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Aug 13

Ungewöhnliche Tropenfrucht ist 1000 mal wirksamer gegen Krebs als Chemotherapie

Sour sop, Prickly Custard Apple. (Annona muricata L.) Treatment

Foto: © paulovilela / Fotolia.com

Mutter Natur ist immer noch die beste Apotheke, auch wenn die Pharmaindustrie dies wirksam zu vertuscht. Die Graviola, auch Stachelannone, Guanábana, Guyabano, Corossol oder Soursop genannt – eine Tropenfrucht, die in Südamerika und der Karibik wachst, ist in der Lage, Krebs sicher und effektiv zu eliminieren. Alternativ-Mediziner schätzen, dass die Frucht rund 1000 mal wirksamer gegen Krebs ist als das Chemotherapie Medikament Adriamycin.

Naiv, wer glaubt, dass die Pharmaindustrie an der Gesundheit der Patienten interessiert ist. Ein gesunder Patient ist ein verlorener Kunde. Besonders Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Ebenso ist die Krebsforschung ein Milliarden-Business. Wie wenig Big Pharma tatsächlich an der Heilung der Krankheit interessiert ist, zeigt sich, dass es Krebsforschungs-Institute immer noch ablehnen, Graviola auf ihre Wirksamkeit zu testen. In den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen, die jedoch nicht veröffentlicht wurden. Der Grund ist das Resultat der Untersuchung: „Die Studien zeigten, dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“

Unabhängige Forscher haben in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass Graviola besonders wirksam gegen Krebszellen von 12 Krebsarten ist – inklusive Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs. Die Frucht vernichtet nur die Krebszellen und greift keinerlei gesunde Zellen an. Auserdem schützt und stärkt sie das Immunsystem und vermeidet tödliche Infektionen; man fühlt sich stärker und gesünder während der Einnahme, sie gibt Energie und verbessert die Lebenseinstellung. Sie wirkt antibakteriell, antifungal, wirkt gegen Stress, ist ein Antidepressivum und lindert Nervosität, wirkt gegen Parasiten und Würmer, senkt den Blutdruck und lindert Schmerzen.

Die Graviola wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weissem Fruchtfleisch und schmeckt säuerlich.  Trotzdem wird in vielen tropischen Länder die Frucht gerne als Dessert gegessen – ein sehr gesunder Nachtisch.

Die Graviola ist in vielen tropischen Regionen der Welt sehr beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Doch die exotische Frucht, die im Deutschen auch »Sauersack« genannt wird, bietet sehr viel mehr als nur ungewöhnlichen Geschmack. Die »Superfrucht« enthält nämlich Nährstoffverbindungen, die bei bestimmten Krebsformen Zigtausend Mal wirksamer sein sollen als eine Chemotherapie.

 

Untersuchungen, die bereits 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht wurden, ergaben – wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt –, dass die Graviola und besonders deren Samen eine zytotoxische Substanz enthalten, die gegen Krebs buchstäblich  10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Und im Unterschied zu diesem und anderen Chemotherapie-Mitteln schädigt die Graviola die gesunden Zellen nicht, sondern greift nur bösartige Zellen an. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative. Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen.

„In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Die Pharmaindustrie lässt sich Ihre Geschäfte nicht mit Naturprodukten verderben.

Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

Die stachelige Frucht, die im Amazonas-Regenwald wild wächst, ist ziemlich groß und sieht der Avocado ähnlich. Das weiße, fleischige Fruchtfleisch kann ganz gegessen oder entsaftet werden. In Brasilien beispielsweise wird die Graviola entsaftet oder mit Milch gemixt und zu frischem Sorbet gefroren. Zum Verzehr in kälteren Gebieten, wo sie nicht heimisch ist, kann die Frucht auch getrocknet und zu Pulver vermahlen werden.

Indigene Kulturen, die vermutlich nicht über die wissenschaftlichen Kenntnisse verfügten, um ihre vielfältige gesunde Wirkung zu bestätigen, nutzen die Stachelannone schon seit Langem zur Entspannung, als Mittel gegen Infektionen und Depressionen und zur Prävention gegen chronische Krankheiten. Heute kommen die Frucht, die Blätter, der Stamm und die Rinde der Stachelannone bei der naturmedizinischen Krebsbehandlung zum Einsatz, und das mit großem Erfolg.

»Die Graviola ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitband-Mittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer,senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depression, Stress und nervösen Störungen angewendet«, erklärt The Citizen‘s Column.

»Untersuchungen zeigen, dass es mit Extrakten dieses Wunderbaums jetzt möglich sein kann:

  • Krebs gefahrlos und wirksam mit einer natürlichen Therapie zu bekämpfen, die nicht zu extremer Übelkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall führt.

  • Das Immunsystem zu schützen und tödliche Infektionen zu vermeiden.

  • Sich während der Behandlung kräftiger und gesünder zu fühlen.

  • Das Energieniveau zu steigern und das Leben positiver zu sehen.«

Tests im Labor haben folgende Eigenschaften festgestellt:

  • Blätter und Triebe sind Krebszellen tötend
  • Blätter sind krampflösend und beruhigend
  • Blätter verbessern Werte von Diabetikern
  • die Rind ist antibakteriell
  • Samen, Rind und Blätter sind ein gutes Wurmmittel.

 Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt,jedoch nicht veröffentlicht.

An die Öffentlichkeit gelangte Forschungsdaten der Pharmaindustrie beweisen die heilende Wirkung der Graviola

Es überrascht nicht, dass die Pharmaindustrie wiederholt versucht hat, die krankheitsbekämpfenden Substanzen, die natürlich in der Graviola vorkommen, zu synthetisieren und patentieren zu lassen. An die Öffentlichkeit gelangte Daten zeigen, dass insbesondere ein nicht namentlich genanntes Pharmaunternehmen sieben Jahre daraufverwendete und mehrere Hundert Millionen Dollar dafür ausgab, die heilenden Substanzen aus der Graviola nachzubilden und als eigenes Produkt auszugeben. Doch die Bemühungen scheiterten schließlich, und nur dank einer Insiderquelle kennen wir jetzt die Wahrheit über die Graviola

Darüber hinaus bestätigen viele veröffentlichte Berichte, was diese Pharmafirma herausfand. Dem National Cancer Institute (US-Krebsinstitut) beispielsweise ist seit den 1970er Jahren bekannt, dass Substanzen in den Blättern und Zweigen der Stachelannone bösartige Krebszellen angreifen und zerstören. Und wissenschaftliche Untersuchungen, die viele Jahre später an der Katholischen Universität in Südkorea durchgeführt wurden, ergaben ebenfalls, dass die Samen der Graviola Dickdarm- und Lungenkrebszellen angreifen.

»Was die Frucht angeht, so werden Sie sie in manchen Lebensmittelgeschäften oder Bioläden in Ihrer Stadt finden«, schreibt The Citizen’s Column weiter. »Es gibt weltweit mehrere Hersteller von Saft aus der Graviola (Guanabanasaft).«

Vor der Einnahme der Graviola Frucht als Nahrungsergänzung sollte man seinen Hausarzt konsultieren, da es folgende Gegenanzeigen gibt:

Graviola stimuliert die Gebärmutter

Graviola hat blutdrucksenkende Wirkung

Graviola Blätter können die Darmbakterien reduzieren

Brechreiz kann bei Überdosierung entstehen

Bezugsquellen:

Sie erhalten Graviola in Internetshops oder auch in Ihrer Apotheke vor Ort.

  


Wichtiger Hinweis:

Die Informationen über Nahrungsergänzungsmittel dienen rein informativen Zwecken und dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Sie beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden werden.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

TheCitizensColumn.com

CancerTutor.com

Facebook.com

NaturalNews.com

 

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Kommentare

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5 Kommentare

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  1. Ursula Mohr

    Vielen Dank für informativen Beitrag alternative Ca-Therapie.

  2. Ingo

    Finde ich immer sehr gewagt, bestimmte Früchte als “Wundermittel gegen Krebs” anzupreisen. Alle paar Jahre entdeckt auch die “grüne” Lebensmittelindustrie iwo im Dschungel, bei den Inkas oder sonstwo eine “neue” Wunderfrucht, mit der man 100 und älter wird, ohne krank zu werden man sie nur regelmäßig konsumiert (wird nicht Wort wörtlich behauptet, kommt einem aber so vor).

    Finde es immer krass wenn behauptet wird, dieses oder jedes sei ein Mittel gegen Krebs” und die böse Pharmaindustrie würde dies nur nicht nutzen, da sie mit Heilung keinen Profit machen würde… . Klar, Ärzte sind ja auch keine Menschen und nur daran interessiert ihre “Kundschaft” zu erhalten und lassen ihre Patienten daher lieber dahinsiechen (Ironie-off).

    Das Problem ist, daß Krebs noch nicht vollständig verstanden wird, was auch der Grund für fehlende (heilende) Medikamente ist. Komisch, daß man aber vermeintlich weiß, welche Pflanzenstoffe “gegen Krebs” gut sind. Ok., man könnte ja sagen, man weiß nicht warum es wirkt, nur das er wirkt aber hier fehlen mir entsprechende Studien.

    Was aber bekannt ist ist, daß sich die Krebszellen von Glucose ernähren und anstatt igendwelchen vermeintlichen Heilpflanzen zu vertrauen würde ich auf Fasten bzw. ketogene Ernährung setzten. Hierzu gibt es auch positive Erfahrungsberichte…. aber das nur am Rande 😉

    1. Ulrich

      Es gibt noch ganz andere Wunderpflanzen, die sogar wissenschaftlich Untersucht wurden. ASS zum Beispiel. Da klappte die Synthese schon sehr früh. Kokain und Heroin waren lange Zeit in vielen Pharmazeutika vorhanden und im dritten Reich war das Volk im totalen Rauch auf chrystal Meth – es hiess nur anders und wurde sogar in Pralinen angeboten.
      Buchtip – der totale Rausch – da wird die Hingabe zum Fuehrer verständlich …. 😉

      Aber im ganz grossen Sinne gibt es dieses hier:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ayahuasca

      Unterschätzen Sie also niemals die Natur! Wir sind “nur” ein Bestandteil der Natur.

      Krebs ist übrigens in Hong Kong die häufigste Todesursache geworden.

      Den pharmazeutischen Giftcocktails traue ich nicht über den Weg.
      Ich komme aus einem Arzthaushalt!

      Sie sind nicht krank, Sie sind durstig. Das sollte für jeden ein Anfang sein. Zucker raus aus den täglichen Gewohnheiten, mehr frische buntes Gemüse, möglichst keine Fruchtsäfte = zuviel Fructose, die der Körper zu Fett metabolisieren muss.
      Besser Früchte essen! Smoothies also mit Gemüse und Biogemüse gut waschen oder kurz blanchieren.

      Als Proteinquelle gibts Hanfpulver – schmeckt nussig sowie entöltes Leinsamenpulver. Nicht mit heissem Wasser anrühren!
      Den ab einer gewissen Temperatur werden Proteinbestandteile zerstört.

      Das sollte man wissen! gekochte Bohnen sind also nur bedingte Proteinquelle!

      In der Natur wird nichts gekocht und dadurch in seiner Struktur zerstört. Proteinmangel kann gravierende Folgen haben auch bei Fleisch/Fischessern.

    2. Gustav

      Ja, an Graviola scheint wie an so vielen anderen Dingen bei näherer Betrachtung durchaus was dran zu sein.

      Hier hat sich jemand die Mühe gemacht und sich etwas näher mit dem Thema befasst: http://www.graviola-kampagne.org

      Die Forschungsergebnisse in Sachen Krebs sind beeindruckend.
      Ein interessantes Thema, lohnt sich da mal etwas tiefer zu graben.

  3. Höbart Franz

    Diese Frucht wird in Rumänien gezüchtet und ist am Gemüsemarkt frei zu kaufen. 3 Stück kosten 6 Lei sind ca. € 1,60. Im Urlaub
    bin ich dort aufmerksam geworden.

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