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Feb 14

Studie zeigt: Fast die Hälfte der CBD-Anwender müssen keine Arzneimittel mehr einnehmen

Vor kurzem wurde der Bericht ‚Understanding Cannabidiol (CBD)‘ veröffentlicht. Darin fanden sich die Ergebnisse einer großangelegten Studie zum Gebrauch von CBD, ausgeführt von HelloMD. Die Ergebnisse sind sowohl verblüffend als auch bahnbrechend.


Urheber: urospoteko / 123RF Standard-Bild

Die bislang größte Studie zu Cannabidiol (CBD) hat gezeigt, dass viele Patienten mit CBD eine so große Linderung bei ihren Beschwerden erleben, dass sie pharmazeutische Rezepte ganz weglassen können.

 

Die Forschung wurde geführt von der Brightfield Group und HelloMD und beinhaltete 2’400 Teilnehmer von HelloMD’s Gemeinschaft von 150’000 Nutzern. Die Umfrage ergab, dass 55 Prozent der CBD-Nutzer Frauen waren, während Männer THC-dominante Produkte bevorzugten.

Dr. Perry Solomon, Chef-Amtsarzt von HelloMD sagt, dass die Hauptgründe, warum Menschen CBD verwenden, Schlaflosigkeit, Depressionen, Angstzustände und Gelenkschmerzen sind.

“Wir sehen einen exponentiellen Anstieg des Interesses an CBD-Produkten aus unserer Patientengemeinschaft – insbesondere unter Frauen”, sagte Solomon Forbes. “Während wir noch viel über CBD lernen können, können wir diese eine Tatsache nicht ignorieren; Die Mehrheit derjenigen, die heute CBD-Produkte verwenden, profitiert von großem Nutzen. Dies birgt das Potenzial für weitreichende Konsequenzen.”

 

CBD, die neue Medizin
 

Jeder kennt Hanf und den psychodelischen Stoff THC. THC ist die Substanz, von der man high oder stoned wird. Die Substanz CBD ist allerdings ganz anderer Natur. CBD bedeutet Cannabidiol und wird immer bekannter als eine Art Heiliger Gral, denn es wird als sehr heilsamer Stoff erfahren, der viele gesundheitliche Vorteile besitzt. Der Stoff wird für seine entzündungshemmenden, antidiabetischen, antieleptischen und krebshemmenden Qualitäten immer bekannter.

 

CBD ist keine reguläre Medizin. Menschen, die unter Beschwerden wie Depressionen, Ängsten und chronischen Schmerzen leiden, bekommen reguläre Medikamente. Beispielsweise Schmerzmittel, Antidepressiva und Beruhigungsmittel.

Stellt sich nun die Frage: Kann CBD die verschriebenen pharmazeutischen Medikamente ersetzen? Die Antwort ist verblüffend.

42 Prozent der an der Studie beteiligten CBD-Anwender sagten den Forschern, dass sie dank CBD-Produkten verschreibungspflichtige Medikamente wie Tylenol, Ibuprofen und stärker süchtige verschreibungspflichtige Schmerzmittel absetzen konnten. Fast 40 Prozent der Teilnehmer sind ’schwebende Medikamentenbenutzer‘. Das eine Mal verwenden sie CBD und ein anderes Mal greifen sie auf die regulären Medikamente zurück. Wirkt CBD dann nicht bei allen effektiv? 

 
Erstaunliche 80 Prozent der befragten Bevölkerung gaben an, dass CBD ”sehr oder extrem effektiv” sei.
Drei Prozent gaben ab, sie hätten keinen nennenswerten Effekt bemerkt.

”Diese Studie ist aufregend, weil sie zeigt, dass es möglicherweise einen riesigen, kaum erschlossenen Markt für CBD-Produkte gibt, der das Leben vieler Menschen verbessern könnte” sagte Bethany Gomez, welche die Direktorin der Brightfield Group ist. ”Durch weiter Forschung und öffentliche Aufklärung könnte CBD für viele Menschen eine wirksame Alternative sein, insbesondere in einer Zeit, in der sich unsere Nation in einer Opioidkrise befindet.”

Hast du auch schon CBD-Öl versucht? Für welche Beschwerden hast du es genommen und was sind deine Erfahrungen damit?

Empfehlungen zum Thema:

->  Die Behandlung mit Cannabis und THC: Medizinische Möglichkeiten, Rechtliche Lage, Rezepte, Praxistipps

->  Hanf heilt: Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin

 


Quellen: https://realfarmacy.com/cbd-vs-pharma/ https://hightimes.com/health/cbd/study-shows-nearly-half-of-cbd-users-stop-taking-traditional-meds/

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Kommentare

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1 Kommentar

  1. Hanne

    Mein Kommentar zu CBD-Öl: Nachdem ich aufgrund meiner Jahrzente langen Krankheiten,unter anderem: Autoimmun-Gastritis, A-Thyreotitis, A-Trombhozytopenie – von den anderen Schmerzen von Seiten der Knochen und Gelenke, Bandscheibenvorfällen, Scheuermann, Gleitwirbel und TRIGEMINUSNEUROPATHIE ganz zu shweigen. Auf Grund fast drei Jahrzente währender Medikamentierung, mit dem Vollsynthetischem B12.: CYANOCOBALAMIN (ohne Kontrolle von Ärztlicher Seite und ohne Folsäure) von dem man heute weiß, Cyanid kann sich in manchen Regionen des Körpers einlagern und sollte bei AUTOIMMUNERKRANKUNGEN , besser nicht angewendet werden. Auserdem fast eben so lange, die Gabe von L-THYROX- ebenfalls ein Synthetisches Mittel, welches – aus meiner Sicht – mehr Schaden als Nutzen für Kranke Menschen bringt. Aber es wird dem Patienten ja beigebracht – wenn der Körper dieses Hormon nicht mehr selbst herstellen kann, genügt es, wenn das Schilddrüsenhormon in Form von L-Thyrox oder Eutirox in nötiger Höhe eingenommen wird. Aber da ist ja noch die Trigeminusneurophatie. Entstanden durch jahrelange Enzündungen in den Nebenhöhlen, der Schleimhäute (vor allem links). Wobei jahrelange Gabe von Antibiotika folgte. Ist es da verwunderlich wenn sich dann auch noch TUMORE dazu gesellen!? Als erstes 1994 Tumor in der Leber. Leberteilsekretion links im KLinikum Erlangen. Bei Untersuchungen in Folge der Autoimmunthrombozytopenie 2008 (4000 Thromboz) bei Einlieferung ins Klinikum Bayreuth wurde dann ein Keilbeinmenigeom entdeckt. Weiter geht es 2010 mit unerklärlichen Schmerzen im Unterbauch. Ergebniss: 7 cm großer Tumor im Unterbauch rechts – der, durch Bitten und Beten, kleiner wurde und dann wieder verschwand. 2012 durch eine Verwande auf Vitamin D3 Mangel gebracht. 1. Test ( 9ng/ml). In Eigeninitiatiefe, mit Hilfe des von DR. von Helden verfasten Buches über Vitamin D3, Mangel beseitigt. Hat ein Stückchen mehr Lebensqualität gebracht. 2015 wurden dann die Schmerzen im Gesicht im Hinterkopf immer linksseitig so unerträglich trotz normalen Schmerzmitteln. Novalgin Jbu bis hin zu Progain und Targin und x mal Akupunktur. Kein Erfolg. Von den vielen Pysioterapeutischen Anwendungen ganz zu schweigen. Schmerzarzt in Kronach aufgesucht – außer einer grossen Rechnung kein Erfolg. 2016 sind dann die Schmerzen im Hinterkopf im Kiefer in den Nebenhölen so stark, dass ich Morpiumpflaster bekommen solte. Auf Grund eines Feiertages und darauf folgendes Wochenende war dies, Gott sie dank, nicht möglich. Meine Hausärztin versorgte mich dann mit Targin. Erfolg gleich null: 22 Uhr eingenommen – um O Uhr waren die Schmerzen wieder da. Mit Novalgin Tropfen versuchte ich zu überbrücken. Erfolglos. Dann auf CBD Tropfen aufmerksam gemacht worden. Muss man ja auch wieder selbst kaufen – trotsdem bestellt! Durch Lesen im Internet auf Atlastherapie gestossen, jetzt probier ich das auch noch aus!! Nach allen Richtungen rescherschiert. Problem angegangen. Nach Hinweis auf mögliche 2-3 Wochen Verschlimmerung der Schmerzen Therapie durchführen lassen. Die folgende Wochen waren nicht gerade angenehm zu nennen. Aber die Finanzielle Mehrbelastung war gut angelegt. Seit August 2016 kaufen wir nun CBD ÖL was mich einigermaßen über Wasser hält. An 3-4 mal nächtliches Aufstehen muss man sich halt gewöhnen. Das alles kann man nur durchstehen wenn man den richtigen PARTNER an der Seite hat. Jeder Mann hält dieser Belastung nicht stand.

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