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Feb 05

Wozu ist der Bart da?

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Die Haare im Gesicht eines Mannes werden als lästig und ungepflegt betrachtet. Und doch erfüllen sie eine wichtige Funktion. Im Mittelalter trug man einen Bart mit stolz und das Abrasieren des gleichen galt als Zeichen der Homosexualität. Nichtdestotrotz hat der russische Zar Peter der Große ein Gesetz erlassen, welches besagte: „Jeder Mann der einen Bart trägt hat eine Steuer darauf zu entrichten. Jeder der sich weigert, dem wird der Bart mit Gewalt abgeschnitten“.

Als Nachweis, dass die Steuer entrichtet wurde gab es eine Münze.
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Auf der Münze steht “Dengi wzjati”. Was bedeutet “Das Geld wurde bezahlt”

Der Bart muss den Menschen viel bedeutet haben.

Die orthodoxen Mönche haben sich früher selbst kastriert. Das war das Zeichen, dass sie nur dem Gott in Ihrem Leben dienten. Da sie sich nur einmal kastrieren konnten, haben sie als Zeichen der Kastration sich immer wieder mit dem gleichem Messer rasiert. Bei den orthodoxen Mönchen stand die Rasur für Kastration.

“Bart” übersetzt ins russische heißt „Boroda“. Das ist aus zwei Worten zusammengesetzt. Nämlich „Bogatswo Roda“, übersetzt „das Reichtum der Vorfahren“. Damit ist nicht das materielle Reichtum, sondern das Geistige Reichtum gemeint. Das Wissen wird über Generationen im Haar gespeichert. Der Bart ist das Gedächtnis jeden Mannes! Jedes mal wenn sich der Mann rasiert beschneidet er sein Gedächtnis. Viele Männer rasieren sich jeden Morgen. Was ihnen im Gedächtnis bleibt ist nur die Arbeit. Nicht umsonst rasiert man den jungen Leuten die Haare in der Armee. Sie sind leichter zu kontrollieren und zu erziehen. Heute noch sagt man im Osten (Ukraine, Russland), dass man sich vor den Prüfungen nicht die Haare schneiden lassen darf. Sonst verliert man einen Teil seines Gedächstnisses und vermasselt die Prüfung

Die Kopfhaare sind nicht minder wichtig. Sie sind wahre Energieträger und Energieverteiler. Die Frauen haben ihre Haare früher nur für ihren Liebsten aufgemacht. Sonst wurden die Haare eher versteckt. Das ist auch der Grund warum Frauen in den östlichen Ländern und im nahen Osten ihre Haare unter einem Tuch verstecken. Haare sind ein Schönheitsideal, diese durfte nicht jeder in voller Pracht sehen. Die Haare zu Zopf geflochten geben der Frau Energie für das Rückgrat, ausgehend von der obersten Chakra und stärken damit ihre Aura. Eine Frau mit Kind flechtet zwei Zöpfe, eines für sie und das andere für das Kind. Haare sind der Schutz und der Empfänger von Energien. Energien werden aus dem Weltall empfangen. Wir sehen heute viele Frauen mit kurzen Haaren, viele von ihnen ahnen nicht einmal, was sie sich haben nehmen lassen.

Alles auf dieser Erde hat einen Sinn, wir kennen diesen nur noch nicht.

Freude Allen!

 


Quelle:http://rohkost-blog.com/wozuistderbart-da/    / und Zeitenschrift.com

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Kommentare

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3 Kommentare

  1. Stefan

    Bin kein Experte, aber ich denke mal dass in einer Armee alle gleich ausschauen sollten. Deswegen werden Uniformen getragen und die Haare abrasiert. Individualität ist hier fehl am Platz. Alle haben gleich zu funktionieren,

    1. Stefan

      Nein, dass hat den Grund,……. Der ist dass beim Militär im Notfall Gasmasken benützt werden.. Wenn man jedoch einen 3 tage Bart, ist die Gasmaske nicht mehr Dicht da sie nicht vollflächig auf der haut anliegt… Darum wird darauf sehr geachtet… Ist quasi wichtig für den Selbstschutz…

  2. Bartträger

    Interessanter Artikel. Vor allem, weil die Rasur des Bartes als “Kastration” dargestellt wurde musste ich schmunzeln.
    Ich habe noch andere Artikel zum Bart gelesen, wo wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dass das streicheln des Bartes den Mann beruhigt und beim Denken helfen soll. Irgendwie mache ich das automatisch immer und es beruhigt wirklich, keine Ahnung warum.

    Ich fühle mich selber viel frischer und habe mehr Energie mit Bart und dann wenn meine Haare länger sind. Die Pflege ist etwas aufwendiger aber da muss man durch, sonst sieht man schnell ungepflegt aus. Was ich selber festgestellt habe, ist wenn ich mal meinen Bart abrasiere, dass ich mich dann schlechter, lustloser und auf eine gewisse Art und Weise “depressiv” fühle.

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