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Aug 02

Kurkuma ist natürlicher und effektiver als das Medikament “Prozac” bei der Behandlung von Depressionen und könnte außerdem mindestens 6 weitere Medikamente überflüssig machen

Es ist allgemein bekannt in der natürlichen Gesundheitswelt, dass Pharmazeutika oft (wenn auch nicht immer), uns mehr schaden als nutzen. Es ist auch klar, dass Lebensmittel, Kräuter und andere natürliche Quellen, uns ähnliche Vorteile bieten ohne unangenehme Nebenwirkungen.

Depression-after-ProzacWieder einmal sind unsere Überzeugungen von der Wissenschaft bestätigt worden:

Neben ihren vielen Nebenwirkungen bergen Antidepressiva wie Prozac (Fluoxetin) und Paxil (Paroxetin) extrem hohe Risiken, da sie in manchen Fällen die Symptome der Depression noch verschlimmern können. Aber warum sie überhaupt einnehmen, wenn sich gezeigt hat, dass Kurkuma depressives Verhalten genauso gut oder sogar besser mindert als diese gefährlichen Medikamente?

Eine aktuelle Studie in Phytotherapy Research sagt, dass Kurkuma nicht nur effektiv ist bei der Behandlung von Depressionen, es kann sogar noch wirksamer sein als einige der gängigsten Antidepressiva, die derzeit auf dem Markt sind.

Während bereits frühere Studien die Wirksamkeit von Kurkuma bei der Behandlung von schweren Depressionen gezeigt haben, ist diese Studie die erste randomisierte, kontrollierte klinische Studie dieser Art.

Forscher mit dem Institut für Pharmakologie der Regierung Medical College in Bhavnagar, Gujarat, Indien verglichen die Auswirkungen von Kurkuma und Prozac (Fluoxetin), beide zusammen und einzeln, in 60 Patienten bei denen schwere Depressionen diagnostiziert wurden.

Laut GreenMedInfo.com verwendeten die Forscher die Hamilton Depression Beurteilungsskala um ihre Ergebnisse zu messen: 

”Wir beobachteten, dass Kurkuma von allen Patienten gut vertragen wurde. Der Anteil der Responder wie von der HAM-D17 Skala gemessen wurde, war in der Kombinationsgruppe (77,8%) höher als in der Fluoxetin (Prozac, 64,7%) und das Kurkuma (62,5%) Gruppen; jedoch wurden diese Daten nicht statistisch signifikant. Interessanterweise war die mittlere Veränderung des HAM-D17 Ergebnis am Ende von sechs Wochen vergleichbar in allen drei Gruppen. Diese Studie lieferte erste klinische Hinweise, dass Kurkuma als eine wirksame und sichere Behandlungsmöglichkeit für Patienten mit schweren Depressionen verwendet werden kann, ohne gleichzeitig Selbstmordgedanken oder andere psychotische Störungen hervorzurufen.” 

Es hat sich gezeigt, dass Kurkuma bei der Behandlung ebenso effektiv ist wie Prozac, ohne die negativen Effekte von Prozac. Das steigert den Wert von Kurkuma wesentlich. Prozac ist bekannt, dass es ”Selbstmordgedanken oder andere psychotische Störungen” hervorruft, erschreckende Nebenwirkungen, die bei der Verwendung von Kurkuma eindeutig nicht auftauchen werden.

Neben der Bekämpfung von Depressionen, hat die leuchtend gelbe Wurzel, die oft in der indischen Küche verwednet wird, noch zahlreiche andere gesundheitliche Vorteile. Neben dieser erleuchtenden Forschung hinsichtlich seiner Wirksamkeit bei der Behandlung von Depressionen wissen wir, dass es auch von grossem Nutzen ist bei der Behandlung von entzündlichen Erkrankungen, Diabetes und sogar Krebs. Wenn das nicht genug ist, es ist auch wirksam bei der Unterstützung der Gewichtsabnahme und senkt das Risiko für Herzkrankheiten. Plus, es schmeckt fantastisch!!!

Anwendungsempfehlung: Zweimal täglich beim Frühstück und Abendessen je eine 500 mg-Kapsel hoch dosiertes Kurkuma-Extrakt einnehmen.© DIA

© DIA / Fotolia.com

Die “heilige Pflanze” Kurkuma könnte außerdem mindestens 6 weitere Medikamente überflüssig machen

Hier nun etwas ausführlicher :

Von den vielfältigen heilenden Eigenschaften des Gewürzes Kurkuma – beziehungsweise seines Inhaltsstoffs Curcumin – haben Sie wahrscheinlich schon einmal gehört. Aber wussten Sie, dass buchstäblich Tausende von veröffentlichten, expertenbegutachteten Studien aus vielen Jahren bestätigen, dass Kurkuma genauso oder sogar besser wirkt als mindestens 7 Medikamente, die zurzeit auf dem Markt sind?

Wie sich zeigt, können viele der häufigsten chronischen Krankheiten mit Kurkuma verhindert, behandelt und sogar geheilt werden – es lohnt sich also, genau hinzuschauen. Hier sind sieben Medikamente und Medikamentenklassen, die – wie wissenschaftlich belegt ist – durch Kurkuma ersetzt werden können:

1) Statine gegen hohes Cholesterin

Bekannte Cholesterinsenker wie Lipitor (Atorvastatin Calcium) und Crestor (Rosuvastatin) sind unnötig, wenn standardisierte Dosen von Curcumoiden aus Kurkuma eingenommen werden. Das ergab eine 2008 in der Zeitschrift Drugs in R & D veröffentlichte Studie. Forscher entdeckten, dass Kurkumaextrakt bei Patienten mit einer Endotheldysfunktion – der krankhaften Veränderung der Blutgefäße, die zur Arteriosklerose führt –die Entzündung mindestens so gut minderte und bei Patienten mit Typ-2-Diabetes den oxidativen Stress ebenso abbaute wie die Medikamente.

2) Kortikosteroide

Millionen von Menschen erhalten alljährlich Steroidinjektionen gegen die Entzündung bei Erkrankungen wie Arthritis oder sogar Krebs. Doch eine Studie, die 1999 in der Zeitschrift Phytotherapy Researchveröffentlicht wurde, ergab, dass Curcumin, das wichtigste Antioxidans in der Kurkuma, bei der Behandlung einer entzündlichen Augenerkrankung genauso gut wirkt wie ein Steroidmedikament. Mehrere Studien, die seither veröffentlicht wurden, ergaben eine ähnlich positive Wirkung für die Behandlung anderer entzündlicher Krankheiten, die normalerweise mit Steroiden behandelt werden.

3) Antidepressiva

Neben ihren vielen Nebenwirkungen bergen Antidepressiva wie Prozac (Fluoxetin) und Paxil (Paroxetin) extrem hohe Risiken, da sie in manchen Fällen die Symptome der Depression noch verschlimmern können. Aber warum sie überhaupt einnehmen, wenn sich gezeigt hat, dass Kurkuma depressives Verhalten genauso gut oder sogar besser mindert als diese gefährlichen Medikamente?

4) Blutverdünner

Menschen mit einem hohen Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko und Patienten, die deswegen oder gegen andere Herzkreislauf-Probleme blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen, könnten unter Umständen stattdessen einfach zu Kurkuma greifen. Das geht aus einer Studie aus dem Jahr 1986 hervor, die in der Zeitschrift Arzneimittelforschung veröffentlicht wurde. Danach wirkt Kurkuma ähnlich gegen eine Verklumpung der Blutplättchen und moduliert das Prostazyklin ähnlich wie das Aspirin, das von vielen Schulmedizinern bevorzugte Mittel zur Blutverdünnung.

5) Entzündungshemmende Medikamente

Aspirin wird auch häufig gegen andere entzündliche Erkrankungen verschrieben, genauso wie Ibuprofen, Naproxen-Natrium und eine Reihe weiterer Schmerzmittel. Aber die könnten überflüssig sein, denn eine 2004 in der Fachzeitschrift Oncogeneveröffentlichte Studie hat gezeigt, dass Kurkuma eine ähnliche entzündungshemmende und wachstumshemmende Wirkung, besonders gegen Krebszellen, entfaltet wie diese Medikamente.

6) Chemotherapie-Medikamente

Die Krebsindustrie möchte uns alle glauben machen, die Chemotherapie sei eines der wenigen Verfahren, die uns bei der Krebsbehandlung zur Verfügung stünden. Doch eine 2007 in der Zeitschrift International Journal of Cancer veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, Kurkuma wirke bei der Behandlung eines kolorektalen Karzinoms genauso gut wie Oxaliplatin (Eloxatin).

7) Diabetesmedikamente

Kurkuma ist nicht nur ein ernsthafter Konkurrent in der Diabetesbehandlung, sondern eine 2009 in der Zeitschrift Biochemistry and Biophysical Research Communications erschienene Untersuchung hat ergeben, dass es hinsichtlich der Glukoseaufnahme in die Zelle um bis zu 100 000 Mal besser wirkt als das bekannte Diabetesmedikament Metformin. Außerdem trägt Kurkuma dazu bei, die Glukosebildung in der Leber zu vermindern, und zwar mindestens ebenso gut wie die bekanntesten Diabetesmittel, die heute auf dem Markt sind.

Empfehlungen zum Thema:

BIO-Kurkuma | Kurkumawurzel gemahlen (250g) von Azafran®

Mount Natural – laborgeprüftes Curcuma mit hochdosiertem Curcumin und Bioperine Piperin, 90 vegane Kapseln, Kurkuma-Longa-Pulver-Extrakt

> Wunderwurzel Kurkuma – heilen und genießen mit der magischen Knolle aus Indien / Dr. Jörg Conradi

Kurkuma: Entzündungshemmer, Zellschutz, Schlankmacher

Kurkuma: Die heilende Kraft der Zauberknolle

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Quellen:

Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23832433

Originale Textinhalte stammen von: GreenMedInfo.com / NaturalNews.com / / naturalsociety.com /

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Kommentare

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4 Kommentare

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  1. Döring

    Habe seit längerer Zeit Depressionen. Einen Tag geht es mir gut und der nächste Tag ist das Gegenteil. Würden sie mir Kurkuma empfehlen .Würde mich über eine Antwort freuen. V.g

    1. Ramona

      Ich würde es auf jeden Fall ausprobieren. Da es natürlich ist, kann es ja nicht schaden. Alles Gute <3

  2. Döring Birgit

    Leide seit einiger Zeit an Depressionen. Habe keinen Appetit mehr und der Magen Streikt. Würden sie mir Kurkuma empfehlen. V.g.

    1. koehei

      Hallo Birgit,

      ich weiß nicht nicht wie alt Du bist, aber viele Menschen leiden unter Depressionen irgendwann im Leben, Männer und Frauen allerdings unterschiedlich.
      Den ganzen Kram mit der gesunden Ernährung brauche ich hier nicht wiederholen, das liesst man überall.

      Versuche diese Sachen:
      Kurkuma, damit es der Dünndarm aufnimmt erst erhitzen, also 1/4 Tasse ( ca 25 gramm) mit einer halben Tasse Wasser köcheln lassen, bis es einen Brei gibt.
      Kann man im Kühschrank aufbewahren,
      Dann einen Teelöffel dieses Breis mit Schwazem Pfeffer (Prise), einen Esslöffel Leinöl (hilft auch bei Depessionen) oder auch in Kokusmilch geben und in der Früh auf nüchternen Magen trinken.

      Zusätzlich helfen auch Walnüsse abends eine Handvoll – so 7 Stüclk abends.
      Um die Hormone auszugleichen hilft auf jedem Fall Pinienpollen (einfach mal googeln) – zusätzlich hilft auch Magnesium hochkonzentreirt (citrat) oder Johanniskraut
      Aber nicht alles gliechzeitig -erst eins, wenn nicht hilft vielleicht das Nächste, sonst findet man nicht heruas, was einem hilft.
      Auch Weißdorntee jeden Tag hilft, schwer zu sagen- man muss herua finden, was einem fehlt- in der Regel und in erster Linie sind es Ungleichgewichte im Körper und erst dann sind es psychiche Beschwerden.
      Gruß

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