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Feb 20

Vergebung

Vergebung
[Bild: Vergebung%20-%20Justine%20Felix.jpg]
Jeden Tag eine neue Chance
die Entscheidung des Herzens zu treffen.
Vergib mir, dass ich wegen lähmender Angst vor Veränderung,
mich für Deine kostbaren Geschenke nicht entscheiden kann.
Schenk mir Mut, Deine Weisheit zu erkennen.
Schenk mir Mut, die Lebensfreude anzunehmen.
Schenk mir Mut wieder zu leben.
Vergib mir das Festhalten,
Vergib mir meine Schwächen,
die aus Unwissenheit die inneren Ressourcen sperren.
Vergib mir meine Unfähigkeit zu vergeben.
Vergib mir meine Ohnmacht,
obwohl ich weiß, dass ich durch Deine Kraft lebe.
Vergib mir meine Unfähigkeit aus Deiner Weisheit zu schöpfen.
Ich bin bereit.
Es ist mein freier Wille, ich will.
Ich vergebe bedingungslos.
Ich vergebe mir.
Ich vergebe den anderen.
Ich lasse los – Bewusstes und Unbewusstes.
Indem ich bewusst vergebe,
öffnet sich in mir ein neuer freier Raum.
Ich bin leicht, Ich bin frei.
Es entsteht ein heilsamer Raum in mir.
Mit jedem Atemzug fülle ich ihn mit Deiner Weisheit.
Heilig bist Du in Mir – Gott – Danke.

Quelle: http://www.galerie-shanta.de/


Vergebe ich hier und Jetzt mir Selbst
für alles Unangenehme welches ich mir Selbst bereitet habe.
Ich spüre die tiefe Trauigkeit,
die all das Leid in mir hinterlassen hat.
Und dennoch schleicht sich ein Lächeln in mein Gesicht
und lässt es mich in Würde und Dankbarkeit ertragen.
Ein Lächeln, das den Humor zu mir zurückbringt
und mich voller Hoffnung nach vorn schauen lässt.


Hiemit vergebe ich all meinen Mitmenschen
für all den Schmerz den sie mir bereitet haben.
Ich strecke voller Freundschaft meine Sinne nach Ihnen aus,
um diesen Moment mit Ihnen in feierlicher Heiligkeit zu verbringen.
Ein neuer und jungfräulicher Tag hat begonnen,
was er wohl bereithält?

Hiermit vergebe ich allen mächtigen Wesen die am Spiel der Trennung teilnehmen.
Es ist so schön, dass ich mit Euch die ganz harten Spiele spielen darf.
In Freiheit und Leichtigkeit
lege ich die Lasten dieses Spiels ab
und tanze mit Euch voller Freude!

 


Dazu passend eine schöne Geschichte:

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Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam
es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder
und schrieb folgende Worte in den Sand: “Heute hat mich mein bester
Freund ins Gesicht geschlagen.” Sie setzten ihre Wanderung fort und
kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad
zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im
Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn
buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast
ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende
Worte hinein: “Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.”
Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte,
fragte erstaunt: “Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in
den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?”
Der andere Freund antwortete: “Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt
hat, sollten wir es in den Sand Schreiben, damit der Wind des Verzeihens
es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut,
was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren,
damit kein Wind es jemals löschen kann.”

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