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Jan 04

Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen

tumblr_m7048qVTdY1qac6sjo1_500_largeWarum lange Haare für Frau und Mann so wichtig  sind

Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen der Seele! 
Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten. 

Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.

Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten. Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur
zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu “Kampfmaschinen”, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren.  Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.

Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.  

Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, dass viele Frauen mit ihnen nicht zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, dass der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit “Konkurrenzkampf” zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet: 1963 auf Seite 620 in “DIE ANDERE WELT”, “Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten”
Haare als Sende- und Empfangsantennen”:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor , da war seine Kraft von ihm gewichen.

Daran anschliessend stellte “Wunderapostel” Professor Hans Sterneder (*1889) fest:

“Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.”   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker
Karl Wachtelborn und schloss die Frage an: “Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen,denen man das Haar gelassen hat?” (Wachtelborn, Karl:”Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen”, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
“Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.   Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne)
….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihreAntennen zu ihrer psychobiologishen Umwelt ab.”   (Buttersack, Felix: “Seelenstrahlen und Resonanz” Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch “Das Goldene Band” steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
“Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab. Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die
sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man
das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals
die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.  Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die
merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar. Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.”   
 

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
“Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und
Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.”  (Buch: “Victor Schauberger” von Franz Ferzak, S.224-225)   

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.  Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film “Herr der Ringe”.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen,denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.  Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört –
sogar zerstört. 

Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

Was die Geomantie mit dem Haupthaar zu tun hat

von Iris Weber

Was hat unser Haupthaar mit Geomantie zu tun? Iris Weber, im Hauptberuf Frisörin, gelangte durch ihre geomantische Tätigkeit im Zweitberuf zu überraschenden Analogien von Naturlandschaften und Haarlandschaften.

Haare und ihre Wuchsrichtung sind beweglicher Ausdruck unseres Wesens. Als Frisörin, die täglich mit der Haarpracht von Menschen umgeht, erfahre ich deren Kopf- und Gesichtshaut wie eine Landschaft in der Natur oder auch wie ein Kunstwerk. Der schalenförmige Schädel ist vergleichbar mit der Kuppel eines Doms, unter der gedacht und gefühlt wird. Die Haare sind wie ein Gemälde, ein Mandala oder ein Kosmogramm auf dem Äußeren dieser Kuppel. Das Besondere dabei ist, dass sie beweglich sind – ein Schwingungsbild abgeben. Ich vergleiche Haare gerne mit Wasserklangbildern:

Sie formen sich durch die dem Menschen innewohnende Energie und Information.

Der oberste Teil des Körpers, das Haupt, ist wie eine von Menschenhand noch unberührte Landschaft. Unberührt, weil wir Haut undHaare nicht selbst bewegen können. Die Haare wachsen aus der Kopfhaut wie Pflanzen in der Natur. Insofern kann man diese Landschaft analog zur Landschafts- oder Stadtgeomantie deuten. Im sensiblen Umgang mit Haaren geht es wie in der Geomantie um das Verstehen von Form, Kraft und Energiefluss sowie um das Erspüren des „Wesentlichen“, des inneren Bilds.

Haare als Antennen

Zwischen Schädel und Kopfhaut gibt es weder Fettgewebe noch Muskulatur. So ist dort kein Platz für gewachsene Körperformen, und es ist keine willentliche oder unbewusste Mimik möglich. Die Haut über dem Schädel kann weder lächeln noch zürnen – sie ist wie sie ist. Stellen Sie sich einmal ihren Kopf als einen Erdball vor. Blut und Lymphe bilden Flüsse und Seen, die Knochen das Gestein, die Haut den fruchtbaren Boden, und darauf wachsen die Haare. Sie sind wie die Pflanzen und Blumen für die Erde der Schmuck des Menschen.

Haare bewegen die Haut, die den Resonanzboden des Gehirns bildet. Sie bewegen sich ohne unser willentliches Bewusstsein durch die Art und Weise, in der sie im jeweiligen Moment fallen, sowie durch die Dynamik ihres Wachstums. Dabei verhalten sie sich wie Bäume: Sie weichen Störzonen aus und verändern ihre Wuchsrichtung.

Kinder spielen mit ihren Haarlocken, wenn sie nachdenken, oder zupfen sich Haare aus, wenn sie traurig sind. Man kennt den Drang, in schöne Haare zu fassen, oder über den Kopf zu streichen. Wir kommunizieren ganz selbstverständlich von Kindesbeinen an mit unseren Haaren, wie in Urzeiten die Menschen wohl mit den Bäumen und Steinen gesprochen haben. Redewendungen überHaare sind plakativ: „um Haaresbreite“, „den Zopf abschneiden“, etwas „am Schopf packen“, ein „haariges Problem“.

Die Wuchsrichtung und die daraus entstehende Form der Haare ist einmalig wie ein Fingerabdruck. Wohl deshalb wurden Haare bis heute rituell und kommunikativ verwendet und bewertet. Als Mode getarnt, sind moderne Frisuren Zugehörigkeitsmarke und bildlicher Ausdruck der Persönlichkeit. In natürlicher, gesunder Verfassung sind Haare ein Bild des Ichs. Sie wachsen dort, wo der Mensch seinen körperlichen Höhepunkt hat, wo er sich die Krone aufsetzt. Wie die Blütenblätter einer Blume wendet sich das Muster der Haarlocken dem Himmel entgegen.

Ich spreche von Haaren gerne als schwingende, Wellen erzeugende Antennen, die senden und empfangen: Eindruck, Ausdruck, Licht, Farbe, jegliche Energie. Und so weit hergeholt ist die Analogie zur Antenne nicht: Haare sind in ihrer molekularen und äußeren Struktur spiralförmig aufgebaut. Jede Veränderung an den Haaren ergibt eine andere „Sendung“ – von außen nach innen und umgekehrt.

Wer einmal unter “Isaia” googelt und “Vril Gesellschaft”, und dann die Option “Bilder” wählt, findet erstaunlich viel Bildmaterial von sehr langhaarigen Frauen, die als Medium gedient haben. Die Verständigung der Vril-Gesellschaft, der immer noch sehr geheimnisvolle Kenntnisse über diverse Flugapparaturen und Raumschiffe nachgesagt werden, mit Außerirdischen soll über die besondere Sensitivität der sehr langhaarigen Frauen möglich gewesen sein. Ihre Haare sollen als eine Art “Empfangsantennen” funktioniert haben.

QUELLENHINWEIS: Haargeomantie.de

Warum die Indianer lange Haare haben

Haare haben eine wichtige Funktion

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Indianische Fährtenleser im Vietnamkrieg

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Kommentar:
Haare als hochsensible Antenne

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haareabschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

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Kommentare

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10 Kommentare

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  1. HaarIST

    Hallo,
    Es gibt auch eine körpersprachliche Bedeutung von Haaren: Haare verdecken (die daruterliegende Haut) – im übertragenen Sinne verdecken die Haare auf unserem Kopf unsere Gedanken.
    Wenn der Mensch seine Gedanken nicht verstecken müsste oder nicht verstecken würde, dann hätte er auch keine Haare am Kopf.

    lg

  2. Freiheitsliebende

    Hallo,

    zunächst: Tolle Seite, großartige Texte! Vielen Dank dafür. Danach lechzte meine Seele.

    Mir wird klar, warum meine Mutter, die keine Empathin ist (nur fremdgesteuert und manipuliert) und ihr HS nicht verkörpert (gemäß deiner Definition), wie ich, mir in der Kindheit immer die Haare abschneiden ließ. Gaanz kurz, obwohl ich immer lange Haare haben wollte. Selbst kürzlich versuchte sie mich zu einem “Bob” zu überreden.
    Seit vielen Jahren trage ich lange Haare, auch wenn ich schon fast 50 bin. Geflochten zu einem Zopf, weil sie sonst sofort verknoten und nur mit Silikon bezwingbar sind, was ich nicht möchte.
    Hast du vielleicht eine Idee, wie es kommt, wenn jemand, der bis zu seiner Pubertät ganz glatte, seidige Haare hatte, plötzlich widerborstige Afrohaare bekommt (nach dem waschen noch ganz schöne “Locken”), die aber nicht die Form halten, sondern nach dem bürsten nur noch gerade kraus sind und folglich nicht schön. Auch reißen sie gerne ab.
    Ich interpretiere das so, dass ich widerborstig bin, im Sinne von nicht konditionierbar, also “schwer erziehbar” im Sinne des oben Beschriebenen..
    Hast du eine bessere Idee?
    Für Antwort bin ich sehr dankbar!
    Herzliche Grüße

    1. Ramona

      Liebe Freiheitsliebende,
      vielen Dank für Deine Worte.
      Ich könnte mir vorstellen, dass Deine Haare sehr trocken sind. Versuche doch, falls Du es noch nicht tust, ein ganz mildes Natur-Shampoo zu verwenden. Manche waschen die Haare auch nur mit einer Spülung. Das sollte aber alles silikonfrei sein. Am besten Naturkosmetik. Achte darauf, dass der Alkoholgehalt in den Produkten niedrig ist. Sonst trocknet das Haar noch mehr aus. Nach der Haarwäsche kannst Du eine Kur mit Arganöl machen. Am besten über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag ausspülen. Arganöl ist wirklich sehr gut, was trockene Haare angeht.
      Und bitte, wenn es geht, die Haare nicht zu oft waschen. Das trocknet sie zu sehr aus.
      Ich hoffe, das wird Dir weiterhelfen.

      Herzliche Grüße
      Ramona

    2. Chi-Chi

      Hallo,

      auch ich musste mir als Kind meine wunderschönen Naturlocken immer gegen meinen Willen abschneiden, weil sie genauso nach dem Bürsten zu einer unbezwingbaren Mähne wurden.
      Erst als Teenager begriff ich, wie ich sie bändigen konnte. Ich habe sie ganz normal gewaschen und anschließend im nassen Zustand gleich frisiert. Anschließend nur noch an der Luft trocknen lassen. Ja nicht mehr mit Bürste oder Fingern drüber gehen!
      Je NASSER sie trockneten, desto schöner und lockiiger wurden sie und das bleibt so den ganzen Tag. Wenn ich glück habe, sind sie am nächsten Tag noch genauso und dann brauche ich sie nicht einmal mehr nass machen.. ich habe das einmal 3 oder 4 Tage ausgehalten und sie wurden durch meinen EIGENEN nicht sichtbaren Fettgehalt einfach nur schöner und noch lockiger, da sie wirklich sonst mit zu viel Wasser austrocknen. Du musst sie nicht jeden Tag waschen..
      Man sagt auch, dass sehr kreative Menschen lockiges Haar haben und wenn sie nicht mehr ihre Kreativität ausleben können, hängen sich auch ihre Locken aus..
      Nachdem ich aber auch eine Abneigung den Friseuren habe, weil sie immer mehr abgeschnitten hatten, als nur die Spitzen, bin ich wirklich nur alle 20 Jahre beim Friseur. Meine Haare beiben aber immer NUR Schulterlang und werden leider nie länger. Sie wachsen aber auch nicht am Ponny, was nicht erklären könnte, dass sie sich an den Schultern abreiben.
      Sie sind auch nicht einmal kaputt oder gesplisst.

      Liebe Grüße

  3. Donald

    Da kommt mir noch eine Gedanke. Warum haben heute so viele Männer eine Glatze? Wir lassen jetzt mal die Vererbung ausser Betracht. Könnte der Grund sein, damit die vielen negativen Schwingungen von heute nicht aufgenommen werden?

  4. Doris

    Da spricht mir jemand aus der Seele. Meine Eltern zwangen mich als Kind dazu immer zum Frisör zu gehen und die Haare ganz super kurz schneiden zu lassen, obwohl ich ein Mädchen war/bin. Daraufhin stellte mich mein Vater vor einen Spiegel und sagte : “na, sieht das nicht wieder besser aus?” War für mich immer ein Horror, durfte aber nie etwas dagegen sagen. Ich wollte immer längere Haare haben, ganz lange nicht, aber längere. Heute bin ich über 60 und habe schulterlange Haare, mal ein bisschen mehr aber nie wesentlich kürzer und fühle mich damit wohler als wie damals als Kind mit kurzen.

  5. Ute Regner

    Hallo, liebe Ramona, das ist wirklich ein sehr interessanter und wissenswerter Artikel zum Thema “Haare”, jetzt ist mir auch völlig klar, warum ich schon mein ganzes Leben lang Frauen und Männer bewundere, die langes und volles, seidig glänzendes Haar tragen!

    Ich verbinde das mit “gefühlvollen”, sensiblen, sanften, liebevollen und vor allem auch spirituellen Eigenschaften dieser Menschen mit einer solchen langen und natürlichen Haarpracht! Es wirkt gleichzeitig sehr erotisch und anziehend auf mich, ich empfinde es als sehr schön und bei Frauen äußerst weiblich, bei Männern wirkt es authentisch, warmherzig und unglaublich sexy, sie haben sehr oft eine starke Ausstrahlung und ein geheimnisvolles Charisma, das mich neugierig macht, mehr über Ihn (oder auch Sie) zu erfahren!

    Das gleiche gilt für die Indianer und das Bild das ich von diesen spirituellen Naturvölkern in meinem Herzen trage, ich schaue mir auch heute noch immer wieder sehr gerne Bilder von indianischen Frauen und Männern an, sie haben mich mein ganzes Leben begleitet und fasziniert und ich habe immer ihre wunderschönen langen Haare mit dem bunten Kopfschmuck bewundert, jetzt nach der Lektüre dieses Artikels ist mir auch völlig klar, warum!

    Was meine eigenen Haare betrifft, so entwickelt sich das genau in die richtige Richtung , seitdem ich vor 4 Jahren angefangen habe, meinen eigenen Weg zu gehen nach der schmerzhaften und schwierigen Trennung vom langjährigen Partner und ich mich verstärkt mit spirituellen Themen befasse und ich immer mehr und intensiver “erwache” , durch die bewusste Wahrnehmung der starken kosmischen Energien und meiner eigenen Lebensenergie, es wächst das erste Mal in meinem Leben in die Länge und die Abstände zum Nachschneiden beim Frisör werden immer länger! Allerdings hatte ich letztes Jahr eine ungeklärte Kopfhautentzündung mit starkem Haarausfall, so das die Haare noch recht dünn sind, die Fülle fehlt noch, ich habe jedoch den Eindruck das es langsam etwas besser wird, es fallen auch nicht mehr so viele Haare aus, sie scheinen sich endlich zu erholen! Ich habe von Natur aus goldblonde Haare, die nicht so dicht wachsen wie z. B. naturblonde Haare, auch als ich jünger war, hatte ich recht feines Haar, das ich dann leider mit einer damals modischen Dauerwelle “aufgepeppt” habe, doch seit ein paar Jahren lasse ich alles weg, was meinen Haaren schaden könnte und je länger sie werden um so schöner und natürlicher fallen sie ja auch! Ich fühle mich jetzt, mit Mitte Fünfzig, wesentlich jünger und attraktiver als mit Mitte Dreißig oder Vierzig und merke immer wieder, wie gut ich auf einige Männer wirke, sie fühlen sich wohl in meiner Gegenwart und ich wecke sehr häufig ihre Leidenschaft, sie machen mir Komplimente und bewundern meine jetzt schulterlangen rotblonden Haare! In meiner Kindheit und Jugend hat auch meine Mutter dafür gesorgt, das ich kurze Haare trug, sehr lange hatte ich den damals so beliebten “Bubikopf”, mit dem ich nicht sehr glücklich war, erst als ich etwas selbständiger wurde und in der Zeit mit meinem langjährigen Ex-Partner habe ich dann immer wieder längeres Haar getragen, allerdings wuchsen sie nie bis über die Schultern, da sie dann anfingen zu “filzen” und “Spliss” entwickelten, so das ich sie wieder kürzen musste. Das hat sich glücklicherweise in den letzten Jahren spürbar verbessert, so das ich sie nun tatsächlich lang wachsen lassen kann, darüber bin ich sehr glücklich, auch wenn sie noch voller werden könnten, aber vielleicht schaffe ich das auch noch! Das meine Haare so etwas wie “Antennen” sind, ist eine wunderbare Vorstellung und ich glaube auch, das es so ist, denn mit den längeren Haaren ist eben auch eine stärkere spirituelle Entwicklung verbunden, das kann man ja auch bei anderen Menschen, Frauen wie Männer, sehen, die sich intensiv mit diesen Themen befassen, manche lassen tatsächlich erst im “reiferen” Alter ihre Haare lang wachsen oder wieder wachsen, wenn sie in ihrer Jugend auch schon lange Haare hatten.

    Es ist auch ein Ausdruck von persönlicher Freiheit und “Rebellion”, so wie z. B. die Bewegung der sog. “Blumenkinder” in den 1960-er Jahren im Zeichen von “Love and Peace” mit Beat und Rock’n’Roll….jetzt gehen wir endlich wieder in eine ganz ähnliche Lebensphase hinein, in das “Goldene Zeitalter”, das hoffentlich schon ganz nah ist und es werden wohl immer mehr Menschen ihre Haarpracht wieder ganz bewusst lang und offen und so natürlich wie möglich tragen!

    Nur mit “Bärten” bei den Männern habe ich noch ein kleines Problem, das gefällt mir persönlich nicht, bei Männern aus dem arabischen Raum deutest es sehr häufig auf eine religiöse Radikalisierung und damit auf erhöhte Aggressivität hin und den europäischen Männern steht es meiner Meinung nicht, ich finde es einfach sympathischer in eine offenes Gesicht mit einem weichen und warmen Gesichtsausdruck zu schauen, die Bärte (vor allem die wenig gepflegten) erzeugen eher einen etwas “grimmigen”, unnahbaren und unfreundlichen Ausdruck, aber das ist eben mein Empfinden, das muss nicht in jedem Fall so sein, es gefällt mir persönlich einfach nicht bei Männern, lange und gepflegte Haare sind etwas anderes….und die sind in jedem Fall sehr attraktiv und Ausdruck eines kreativen, spirituellen und freien Geistes, bei Mann und Frau!

    Sorry, für meinen langen Text, doch dieser wunderbare Artikel hat mich einfach dazu inspiriert, da der Inhalt eine Bestätigung meiner eigenen Wahrnehmung von meiner Jugendzeit bis heute ist, in diesem Sinne Licht und Liebe an Alle, die meinen Kommentar hier lesen, NAMASTE’, “Naturfreundin” Ute 🙂

    1. Ramona

      Sehr schön geschrieben, liebe Ute. Vielen Dank dafür. 🙂

  6. Sandra pichler

    Sag dass stimmt …..bestimmt.

  7. Gertraud F.

    Ich habe zur Zeit halblange Haare. Als Kind hatte ich lange, lockige Haare. Dann kam die Kurzhaarmode und mir wurden die Haare abgeschnitten, sodass ich fast aussah wie ein Junge. Mädchen wurden sportlich und gleichberechtigt erzogen, das sollte auch am
    Haar sichtbar sein. Bis zum ersten Kind waren die Haare oft länger, um danach abgeschnitten zu werden, weil es praktischer war.
    Langes Haar bei Männern finde ich gut, aber nicht bei jedem.

  1. SIND HAARE UNSERE ANTENNEN? - morerawfood.demorerawfood.de

    […] Kommentar davon war dieser Artikel, dass Haare unsere Antennen sind. Ich finde ihn sehr interessant und frage mich seitdem, ob das […]

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