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Mrz 26

Diese Frau lebt seit über 30 Jahren abgekoppelt vom Versorgungsnetz

Lerne Jill Redwood kennen, die seit mehr als 30 Jahren, abgekoppelt vom Versorgungsnetz, in einem Haus lebt, das sie aus recycelten Materialien, mit Wänden aus Holz-Reststücken und Kuhdung, selbst gebaut hat.

verjimJill baute ihr Haus in East Gippsland, Australien, wo sie seit über 30 Jahren, alleine und völlig abgekoppelt ohne Netzstrom, Wasser, mobilen Empfang oder Fernseher lebt. 

Jill Redwood built her East Gippsland home for $3000 with walls made from timber offcuts and cow dung

Frau Redwood, eine Schriftstellerin und Umweltaktivistin mag keine Supermärkte und isst nur Nahrung, die sie selbst wachsen lässt. Sie machte sich ein 15-Acker-Eigentum, am Rande des Waldes in East Gippsland in Victoria.

Ms Redwood, a writer and environmental activist, hates supermarkets and only eats food she's grown herself

Sie betreibt ihre eigene Solarenergie und sammelt Wasser von dem lokalen Bach. Jill lebt ein völlig selbstständiges Leben.

For more than 30 years she has been living 'off the grid' in her solar-powered home

All Ms Redwood’s possessions including furniture, bedding and cutlery is either salvaged from the tip or bought second-hand

Sie hat etwa 80 Dollar in der Woche zum leben, über sechzig Tiere, die ihr Gesellschaft leisten und einen reichlichen Garten, der direkt vor ihrem Haus als Bio-Supermarkt dient.

Ms Redwood pictured in 1984, the year after she had bought the East Gippsland property

Ms Redwood said she spends most mornings tending to her animals and doing odd jobs around her property, and afternoons cooking and doing environmental work

Ms Redwood’s toilet is an old-fashioned dunny'. ‘When it fills up you’ve got to carry it out to and bury it’

The home took eight years to build, during which time she lived in a smaller bark hut with a dirt floor on the property (pictured)

Ms Redwood only eats food she has produced herself - apart from a few exceptions like olive oil, flour, chocolate and Vegemite

She makes her own goats cheese and has a large fruit and vegetable garden

Ms Redwood's fruit and vegetable garden, which is covered in netting to keep the possums out

"Ms

Quellen: Community Preppers | Homestead News | Daily Mail

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Kommentare

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7 Kommentare

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  1. gerd

    respect! … ich lebe auf den canaren seid einiger zeit und arbeite an einem ähnlichen projekt. merkwürdig ists, das viele das ganz schön finden, aber nix dafür tun… – so trete ich etwas auf der stelle, da mir alleine leben nicht liegt. wenn also eine menschin neugierig darauf ist, so würde ich gerne alles teilen – ja auch meine vorräte 🙂 – denn der garten ist noch nicht soweit.

    1. Volker Henze

      Hallo Gerd, bitte setze Dich mit mir in Verbindung.
      Alles weitere dann. . . . . .
      Viele Grüße, Volker

      01 70 29 17 76 1 (Deutschland)

      1. hanznurger

        Sehr gerne

    2. Birgit

      Hallo Gerd,
      ich hätte auch gerne Infos dazu, wenn es noch aktuell ist.
      Liebe Grüße von einer Menschin 🙂

    3. Petra

      Hallo Gerd,

      wenn das noch aktuell ist und du noch Mitbewohner brauchst die auch anpacken können,
      teamfähig sind, melde dich bitte bei mir .

      liebe Grüße
      Petra

  2. Manu

    Ich hätte auch gerne Infos dazu vielen lieben Dank

  3. Al

    In Deutschland gibt es genug Dörfer die im Ortskern veröden,sog Resthöfe.Solche Höfe lassen sich oft für kleines Geld erwerben.Vorteile sind unter anderem Bestandsschutz.Du hast da viel mehr Möglichkeiten als bei Neubauten,Wirtschaftsräume wie Waschküche,Keller,Kleinställe usw sind vorhanden und können mit etwas Phantasie sinnvoll umgenutzt werden.Ich habe mir selbst vor über 20 Jahren so einen Resthof gekauft.Kaufpreis war nur das Grundstück,Gratis dabei;bewohnbares Wohnhaus,2 Scheunen mit Ställen,Waschhäuschen,Gewölbekeller,Brunnen sowie angrenzender Garten.Baue inzwischen einen Großteil meiner Lebensmittel selbst an,Hühnerhaltung mit glücklichen Hühnern wobei die Hennen bei mir dann auch an Altersschwäche sterben dürfen.Allerdings müßen leider die überzähligen Hähne in den Topf.Die Hühner bekommen gutes Futter das ich z.T.selbst anbaue,die Reste aus der Küche,gleichzeitig düngen die Hühner den Boden,lockern diesen auf und vertilgen das “Ungeziefer”wie Schnecken/-eier,Läuse,Zecken usw.Diese Eier kann man dann auch mit Genuß und ohne schlechtes Gewissen konsumieren.Ich arbeite mit Techniken der Perma Kultur und des Urban Gardening.Also,schaut euch in eurer Nähe um,es gibt genug Möglichkeiten auch für kleines Geld.

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