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Okt 02

8 Zeichen dafür, dass du zu etwas Großem bestimmt bist

Wir alle sind zu etwas großem bestimmt, wenn wir uns selbst erlauben dem Flüstern der Seele zu lauschen.

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Du bist hier um es der göttlichen Bestimmung des Universums zu ermöglichen sich zu entfalten. So bedeutend bist du!“ ~ Eckhart Tolle

Ich weiß schon seitdem ich sehr jung bin, dass ich für großes bestimmt bin. Wirklich. Das erste was ich werden wollte, wenn ich größer werde war der Osterhase. Während du dir jetzt das Kichern verkneifst, sage ich dir, was ich sicherlich wirklich damit meinte – Ich wusste schon sehr früh, dass soziale Konstrukte, „so müsste es sein“ und Regeln eigentlich gar nichts bedeuten. Ich konnte alles sein und tun was ich wollte.

Und dann stieß ich auf Straßensperren; oder vielleicht auch nur die Geschwindigkeitsbegrenzer des Lebens. Es ging weiter für mehr, doch ich bekam es mit Angst, Zweifeln, herausfordernden Situationen und Neinsagern zu tun. Dankbarerweise habe ich nie aufgehört daran zu glauben. Ich wusste immer, dass es möglich ist mich in die Grenzlosigkeit meiner Visionen hineinzuleben und so groß zu werden wie ich wollte. Es hat gedauert, das was ich glaube mit dieser Wahrheit in mir zu vereinen, damit ich von meinem Wissen leben kann. Doch das war es wert.

Und ich bin bestimmt nicht alleine. Dieser wunderschöne Planet strotzt nur so vor jenen von uns, die etwas verändern wollen; die wissen, dass wir zu allem fähig sind. Manche von uns leben dies völlig, andere sind inmitten des Tanzes, ein paar Schritte nach vorn und ein paar zurück zu machen ( die gute alte Selbstsabotage; etwas das ich gut kenne), und andere fangen gerade erst an aufzuwachen und realisieren, dass dieses Wissen die ganze Zeit über in ihnen war und es Zeit ist etwas zu tun. Doch egal wo du stehst, fürchte dich nicht. Oft sind die Dinge, die uns im Wege zu sein scheinen, genau das was uns weiter bringt!

Um dir dies zu beweisen, habe ich 8 Zeichen zusammengetragen, die zeigen, dass du vermutlich zu größerem bestimmt bist; und, dass du das auch schaffst.

1. Für andere zu arbeiten ist nicht dein Ding.

Du bist ein geborener Anführer und du weißt es. Oder vielleicht weißt du das auch nicht. So oder so, du machst NICHTS was nicht zu großen Veränderungen führt. Du fühlst dich festgefahren, wenn du für andere arbeitest. Du willst Freiheit, Flexibilität, Kreativität und Erweiterung – und du fühlst, dass du dies nicht völlig erreichen kannst, wenn du für jemand anderen arbeitest. Du weißt, dass deine Vision etwas wert ist und wenn ALL deine Fähigkeiten gefordert sind, nur dann gehst du auf.

2. Du drängst die Dinge zur Seite bis du wirklich inspiriert bist.

Du nennst dich also Zögerer. Es gibt so etwas wie selbst-sabotierendes Hinauszögern. Doch wenn du zu etwas größerem bestimmt bist (was du, da du dies hier liest, vermutlich bist), wird es Zeiten geben in denen du etwas tun musst, wovon du denkst es bringt dich von A nach B. Doch was ist, wenn du in Inspiration erblühst, statt in Verpflichtung? Du verdienst es selbst abzuschätzen was für dich in jedem Moment richtig ist. Hält dich die Angst davor zurück auf die Aufgabenliste zu schauen? Oder ist das so, weil dir die Inspiration fehlt? Beim letzteren, vertraue darauf, dass das wozu du inspiriert bist dich genau dahin führt wo du sein sollst. Oftmals weiß diese Inspiration mehr als wir darüber, was wirklich möglich ist.

3. Als Kind dachtest du, Erwachsene die Anzüge anziehen und zur Arbeit gehen, seien verrückt.

Du wusstest schon immer tief in dir drin, dass es mehr im Leben gibt, als ein sicheres, pragmatisches Kriechen. Du wusstest, du kannst einen größeren Einfluss auf die Welt haben, würdest du es auf deine Weise tun. Dein Weg würde mehr Freiheit und Flexibilität beinhalten als der dieser verrückten Erwachsenen. Und jetzt, ob du dies bis hierhin völlig erreicht hast oder nicht, weißt du; das Gefühl deiner Kindheit ist wirklich wahr. Du hast erlebt und gefühlt, wie es ist nach seiner Bestimmung zu leben, in Flip Flops – jetzt wo du deinen Anzug hast.

4. Du liebst das was du tust so sehr, dass du es umsonst tun würdest.

Du verdienst es deinen Wert zu kennen. Und je mehr du für das lebst was du der Welt gibst, desto mehr Wert bekommen diejenigen, für die du etwas tust. Jedenfalls weißt du, dass du der Bestimmung nach gehst große Dinge zu tun, wenn du das was du tust so sehr liebst, dass während du es machst, gar nicht an Geld denkst.

5. Du bist Idealist. Du siehst die Welt wie sie am besten sein kann und dich hält nichts davon ab dazu beizutragen.

Als Kind wurde ich oft als „Idealist“ bezeichnet. Erst dachte ich dies sei ein Kompliment. Ich dachte „Ja stimmt, eine liebevolle und wunderbare Welt ist möglich“. Dann im frühen Erwachsenendasein ging mir das Wort an die Nieren, so als ob die Leute sagen würden, ich könne dies gar nicht erreichen; dass die Welt nicht wirklich dieser wundervolle Ort ist von dem ich dachte, dass er es sein könnte. Jetzt kümmert es mich gar nicht mehr was Leute über mich denken oder sagen. Ich bin ich und Idealist. In dem ich in meiner eigenen kleinen Welt, meiner Vision und meiner Kreationen lebe, erscheint meine persönliche Welt auch oft als „ideal“ – ich weiß eines Tages kann die ganze Welt so sein. Also echt, wen interessiert es was wahr ist und was nicht, wenn ich Freude habe und anderen dabei etwas gutes tue? Ein Idealist zu sein macht dich nicht verrückt, es macht dich zu einem Erschaffer.

6. Du kannst nicht immer sagen wieso du etwas weißt, doch manchmal „weißt“ du es einfach.

Visionäre bekommen ihre Visionen für gewöhnlich nicht durch äußere Quellen oder dadurch was die Welt ihnen vorschreibt. Sie bekommen ihre Visionen durch einen inneren Drang, etwas zu kreieren das sich richtig für sie anfühlt. Dieses „Wissen“ darüber was sie erschaffen, geht Hand in Hand mit dem Wissen über alles mögliche einher. Nenn es Intuition oder Bauchgefühl. Wenn du für etwas größeres in dieser Welt bestimmt bist, dann wird dieses Wissen zu dir sprechen. Also gibt es keine andere Option, wenn dies deine Bestimmung ist. Zumindest bin ich ziemlich sicher, deine Sinne würden es dir sonst mitteilen.

7. Du fühlst Dinge. Intensiv

Die meisten mit denen ich arbeite, die für großartiges bestimmt sind, fühlen meist sehr intensiv. Dir wurde vielleicht nicht beigebracht, dass es in Ordnung ist zu fühlen. Dir wurde vielleicht sogar beigebracht, dass deine Gefühle dir im Weg stehen werden, beim fantastisch sein. Doch manchmal sind unsere Gefühle unsere WAHRHEIT. Die Fähigkeit großartig zu sein und dies zur Welt beizutragen ist abhängig von deiner Wahrheit. Also erlaube es deinen Gefühlen sich zu zeigen und dich dahin zu führen wo du sein sollst. Deine Schöpfungen hängen davon ab.

8. Dich frustriert es mehr, dass du zu viele Ideen hast – als wenn du gar keine hast.

Du bist leicht inspirierbar. Je fantastischer dein Leben wird, desto inspirierter wirst du. Manchmal ist es ein Rätsel. Du weißt, du bist bestimmt großartige Dinge zu verrichten. Doch wenn du nicht aufpasst, kann es passieren, dass du von all den Sachen die du erschaffen willst aufgehalten wirst, ohne irgendetwas hinzubekommen. Nimm es dir nicht übel. Sei dankbar dafür, dass du so voller fantastischer Ideen bist. Bist du dir nicht sicher womit du anfangen sollst, frage nach Unterstützung. Doch lasse dich vom Überfluss an Visionen in deiner Vision nicht aufhalten.

„Fürchte dich nicht vor Großartigkeit. Manche werden großartig geboren, manche erreichen Großartigkeit, und andere werden von ihr angetrieben.“ ~ William Shakespeare

Unsere größte Angst 

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen,
hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.

(aus: Marianne Williamson “Die Rückkehr zur Liebe”
zitiert von Nelson Mandela
in seiner Antrittsrede zum Präsidenten von Südafrika im Jahre 1994)

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!

Ich glaube wirklich, dass wir alle zu großem bestimmt sind, wenn wir uns selbst erlauben dem Flüstern der Seele zu lauschen. Wenn wir von einer „perfekten Zeit“ ablassen und erkennen, dass es kein „zu spät“ gibt, wird es einfacher dieses Flüstern zu einem fantastischen Erwachen werden zu lassen. Ich habe vielen Menschen dabei geholfen ihre Visionen zu leben. Wenn sie das können, dann kannst du das auch.

/// Übersetzung: D. Hudalla ///

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