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Okt 19

Die 4 indischen Gesetze der Spiritualität

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Das 1. Gesetz sagt: “Die Person die Dir begegnet ist die Richtige”

Das heißt, niemand tritt rein zufällig in unser Leben. Alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.

Das 2. Gesetz sagt: “Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte”

Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können.
Nicht einmal das unbedeutendste Detail.
Es gibt einfach kein: “Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…” Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen.
Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.

Das 3. Gesetz sagt: “Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment”

Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später.
Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen.

Das 4. Gesetz sagt: “Was zu Ende ist, ist zu Ende”

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.
Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass du das hier jetzt liest. Wenn dieser Text Dir heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Voraussetzungen erfüllst und verstehst, dass nicht ein einziger Regentropfen irgend wo auf dieser Welt aus Versehen auf einen falschen Ort fällt.

Lass es Dir gut gehen…

Liebe mit Deinem ganzen Sein…

Sei glücklich ohne Ende…

Jeder Tag ist ein geschenkter, glücklicher Tag!

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Kommentare

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5 Kommentare

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  1. Edgar56

    Ich halte diese Philosophie für Schwachsinn, besonders im Hinblick auf Ereignisse wie gestern in Paris, wo über hundert Menschen von Terroristen getötet wurden. Deren Angehörigen solche Sätze zu sagen, wäre ein Schlag ins Gesicht.

    1. Ramona

      Hallo Edgar,
      ich denke, man kann es nur verstehen, wenn man sich mit dem Thema richtig auseinander setzt.
      Natürlich ist es für Angehörige, die einen Verlust erlitten haben, in dem Moment schwer verständlich, warum dies passieren musste.
      Und es ist auch nicht gut zu heißen.

  2. Bettina

    Danke für den schönen Text, der gerade so passend für mich ist. Leider ist es nicht immer einfach, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie gerade sind.

    1. Ramona

      Liebe Bettina,
      manchmal fühlen sich die Dinge für uns so schwer an, weil wir uns zu sehr mit unserem Körper identifizieren. Wenn wir jedoch wieder zu uns selbst finden, dann wissen wir, dass es nur so sein kann und nicht anders. <3
      Herzliche Grüße
      Ramona

  3. Andresa Herrmann

    Vielen dank für diese wertvollen und motivierenden Zeilen! Das ist ein sehr tiefsinniger Energieschub! DANKE!

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