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Feb 10

The Monolithic Dome – our future sweet Home – Häuser der Zukunft

 Überall auf der Welt werden neue Impulse gesammelt. So könnten in Zukunft sämtliche Dörfer und Städte auf der gesamten Erde aussehen – Harmonisch, ökologisch verträglich und “einfach” gebaut.

Domes haben hervorragende Eigenschaften: enorm haltbar, energieeffizient (minimale Oberfläche), keine senkrechten Wände an denen der Wind sich fängt, gute Zirkulation von Luft und Energie, keine tragenden Innenwände (=freie Raumeinteilung!
Monolithische Häuser haben wahre Stärke. Sie halten die Kraft eines Tornados, Hurrikans oder Erdbeben und sind Feuerfest!!!


 

Hier folgen nun paar Beispiele: 

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Kannst Du Dir vorstellen, wie ein Hobbit aus Der Herr der Ringe zu leben? Nein? Dann  kennst Du das Haus vonSimon Dale noch nicht. Er hat den Traum vom naturnahen und nachhaltigen Leben verwirklicht und wohnt mit seiner Familie in einem Hobbit-Haus.

 

Das Hobbit-Haus verschmilzt mit der Umgebung.

Eine Hobbit-Höhle für die ganze Familie

Simon Dale hatte die Nase voll von Kreditrückzahlungen und entschied sich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam mit seinem Schwiegervater schnappte er sich Werkzeug und begann zu bauen. In den Wäldern von Wales entstand innerhalb von drei Monaten ein umweltfreundliches Haus, das zweifellos auch in Tolkiens Mittelerde stehen könnte – eingebettet in die hügelige Landschaft.

Nachhaltige Lebensweise

Zuerst war Dale gar nicht begeistert, dass sein Zuhause als Hobbit-Haus bezeichnet wird. Jedoch gewöhnte er sich an den Gedanken, vor allem weil Hobbits ebenfalls einen nachhaltigen und naturbewussten Lebensstilrepräsentieren.

„Es macht Spaß“ antwortet Dale auf die Frage, warum er das tut: „Es lohnt sich, das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Unseren Träumen zu folgen, hält unsere Seelen am leben“. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb er sein Haus aus Altholz errichtete und einen nahegelegenen Brunnen zur Wasserversorgung nutzt. Massenproduktion und Profit sind Dale und seiner Familie ein Dorn im Auge. Sein Haus hingegen entstand unter Berücksichtigung der Umwelt und lässt die Familie in und mit der Natur leben. Das Ergebnis: Ein Haus aus natürlichem Material, mit Kalk an den Wänden, Kompostiertoilette  und Solarpanelen für die Stromerzeugung. „Diese Lebensart bedeutet mit beiden, der natürlichen Welt und uns selbst in Harmonie zu leben, dies auf einfache Weise zu tun und ein angemessenes Maß an Technologie zu nutzen“ so Dale.

Merkmale des Hobbit-Hauses

  • Natürlich eingebettet in die Landschaft.
  • Natürliches Material wird wiederverwendet – Holz aus den Wäldern in der Umgebung, Erdaushub für Wände und Boden.
  • Isolierung mit Strohballen und kalkverputzte Wände.
  • Holzofen.
  • Solarpanelen zur Stromerzeugung.
  • Ein Kühlschrank, der mit Kaltluft aus dem Boden gekühlt wird.
  • Frischwasser aus einer nahegelegenen Quelle.
  • Kompostiertoilette.
  • Regenwassersammelsystem für die Gartenarbeit.

Gemütliche Stimmung im Hobbit-Haus. Foto: www.simondale.net

 

Am Anfang war eine saftg, grüne<div class='ezAdsense adsense adsense-midtext' style=

Wiese. Foto www.simondale.net" width="270" height="202" />

Die Konstruktion steht schon mal. Foto: Am Anfang war eine saftg, grüne Wiese. Foto www.simondale.net

Es ist alles mit natürlichen Materialien gebaut. Foto: Die Konstruktion steht schon mal. Foto: Am Anfang war eine saftg, grüne Wiese. Foto www.simondale.net

Schöner Ausblick in die Natur. Foto: Es ist alles mit natürlichen Materialien gebaut. Foto: Die Konstruktion steht schon mal. Foto: Am Anfang war eine saftg, grüne Wiese. Foto www.simondale.net

Das Haus fügt sich natürlich in die Umgebung ein. Foto: Schöner Ausblick in die Natur. Foto: Es ist alles mit natürlichen Materialien gebaut. Foto: Die Konstruktion steht schon mal. Foto: Am Anfang war eine saftg, grüne Wiese. Foto www.simondale.net

 

 

Niedrige Kosten, hoher Wert

Das gesamte Haus wurde für 3.000 Pfund errichtet, das sind in etwa 3.500 Euro. Dieser Preis war nur möglich, da natürliche Materialien verbaut wurden und die Familie das Grundstück kostenlos zur Verfügung gestellt bekam – der Besitzer war froh, dass sich jemand um den Wald kümmert. Und auch die runde Form ist durchdacht: Wenig Wandfläche bedeutet wenig Energieverlust. Altes Holz und Weggeworfenes bilden ein Haus, das trotz der niedrigen Kosten von hohem Wert ist.

Das Hobbit-House ist nicht das Ende des Projekts. Es sind weitere Häuser geplant und die Menschen sind bereit auf das Land zu ziehen und  auf eine Art zu leben, wie man es vor der Nutzung fossiler Brennstoffe tat – allerdings mit modernstem ökologischem Wissen.

Was hältst Du von Simon Dales Haus? Könntest Du Dir vorstellen so zu leben? Kommentiere diesen Artikel oder schreibe uns ins Forum.

Bildquelle: www.simondale.net


 

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Was meint ihr dazu?

Quelle: http://www.monolithic.com/

Der Bau eines solchen Domes ist denkbar einfach…und neben privaten Projekten werden (teilweise in Afrika) diese Gebäude genutzt um darin Schulen oder soziale Begegnungszentren einzurichten.

Man nimmt einen großen Ballon, den man aufbläst, bespritzt diesen mit Beton, lässt den Beton 1-2 Tage aushärten und zieht den Ballon lufleer aus der Haustür wieder raus. Klingt utopisch, oder? diese Häuser gibt es natürlich auch aus Stroh, Lehm und anderen natürlichen Baustoffen

Hier die Bauanleitung: ecoshell_dome-manual.pdf


Shell House: Architect – Javier Senosiain

Wenn ich dieses Haus sehe, dann will ich nur eins: dort unbedingt mal reinschauen! Warum müssen Häuser immer eckig sein? die ganze Natur ist rund! alles ist ein Kreislauf oder eine Spirale… nur selten gibt es viereckige Höhlen winki
Also ICH würde sehr gerne in einem runden haus leben.
nur mit den Möbeln wirds dann schwierig. die müssten auch rundhohlräumig sein winkilachhops


Geodesic home. Dome house


Steve’s Dome Home


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Kommentare

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