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Feb 04

Warum passieren guten Menschen schlechte Dinge?

Hast du dich je gefragt, „warum schlechte Dinge, guten Menschen passieren?“ Oder (noch verwirrender) „warum gute Dinge, schlechten Menschen passieren?“

Urheber: bruniewska / 123RF Lizenzfreie Bilder

Manchmal schlagen wir die Hände über den Kopf und sagen: „das Leben ist nicht fair!“ Das ist keine stimmige Aussage, denn das Leben ist tatsächlich sehr fair.

Wir alle kreieren unsere eigene Realität, alle mit den gleichen Regeln, die für alle anderen auch gelten. Die eine Regel lautet, dass es nicht nur damit zu tun hat, ob man gut oder schlecht ist!

Um diese Regeln verstehen zu können, sollten wir als erstes im Sinn haben, dass viele von uns gelernt haben, dass gute Dinge belohnt werden und schlechte bestraft. Wir sind dahin programmiert, zu glauben, dass gute Dinge passieren, wenn wir gute Taten vollbringen, und dass uns schlechte Dinge passieren, wenn wir schlechte Dinge tun. Nun, das ist nur ein Teil der Wahrheit, und diese Art von Programmierung wird dazu benutzt, um uns zu manipulieren in unserem Handeln, so dass wir uns so verhalten, wie unsere Eltern, Lehrer und Regierung uns haben wollen. Doch obwohl unsere Eltern, Lehrer und Regierungen glauben, dass Gutes und Schlechtes definiert werden kann und Konsequenzen hat, das Universum funktioniert so nicht.

Die Wahrheit ist, das Universum bestraft und belohnt niemanden.

Ich wiederhole mich für mehr Wirkung: Das Universum bestraft oder belohnt niemanden.

Das Universum antwortet nicht nur auf deine Taten, sondern auch auf deine Gedanken durch das Gesetz der Anziehung. Du erhältst, was du erwartest, egal wie gut oder schlecht du bist. Das ist es! Wenn du erwartest, dass dir Gutes passiert, ist es unabhängig davon, ob du fies oder gemein bist. Deine Erwartungen bringen immer Resultate hervor.

Das gleiche gilt umgekehrt. Du kannst der netteste, freundlichste und hilfsbereiteste Mensch sein, aber wenn du negative Erwartungen über den Ausgang bestimmter Dinge hast, ist es genau das, was du bekommen wirst.

Auch wenn wir also gelernt haben, dass wir nur gut sein sollen und Gutes den anderen geben sollen, um Gutes zu erhalten, der andere wichtige Teil davon ist, was wir denken, was uns passieren wird. Deswegen kennen wir alle ein paar schlechte Menschen, die das größte Glück haben und ein paar gute Menschen, denen ständig Schlechtes widerfährt.

Wenn du mir nicht glaubst, schaue dich in deinem Umfeld um. Schaue dir deine Freunde, Verwandten und Kollegen an, vor allem diejenigen, die besonders viel Glück oder Pech zu haben scheinen. Du wirst feststellen, dass es nicht nur damit zu tun hat, ob sie „gut“ oder „schlecht“ sind, sondern es hängt mit ihren Erwartungen zusammen.

Als Beispiel habe ich eine Freundin, die eine der nettesten, freundlichsten und großzügigsten Menschen ist, die ich kenne. Sie ist absolut wundervoll. Allerdings wird sie andauernd krank, hat finanzielle Probleme, Beziehungsprobleme und Schwierigkeiten auf der Arbeit.

Warum leidet meine Bekannte so sehr? Nun, sie spricht ständig von ihrem Pech und ihren Problemen.Sie ist andauernd besorgt über die Zukunft. Sie ist stets beunruhigt, wie die Dinge ausgehen könnten. Daher liefert das Universum ihr eine Realität, die voll von Pech, Ärger und Sorgen ist.

Wenn ich wiederum an eine Managerin denke, die ich früher kannte, die unhöflich, arrogant und unverantwortlich war. Niemand in ihrem Team mochte sie. Jedoch wurde sie befördert und befördert und positive Dinge wurden scheinbar in ihr Leben gezogen.

Was hat diese Managerin so gut gemacht? Nun sie sprach ständig davon, wie großartig sie ist und wie sehr die anderen sie mochten und wie sehr sie all das verdiente. Keiner von uns war damit in Übereinstimmung, aber was wir dachten, zählte nicht, denn wir waren nicht diejenigen, die ihre Realität erschufen, sondern sie war es.

Das alles bedeutet aber nicht, dass gute Taten irrelevant sind. Viele von uns fühlen sich gut damit, wenn sie anderen helfen oder freundlich zu anderen sind. Das erhebt unseren Geist. Wenn du dich beflügelt fühlst, wenn du gut zu anderen bist, dann ist das eine gute Sache, denn es läßt dich gut fühlen! Wenn du mit dir zufrieden bist, wird dir das Universum mit guten Dingen antworten.

Liebe und Freundlichkeit auszustrahlen, sind großartige Wege, um deine Schwingung zu erhöhen und fördert dein Selbstwertgefühl. Also mache weiter so, denn es hilft dir definitiv.

Behalte nur im Sinn, dass das Wichtigste ist, dass du positive Erwartung für dich pflegst. Letztendlich sind deine Erwartungen das, was du diktierst, was du erhalten wirst und was von dir weg gehalten wird. Ohne positive Erwartungen für dich selbst, ohne Freundlichkeit, Großzügigkeit oder Hilfsbereitschaft wirst du niemals eine positive Realität erschaffen.

Was dir passiert ist letztendlich ein „inside job“. Du musst nicht herumlaufen, um zu beweisen, wie gut du bist oder wie du es verdienst, was auf anderen Regeln oder Erwartungen basiert. Was zählt ist, wie du mit dir zufrieden bist und was du über die Dinge fühlst, die du haben möchtest.

Also sei so „gut“, wie du es brauchst, um dich gut zu fühlen und ergreife Maßnahmen, um so optimistisch wie möglich zu sein. Äußere deine Stärken und spreche über deine Wünsche, wie du sie in deinem Leben manifestiert haben willst. So kreierst du Realitäten, wie du sie haben willst.

Ich hoffe, das hilft die Frage zu beantworten „warum schlechte Dinge, guten Menschen passieren?“ Wenn du Gedanken zu diesem Thema hast, kommentiere sie gern unter diesem Beitrag.

 


Quelle: Andrea Schulman, Raise Your Vibration Today / Übersetzung: Andrea Deelaia

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Kommentare

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11 Kommentare

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  1. Karl-Heinz Willi

    Wie kann man sein Gedanken in einer Richtung lenken um Positiv zu denken, um Negative Energie zu unterterdrücken! Man muss mit sich ins Reine kommen den Sinn des Lebens verstehen!
    Meditation hilft sehr dabei! Wer sein Körper versteht, kann auch sein Geist besser verstehen!
    Negative Gedanken machen Krank und Unwohl!
    Positive Gedanken Leuten deine Sinne und Wohlbefinden. Wer gebunden ist an Götter, muss nach strenge regeln leben, so besteht die Gefahr, sich mit reissen zu lassen was ein wieder strebt!
    Das löst Kriege und Unzufriedenheit aus!

    1. Blandine Justus

      Hallo Karl-Heinz Willi,
      mir ist sehr wohl bewußt, wie wichtig positive Gedanken sind – auch verstehe ich den Sinn des Lebens und affimiere, habe die Anbindung zum Göttlichen in mir, meditiere und gebe meine lichtvollen Wünsche an die höchste Quelle ab, bin freundlich zu allen Wesenheiten und leben in Liebe so gut ich kann und doch……..

      erlebe ich, wie mein Verstand aus den früheren Erfahrungen schöpft und mir negative Gedanken einflößt…….

      Obwohl ich alles dafür tue und immer wieder Gedankenhygiene betreibe, passieren mir dennoch negative Dinge, die mir kurzfristig die Freude rauben. Es trifft sogar zu, dass ich positiv und fest im Glauben war, alles wir gut, dennoch das Gegenteil erleben durfte und manchesmal spüre ich nicht meine eigenen Gedanken, da sie in den tieferen Schichten liegen und so kann ich sie nicht korregieren.

      Nun ich glaube, dass noch viel mehr in unserem Leben hier auf der Erde seine Auswirkung auf uns ausübt, als nur das positive Denken…… es sind auch karmische und transformelle Energien, die unser Leben maßgeblich beeinflussen.

      Hinzu kommt, dass wir in einer Zeitspanne leben, die alte Gedanken- und Verhaltensweisen aus uns herauskatapultiert…….dadurch durchleben wir auch die negativen Energien, die noch irgendwo im Verborgenen schlummern.
      So ist es wichtig, diese nicht zu unterdrücken, sondern sich dessen bewußt zu werden, damit diese aufgelöst werden können.

      Unterdrücken ist also nicht immer gut – Bewußtwerdung ist besser!

      Selbstverständlich stimme ich zu, wie wichtig Gedankenhygiene und innere Zufriedenheit ist; doch sehe ich noch viel mehr, als das: Die Liebe zu sich selbst und die bedingungslose Liebe zu leben, ist ebenso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger; denn in der Liebe vollzieht sich automatisch der Sinneswandel in Richtung Positiv.

      In dem Sinne, wünsche ich allen Menschen eine hohe Bewußtwerdung und verzagt nicht, wenn es nicht immer so klappt, wie wir es uns im positiven Sinne gedacht haben – alles ist ein Lernprozeß und da gehen wir alle durch.

  2. Rosi

    Letztern kann ich gut folgen und diversen davor auch
    Jedoch sind mir einige Aussagen des Bloggers hier Widersprücher Art
    Ich durchlebe gerade einen grossen Tiefpunkt in meinem Leben diese Sache versteht nur eine seelenverwandte langjährige Freundin und natürlich mein Partner auch .
    Dh sich von einer Mutter verstossen hintergangen belogen stets in fast allen Punkten schuldig zu sein
    Man sich plötzlich fremd fühlt : bist du wirklich meine Mutter ? Fragend .. Tief bis in die Wurzeln seibert Seins verletzt worden zu sein
    Obwohl man nur Gutes für sie getan hat .. Aufopfernd bis zur Selbstverleugnung ? Deutlich mehr als das andere Kind .. Beschimpft und verleumdet von diesem .. Du tust nichts für sie ..
    Wie geht man damit um , nicht von grosser Luebe auf massivem Hass umzusteigen ?
    Manche haben aus dieses Erfshrung Suizid gemacht
    Habe ich in Filmen gesehen ..
    Ich liebe mich aber selbst sehr und habe keine Gedanken an so etwas ..
    Sollte ich um mich zu befreien von der negativen Strahlung die ich von der alten Mutter wahrnehme obwohl sie mir sagt das andere Kind darf weiterhin alles für mich tun du nicht .. Wünsche dir alles Gute ?
    Was hilft ihr weder positiv gegenüber treten zu können denn ich kann sie nicht aus meinem Leben raus bekommen so lange sie noch da ist ..
    Bin aber auf Distanz zu ihr .. Weil ich schmerzen seelischer Art erlebe ..
    Meditieren ? Lese das Buch : das Wunder der Vergebung ..
    Fällt mir aber schwer an das Gute zu glauben Vllt muss ich böse zu ihr werden oder das Universum schickt dem anderen Kind eine Strafe ?
    Ja was könnte geschehen ?
    Dank im voraus .

    1. Ramona

      Liebe Rosi, so eine Situation ist natürlich erst einmal schwierig. Meistens erkennen wir später, warum es so kommen musste.
      Bleib einfach im Vertrauen zu Gott. Das Universum handelt immer gerecht. Versuch bitte keinen Hass aufkommen zu lassen. Jede Lebenssituation, mag sie auch noch so ungerecht erscheinen, ist immer eine Prüfung, die wir uns selber auferlegt haben. Das haben wir natürlich nicht bewusst in diesem Leben getan. Wir taten dies vor diesem Leben, um daraus zu lernen. Warum genau es so kommen musste, erkennen wir meistens später, wenn man über sich nachdenkt und ehrlich mit sich ist.
      Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Liebe, Ramona

      1. maria

        Wenn der Hass da ist, soll sie durch ihn hindurchgehen, ihn bejahen. Unter Hass liegt liebe. Es ist spirituell verpönt zu hassen, warum? Hass ist ein Gefühl, eine Energie, kein Charakterzug. Auch ist der hass nicht destruktiv, sondern sein in den Schatten drängen und ihn unbewusst auszuleben und die Identifikation mit ihm als eine Tatsache, statt ihm Achtung und Beachtung zu schenken als das was er ist: eine emotion, e motion! Energie in Bewegung.

    2. Christjan

      Namaste Rosi,
      ich lese “nur Gutes für sie getan”, das erinnert mich an das was idR viele Eltern glauben für ihre Kinder zu tun, “nur das Beste”.
      Bist du dir sicher dass es wirklich so ist?
      Oft schränkt man sich selber ein und denkt was Besonderes für andere zu tun und erwartet Dank dafür oder gar etwas zurück zu bekommen!
      1. Liebe ist frei zu geben ohne zu erwarten etwas dafür zu bekommen
      2. Hast du je gefragt was deine Mutter wirklich will, was sie “gut” findet? Vielleicht wartet sie einfach darauf “normal” behandelt zu werden und nicht ständig in deiner Schuld zu stehen.

      Ich maße mir nicht an dich oder deine Mutter zu kennen oder zu beurteilen, es sind nur meine Gedanken und Beobachtungen an mir und meiner Umwelt.
      Auch ich habe Dinge getan von denen ich glaubte dass sie besonders toll wären, musste aber später feststellen dass das Gegenüber etwas ganz anderes wollte. War dann natürlich verletzt / verärgert dass meine Anstrengungen nicht gesehen oder erwidert wurden.
      Oder ich hatte geliebte Menschen mit meiner Liebe überhäuft, worauf sie sich schlecht vorkamen, mich gar mieden weil sie Angst hatte dass ihr Defizit noch größer wird und sie mir dies nie zurückgeben werden können. Sie fühlten sich im meiner Gegenwart gar schlecht. Und wie meidet man “Gutmenschen” (ich hasse dieses Wort btw, es hat etwas nazimäßiges an sich) am einfachsten? In dem man sie abstößt! Paradox, aber nur auf den ersten Blick!

      Hinterfrage also dein Handeln, deine Bewertungen und frage deine Mutter was sie will, ob ihr das was du tust recht ist.
      Es könnte natürlich sein sie weiss es nicht, kann es nicht artikulieren. Oder es fällt ihr schwer direkt, dann versuche andere Wege, Briefe, Mails, sie schaffen Distanz & Sicherheit.
      Befreie dich auch von Bewertungen wie “schuldig”, das ist völliger Blödsinn, sorry wenn ich das so frech sage, aber niemand ist schuldig (das ist ein dämlicher christlicher Begriff um uns zu binden und wie die Schafe zu lenken), Dinge passieren weil sie passieren müssen, niemand hat Schuld daran, es dient dazu zu lernen und weiter zu kommen. Das sagt iü auch dieser Artikel.
      Und deine Schwester ist keine Konkurrenz, jeder hat unabhängig zu einer 2ten Person ein Verhältnis, du bist anders, ihr seid anders. Anders, nicht besser oder schlechter! Mach dir also keine Gedanken was andere tun und bewerte nicht ihr Handeln.
      Und Strafe ist auch sowas Mittelalterliches. Was hast du davon anderen schlechtes zu wünschen?

      Sei also glücklich & zufrieden, mit dir und der Welt.
      Mach nur das was sich gut anfühlt, gebe frei, nehme Schlechtes gelassen hin, meide was du nicht ändern kannst und hör auf zu bewerten und zu erwarten und du wirst sehen die Welt wird bunter und fröhlicher 🙂

      Christjan

      1. maria

        Du spricht mir aus der Seele.

    3. maria

      Namaste Rosi, dein Problem kann nicht nur eine seelenverwandte Seele verstehen. Lebt deine Mutter im heim? Heime sind voll von deinem leid. Es gibt auf dieser Millionen zururckgewies e Kinder und Lieblingskind er. Die heime sind voll von Kindern. Die auf die Annahme ihrer alten Eltern warten. Eine Frau sagte zu mir: und sie werden noch warten, wenn die Eltern schon tot sind, sie nehmen ihre wunden mit ins Grab. Ich würde dazu ergänzen: und sie begehen aus diesem grund an ihren Kindern unbewusst die gleichen Fehler, wie es thich. Nhat han in die Heilung des inneren Kindes schrieb. Du kannst das hör Buch auf YouTube hören, wenn es dich interessiert.

      Das Problem ist, dass du deine vorigen leben alle vergessen hast und daher nicht verstehen kannst, warum passiert was dir in diesem leben passiert. Du bist eine alte Seele und hast eine lange Reise hinter dir. Ich rede nicht von schuld, sondern von Ursache wirkungslos Zusammenhang.

      Das Problem ist auch, dass wir die Lösung immer im au ssen suchen, aber die alten Eltern Aendern sich nicht mehr, denn mit ihren negativen emotion en können sie ebenso wenig umgehen wie wir, ihre nachkommen. Auch ihre traumatas und selbst Vorwurf e haben sie tief verdrängt, denn sie wissen nicht damit umzugehen. Niemand hat ihnen Techniken SN die Hand gegeben. Auch du wirst dich nicht mehr aendern oder doch zumindest wissen wie schwer das ist. Du kannst deine Umgebung nicht verändern und auch bei dir selbst wird es dir schwer fallen. Aber du kannst dir Hilfe holen oder Methoden erlernen um nach innen zu gehen, zum Beispiel Meditation oder Chuck spezzano “50 Wege sich mit jedem zu verstehen”. Der Titel klingt nach zwang sich mit jedem zu verstehen, aber darum geht es in dem Buch nicht. Es ist ein Übung sbuch, ein sehr spirituelles und wei ses Buch. Man bekommt es für wenig Geld bei mefimops. Und das rate ich dir auch.bleibe bei dir, in all deinem inneren, wie deinen widerstand gegen die Situation wie sie ist, deinem selbstverbot deine Schwester nicht hassen zu dürfen, obwohl du es meines Erachtens schon tust, du aber glaubst nur schlechte Menschen hassen, dein widerstand gegen. Deinen tiefen Schmerz der Ablehnung. Verzeihen ist kein Schmuckstück für das ego: seht her wie gut ich bin, ich vetzeihe diesem schlechten Menschen, der mir si viel leid angetan hat.

      Im Gegenteil: verzeihen ist nicht das Ziel. Es ist ein ergebnis einer persönlichen transformation, die dem ego ein groß teil seiner Rechthaberei und macht nimmt. Diese transformation geschieht durch zum teil schmerzhafte Bewusstheit. Und die bitte um Gnade. Jeder verzeiht dann, wenn er bereit dazu ist. Erst dann wird dich deine Mutter auch innerlich loslassen. Eine physische Trennung bringt nur etwas, wenn in der Seele nicht die alten wunden weiter eitern.

  3. maria

    Jeder hält sich für gut. Es ist eine sehr subjektive Einschätzung. Die meisten sind gut, haben aber auch dunkle seiten, wollen diese aber nicht wahrhaben, denn sie wollen nur gut sein. Das ist selbst Verurteilung. Wahre liebe ist bedingungslose Verbindung und Annahme, auch und gerade der ins unbewusste verdrängte schatten hat Annahme dringend nötig. Leider sehen wir Erlebnisse nur aus der Perspektive dieses Lebens, das heißt wir blenden unser karma aus und betrachten und deshalb als Opfer. Die Menschen sind unsere Spiegel. Es ist effektiver das Gesicht zu waschen als über den gemeinen Spiegel zu klagen, weil uns unser Anblick nicht gefällt. Darüber hinaus lebt jeder in einer anderen Wahrnehmung und damit in einer anderen Welt. Jeder absolut jeder glaubt er tut das richtige. Und ein jeder hat sein eigenes begrenztes Bewusstsein, seine eigenen vielen leben und dessen wunden, seine eigene Logik und Interpretation der Wirklichkeit, die nicht die unsere ist, sein ego, das er verteidigt u.v.m.

  4. maria

    Auch der andere glaubt er sei im recht und auch er erwartet dass wir uns aendern. Wir tun genau das gleiche. Wer im recht bleiben will fühlt sich als der gute und stärkt sein ego, aber verzeihen wird er nie erlernen. Auch verzeihen ist kein Akt des gutseins, sondern die Bereitschaft der Seele zu wachsen, kein Hund seines eigenen egos mehr zu sein und zu heilen. Es geht beim verzeihen um Wachstum und die eigene Heilung, nicht darum sich selbst von seinem gutseib zu über zeugen.

    Wer in sein eigenes böses hinabgestiegen ist und den schweren weg der selbstannshme und des selbstverzeihensv gegangen ist, der kann wahres Mitgefühl für seine Mitmenschen empfinden und hat ein offenes Herz.

  5. maria

    Mir pocht dieser Artikel zu sehr auf dem zwang des positiven Denkens. Buddhisten sagen nie nein zu etwas, sie arbeiten damit. Etwas aendern zu wollen, das doch schon da ist ist ein nein zum leben. Es ist widerstand. Auch widerstand gegen seinen Schmerz, seine Wut, seine Sehnsüchte, widerstand gegen negative Überzeugung en. Schöpferisch sind nicht die Gedanken selbst, sondern das wir sie mit Tatsachen verwechseln, statt sie als fluechtige, wenn auch wiederkehrende Energien zu erkennen. Ich kann denken morgen steht der osterhase vor der Tür. Auch zigfach affirmiert werde ich das nicht glauben und so ist es ein Gedanke ohne kraft. Das gleiche gilt für Emotionen. Das kann man alles erlernen, muss es aber ueben. Hören wir auf gut sein zu wollen und gute Gedanken haben zu müssen kann die Seele aufatmen, von uns fällt Druck. Unsere Kinder verurteilen wir auch nicht weil sie mal schlecht gelaunt oder pessimistisch sind, noch weniger würden wir sie dafür Verstoß en. Wir erwarten von ihnen auch nicht nur gut sein zu müssen. Wir haben gelernt ihre Fehler nicht persönlich zu nehmen, im Idealfall haben wir sie als unsere Spiegel akzeptiert und arbeiten mit uns (nicht an und, es geht um Bewusstheit und Wachstum, nicht um selbst Optimierung). Wir verändern sie nicht, denn das gibt nur streit und ist sinnlos. Wir zerifekn ihren wert als Mensch nicht an, nur weil sie auch dunkle seiten haben. Wir lieben sie. Warum gehen wir mit uns und unseren Mitmenschen gegenteilig um? Ich kann nicht erwarten, dass ich einen Partner finde der mich so liebtvwie ich bin, wenn ich Angst vor meinem schlechtsein habe und mir dafür vermachte und Kompensation Strategie n entwickle, damit niemand meine Polarität bemerkt.

    Eine gute Methode ist auch negative Gedanken aus sich heraus zuschreiben.

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