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Apr 22

5 einfache Schritte, um negative Gedanken loszuwerden

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
— Marc Aurel

 

Es gibt da etwas zu erzählen, über den Fokus auf das Positive. Metaphysiker und Lebensberater werden dir immer wieder sagen, dass es das wichtigste sei, den Fokus auf das Positive zu richten. Sie werden dir auch sagen, dass dein Unterbewusstsein die Realität um dich herum lenkt. Wenn du also unterbewusst oder bewusst auf das Negative fokussiert bist, dann wird dich dein Unterbewusstsein in eben diese Richtung steuern.

Metaphysiker sagen auch, dass wir alle (oder die meisten) Probleme in unserem Leben durch dieses Fehldenken erschaffen. Sie meinen auch, das das Universum so programmiert ist, uns genau das zu geben, was unser Unterbewusstsein und unsere bewussten Gedanken und Worte widerspiegelt. Wiederholst du also einen negativen Gedanken immer wieder, auch unterbewusst, dann wirst du es wohl auch auf der physischen Ebene bekommen, weil du es manifestierst hast. Mit positiven Gedanken verhält es sich genauso. Fängst du an, dies in deinem Leben zu sehen, dann fleht es dich förmlich an, dass du auf deine Gedanken achtest, selbst bei kleinen Witzen im Alltag.

Negative Gedanken können dir sehr viel Energie abziehen. Und deren Auswirkungen sind fatal. Nicht nur für die Psyche, sondern auch für den Körper.

Man wird müde, kraftlos und hat generell wenig Lust, überhaupt etwas anzupacken. Und das schlimme daran ist: Je mehr negative Gedanken du den Tag über hast, desto stärker werden sie.

Negative Gedanken sind der Hauptgrund, warum viele Menschen nie das erreichen, wonach sie so innig träumen. Anstatt sich auf ihre Träume zu fokussieren und diese umzusetzen, verlieren sie all ihre wichtige Lebensenergie in unnötigen Gedankenscharmützeln.

„Ich kann dies nicht…“ „Ich kann das nicht…“

Man rennt den ganzen Tag gedanklich im Kreis herum, diskutiert mit sich selber vor und zurück und kommt doch nirgendwo an. Du willst wissen, was man dagegen tun kann? Dann lies weiter…

Du bist, was du denkst

Unsere Gedanken formen unsere Welt. So, wie es bei dir innerlich aussieht, so sieht es höchstwahrscheinlich auch im Äußeren aus.

Du kannst nicht selbstbewusst auftreten, wenn dich innerlich Selbstzweifel auffressen. Du kannst nicht spontan und witzig daherkommen, wenn du im Inneren glaubst, ein steifer und unlustiger Mensch zu sein. Du kannst keinen Erfolg erringen, wenn du nicht die nötige innerliche Einstellung dazu hast.

Man sagt: Erst kommt die innere Transformation, dann folgt die äußere Transformation. Erst muss es bei dir im Inneren stimmen, bevor deine Außenwelt sich diesem Bild angleichen kann.

Wenn du im Moment noch nicht das hast, wonach du dich sehnst, dann tippe ich mal stark darauf, dass du innerlich noch nicht reif genug dafür bist. Das ist aber kein Problem. Es ist einfach nur eine Feststellung. Und es ist besser, hier ehrlich mit sich selber zu sein. Denn erst wenn man sich das eingesteht, kann man damit arbeiten.

Wenn du dir einmal Spitzensportler anschaust oder Menschen, die in anderen Bereichen Höchstleistungen bringen, dann wirst du feststellen, dass all diese Menschen intensiv an ihrer inneren Welt gearbeitet haben. Es geht gar nicht anders. Um den Weltrekord im 100 Meter Lauf zu knacken, muss das erstmal in deinem Kopf möglich sein.

Wenn es in deinem Kopf unmöglich ist, dann wird es auch in der Realität unmöglich sein.

Bewusster Mensch oder unbewusster Roboter?

Die meisten Menschen sind Sklaven ihrer Gedanken. Sie haben die Herrschaft über ihren Kopf verloren. Traurig aber wahr – so laufen die meisten Leute durch’s Leben.

Ihre Gedanken, das heißt, ihre alten Konditionierungen bestimmen, wie sie sich verhalten, wie sie sich fühlen und wie sie über sich selber denken. Dieser unbewusste Zustand ist vergleichbar mit einem Roboter, der Tag um Tag seine einprogrammierten Konditionierungen abrattert.

Trifft das auch auf dich zu? Ja? Dann verzage nicht. Denn natürlich gibt es auch hier Abhilfe!

Du hast nämlich dieses tolle Ding, das sich „Bewusstsein“ nennt. Und genau das ist die Lösung für dieses (und die meisten anderen) Probleme: Sich selbst bewusst zu sein.

Du musst dir deines eigenen Zustandes bewusst werden.

Alleine durch das Bewusst-werden deiner Gedanken, erlangst du wieder Oberhand über deinen mentalen Raum und kannst wieder bestimmen, welches Programm du „da oben“ abspielen lassen willst.

Die fünf Schritte um negative Gedanken loszuwerden

Bild: Andreus / 123RF Lizenzfreie Bilder

Schritt Nummer 1: Bewusstsein. Ohne Bewusstsein läuft gar nichts. Wenn du dir nicht bewusst bist, dass du dich gerade in einem negativen Gedankenmuster befindest, dann kannst du auch nichts dagegen unternehmen. Also: Bewusstsein ist der erste Schritt. Um dein Bewusstsein zu schärfen, helfen tägliche Aufmerksamkeits-Übungen sehr.

Schritt Nummer 2: Nichts unterdrücken, sondern sich die Angelegenheit anschauen. Viele Leute versuchen wegzusehen, das Übel wegzudrücken. Das funktioniert natürlich nicht. Im Gegenteil. Es verstärkt das negative Gedankenmuster nur noch. Die richtige Herangehensweise ist, egal welche Gedanken man hat, sie zu akzeptieren und sie dann zu beobachten. Erst dann kann man mit ihnen arbeiten.

Schau dir deine negativen Gedanken also genau an. Heiße sie willkommen in deinem Bewusstsein. Und dann, untersuche sie. Nimm sie auseinander. Geh bis ins Detail. Überlege dir: Warum habe ich diesen Gedanken? Was hat ihn ausgelöst? Woher kommt der? Welche Gründe fallen mir ein, dass dieser Gedanke total unsinnig ist? Welche Beweise gibt es, dass dieser Gedanke nicht der Realität entspricht?

Schritt Nummer 3: Wähle eine positive Gegenreaktion. Suche dir für jeden negativen Gedanken, den du wiederholt bekommst, einen positiven Gegengedanken. Beispiel: Du hast öfter mal den negativen Gedanken „Ich kann nichts“. Dann erinnere dich zurück an ein Erfolgserlebnis, wo du etwas richtig gut konntest und bastle dir daraus ein neues Gedankenmuster.

Dieses Erlebnis musst du nicht einmal real erlebt haben. Du kannst dir auch irgendetwas anderes ausdenken. Stell dir in dem Moment einfach ein Bild vor, in dem du etwas richtig gut machst. Probier da ruhig verschiedene geistige Bilder oder erlebte Situationen aus und wähle dann eines aus, das dir gut liegt.

Schritt Nummer 4: Ersetze den negativen Gedanken mit der positiven Gegenreaktion. Jedes Mal, wenn du nun diesen negativen Gedanken bekommst, ersetze ihn mit deiner positiven Gegenreaktion. Das wird am Anfang noch etwas Übung erfordern. Aber je öfter du dir in diesen Situationen bewusst wirst und diese vier Schritte durchgehst, desto leichter wird es dir fallen.

Das Schwierigste an der ganzen Sache ist natürlich, sich selber und den negativen Gedanken bewusst zu werden. Oftmals sind diese nämlich sehr subtil und verborgen.

Deshalb gilt auch hier: Üben, üben, üben. Jeden Tag ein kleines bisschen.

Es geht darum, wieder die Kontrolle über deine Gedanken zu erlangen und das Leben nach deinen Wünschen zu gestalten, anstatt wie ein unbewusster Roboter durchs Leben zu manövrieren.

Schritt Nummer 5: Fokussierung auf das, was du willst, nicht auf das, was du nicht willst. Es macht einen Unterschied, ob du dich darauf konzentrierst, was du willst und dafür die richtigen Taten unternimmst, anstatt dich auf das zu fokussieren, was du nicht willst.

Es bedarf manchmal ein Verdrehen der Worte, um deine Gedanken richtig zu ordnen, wenn du dir deiner Gedankenmuster bewusst geworden bist und realisierst, dass sie sich mehr auf negatives konzentrieren. Doch wenn wir hier auf Erden nicht sind, um zu lernen (oder uns zu erinnern) und zu wachsen – wofür sind wir dann hier? In manchem Falle scheint es hart, sich auf das Positive zu besinnen, weil wir bereits negative Manifestationen in unserem Leben sehen. In diesen Fällen ist es ratsam, Gedanken und Worte zu verwenden, wie „Ich manifestiere Fülle“ oder „Ich beabsichtige lebhafte Gesundheit.“ Auf einer globalen Ebene wäre es „Ich manifestiere eine friedliche Welt.“ Setze einfach jedes beliebige, positive Ergebnis ein, das du dir wünschst.

Es ist keine gute Idee das Negative einfach zu ignorieren, so als gäbe es dies gar nicht – doch es ist eine gute Idee, dort nach den Ursachen zu forschen, um zu sehen, was du daraus machen kannst. Du kannst auch einfach akzeptieren, dass das Böse existiert und dich dennoch auf das Positive fokussieren.

Wenn du verstehst, dass alles, was wir um uns herum sehen, eine Spiegelung des globalen Bewusstseins ist, und was wir erschufen und erlaubten zu geschehen, dann beginnen wir zu sehen, dass das Erheben des menschlichen Bewusstseins wirklich unser Ausweg aus diesem Schlamassel ist.

Denn wenn Millionen Menschen weltweit Liebe ausstrahlen, dann sehen wir auch die Probleme, die wir jetzt noch haben, nicht mehr. Die meisten Menschen strahlen derzeit eine Form von Angst aus. Es ist ganz einfach: strahlen wir Liebe aus, dann erschaffen wir eine bessere Realität, da wir höher schwingende Wesen mit höher schwingenden Gedanken und Taten sind.

Wesen mit einem erhöhten Bewusstsein vergiften auch nicht die Gesellschaft oder die Erde, da dies einfach gegensätzlich zur Natur ist.

Pharmazeutika und andere unnatürliche und giftige Chemikalien verzerren und verlangsamen unsere Schwingungsfrequenz, während das Entfernen der Gifte der Vergangenheit, durch tiefgreifende Heilung, sie erhöht. Zusätzlich zu positiven Gedanken ist es auch machtvoll, das eigene Leben zu verändern, indem man seine Schwingung erhöht

Deine alten Konditionierungen mögen hartnäckig sein, aber durch kontinuierliches Bewusstwerden, werden sie an Stärke nachlassen und du wirst Schritt für Schritt wieder Meister über deine Gedankenwelt werden.

Empfehlung zum Thema:

Selbstbewusstsein Stärken – Das Handbuch

Die 7 besten Tipps für sofort mehr Selbstbewusstsein


Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf selbstbewusstsein-staerken.net publiziert,  und mit Einverständnis des Autors auf unserer Seite veröffentlicht.

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