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Sanfte Medizin: 12 Zutaten aus der Küche, die natürlicher und besser als Medikamente wirken

Antibiotika, Schmerztabletten, Säureblocker: oft reicht ein Griff in die eigene Küche, um die gleichen Beschwerden sanft, nebenwirkungsarm und wirkungsvoll zu lindern. Diese 13 Lebensmittel sind eine kleine Hausapotheke für sich und werden seit Jahrhunderten mit gutem Grund geschätzt.

sanfte Medizin aus der Küche

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Die Nachfrage nach natürlichen Mitteln wächst Jahr für Jahr, und das aus guten Gründen. Viele gewöhnliche Zutaten aus unserer Küche tragen eine beeindruckende heilende Kraft in sich, oft besser erforscht, als wir denken. Bei vielen kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung sind starke Medikamente eigentlich gar nicht nötig. Ein Blick in Küchenregal und Kräuterschublade reicht häufig aus. Hausmittel sind zeitsparend, kostengünstig und, was am meisten zählt, oft so wirksam wie Medikamente, dabei aber sanft und gut verträglich. Was unsere Großmütter längst wussten, bestätigen heute immer mehr Studien in renommierten Fachjournalen.

Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin sei eure Nahrung.

Hippokrates von Kos, Vater der abendländischen Medizin

1) Ingwer

Ingwer wirkt entzündungshemmend, krampflösend, pilzhemmend, antiseptisch, antibakteriell und antiviral und ist dazu ein kraftvolles natürliches Schmerzmittel. Die scharfe Knolle liefert Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Zink und die Vitamine A, C, E und den gesamten B-Komplex. Besonders im Herbst und im Winter gehört Ingwer in jede Küche. Ingwertee beruhigt Husten, Erkältungssymptome und andere Atemwegserkrankungen spürbar. Auch bei Magenverstimmung, Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Übelkeit und Reisekrankheit wirkt er zuverlässig. Ingwer hilft bei chronischen Schmerzen, Arthritis, Fieber und Menstruationskrämpfen. Studien zeigen zudem, dass Ingwer das Wachstum von Krebszellen verlangsamen und gegen verschiedene Krebsarten unterstützend wirken kann.

2) Kurkuma

Kurkuma ist weit mehr als ein beliebtes Gewürz. Seine antiseptischen, antibakteriellen, entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften machen die goldgelbe Wurzel zu einem bemerkenswerten Hausmittel. Als natürliches Antiseptikum desinfiziert Kurkuma kleine Schnitte und Verbrennungen, und auf eine frische Wunde gestreut hilft es, die Blutung zu stoppen. Auch bei allergischen Reaktionen, Erkältungen, hartnäckigem Husten, Gelenkentzündungen, Arthritis, Akne und Magenbeschwerden zeigt sich Kurkuma hilfreich. Die Forschung sieht deutliche Hinweise darauf, dass Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen und Leberschäden mindern kann, etwa durch Alkohol oder regelmäßige Schmerzmitteleinnahme. Besonders erstaunlich: In Studien erwies sich Kurkuma bei Brust-, Dickdarm-, Lungenkrebs und Leukämie als unterstützend wirksam.


3) Zimt

Zimt wird in der chinesischen Medizin seit Jahrtausenden verwendet. Zimt-Extrakt ist ein starkes Antioxidans und schützt unsere Zellen vor oxidativen Schäden durch freie Radikale. Als wärmendes Gewürz kurbelt Zimt den Stoffwechsel an, senkt nachweislich Blutzucker und Cholesterinspiegel und unterstützt die Verdauung. Zugleich wirkt er desinfizierend, krampflösend, stimmungsaufhellend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Schon der Duft reicht aus, um Konzentration und Gedächtnis anzukurbeln. Zimt lindert Erkältungen, Blähungen, Sodbrennen, Durchfall, Arthritis-Schmerzen und schmerzhafte Menstruation, und senkt das Risiko verschiedener Herzerkrankungen. Wichtig: Beim Kauf auf Ceylon-Zimt achten. Der billigere Cassia-Zimt enthält viel Cumarin, das in größeren Mengen gesundheitsschädigend wirken kann.

4) Knoblauch

Knoblauch wird zu Recht als Superfood gefeiert. Er wirkt stimulierend, harntreibend, schleimlösend, antibakteriell, pilzhemmend, antiviral, antiseptisch und gegen Parasiten. Bei Erkältungen und Husten gehört Knoblauch zu den verlässlichsten Hausmitteln. Dazu liefert er Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen und sowohl verschiedenen Krebsarten als auch Herzerkrankungen vorbeugen, dazu Eiweiß, Kalium, Kalzium, Zink und viele weitere Nährstoffe. Besonders bemerkenswert: Im Knoblauch steckt die Verbindung Allicin, die ähnlich wie Penicillin wirkt. So lassen sich mit der aromatischen Knolle Husten, chronische Bronchitis, Halsschmerzen, Heiserkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen, Asthma, Ohrentzündung, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Koliken, Zahnschmerzen und sogar Insektenstiche lindern. Dass die Schulmedizin dieses Wissen kaum nutzt, sagt mehr über Strukturen als über Wirksamkeit.

5) Kokosöl

Reines, kaltgepresstes Kokosöl wirkt pilzhemmend, unterstützt die Schilddrüse und hält die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Auf Haut und Haar zeigt es seine pflegenden Qualitäten, und als natürliches antibakterielles Mittel ist es ein geschätzter Zahnpasta-Ersatz. Ein Löffel Kokosöl am Morgen, im Mund bewegt und zwischen den Zähnen hindurchgezogen (die bekannte Ölziehkur), löst Zahnbeläge, die Ursache der meisten Zahn- und Zahnfleischprobleme. Gleichzeitig bekämpft Kokosöl versteckte Kariesbakterien, die herkömmliche Zahnpflege oft nicht erreicht. Eine einfache, uralte Praxis aus dem Ayurveda, die moderne Forschung inzwischen Schritt für Schritt bestätigt. Wer hätte gedacht, dass die tropische Frucht so viel Gutes für unsere Mundgesundheit bereithält.

6) Zitrone

Zitrone ist für ihre antioxidative und immunstärkende Wirkung bekannt und liefert wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C und Folsäure. Das enthaltene Kalium hilft, erhöhten Blutdruck zu regulieren und damit verbundene Übelkeit und Schwindel zu mildern. Zitronenwasser hebt die Stimmung und unterstützt bei Erschöpfung. Langstreckenläufer und Entdecker schätzen die Zitrone als natürliche Wachmacherin. Zitronensaft kann Schleim lösen und das Atmen erleichtern, was ihn zu einem stillen Helfer für Menschen mit Asthma macht. Als sanftes harntreibendes Mittel hilft Zitrone, Giftstoffe und Bakterien auszuspülen, Rheuma und Arthritis entgegenzuwirken und die Bildung von Nierensteinen zu verhindern. Ihre antibakterielle Wirkung macht sie außerdem zum natürlichen Gurgelmittel bei Halsschmerzen.

7) Gewürznelke

Gewürznelken besitzen antioxidative, antiseptische, entzündungshemmende und blähungstreibende Eigenschaften. Sie lindern Zahnschmerzen, Mundgeschwüre, Gelenkentzündungen, Muskelschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit und Blähungen. Chemische Analysen zeigen 36 wirksame Inhaltsstoffe, von denen das ölige Eugenol der wichtigste ist. Eugenol wirkt örtlich betäubend und antibakteriell, wurde früher sogar in Zahnfüllungen gemischt und zeigt innerhalb von zwei bis sieben Minuten Wirkung. 2006 verglichen kuwaitische Zahnmediziner Nelkenöl mit dem Lokalanästhetikum Benzocain: Das pflanzliche Öl erwies sich als ebenso wirksam wie das chemische Mittel. Bei 19 Patienten mit migräneartigen Kopfschmerzen brachte Nelkenöl Linderung bis zur Schmerzfreiheit. Anwendung: Nelken kauen oder Nelkenöl aus der Apotheke mit einem Wattestäbchen auf den schmerzenden Zahn tupfen.

8) Apfelessig

Apfelessig gilt seit der antiken Volksmedizin als natürliches Antibiotikum. Er wirkt ausgleichend auf das Herz-Kreislauf-System und unterstützt die Entgiftungsorgane dabei, Schadstoffe aus dem Körper zu transportieren. Studien legen nahe, dass Apfelessig das Abnehmen beschleunigen und den Cholesterinspiegel senken kann. Auch als natürliches Desinfektionsmittel ist er seit Generationen im Einsatz, in Küche, Haushalt und Körperpflege. Ein Teelöffel naturtrüber Bio-Apfelessig in einem Glas Wasser, morgens nüchtern getrunken, gilt bis heute als eines der einfachsten und wirksamsten Rituale für den Start in den Tag. Wichtig ist, dass es sich um unpasteurisierten, naturtrüben Essig mit der sogenannten Essigmutter handelt, da hier die wertvollsten Inhaltsstoffe enthalten sind.

9) Cayennepfeffer

Cayennepfeffer enthält eine Substanz namens Capsaicin, die Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugt und unseren Körper vor krebserregenden Chemikalien schützt. Neuere Forschungen zeigen eine bemerkenswerte Beobachtung: Cayennepfeffer verlangsamt das Wachstum von Prostatakrebszellen und kann sie sogar zum Absterben bringen. Auch gegen Plattenepithelkarzinome, die zweithäufigste Hautkrebsart, zeigt sich das scharfe Gewürz als hilfreich, indem es den Tod der Krebszellen beschleunigt. Innerlich angewendet regt Cayennepfeffer die Durchblutung an, wärmt von innen, unterstützt die Verdauung und kann bei Erkältungen Schleim lösen. Schon Paracelsus wusste um die Kraft der scharfen Pflanzen. Heute bestätigt die moderne Pharmakologie, was die Volksheilkunde seit jeher empfiehlt: eine kleine Prise Cayenne kann täglich einen großen Unterschied machen.

10) Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, pilzhemmend und gegen Parasiten wirkt. Bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen kann es echte Erleichterung bringen. Die enthaltenen Flavonoide und Phenole sind starke sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung, sodass Oreganoöl zusätzlich das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur unsere Speisen schmackhafter, sondern ist auch ein bemerkenswertes natürliches Therapeutikum. In der mediterranen Klosterheilkunde wird Oregano seit Jahrhunderten bei Erkältungen und Magenbeschwerden eingesetzt. Moderne Studien bestätigen: Der Hauptinhaltsstoff Carvacrol wirkt gegen eine breite Palette von Keimen, teils wirksamer als so manches Antibiotikum. Innerlich sollte Oreganoöl nur verdünnt und zeitlich begrenzt angewendet werden, am besten unter kundiger Begleitung.

11) Kardamom

Dieses aromatische Gewürz ist auch als „König der Gewürze“ bekannt und ein Herzstück der ayurvedischen Küche. Kardamom wirkt blähungstreibend, antioxidativ, antiseptisch, krampflösend, harntreibend und schleimlösend und liefert Mineralien wie Kalium, Kalzium, Kupfer, Eisen und Magnesium. Kardamom hilft zuverlässig bei Mundgeruch und Mundgeschwüren. Durch seine blähungstreibenden Eigenschaften lindert er Verdauungsstörungen, Übelkeit, Sodbrennen und Magenkrämpfe. Für alle, die unter Asthma, Bronchitis oder verschiedenen Atemwegsallergien leiden, ist Kardamom ebenfalls eine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus regt er den Appetit an, baut Stress ab und hilft, Muskelverspannungen zu lösen. Zwei, drei zerdrückte Kapseln im Tee ergeben ein aromatisches, wärmendes Getränk, das Körper und Gemüt gleichermaßen zugutekommt.

12) Grapefruitkernextrakt

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen. Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme und hat sich in der Naturheilkunde als verlässlicher Begleiter etabliert. Grapefruitkernextrakt regt die Verdauung an und wird bei Alzheimer sowie niedrigem Blutdruck unterstützend eingesetzt. Besonders bemerkenswert: Da der Samenextrakt das Blut reinigt, kann er Blutvergiftungen vorbeugen. Innerlich tropfenweise in Wasser eingenommen, wirkt er bei beginnenden Infekten, Pilzbefall im Darm oder entzündlichen Prozessen. Äußerlich eignet er sich verdünnt als sanftes Desinfektionsmittel für kleine Hautverletzungen. Beim Kauf lohnt der Blick auf die Qualität: Nur Extrakte ohne synthetische Konservierungsstoffe bringen die volle Wirkung mit, denn viele günstige Produkte enthalten problematische Zusätze.

13) Schwarzkümmel und Schwarzkümmelöl

Das Schwarzkümmelöl gilt als eines der wirksamsten Naturheilmittel überhaupt, es wirkt antibakteriell, antiviral, pilzhemmend und stärkt das Immunsystem. Zahlreiche Studien, bereits seit 1964, belegen die heilende Kraft dieses uralten Mittels. Kroatische Wissenschaftler untersuchten die Antitumor-Wirkung von Thymochinon und Thymohydrochinon und entdeckten etwas Erstaunliches: Die beiden Pflanzenstoffe sorgten für einen 52-prozentigen Rückgang der Tumorzellen (Studie). Weitere Forschungen bestätigen die Anti-Tumor-Wirkung von Thymochinon bei Darm-, Prostata-, Bauchspeicheldrüsen- und Lungenkrebs. Die Kombination mit herkömmlichen Chemotherapien konnte sogar den therapeutischen Effekt verstärken und die Toxizität der Medikamente senken (Studie). Schwarzkümmel schmeckt würzig-nussig und verfeinert Salate, Gemüse und Brote.

Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken.

Paracelsus, Arzt und Naturforscher

Was das für unseren Alltag bedeutet

Wie wir sehen, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Was unsere Großmütter, die Klosterheilkunde und die alten Heiltraditionen aus Ayurveda und TCM seit Jahrhunderten anwenden, bestätigt die moderne Pharmakologie zunehmend Schritt für Schritt. Dass wir davon in der breiten Öffentlichkeit so selten hören, sagt weniger über die Wirksamkeit dieser Mittel als über die wirtschaftlichen Strukturen, die unser Gesundheitssystem prägen. Wer verdient an einem Tee aus Ingwer, Kurkuma und Zitrone? Niemand. Und genau darin liegt vielleicht der Grund, warum diese Schätze lange im Schatten standen. Sollten Beschwerden jedoch nicht abklingen, sehr stark oder belastend sein, gehört ein guter Arzt oder Heilpraktiker unbedingt an unsere Seite. In allen anderen Fällen lohnt es sich fast immer, den Heilungsprozess zuerst sanft und natürlich einzuleiten. Häufig klingen die Symptome dann innerhalb weniger Tage von selbst wieder ab.


Empfehlungen zum Thema:

Wenn du tiefer in die Welt der sanften Hausmittel eintauchen möchtest, hier sind die besten Begleiter zu diesem Thema, handverlesen und aus voller Überzeugung empfohlen:
1) Das große kleine Buch: Vergessene Hausmittel*, eine charmante Sammlung überlieferter Rezepte, die in Vergessenheit geraten sind, aber wieder neu entdeckt werden wollen.
2) Hildegard von Bingen Hausapotheke*, das gesammelte Wissen der großen Klosterheilerin, verständlich aufbereitet für den modernen Alltag.
3) Die natürliche Hausapotheke*, ein praktisches Nachschlagewerk für Kräuter, Gewürze und Heilmittel, die in jede Küche gehören.

*Die mit Sternchen markierten Links sind Empfehlungs-Links. Mit einem Kauf schenkst du uns ein kleines Dankeschön und hältst diesen Blog lebendig. Für dich entstehen dabei keine Mehrkosten, nur unser herzlicher Dank begleitet dich.

Und jetzt bist du dran

Welche dieser natürlichen Heilmittel begleiten dich schon durch deinen Alltag, und welche möchtest du noch entdecken? Hast du ein eigenes Lieblings-Hausmittel, das in dieser Liste fehlt? Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen und Rezepte in den Kommentaren mit uns teilst. Gemeinsam tragen wir so ein altes, wertvolles Wissen weiter, das zu verlieren viel zu schade wäre.

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Paul Ndubuisi Azekwo
Paul Ndubuisi Azekwo
7 Jahre vor

Please send details in English Language.

Sissy
8 Jahre vor

meine Mutter 82 konnte ihre Hände nur sehr schmerzhaft bewegen
Ich bestellte ihr bei Amazon speisegelatine, MSM kapseln, habe ihr geraten alle fette u Öle zum Baden zu verwenden u sie durch kokosöl zu ersetzen Des Weiteren könne sie alles was zum salzen ist durch Natron ersetzen.
Nach 2 Monate rief sie mich weinend an…..sie hatte seit jahrelang wieder selbst ihr Brot kneten können u einiges im geleierten Garten verrichten können!
Googelt einfach..wie entsäure ich meinem körper. ?.mit Natron!

Mela
Mela
9 Jahre vor

Liebes Team von bewusst-vegan-froh!

Ich würde so gerne euren Text meiner Mutter zeigen, doch als ich versucht habe, ihn zu kopieren und ihn – so wie ich das für meine Mutter bisher immer gemacht habe – z.B. per SMS zu schicken, musste ich feststellen, dass das auf eurer Seite so wie auf anderen Internetseiten gar nicht funktioniert. 🙁

Warum ist das so? Ich bin deshalb sehr traurig und enttäuscht, da es die einzige Möglichkeit wäre, meiner Mutter zu zeigen. 🙁

Liebe Grüße
Mela

Carsten
Carsten
11 Monate vor
Antwort auf  Mela

Wenn man den Artikel zB im Browser öffnet, kann man in als PDF „drucken“…
Als PDF kannst Du dann Textblöcke rauskopieren – also ganz einfach eigentlich…