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Jul 27

Warum deine Großeltern keine Lebensmittelallergien hatten … Du aber schon

Hatten deine Großeltern Lebensmittelallergien? Meine bestimmt nicht. Eine krasse Gegenüberstellung zur wachsenden Epidemie der Lebensmittelallergien, die sich mit jeder neuen Generation verschlimmern.

altfot

 

Warum also hatten unsere Großeltern keine Lebensmittelallergien? Es ist wirklich ganz einfach…

1) Sie aßen saisonale echte Nahrung.

Das Essen kam in den frühen 1900er von Bauernhöfen und kleinen Märkten, und da Konservierungsmittel noch nicht weit verbreitet waren, war die Nahrung frisch. Durch den Mangel an verarbeiteten Lebensmitteln war ihre Ernährung reich an Nährstoffen, wodurch ihr Essen ihnen die Nährstoffe lieferte, die sie brauchten.

Für Säuglinge wurde Muttermilch hoch geschätzt und hatte immer Saison.

2) Sie machten keine Diäten, spielten keine restriktiven Spielchen mit ihrem Körper und Stoffwechsel. Sie aßen, wenn Essen verfügbar war.

Unsere Großeltern waren keine Opfer von Trend-Diäten, Essenswerbung, Kalorienzählen und anderen schädlichen Ernährungsgewohnheiten, die heutzutage gängig sind (zum Teil deshalb, weil die Infrastruktur des Marketings noch nicht existierte). Darum hatten sie einen gesunden Stoffwechsel und aßen entsprechend den Bedürfnissen und Verlangen ihres Körpers.

3) Sie bereiteten ihr Essen zu Hause zu – von Grund auf mit traditionellen Zubereitungsmethoden.

Sie kochten ihr Essen selber und erhitzten ihre Nahrung – wenn überhaupt – nur mit Feuer. Mikrowellen, Induktionsherde, Fritteusen oder Teflon-Pfannen gab es nicht (und sind auch heute eher schlecht als recht).

Babys bekamen gesunde und wichtige Muttermilch, keine Ersatzprodukte. Dies ist die Basis für eine gut funktionierende Darmflora und ein gutes Immunsystem – auch im späteren Alter.

Verarbeitete Lebensmittel zu kaufen war keine Option und im Restaurant zu essen ein seltener Luxus. Zum Glück unserer Großeltern waren diese Gewohnheiten tatsächlich sehr förderlich für ihre Gesundheit.

4) Sie aßen keine GVOs, Lebensmittelzusatzstoffe, Stabilisatoren und Verdickungsmittel.

In den frühen 1900er wurde die Nahrung noch nicht mit Zusatzstoffen, Antibiotika und Hormonen behandelt, um deren Haltbarkeit zu verlängern und auf Kosten der Gesundheit der Konsumenten die Taschen der Nahrungsmittelhersteller zu füllen.

Biologischer Anbau war damals Standard. Bio war früher konventionell. Der Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln nahm erst Mitte des 20. Jahrhunderts stetig zu. Lebensmittel enthielten aufgrund der weniger ausgelaugten Böden mehr Nährstoffe – und natürlich weniger Chemikalien, die sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken können.

Gentechnisch veränderte Pflanzen waren unseren Vorfahren fremd und fanden daher auch noch keinen Einsatz. Auch Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker wurden nicht verwendet.

5) Sie aßen weniger Zucker- und Getreide.

Zucker gab es – wenn überhaupt – nur in geringen Mengen. Zu viel Zucker zerstört die Darmflora und schwächt somit das Immunsystem. Wenn falsche Darmbakterien überhand nehmen oder sich der Candida-Hefepilz (der Zucker liebt) ausbreitet, kommt das komplexe und fein abgestimmte System im Darm durcheinander. Dies kann maßgeblich verantwortlich für die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.

Getreide wird heute auf einen möglichst hohen Ertrag und auf Resistenz gegen verschiedene Umwelteinflüsse und Schädlinge gezüchtet. Außerdem soll es einen möglichst hohen Glutengehalt haben (bis zu 50% Gluten), um die Backeigenschaften zu verbessern. Es ist mit dem Getreide, das man vor 100-200 Jahren oder früher verwendete (nur rund 5% Gluten), nicht mehr zu vergleichen.

Unser Körper – der sowieso nicht für den Verzehr von (glutenhaltigem) Getreide ausgelegt ist – konnte sich zudem in der kurzen Zeit nicht an die Veränderungen des Getreides gewöhnen. Kein Wunder also, dass es inzwischen mehr als 200 klinisch bestätigte Zusammenhänge zwischen Gluten und gesundheitlichen Beschwerden gibt. (Volksdrogen Milch und Weizen schädigen den Darm und steuern sogar unser Verhalten: Die opioide Wirkung von Kasein und Gliadinen im Gehirn)

Zudem aßen unsere Vorfahren viel weniger Getreide, wie heute allgemein konsumiert wird. Früher wurden viel mehr Gemüse und Obst gegessen. Viele Menschen essen heute locker 3 Mal am Tag Getreideprodukte in verschiedenen Formen.Der Darm macht das irgendwann nicht mehr mit, er kann nicht mehr so funktionieren, wie er soll.

6) Sie gingen nicht zum Arzt, wenn sie sich krank fühlten und nahmen keine verschreibungspflichtigen Medikamente.

Unsere Großeltern gingen nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt, wie es heute oft der Fall ist. Zum Doktor ging man früher nur, wenn man verletzt war oder in Lebensgefahr schwebte.

Erkältungen oder Fieber wurden auskuriert und mit Hausmitteln behandelt. Unsere Großeltern kannten noch viele Heilpflanzen in der Natur und ihre heilenden natürlichen Wirkungen. Medikamente und deren Einnahme gab es noch nicht in dem Maße wie heute.

Sie hatten keine Schnellwahltaste für den Arzt oder die Krankenschwester, und vertrauten dem natürlichen Heilungsprozess des Körpers viel mehr als wir es heute tun. Ihre Nahrung war ihre Medizin, ob sie es realisierten oder nicht .

7) Sie verbrachten viel Zeit draußen

Unsere Vorfahren arbeiteten jeden Tag und hatten demnach viel körperliche Bewegung. Außerdem verbrachten sie den Großteil ihrer Zeit draußen an der frischen Luft in Mutter Natur und nicht sitzend im Büro oder vor dem Fernseher.

Das ist mit ein Grund, weshalb unsere (Ur-)Großeltern einen gesunden Stoffwechsel hatten.

Unsere Großeltern hatten nicht die Wahl, drinnen zu bleiben und mit ihren Handys, Computern oder Spielekonsolen herumzuspielen. Sie spielten auf der ursprünglichen Play-Station: Fahrräder, Schaukeln und in der guten alten „Mutter Natur“!

Und was haben diese Dinge nun mit Lebensmittelallergien zu tun?

Die Ernährung beeinflusst JEDE Zelle unseres Körpers. Die Gesundheit unserer Zellen hängt von der Ernährung und dem Lebensstil ab. Zellen bauen Gewebe auf, Gewebe bauen Organe auf und wir bestehen aus einem Organsystem. Wenn deine Ernährung mangelhaft ist, dann wird die Integrität jeder Zelle, jedes Gewebes und jedes Organs in deinem Körper darunter leiden, und darum wirst du auf bestimmte Nahrungsmittel immer EMPFINDLICHER reagieren.

Literatur zum Thema:

Entgiften statt vergiften von Uwe Karstädt

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln, BIO und NICHTBIO im Vergleich: Mit Einblick in gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, Kristallisationsbilder aus der Forschung vom LifevisionLab von Soyana von A W Dänzer

Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter


Quellen: de.sott.net/healthy-holistic-living.com

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Kommentare

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10 Kommentare

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  1. Doch

    Dass Menschen früher zufriedener waren halte ich für einen Mythos. Sie waren Opfer der Kirchendiktatur, bildeten sich ein Sex sei eine Sünde und sie seien Erbsünder, Frauen wurden verheiratet, hatten absolut keine Rechte, waren Opfer gewalttätiger Monarchen, waren Opfer von Frauendiskriminierung, von hoher Kindersterblichkeit, von Kinderarbeit und nicht zu vergessen der Gewalt in Schulen und Elternhäusern gegen Kinder “Wer sein Kind liebt, spart mit der Rute nicht”, die allgemeine Frauen- und Kinderverachtung, Analphabetismus, Armut, Kriegen, kriegstraumatisierten Männern uvm.. Natürlich lebten sie auch nicht vegan, dafür waren sie aber auch mit 60 tot oder krank, wenn sie denn so alt wurden. Mein Uropa starb an Krebs- mit gerade einmal Ende 40.

    Natürlich aßen sie das, was die Natur zur Verfügung stellte und natürlich aßen sie naturbelassen, ich denke aber der Großteil war mangelernährt. Zumindest in unseren Breitengraden, wo es im Winter nur Eingemachtes, ein bisschen Wintergemüse und ab- und zu Fleisch gab. Und wenn die Ernte schlecht war, herrschte Hunger.

    Die Gründe dafür, dass sie gegen ganz normale Lebensmittel nicht allergisch waren und keine Unverträglichkeiten hatten, kann man nur vermuten. Meine persönliche Vermutung ist, dass unsere übertriebene Hygiene und die Tatsache, dass die gesamte Bevölkerung chronisch vergiftet ist- der eine mehr, der andere weniger- eine Rolle spielt, dass Menschen etwas normales, wie Obst, Pollen usw. nicht mehr vertragen, wenn es auch nicht die einzigen Ursachen sind.

    Wir haben heute den Luxus der Wahl zwischen gesunder, lebendiger Nahrung und Supermarktfraß.

    1. janell

      Leider nicht die Wahrheit. Viele Menschen wurden früher älter. Schau mal bei vielen bekannten Persönlichkeiten. Die wurden teilweise bis 100J. Glaubst Du allen Ernstes, dass die Kinder die heute heranwachsen älter als 50J. werden? Mit 20 werden sie schon alle eine Sehbehinderung und einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule haben.

      1. janell

        Von der Degenerierung der Gehirne durch zu vieles Fluorid mal ganz abgesehen….Und, was der Mensch nicht kennt…..Ich glaube schon, dass Menschen früher glücklicher und zufriedener waren. Heutzutage kann doch die Jugend schon nichts mehr schätzen.

        1. Ursel

          Dann hast Du noch keine Altenheime Von innen gesehen. Dort hörst Du Über Familienschicksale, Kriegstrauma, Hunger, Schlechte Ehen, unmündige Frauen, unerwünschte Kinder, Armut, 12 Stunden Arbeitstage…

  2. Doch

    Und wenn ich diesen Impfkatalog sehe und die Frage lese, “möchtest Du an Cholera sterben?” Man kann über Masern oder Pockenimpfungen reden, denn diese Erreger sind in unsere Gesellschaft real, aber man muss sich nicht gegen Erreger impfen lassen, die es in Deutschland nicht gibt. Cholera, wann brach die in D zuletzt aus? der Impfung gegen HPV ist gefährlich und schützt nicht gegen HPV. Das ist ungefähr so, als würde man sich in Deutschland gegen Malaria impfen lassen.

  3. Nicole Bärschneider

    Die Menschen aßen früher noch das volle Korn und das außreichend , immer frisch vermahlen ! Bevor die Kartoffeln in großen Mengen angebaut wurden sogar ausschließlich. Die Probleme mit Glutenunverträglichkeit und anderen Zivilisationskrankheiten traten erst auf als das Mehl in großen Mengen als ” Konserve ” hergestellt wurde. Dabei gehen viele der für einen reibungslosen Stoffwechsel notwendigen Vitalstoffe verloren. Zudem wurde der industriell verarbeitete Zucker sparsam , wie ein Gewürz verwendet , wenn überhaupt. Heute gibt es so gut wie kein Fertigprodukt mehr ohne Zucker. Die Menschen sind süchtig danach geworden und ruinieren sich ihre Gesundheit. Fabrikzucker wirkt im Körper 7 mal schlimmer als das Auszugsmehl. Herzinfarkte , Schlaganfälle , Diabetes , Rheuma , Karies , Infektanfälligkeit , Arthrose , Wirbelsäulenprobleme , Magen – Darmerkrankungen , Demenz , Z.T. Krebs usw….sind die Folge .Der ständig wachsende Konsum von tierischem Eiweiß , welches überwiegend denaturiert verzehrt wird ist ein großer Verursacher bei der Entstehung der Allergien. Leider nehmen zu viele Menschen lieber Medikamente um die Symptome zu bekämpfen anstatt etwas an ihrer Ernährung und ihrer Lebensweise zu ändern und somit eine echte Heilung zu erreichen. Gegen die allgemeine Umweltverschmutzung mit Pestiziden , Chemikalien , Kernenergie , Elektrosmog kann man sich leider kaum schützen. Die Entfremdung und Zerstörung unserer Natur bringt uns solche Auswirkungen wie Allergien. Heilen werden sie erst wenn wir wieder mit Ihr arbeiten !

  4. Christiane

    Liebe Impfgegner, ihr habt echt einen an der Waffel!

    Ich hatte als Kind (*1963) so ziemlich alle “Kinderkrankheiten”, die es gab, weil es eben viele Impfungen noch nicht gab… und weder Windpocken, Mumps, Scharlach, Masern, Keuchhusten noch Diphterie sind lustig, wenn du sie dir einfängst. Ich war immer wieder monatelang krank, hatte Fieber und Schmerzen; war bei meiner Einschulung trotz aller Bemühungen meiner Eltern um ausgewogene Kost viel zu klein, war untergewichtig und geschwächt. Eine Scharlach-Infektion mit 9 Jahren hat mir eine bleibende Sehschwäche spendiert und die Narben, die Masern und Windpocken hinterließen, halten heute junge Ärzte für Spuren von Selbstverletzungen durch Brennen… als Spätfolge aller Erkrankungen darf ich mich heute mit einer schweren chronischen Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis amüsieren, obwohl ich seit 30 Jahren Vegetarier bin…

    Wäre ich damals geimpft worden, hätte ich heute etliche Probleme weniger…

  5. Doch

    Liebe Christiane, Du hast Dich im Artikel verirrt. Da oben steht nichts von “Sie waren nicht geimpft”. Deine Geschichte kannst Du zigfach umgekehrt lesen.” Ich wurde gegen sämtliche Krankheiten geimpft und habe seitdem mehrere chronische Krankheiten”. Auf Symptone.ch lesen sich zig Deiner Geschichten, nur umgekehrt. Was sagen diese Einzelfälle für oder gegen Impfen aus? NICHTS!

    Ich habe als Kind ebenfalls Mumps, Scharlach, Windpocken, Keuchhusten gehabt, wie auch mein Bruder, wir beide sind gesund^^ Ich habe zwar 3 harmlose und schmerzfreie Krankheiten incl. Pollenallegie und die Allergie habe ich schon seit dem Kleinkindalter, die wohl kaum eine Spätfolge meiner Kinderkrankheiten sind. Auch heute bin ich so gut wie nie krank. Da war unsere körperliche Verfassung wohl besser als Deine. Wir wurden übrigens schlecht ernährt. Obst und Gemüse gab es nur am Wochenende. Das zerkochte fiese wabbel-weiche Grünzeug unter der Woche zähle ich nicht als Gemüse, es schmeckte scheußlich. Montags gab es- da mein Vater nicht kochen konnte-Dosenravioli und Dienstgas Pizza von Onkel Oetker. Wir drei Kinder sind alle gleich ernährt worden.

    Hinzukommt, dass unsere Stiefschwester STÄNDIG krank war. Sobald es draußen kalt wurde- also ab Herbst bis in den Frühling hinein- schleppte sie den Eppstein-Barr-Virus und andere Erreger nach Hause. Sie hatte schlimmste grippale Infekte mit hohem lebensgefährlichem Fieber. Ständig Mandelentzündungen, die ihr in jungen Jahren herausgenommen wurden, mitlerweile hat sie auch keine Schilddrüse mehr. Da war sie gerade einmal Emde 20!
    Sie hatte in der Schule eine Fehlzeit von 50%. Mein Bruder und ich haben sich nie bei ihr angesteckt, obwohl wir von klein auf unter den gleiche Umweltbedingungen gelebt haben. Mein Bruder hat nicht mal eine Allergie. Bis heute ist er gesund wie ein Pferd (er ist 40).

    Es kommt narürlich auch auf die Lebensweise an, aber auch darauf wie robust man auf die Welt kommt und wie gut oder schlecht die eigene Konstitution ist. Bei Deiner schlechten körperlicher Verfassung und das schon als Kind hättest Du auch die Impfdosen nicht vertragen können. Das weiß kein Mensch und kannst auch Du nicht sagen. Mir tut es wirklich leid für Dich, dass Du an Rheuma leidest, aber das sagt leider nichts gegen oder für das Impfen oder für oder gegen Kinderkrankheiten aus.

    Du scheinst ein schwaches Kind mit schlechter Abwehr gewesen zu sein, warum auch immer, und Dein Körper hätte auch ohne Kinderkrankheiten stetig abgebaut, wie das auch bei meiner Stiefschwester der Fall ist. Wer einmal eine chronische Erkrankung hat oder sich permanent mit Viren und pathogenen Bakterien infiziert und sich gegen fast nichts schützen kann, dessen Körper baut nunmal stetig ab. Ein chronisch schwacher Körper mit einem miserablen Immunsystem und wenig Kraft ist eine Abwätsspirale, die mit zunehmendem Alter nach unten geht, während andere Menschen in dem gleichen Alter gesund bleiben.

    Für mich steckt hinter jeder Krankheit auch ein persönliches Thema, aber das ein anderes Kapitel. Keine Krankheit fällt vom Himmel.

  6. g3d

    Getreide kann NIEMALS einen Glutengehalt von 50% haben. 14, 15% sind schon sehr viel.
    Auch wurde früher nicht weniger Brot gegessen sonder eher sogar mehr.

  7. Timo

    Mein Urgrossvater war Winzer und ist an Blei-Arsen Anlagerungen gestorben, die ‘guten alten Zeit” als Pflanzenschutzmittel verwendet wurden….. Wenn man meinem Opa etwas von wegen frueher war alles besser erzaehlt, springt er einem an den Hals XD

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