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Jul 19

Meditation baut Gehirnzellen auf, Harvard Studie zeigt den Beweis

hirn

Eine Forschung hat jetzt gezeigt, dass Meditation Gehirnzellen aufbaut und die graue Substanz im Gehirn erhöht. Mit der Verwendung von magnetischer Bildgebung (MRI), haben die Harvard-Forscher herausgefunden, dass Meditation psychologische Veränderungen in den grauen Zellen des Gehirns produziert. Einige Bereiche der Gehirne, von den Studienteilnehmern, verdickte sich nach nur 8 Wochen Achtsamkeitspraxis. Die Forschung wurde im Jahr 2011 veröffentlicht und vertritt das erste Mal, dass körperliche Veränderungen zum Gehirn bewirkt durch Maditation, dokumentiert wurden.

Die Forschung wurde am Massachusetts General Hospital von Forschern der Harvard Universität durchgeführt. Die Forschung wurde finanziert von dem nationalen Zentrum für komplementäre und alternative Medizin der NIH. Forschungsthemen verbrachten 8 Wochen mit einem Achtsamkeitsmeditation-Programm. Für durchschnittlich 27 Minuten pro Tag, hörten die Studienteilnehmer zu Audio-Aufnahmen von geführten Meditationen während der achtwöchigen Studie. Die Gruppe traf sich auch wöchentlich. Die Kernspintomographie-Scans (MRI) wurden von den Teilnehmern genommen am Ende des achtwöchigen Programmes, sowie auch 2 Wochen bevor es begann. Eine Kontrollgruppe hatte auch Gehirn-Bildgebung (MRI), diese hörten aber nicht zu den aufgezeichneten Meditations-Führungen.

DIE FORSCHUNGSERGEBNISSE

Die Studienteilnehmer berichteten, dass sie sich weniger gestresst fühlten nach diesem achtwöchigen Programm. MRI-Scans ergaben, dass die graue Substanz in der Amygdala sank und die grauen Zellen im Hippocampus sich erhöhten. Die Amygdala sind die Teile des Gehirns, die dem Körper helfen mit Angst und Stress umzugehen und kontrollieren den ”Kampf oder Flucht”-Mechanismus. Der Hippocampus, der eine Erhöhung der Graumateriedichte zeigte, ist der Bereich im Gehirn, der Gedächtnis, Lernen, Selbstbewusstsein, Selbstbeobachtung und Mitgefühl steuert.

FAZIT UND FOLGERUNGEN

Die Studie ergab, dass Meditation Gehirnzellen aufbaut. Das Schrumpfen der Amygdalae zeigte eine reduzierte körpereigene Stress-Reaktion, welches ausgedrückt wurde als Gefühle der Entspannung und Stressabbau, die von den Studienteilnehmern berichtet wurden. Mit dem Schrumpfen der Amygdala kann sich der präfrontale Kortex verdicken. Der präfrontale Kortex ist der Entscheidungsfindung-Teil des Gehirns und ist auch verantwortlich für die Konzentration und das Bewusstsein. Es wurde festgestellt, dass Meditation Gehirnzellen aufbaut, die graue Substanz erhöht und dem Gehirn ermöglicht, die Reaktionen auf Stress zu verlangsamen, eine bessere Konzentration zu erlangen, besser zu lernen und das Gedächtnis zu verbessern.

 


Quellen:

http://blogs.scientificamerican.com /  http://news.harvard.edu /  http://www.nmr.mgh.harvard.edu / http://www.feelguide.com

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