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Jun 25

Neue Studie belegt: Ungeimpfte Kinder sind signifikant weniger krank

Ein Beitrag von naturalnews:

Am 27. Mai 2020 wurden die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die aus drei pädiatrischen Arztpraxen in den USA die Gruppen von geimpften und ungeimpften Kindern verglich, die zwischen 2005 und 2015 geboren wurden. Die Peer-Review-Studie zeigt eindeutig, dass ungeimpfte Kinder in einem besseren Gesundheitszustand sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bild: buffaloboy / 123RF Lizenzfreie Bilder

Die 2000 Kinder wurden zwischen drei und fünf Jahre lang kontinuierlich beobachtet. 30,9 % der Kinder erhielten keine Impfung, 69,1 % erhielten eine erste Impfung noch vor der Vollendung des ersten Lebensjahres. Die Ergebnisse sind eindeutig. Die Kinder, die im Alter unter einem Jahr geimpft wurden, wiesen signifikant höhere Erkrankungsraten an Asthma und Ohrenentzündungen auf und zeigten öfter Entwicklungsstörungen.

Eine zweite Analyse, die sich auf die Anzahl der verschiedenen Impfstoffe bezog, die Kinder im Alter von einem Jahr erhalten, litten die Kinder, die mehr Impfungen als die anderen bekommen hatten, mehr unter Magen-Darm-Beschwerden und deutlich mehr als ungeimpfte Kinder.

Kinder, die bereits vor dem Alter von unter sechs Monaten Impfungen erhalten hatten, zeigten quer durch alle Gesundheitsstörungen eine signifikant höhere Rate als die ungeimpften.

Diese Studie von Dr. Brian Hooker und Neil Miller weist noch eine einzigartige Besonderheit auf: Alle medizinischen Daten aller Kinder wurden anonymisiert noch einmal von allen drei Kinderarztpraxen überprüft.Dr. Hooker, der Hauptautor der Studie zieht ein absolut bemerkenswertes Fazit:

„Die Ergebnisse belegen zweifelsfrei, dass Kinder, die in ihrem ersten Lebensjahr keine Impfungen erhalten, einen definitiv besseren Gesundheitszustand aufweisen. Diese Ergebnisse stimmen auch mit anderen Untersuchungen überein, bei denen die Impfung als Risikofaktor für eine Vielzahl von gesundheitsschädlichen Folgen identifiziert wurde. Diese Ergebnisse erfordern und verdienen eine weitere, groß angelegte Studie an geimpften und ungeimpften Kindern, um eine optimale Gesundheit sowie Schutz vor Infektionskrankheiten zu gewährleisten.“

Die US-Organisation „Children‘s Health Defense“ (CHD) hat etwa 60 Studien zusammengestellt, in denen nachgewiesen wird, dass geimpfte Kohorten von Kindern weitaus kränklicher sind als ihre nicht geimpften Altersgenossen.

Auch Laut den Erkenntnissen einer anderen bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren.

Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien. Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen.

In der Tat ist der Wunsch sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig aber gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten.

Ist das nur ein Zufall? Die kurze Antwort ist nein, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhören, aber wirklich bemerkenswert ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend. Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder 30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder um 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten.

Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe. Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden geimpfte Kinder dreimal so häufig als ihr umgeimpften Kollegen damit diagnostiziert, dass sie Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum ausbildeten. Geimpfte Kinder waren auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert worden als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

Warum ist diese Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren. Ein Vergleich der allgemeinen amerikanischen Kinder mit zum Beispiel Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden, wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden, sind problematisch, wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht, was nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich darstellt, sondern auch nützlich ist, weil Schüler im Hausunterricht als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt entsprechen.

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen. Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was zu erklären hilft, warum Kinder heute in den USA bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen bis zu ihrem sechsten Geburtstag erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diesen riesigen Geldverdiener zu verteidigen und zu bewahren, und sie werden wahrscheinlich ihr Bestes tun um sicherzustellen, dass die meisten Menschen nie über diese neuen Erkenntnisse erfahren.

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Studien:

Studie – Erste Veröffentlichung: 

Titel :Vaccination and Health Outcomes: A Survey of 6- to 12-year-old Vaccinated and Unvaccinated Children based on Mothers’ Reports

Studie – Zweite Veröffentlichung
 Titel: Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children
Quellen:

NaturalNews – REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems

Pilot comparative study on the health of vaccinated and unvaccinated 6- to 12-year-old U.S. children

Autoren: Anthony R Mawson, Brian D Ray , Azad R Bhuiyan and Binu Jacob
New study finds link between child vaccination and autism – CENSORED
Anthony R. Mawson, MA, DrPH
REPORT: Unvaccinated children have significantly fewer health problems
Study linking vaccines to autism pulled following heavy criticism

http://oatext.com/Pilot-comparative-study-on-the-health-of-vaccinated-and-unvaccinated-6-to-12-year-old-U.S.-children.php

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