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Jan 28

Faszinierendes Resultat: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft

kanabissaft

Viele Menschen entdecken gerade die enormen medizinischen Vorteile, die Cannabis zu bieten hat. Eine aktuelle Studie, die vom Institut für molekulare Psychiatrie der Universität Bonn durchgeführt wurde, fand heraus, dass jenes cannabinoitsches System des Gehirns die Freisetzung von Antioxidanten auslöst, die als Reinigungsmechanismus aktiv werden. Dieser Prozess ist dafür bekannt, beschädigte Zellen zu entfernen und die Effizienz von Mitochondrien zu verbessern. Mitochondrien sind die Quellen, die Zellen mit Energie versorgen.  Die Studie wurde in The Phlosophical Transcations of The Royal Society publiziert. (1)

Es gibt auch eine große Anzahl von Beweisen, die die Tatasche unterstützen, dass Cannabis  auch eine effektive Behandlung mit dem Potential zur Heilung bei Krebs bewirkt. Hier wurde eine Liste erstellt, die 20 medizinische Studien enthält, die belegen das Cannabis Krebs heilen kann (2). Wir wissen bereits, dass verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und dass eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann.  Es wird Zeit, dass die Stigmatisierung von Cannabis aufhört. Der einzige Grund, warum es ein negatives Bild über Cannabis gibt, ist die Tatsache dass diese Pflanze multiple Industrien (darunter die Pharmaindustrie) bedroht.  Cannabis zusammen mit Hanf hat über 50.000 Anwendungsmöglichkeiten und kann helfen die Welt zu verändern.

Bei Cannabinoiden wurde der Nachweis erbracht, dass sie Krebszellen reduziert und auch einen großen Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems haben (2).  Während nicht jede Sorte (Züchtung) von Cannabis die gleichen Wirkungen habe, bemerken mehr und mehr Patienten innerhalb kurzer Zeit  einen Erfolg in der Reduzierung von Krebs, wenn sie Cannabis einsetzen.  Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken  hat das Rauchen von Cannabis keine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst  stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.

Ein weiterer Aspekt des Rauchens von Cannabis, der betrachtet werden muss, ist die Tatsache dass die Erhitzung und Verbrennung die chemische Struktur  und Säuregehalt des THC den therapeutischen Effekt verändert. Des Weiteren  schafft man jedes Mal wenn man etwas verbrennt und inhaliert eine Oxidation im Körper. Diese Oxidation ist für den Körper nicht gesundheitsfördernd und kann selbst zu Gesundheitsproblemen führen.  Das ist auch der Grund warum Antioxidantien einen wichtigen Teil einer Heildiät darstellen.

Der Auslöser für die Idee, rohen Cannabis medizinisch zu nutzen, war die gesundheitliche Entwicklung von Courtneys Frau Kristen, die an einer schweren chronischen Autoimmunerkrankung leidet, einem systemischen Lupus erythematodes. Es ging ihr seit Jahren sehr schlecht. Ihr Zustand verbesserte sich dramatisch, nachdem sie mehrere Wochen lang rohen Cannabis gegessen und den Saft von THCA-reichen Pflanzen getrunken hatte. In der Tat weist THCA entzündungshemmende Eigenschaften auf, die sich positiv auf chronische Entzündungen bzw. Autoimmunerkrankungen auswirken können. Angeregt durch diesen Erfolg ist das Paar überzeugt, ein neues Heilmittel für chronische Erkrankungen gefunden zu haben. Sie wurden begeisterte Befürworter der Methode, Saft aus rohem Cannabis für die Heilung von Krankheiten und die Gesunderhaltung zu verwenden. Sie behaupten, die Verwendung als Saft sei die beste Möglichkeit, Cannabis einzunehmen. Beim Erhitzen würden viele wertvolle Inhaltsstoffe zerstört. Mittlerweile gibt es vor allem in Kalifornien eine wachsende Fan-Gemeinde dieser Idee. Courtney konnte aber auch bereits in einigen europäischen Ländern Menschen für seine Idee begeistern.

 

Quellnachweise:

(1)   http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/367/1607/3326.abstract?sid=20cf2c23-e4fd-49e3-9398-ec8be2e00226

(2)   http://www.collective-evolution.com/2013/08/23/20-medical-studies-that-prove-cannabis-can-cure-cancer/

Hier noch ein Link zum Thema Hanf:

http://www.hanfmuseum.de/sonderausstellungen/hanf-als-heilmittel

Und noch eine sehr interessante und Informative PDF zu diesem Thema:

http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

Weitere Internet-Links zu dem Thema::

http://www.opencannabis.net/growguide.html

http://www.royalqueenseeds.de/217-royal-cbd-oil-10ml.html

http://www.koessner.net/index.php?action=hanfkraft/produkte

http://www.hanfplantage.de/grow-4-13_franjo_grotenhermen_der_saft_von_rohem_cannabis.pdf

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Kommentare

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2 Kommentare

  1. Uwe Mangold

    Ich nehme seit 1997 mehr oder weniger Tildin (150/12mg) Die Schmerzen werden NUR reduziert un d ich geh im Kopf anders mit dem Schmerz um. Wenn ich aber abends meine “Tüte” rauch, entspannt sich meine Muskulatur und ich bin wenigstens bis zum einschlafen schmerzfrei ! Es lebe das “Gras” 🙂 😉

  2. Armin Martelli

    Ich hoffe ja, das die Zeit bald reif ist und die Menschheit diese Schlippsträger endlich in die Schublade packen in die sie gehören.
    Das wir es alle stillschweigend hinnehmen das Lobbyisten Medikament verhindert die den Kranken hilft, ist zum Himmel schreiend,
    aber siehe Amerika, die Menschen haben die Streifenanzug-Lügner satt und wählen aus Protest.
    Bin gespannt wie lange es bei uns noch dauert und sich die Menschen nicht mehr nur ausbeuten lassen, sondern auch zu Ihren Rechten stehen.

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