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Mrz 12

Erfundene Krankheiten! – Unglaublicher Bericht auf Arte

Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz etwa 5’000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer Medis sterben. Teilt diesen Bericht auf Facebook, damit alle informiert werden.

Das Patientenwohl steht nicht mehr im Fokus, die Gesundheit verkommt zum Geschäftsmodell. In der modernen Medizin läuft einiges schief, findet der Chirurg Michael Imhof. Doch es gibt noch eine schlimmere Mediziner-Sünde: Geldgier

Die Todsünden Trägheit, Völlerei und Wollust sind nicht mehr zeitgemäß. Selbst Hochmut, Neid und Zorn haben mittlerweile ausgedient. Was bleibt, ist die Habgier – auch im Gesundheitswesen.

Habgier im Gesundheitssystem – eine Todsünde, findet zumindest Michael Imhof, Chirurg an der Uniklinik Würzburg. In seinem Buch „Eidesbruch – Ärzte, Geschäftemacher und die verlorene Würde des Patienten“ definiert er die sieben Todsünden neu und geht mit der modernen Medizin ins Gericht.

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Kommentare

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1 Kommentar

  1. Birgit L.

    Ich erinnere mich gerade an das Gesicht meines Arztes, als ich ihm ein Rezept über Protenblocker verweigerte und um einen Test bat, der letztendlich die Ursache meines Sodbrennens war – der Helicobakter. Ich musste den Test selbst zahlen und war nach einer entsprechenden Behandlung nach 4 Wochen “geheilt”. Die Blocker hätte ich mein Leben lang nehmen können und damit meine Darmflora sicher zerstört. Welche Folgen das gehabt hätte – ich will es gar nicht bedenken!
    2. Beispiel:
    Bei mir wurde Fibrumyalgie diasnostiziert. Ein Heilpraktiker stellte fest, dass meine Leber aufgrund einer Feststellung und eines Disputes mit meinem 12- Finger – Darms nicht richtig arbeiten konnte und ich deshalb diese starken Schmerzen erleiden musste. Mein Lympfsysthem war in Folge aus den Fugen geraten. Nach Richtung der Organe, einigen Lympfdränagen und ein paar 100 Euro später, war der Rollstuhl auf einmal Fiktion. Frage: Kein Medikament hat gegen die Schmerzen geholfen. Kein Arzt hat die Ursache gefunden und mir jedes mal ein anderes Medikament angeboten. Ich habe in mich hinein gehört und selbst eine Diagnose gefunden: ” Da ist etwas, das wie ein Stöpsel nichts durchlässt” Und ich hatte recht! Mittlerweile ist die Vergiftung so gut wie Geschichte und ich kann wieder aktiv am Leben teilnehmen. Ohne Medikamente. Ohne Schmerzen!

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