeiten, weil die Pharma Mafia bringt dich um wenn sie weiss um was es geht!

    Liebe gesunde Grüsse, John

  10. Mine taskent

    Ich ich weiß nicht mehr was ich glauben soll wie ich darüber denken soll ich bin total durcheinander

    1. RNA Pal

      @Mine Taskent:
      Ich kann verstehen, daß sie durcheinander sind. Eine Diagnose wie Krebs ist zunächst einmal eine erschütternede Angelegenheit. Es ist ganz natürlich daß sie Angst haben. Doch seien sie versichert, die Angst tötet sie nicht.
      Sie haben nun die Möglichkeit, etwas für ihre Gesundung zu tun. Sie können entscheiden, wem sie vertrauen bei der Behandlung und wem nicht. Informieren sie sich über alle Möglichkeiten. Schulmedizin, Komplementärmedizin, Alternativmedizin, geistiges Heilen. Fühlen sie in sich und wenn sie sich sicher sind, wählen sie das aus, was ihnen Sicherheit gibt, wo sie Hoffnung haben. Fragen sie Schulmediziner, welche Risiken eine Behandlung hat, wie hoch das Risiko eines Rückfalles ist. Er wird ihnen Studien zu ihrem Krebs nennen.
      Schätzen sie Alternativmediziner bewußt ein. Habe ich ein gutes Gefühl bei ihm? Bestärkt er mich in meinen Ängsten gegenüber anderen Therapieformen und wirbt er für seine? Ist er gegen andere Therapien? Macht er Heilversprechen?
      Vergessen sie nicht, eine Op oder Behandlung kauft ihnen Zeit, damit sie sich selbst heilen. Ja, sie sind es, der sich heilt! Niemand anderes! Ihr Körper hat unglaublicher Selbstheilungskräfte. Unterstützen sie ihn einfach mit allem, was sie als positiv betrachten. Sagen sie Nein zu Ängsten und konzentrieren sie sich auf ihre Heilung, auf das Positive! Ihr Glaube kann Berge versetzen.
      Ich wünsche ihnen eine gute Heilung!

  11. RNA Pal

    Ich freue mich zu lesen, daß sie hier eine Studie zu WNT16B aufgenommen haben.
    Ich möchte hierzu nun ein differenziertes Bild darstellen, weil leider noch zu allgemein über das Thema Krebs hier diskutiert wird.
    Zunächst einmal, der Körper ist ein Netzwerk von Kommunikation. Kommunikation in der Zelle, die Fabriken unseres Körpers, Kommunikation zwischen den Zellen. Ein sich gegenseitig regulierendes Netzwerk der Signaltransduktion, mit Schutzmechanismen. Krankheiten entstehen häufig durch biochemische Ungleichgewichte im Körper, die die Zellen unter Stress setzen. Der Verstand und unsere Emotionen können dieses Gleichgewicht auch beeinflussen.Die Zellen adaptieren sich ständig, ändern ihre Kommunikationswege. Irgendwann ist sie jedoch am Ende und sie trifft eine Entscheidung. Zu sterben, oder auszubrechen. Eine Krebszelle ist eine Zelle, die aus dem Kommunikationsverbund ausbricht, die nur noch egoistisch für sich lebt, ums Überleben auf Kosten der Gemeinschaft kämpft. Eine Krebszelle weiß nicht mehr, wie sie sterben kann. Und ne Chemo versucht sie zu überzeugen, zu sterben.
    Und das weiß die Wissenschaft bereits, wie unglaublich komplex diese Signalnetzwerke in der Zelle sind wie im gesamten Körper. Daher gibt es keine einfache Antwort auf die Frage der richtigen Therapie. Jede Krebszelle ist einzigartig, einzigartig im Tumor, vom Typ, einzigartig von Mensch zu Mensch. Sie hat einen eigenen Charakter und viele Therapien, ob nun schulmedizinisch oder alternativ, erreichen bestimmte Krebszellen besser oder schlechter. Doch es gibt keine Generallösung. Nur individuelle.
    Der Mensch darf wieder in den Mittelpunkt der Therapie rücken, mit Körper, Geist und Seele, holistisch.
    Die Krebszelle nutzt diese normalerweise regulierten Signalwege (wie z.b. WNT16B), überaktiviert sie, weil sie ihr einen Überlebensvorteil geben. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren (24.000 Gene hundertausende von Proteinen, die in jedem Augenblick interagieren). Wenn sie ein Medikament auf die Krebszelle geben, egal ob schulmedizinisch oder alternativmedizinisch (wie. Z.b. Kurkuma), es wird hunderte Gene und Proteine in der Zelle in ihrer Aktivität verändern. Manche fördern die Heilung, manche sind krebsfördernd. Welche Wirkung überwiegt, hängt ab, welche Bedingungen im Körper biochemisch vorliegen, welchen Charakter die Krebszelle hat und klinische Studien weisen dann auf den Gesamteffekt hin, wenn hunderte von Patienten mit einer bestimmten Therapie behandelt werden. Ein Krebs des Pankreas mag von einer bestimmten Therapie profitieren, für eine andere ist sie nicht effektiv. Das gilt für schulmedizinisch wie alternativmedizinische Ansätze.
    Bevor jemand behaupten kann, sie wirkt, muß dies gezeigt werden, an einer größeren Anzahl von Patienten mit genau dieser Charakteristika. Und da mangelt es häufig noch in vielen Feldern an Studien in ausreichender Fallzahl.
    Daher bin ich der Überzeugung, zu sagen, jede Chemo ist schlecht, ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Sie lässt z.b. targeted Therapien total außen vor und auch Immunotherapien, die nun mehr und mehr eingesetzt werden in der Schulmedizin.
    Es nützt dem Patienten nichts wenn sich hier zwei Lager bekriegen und behaupten, sie wüssten es besser. Beide Ansätze können helfen, sie können auch synergistisch sein und die Verantwortung der Behandler ist, das Beste für seinen Patienten zu tun, auch wenn er dafür mit anderen Fachrichtungen zusammenarbeiten darf.

    Ich möchte auch folgende Fragen in den Raum stellen:
    Was ist eine Chemotherapie?
    Ich kenne hunderte von Kombinationen mit spezifischen Profilen für bestimmte Krebsarten.
    Kurkuma enthält die Substanz Kurkumin, eine chemische Substanz, die auf die krebszelle wirkt, wie auf andere Zellen auch. Demzufolge wage ich die These, Kurkuma ist auch eine Chemotherapie (wird auch so im Prostatakrebs eingesetzt). ^_^
    Viele Medikamente der Schulmedizin stammen übrigens aus natürlichen Organismen, zb. Taxane (Eibe), oder Acetylsalecylsäure (Trauerweide) und wurden aus der traditioneller Medizin weiterentwickelt. Das hört man nicht sehr häufig in den einschlägigen Foren. Warum nicht?
    Gegen etwas zu sein hilft nicht weiter, lieber für Heilung zu sein und das zu nutzen, was mir die Welt bietet.
    Bezüglich der These: Chemotherapie ist nutzlos. In den meisten Fällen beziehen sich Alternativmediziner auf eine Reihe sehr früher Studien und negieren sämtliche anderen Studien, die es zu dem Thema gibt. Eine ähnliche Argumentation wäre, ich behaupte, Elektroautos sind umweltschädlich, weil ich an einem Ford aus den 30ger Jahren eine Abgasuntersuchung durchgeführt habe.
    Verallgemeinerung und Alleinanspruch auf Richtigkeit zeigen diese Personen. Ich frage sie, hilft das den Patienten?
    Viele stellen Thesen in den Raum, die dem Patienten Angst einjagen und bewerben durch Antithese die eigene Behandlung. Ich frage sie, haben sie damit das Wohl des Patienten im Sinne?
    Manche behaupten, sie können Krebs heilen. Ich sage nein, sie können keinen Krebs heilen, sie können nur den Patienten unterstützen, daß er sich selbst heilt. Mit den Mitteln für die er sich entscheidet.

    LG

    1. rolf

      Wenn man deinen Beitrag liest könnte man meinen Chemotherapie ist eine ganz natürliche Sache. RS geht bei der Debatte um chemo ja-nein, alternative alternativlos doch nicht um die verschiedenen Chemikalien, sondern um ihre Aggressivität, die doch auch jeder nichtchemiker an ihren nebenwirkungen und an den Schutzmaßnahmen des medizinischen Personals in onkologischen Praxen sehen kann. Auch In der natürlichen Krebsbekämpfung wird 12 gramm isoliertes kurkumin eingesetzt. Kurkuma als Gewürz besteht aus 1000 Stoffen und nur zu 0,2% aus kurkumin. Chemo ist hochgiftig. Wer das abstreitet ist ein Narr.

  12. Monika

    Möchte etwas hier schreiben,vor drei Jahren ,wurde bei mir eine trippel negativ Tumor ,ein cm groß festgestellt.

    Begonnen habe ich mit einer Neoadjuvanten Chemotherapie,anschließend noch Bestrahlung! Vorsorglich wurde mir der

    Wächterknoten entfernt, Meine Lympfdrüsen waren alle frei! Anschließend war ich zur Anschlußbehandlung,und zweimal Reha.

    Gehe alle drei Monate zum Ultrfaschal. was geblieben ist, ständige Erschöpfung, Gleichgewichtsstörung,und Neuropathie,in den

    rechten drei Fußzehen. Mein Asthma hat sich verschlechtert,ebenso auch Athrose in der Lendenwirbelsäule.

    Noch eine Anmerkung! Die zweite reha geht über den Rententräger,wurde erstmals gleich abgelehnt,erst mit Wiederspruch

    vom frauenarzt,und mir wurde die Reha genemigt,wie ein Bettler hab ich mich gefühlt!!!!

  13. Monika Bruck-Saad

    Möchte etwas hier schreiben,vor drei Jahren ,wurde bei mir eine trippel negativ Tumor ,ein cm groß festgestellt.

    Begonnen habe ich mit einer Neoadjuvanten Chemotherapie,anschließend noch Bestrahlung! Vorsorglich wurde mir der

    Wächterknoten entfernt, Meine Lympfdrüsen waren alle frei! Anschließend war ich zur Anschlußbehandlung,und zweimal Reha.

    Gehe alle drei Monate zum Ultrfaschal. was geblieben ist, ständige Erschöpfung, Gleichgewichtsstörung,und Neuropathie,in den

    rechten drei Fußzehen. Mein Asthma hat sich verschlechtert,ebenso auch Athrose in der Lendenwirbelsäule.

    Noch eine Anmerkung! Die zweite reha geht über den Rententräger,wurde erstmals gleich abgelehnt,erst mit Wiederspruch

    vom frauenarzt,und mir wurde die Reha genemigt,wie ein Bettler hab ich mich gefühlt!!!!

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