Aluminium – das allgegenwärtige Gift und die 10 besten Möglichkeiten, es aus deinem Körper auszuleiten
Alzheimer, Brustkrebs, Allergien: Warum Aluminium längst in unserem Gehirn angekommen ist, und wie wir es wieder loswerden
Wir müssen über etwas reden, das uns bei der Recherche wirklich nachdenklich gemacht hat. Wir leben im Aluminiumzeitalter. Dieses Metall ist so selbstverständlich in unserem Alltag, dass wir es kaum noch bemerken: in der Kaffeekapsel am Morgen, im Deo unter den Achseln, in der Alufolie um das Pausenbrot, in der Getränkedose am Nachmittag. Und genau deshalb lohnt es sich, einmal genauer hinzusehen.

Aluminium ist zwar das dritthäufigste Element der Erde, aber eines der wenigen, das in unserem Körper keinerlei biologische Funktion erfüllt. Vom Bakterium bis zum Menschen ist bis heute kein einziger Nutzen bekannt. Trotzdem tragen wir alle mittlerweile Spuren davon in uns, und die Konzentrationen steigen weltweit.
Ein Stoff, der eigentlich gut eingeschlossen war
Spannend finden wir, dass Aluminium in der Natur eigentlich fest in Gestein gebunden vorkommt. Regen allein kann es nicht herauslösen. Erst durch sauren Regen, Abgase und industrielle Prozesse gelangt es in Kreisläufe, in denen es biologisch nichts zu suchen hat. Fische sterben, weil sich das Aluminium an ihren Kiemen einlagert. Pflanzen verlieren ihre Wurzeln. Und wir Menschen? Wir bekommen es über unzählige Alltagsprodukte direkt in den Körper.

Die Gewinnung selbst ist ein dunkles Kapitel, das selten jemand anspricht. Aluminium wird aus Bauxit gewonnen, das oft unter primären Regenwäldern liegt. Um an das Gestein zu kommen, werden riesige Flächen gerodet, die Humusschicht entfernt und mit hochkonzentrierter Natronlauge behandelt. Zurück bleiben gewaltige Mengen hochgiftiger Rotschlamm. Eine ausführliche Hintergrundrecherche von Rettet den Regenwald zeigt, welchen Preis die Umwelt und die Menschen in den Abbaugebieten dafür zahlen. Und selbst das Einschmelzen verschlingt rund ein Prozent des weltweiten Stromverbrauchs, zehnmal mehr als die Stahlproduktion.
Wo Aluminium in unserem Alltag lauert
Was uns beim Schreiben dieses Beitrags am meisten überrascht hat: wie viele Quellen es gibt. Aluminium steckt in herkömmlichen Deos, in Lotionen, Make-up und Sonnencremes, in Aspirin und in praktisch allen magensaftbindenden Medikamenten gegen Sodbrennen. Es findet sich in Konservendosen und Getränkedosen, in Alufolie, in Kaffeekapseln, in Töpfen, Pfannen und Besteck. Auch industriell hergestellte Babynahrung, bestimmte Zahnfüllungen und Impfstoffe enthalten Aluminiumverbindungen, oft als sogenannter Wirkverstärker.

In verarbeiteten Lebensmitteln begegnet uns Aluminium oft unsichtbar als Zusatzstoff. Die Nummern, die wir uns merken können, sind E173, E520, E521, E523 sowie E554 bis E556 und E598. Wir finden sie in Fertigbackwaren, Backmischungen, gebleichtem Mehl, Donuts, Waffeln, bunten Süßigkeiten, Vanillepulver, Kaffeeweißer und in manchen Käsesorten und Tafelsalzen.
Ein Punkt, der uns besonders aufhorchen lässt, ist das Trinkwasser. Viele Wasserwerke setzen Aluminium als Flockungsmittel ein. Frankreich hat nach wachsenden Bedenken begonnen, umzusteigen und in einigen Regionen Aluminium durch Eisen zu ersetzen. In Deutschland gilt der Stoff offiziell noch als unbedenklich. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt ausdrücklich davor, saure oder salzige Speisen in Aluminiumgeschirr oder Alufolie aufzubewahren, da das Metall dann besonders leicht in die Nahrung übergeht.
Was Aluminium im Körper anrichtet
Was uns an der Forschungslage fasziniert und zugleich beunruhigt: Aluminium gehört zu den wenigen Stoffen, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Es lagert sich bevorzugt in Geweben ab, die sich nur langsam erneuern, also in Knochen, Bindegewebe und Gehirn. In Verbindung gebracht wird es unter anderem mit Alzheimer, Brustkrebs, Osteoporose, Multipler Sklerose, chronischem Erschöpfungssyndrom und Allergien.
Bei Brustkrebs lohnt ein Blick auf die Statistik: Rund 60 Prozent der Tumore entstehen in direkter Nähe zur Achsel. Die Forschungsarbeiten von Dr. Philippa Darbre an der Universität Reading zeigen, dass schon geringste Mengen Aluminium in Zellkulturen Tumore auslösen und die Metastasenbildung deutlich beschleunigen können. Ein direkter kausaler Beweis beim Menschen fehlt noch, die Häufung in Tumorgewebe ist aber auffällig. Viele Onkologen raten Patientinnen deshalb heute, auf aluminiumhaltige Deos zu verzichten.

Auch bei Alzheimer ist die Spur deutlich. Betroffene weisen im Gehirn eine vier bis sechsfach erhöhte Aluminiumkonzentration auf. Besonders eindrücklich ist der Vorfall im englischen Camelford 1988, als durch einen Unfall große Mengen Aluminium ins Trinkwasser gelangten. Bei später verstorbenen Anwohnern fand man die 23fach erhöhte Konzentration im Hirngewebe. Als Quelle im Alltag stehen vor allem Sodbrennen-Medikamente im Verdacht. Demenz und schwere Hirnschäden sind in deren Beipackzetteln als Nebenwirkungen aufgeführt, und trotzdem sind diese Präparate rezeptfrei erhältlich.
Fast schon paradox wirkt ein weiterer Punkt: In der Allergieforschung wird Aluminiumhydroxid gezielt eingesetzt, um bei Versuchstieren Allergien gegen bestimmte Nahrungsmittel zu erzeugen. Das Immunsystem verknüpft dann den Nährstoff mit dem Reizstoff Aluminium. Statistische Erhebungen zeigen passend dazu, dass Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Sodbrennen-Mittel eingenommen haben, deutlich häufiger unter Nahrungsmittelallergien leiden.
Aluminium bewusst vermeiden
Die gute Nachricht zuerst: Wir können unsere Belastung mit kleinen Schritten deutlich senken. Sauberes oder gesundes Aluminium gibt es nicht, der einzig sinnvolle Umgang ist Vermeidung. In unseren eigenen Küchen haben wir Alufolie, Grillschalen und Kaffeekapseln längst verbannt und durch Papier, Edelstahl und Glas ersetzt. Senf und Tomatenmark gibt es im Glas statt in der Tube. Pfannen und Töpfe aus Edelstahl halten ein Leben lang, und ein gefiltertes Trinkwasser zu Hause ist schnell umgesetzt.

Beim Körperpflegeregal lohnt sich ein genauer Blick: Deos, Zahncremes und Sonnencremes ohne Aluminium sind inzwischen in vielen Naturkostläden die Regel. Bei Lebensmitteln hilft es, die E-Nummern zu kennen und verarbeitete Produkte möglichst selten zu kaufen. Wenn wir Medikamente nehmen, lohnt sich ein Gespräch mit Arzt oder Heilpraktiker über Alternativen zu aluminiumhaltigen Präparaten.
Zehn natürliche Helfer zur Ausleitung
Das Schöne ist, dass die Natur uns für fast jedes Gift einen sanften Gegenspieler schenkt. Hier sind die zehn Ansätze, die sich in der ganzheitlichen Praxis bewährt haben:
1) Chlorella und Bärlauch: Die Mikroalge bindet Schwermetalle im Darm und leitet sie sicher aus. Bärlauch löst parallel Gifte aus dem Gewebe, so dass Chlorella sie im Darm auffangen kann. Wichtig: unbelastete Qualität wählen und täglich zwei bis drei Liter reines Wasser trinken.
2) Folsäure: Eine im Fachmagazin Nutrition veröffentlichte Arbeit zeigt, dass Folsäure helfen kann, bereits vorhandene Aluminiumablagerungen in Knochen, Nieren und Gehirn zu reduzieren. Grünes Blattgemüse, Kohl, Kräuter, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte sind hier unsere Freunde.
3) Selen und Vitamin E: Das Duo kann die Schäden, die Aluminium im Immunsystem anrichtet, abmildern. Paranüsse liefern Selen, Haselnüsse, Mandeln und Weizenkeimöl sind ausgezeichnete Vitamin-E-Quellen.
4) Apfelpektin: Das weißrussische Institut Belrad zeigte, dass Apfelpektin sogar radioaktive Belastungen im Körper senken kann. Auch Aluminium und andere Schwermetalle werden gebunden. Dr. Klinghardt empfiehlt einen gehäuften Teelöffel täglich mit reichlich Wasser. Reich an Pektin sind auch rote Beete, Karotten, Paprika, Kürbis, Äpfel, Quitten, Kirschen und Zitrusschalen.
5) Frischer Bio-Koriander: Er leitet nicht nur Aluminium, sondern auch Blei und Quecksilber aus und ist eines der wenigen natürlichen Mittel, die selbst die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
6) Kurkuma: Fein gemahlen und mit einer Prise schwarzem Pfeffer kombiniert, entfaltet die goldene Wurzel ihre volle Wirkung gegen oxidativen Stress und unterstützt die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit.
7) Apfelsäure und Magnesium: Dieses Duo gilt als besonders wirksam bei der Aluminiumausleitung. Apfelsäure steckt in Äpfeln, Trauben, Quitten und Beeren, besonders reichlich in noch unreifen Früchten. Magnesium kommt aus grünem Blattgemüse, Nüssen, Hülsenfrüchten und Keimlingen. Ein Verhältnis von 2 zu 1 zwischen Magnesium und Calcium ist dabei ideal.
8) Silizium: Es gilt als natürliches Gegenmittel zu Aluminium. Wer siliziumreiches Wasser trinkt oder Hirse, Braunhirse, Brennnessel und Zinnkraut in den Speiseplan einbaut, unterstützt die Ausscheidung spürbar. Auch kolloidales Silizium ist eine Option.
9) Zinnkraut, auch Ackerschachtelhalm: Etwa zwölf Stunden in kaltem Wasser einweichen, dann rund fünfzehn Minuten kochen oder als grünen Smoothie zubereiten.
10) Brennnessel, Bambus und Klettenwurzel: Als Tee, Tinktur oder grüner Smoothie geben sie unserem Körper sanfte Unterstützung über einen längeren Zeitraum.
Trinken und Geduld sind die halbe Miete
Was wir aus eigener Erfahrung bestätigen können: Eine Ausleitung braucht Ruhe. Wenn wir zu schnell entgiften, können Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Übelkeit auftreten, weil sich die freigesetzten Gifte nicht ausreichend ausspülen lassen. Zwei bis drei Liter reines Wasser täglich sind daher kein Zusatz, sondern die Grundlage. Unser Körper weiß, in welchem Tempo er Ballast loslassen möchte, wenn wir ihm die Mittel zur Verfügung stellen und ihm Zeit geben.
Fazit
Aluminium ist einer dieser stillen Begleiter, die uns so nah sind, dass wir sie leicht übersehen. Doch jeder bewusste Schritt zählt: der Wechsel zum Glas, das aluminiumfreie Deo, der frische Koriander auf dem Teller, der Teelöffel Apfelpektin am Morgen. Die Natur schenkt uns für jedes Gift einen Gegenspieler, und unser Körper ist erstaunlich gut darin, sich zu regenerieren, wenn wir ihm die Chance dazu geben. Mit Achtsamkeit, Umdenken und dem Austausch im Gespräch mit Ärzten, Heilpraktikern und Menschen in unserem Umfeld können wir viel bewirken, oft mehr, als wir am Anfang glauben.
Wie geht ihr in eurem Alltag mit dem Thema Aluminium um? Welche Alternativen haben sich bei euch bewährt, und welche Ausleitungsmethode hat euch persönlich am meisten geholfen? Wir freuen uns sehr, wenn ihr eure Erfahrungen in den Kommentaren mit uns teilt.









Vielen Dank für deine tollen Beiträge. Ich hätte diesen gerne ausgedruckt, geht leider nicht. Auch die Links kann man nicht anklicken, schade.
So krank ist der Mensch, dass er auf die Idee kam Metall zu essen♀️
Toller Beitrag wieder – Danke Dankeschön
Ich hatte 5mü Gramm Aluminium im Blut, vor 4 Jahren. Seitdem achte ich darauf, Konserven zu vermeiden, Brenesseltee frisch zuzubereiten, Zinnkraut sammel ich auch frisch…
Ein neuer Test steht noch an:)
Trotzdem bin ich immer noch bisschen müde… obwohl ich meine Leistung um 50% gesteigert habe, worüber ich sehr froh bin.
Danke für den Artikel.
Ich vermeide schon lange Zusätze, Grippeimpfungen und ähnliches, keinerlei Amalgan usw.
Denn Aluminium in einer Grippeimpfung hat mir folgendes eingebracht: Kaum geimpft, fing meine Kopfhaut an zu kribbeln, das hörte jahrelang nicht mehr auf.
Ich aß auch lange kein Fleisch, dafür irgendwann öfter mal Tofu, alles Bio. Eines Tages bildeten sich auf meinem Körpfer, der jahrzehntelang frei von Flecken, Pickeln oder Pusteln war, kleine rote juckende Punkte. Keine Ahnung, was das denn bedeutet. Arzt natürlich erst recht nicht.
Dann kam mir die Erkenntnis so: Ich stand im Bad, schaute das neue rote juckende Teil an und plötzlich wußte ich, das kann nur vom Tofu kommen. Nie wieder Tofu gegessen, und kurze Zeit später auch nie wieder rote Flecke bekommen. Fragt mich nicht, wie ich das erkannte,das Wissen war einfach so gekommen.
Vor ca. 20 Jahren kam ich mal in saueren Regen, das wurde damals noch in den Zeitungen kommentiert, heute ja eher nicht mehr. Mir brannte die Haut, ich raste heim, im Spiegel sah ich große, ovale rötliche Flecken. Die Uni mußte an diesem Tag ohne mich auskommen.
Ich/wir informierten uns über alles, was wir so zu uns nahmen. Entschlüsselten die Abkürzen der vielen unverständlichen Aufzählungen in Lebensmitte usw. – ist ja heute kein Problem mehr.
Da wir jeden Tag frisch kochen und nix fertig kaufen, können wir dennoch nicht sicher sein, Aluminium nicht mehr zu begegenen. Das sehen wir ja anderen Angeboten, wie z.B. biligen Grassamen für den Garten. In dem Uranabfall eingemischt ist. Fröhliche glänzende Radenflächen, glückliche Kinder, die sich darauf wälzen können.
Ich benütze keine Kosmetik, keine Achselschweißverhinderer und sonstigen Mist. Von Weleda gibt es gute Produkte, alles andere vertrage ich sowieso nicht. Was in Haarfarben drin ist, möchte ich gar nicht wissen. Deshab bleiben sie einfach weiß.
Wie hieß es doch mal so erkenntnisreich in einem TV-Bericht: Nur der Pathologe weiß, an was der Patient starb und eigentlich gehören wir alle zum Sondermüll.
Aber was war denn jetzt am Tofu aluminiumhaltig?
Hallo ashatur und Ramona, ihr schreibt von frischem koriander . ich verwende, neben anderen Gewürz en, korianderpulver. Hilft das auch? Und wie sieht es mit koriandersamen aus? Enthalten sie nicht viel mehr an entgiftende n Substanzen als die Pflanze?
Danke für die Antwort.
Hallo Maria,
laut unseren Recherchen wirkt nur frisches Korianderkraut oder eine Tinktur aus der frischen Pflanze, kein getrocknetes Kraut und kein Koriandersamen.
Frisches Korianderkraut bekommt man meistens in arabischen Geschäften (z. B. türkischer Gemüseladen).
Toll eure/deine Seite.
Aber nach langem hin und her bezüglich Schwermetalle bin ich nnun verwirrt was Koriander, Bärlauch und Chlorella anbelangt.
Eher sollte es in Richtung DMSA gehen damit mit den vorherigen nicht eventuell mehr Schaden angestellt werden kann.
Oder anderer Meinung? Clark sagt ja zu Chlorella usw. aber wegen anderen Schwermetallen könnte es Probleme geben.
Bin nun echt verwirrt.
Namaste Pascal, chlorella wird von Zahnärzten, welche Amalgam ausleiten verwendet. Es kommt sicher auf die Reinheit und Dosierung an. Ich habe von diversen biochemikern gelesen, chlorella sei ueberteurtes gras. Tatsächlich wurde spirulina früher als Dünger eingesetzt, denn es war vitalstoffreich und billig. Dann kamen Ärzte wie Dr. Klinghart und es wurde und wird zu uebrrteuerten preisen angeboten. Jetzt ist es kein Dünger, sondern ein super food. Chlorella entgiftet nur dad gewebe, nicht due zellen. Das gehirn kann chlorella auch nicht entgiften. Von daher ist es durch viele substanzen ersetzbar, die genauso gut entgiften. Dmsa ist, soweit mir bekannt, der Goldstandard unter den frei verkäuflich en Entgiftung Substanzen. Aber klinghardt arbeitet nur mit natürlichen Mitteln, es sei denn man entgiftet bei ihm oder seinen ausgebildeten Therapeuten. Dr. Klinghardt empfiehlt mittlerweile auch nicht mehr chlorella, spirulina und Koriander Tinktur. Er arbeitet jetzt u.a. mit dmpa, eigenurin. Einigen Heilpflanzen.
Von Herzen Danke für die vielen wertvollen Informationen. Ich profitiere sehr davon und habe heute über meine eigenen Erfahrungen damit gebloggt.
anfang der sechziger jahre geboren, bin ich mit dem aluminiumkonsum aufgewachsen und vor ca. 4 wochen wurde bei mir ein bösartiger hirntumor diagnostiziert. oft schon habe ich mich gefragt, wie so etwas entstehen kann…..nach diesem artikel keimt in mir ein verdacht; danke für die aufklärung…ich werde jett einiges ändern in meinem haushalt
Danke für diese Information über das Aluminium.
Da es so ein riesiges Vorkommen auf unsere Erde gibt, wundert es mich,
dass wir als Mensch mit Aluminium im gesundheitlichen Sinn nichts anfangen können.
Die Nutzung und natürlich vorherige Aluminiumgewinnung sind „neuzeitlicher“ Natur -> Unsere „Konstruktionsbaupläne“ sind wesentlich älter
Wir können nicht einfach nichts mit Alluminium > im Leichtbau sind durchaus sinnvolle Eindatzgebiete. Doch wo die „intelligentesten Wesen“ glauben, mit der Erfindung der Nespresso-Kapfsel das absolute Ass gelandet zu haben, da scheiden sich die Geister.
Das Aluminium gtibt es in der Natur nur in gebundener Form und heisst Bauxit