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Mrz 23

12 Gesetze des Karma, die dein Leben verändern

Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung – ein nicht brechbares Gesetz des Kosmos. Deine Taten erschaffen die Zukunft. Der Grund, wieso dein Schicksal nie feststeht, ist, weil du einen freien Willen hast. Deshalb kann deine Zukunft nicht feststehen. Das wäre nicht gerecht. Das Leben gibt dir Gelegenheiten. Dies ist eine davon…

Cosmic Karma - Female hands cupped upwards with the word 'Karma' floating away surrounded by a relevant word cloud on a deep space night sky dark blue background

Bild: © Nikki Zalewski / Fotolia.com

Karma ist ein irgendwie abstraktes Konzept für viele von uns. Es gibt viele verwirrende Informationen über dieses nicht-religiöse Thema – Informationen die unnötig sind. Also denken wir, es sei hilfreich dies mal klarzustellen.

Um dies zu tun brauchen wir ein kleines Beispiel:

Nehmen wir an, dass wir alle bereit sind, Menschen zu helfen, wenn wir das irgendwie können – Münzen in Parkscheinautomaten werfen, wenn es bei jemandem abgelaufen ist, jedem die Türen offen halten, dem Obdachlosen ein paar Euro geben, jemandem den Kaffee oder Tee ausgeben, etc., etc…

Jetzt zwei Fragen: Gibt es die Möglichkeit, dass dieser Mensch, dem wir geholfen haben, dies erwiedert und „weiter trägt“? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese Tat eine positive Energiequelle geschaffen hat?

Dies ist ein sehr grundlegendes Beispiel von alltäglichem Karma. Natürlich gibt es das auch im negativen Sinne. Ghandi erklärt dies so einfach und dennoch so treffend:

„Ein Mensch ist das Ergebnis seiner Gedanken. Was er denkt, das wird er sein.“

Jetzt, da wir das Grundverständnis von Karma erläutert haben, lasset uns einen Blick auf die 12 Gesetze des Karmas werfen, die dein Leben verändern können.

1) Das große Gesetz: “Was du säst wirst du ernten.”

Die einfache Erklärung für das große Gesetz ist: unser Gedanke und unsere Taten haben Konsequenzen – gute und schlechte. Wenn wir Frieden, Liebe, Harmonie, Wohlergehen, etc. haben wollen, dann müssen wir gewillt sein auch danach zu handeln.

Es ist auch als das „Gesetz von Ursache und Wirkung“ bekannt. Energien (Gedanken, Taten) die wir in die Welt geben, haben Konsequenzen, sofortig oder spätere.

2) Das Gesetz der Schöpfung: “Was wir wollen, bekommen wir mit Einsatz.”

Das Leben, das wir um uns herum sehen, wurde durch die Intention von Menschen geschaffen. Da wir eins mit dem Universum sind, bestimmen unsere Intentionen die Evolution der Schöpfung. Da wir uns mit dem umgeben was ein Teil von uns wird, ist es unsere Verantwortung, dass unsere Umgebung zu dem, was wir verlangen, beiträgt.

3) Das Gesetz der Bescheidenheit: “Sich weigern zu akzeptieren wird zur Grenze.”

Akzeptanz ist eine beinahe universelle Fähigkeit in vielen Glaubenssystemen. Wir müssen akzeptieren was jetzt ist, damit wir es auch verändern können.

Wenn wir uns auf negatives fokussieren, anstatt Veränderungen zu unternehmen, was das negative betrifft, dann ergibt das gar nichts.

4) Das Gesetz des Wachstums: “Unser eigenes Wachstum steht über jeden Umständen.”

Das einzige was wir unter Kontrolle haben sind wir selbst. Die folgende Tat (oder Untat) des Beweggrunds wird entweder positive oder negative Umstände in unser Leben bringen.

Wahre Veränderung tritt nur mit unserer Hingabe für eine Veränderung von dem auf, was in unserem Herzen ist.

5) Das Gesetz der Verantwortung: “Unser Leben bestimmen wir selbst, nichts sonst.”

Wenn es im eigenen Leben Turbulenzen gibt, dann gibt es auch innerlich oft Turbulenzen. Wenn wir unser Leben verändern möchten, dann müssen wir unser Denken und unsere Umgebung ändern.

6) Das Gesetz der Verbindung: “Alles im Universum ist miteinander verbunden, das große und das kleine.“

Unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind immer verbunden. Also müssen wir daran arbeiten diese Verbindungen zu verändern, wenn wir nach etwas anderem streben.

Kein Schritt – nicht der erste, mittlere oder letzte – ist wichtiger als ein anderer bei der Bewältigung dieser Aufgabe. Alle sind nötig.

7) Das Gesetz der Einstellung: “Niemand kann Aufmerksamkeit auf etwas hinter der Aufgabe lenken.”

Was unser spirituelles Wachstum angeht, da können wir keine negativen Gedanken haben und Taten begehen und erwarten spirituell zu wachsen. Wir müssen die volle Aufmerksamkeit auf die zu bewältigende Aufgabe lenken.

8) Das Gesetz des Gebens und der Gastfreundschaft: “Unsere Selbstlosigkeit zu demonstrieren zeigt unser wahres Inneres.“

Einfach: was wir angeblich glauben, das muss sich in unseren Taten zeigen. Selbstlosigkeit ist dann eine Fähigkeit, wenn wir jemandem zuvorkommen, außer uns selbst.

Ohne eine selbstlose Natur ist spirituelles Wachstum nahezu unmöglich.

9) Das Gesetz der Veränderung: “Die Geschichte wiederholt sich selbst, wenn sie nicht verändert wird.“

Bewusste Hingabe zur Veränderung ist die einzige Methode um die Vergangenheit zu beeinflussen. Die Geschichte wird sich auf einem unkonstruktiven Weg fortsetzen, bis positive Energien sie woanders hin lenken.

10) Das Gesetz des Hier und Jetzt: “Der Moment ist alles was wir haben.”

In Reue zurückzublicken, und nach vorn, ohne Sinn und Verstand, raubt einem die Möglichkeit der Gegenwart. Alte Gedanken und Verhaltensmuster nehmen dem Moment die Gelegenheit, dass wir uns weiterentwickeln.

11) Das Gesetz der Geduld und der Belohnung: “Nichts von Wert wird ohne einen geduldigen Verstand geschaffen.“

Schuften kann mit Wunschdenken nicht umgangen werden. Unsere Belohnung können wir nur ergreifen, wenn wir geduldig und widerstandsfähig sind, durch nichts sonst.

Belohnungen sind nicht das Endresultat. Wahre, anhaltende Freude entsteht durch das Wissen der richtigen Taten in der rechtmäßigen Vorfreude einer Belohnung, die wohl verdient ist.

12) Das Gesetz der Bedeutung und der Inspiration: “Die beste Belohnung ist die, die dem Allgemeinwohl nützlich ist.“

Das Endresultat hat wenig Wert, wenn es wenig oder gar nichts hinterlässt.

Energie und Intentionen sind wichtige Teile, die die Signifikanz des Endresultats bestimmen. Idealerweise sind Liebe und Leidenschaft die Beweggründe von jemanden, der von uns geht, um einen anhaltenden Eindruck im Gesamtbild zu hinterlassen.

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