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Okt 16

Die Wurzel dieser Pflanze soll Krebszellen schon nach paar Wochen zerstören

löwenzahnwurzel

Eine Studie, die an der Universität  “Windsor” in Kanada, in der Abteilung der Chemie und Biochemie durchgeführt wurde, hat erstaunliche Ergebnisse gezeigt, die den Krebspatienten eine neue Hoffnung gibt. Wie “Natural News”  berichtete, hat diese Studie gezeigt, dass die Wurzel des Löwenzahns effektiv Zellen “tötet”, die mit Krebs befallen sind, ohne irgendwelche anderen schädlichen Effekte auf andere Zellen im Körper zu haben.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Wurzel des Löwenzahns 100 mal besser wirkt als Chemotherapie, da es die mit Krebs angesteckten Zellen komplett beseitigt. Außerdem stellt dieses Kraut andere sehr wichtige Gesundheitsvorteile da. Es wirkt wie ein Diuretikum, das die Sekretion der Galle stimuliert, Cholesterin reduziert, die Leber reinigt und gegen Allergien hilft. 

Löwenzahnwurzel ist eine gute Quelle für die wichtigen Vitamine und Mineralen wie: Vitamin C, Eisen, Kalzium, Kalium, Vitamin B6, Thiamin, Riboflavin, Folsäure und Magnesium.

Außerdem ist es seit Jahren bekannt, dass 100 gr davon bis zu 535 % der erforderlichen Dosis an Vitamins C und 110 % der empfohlenen täglichen Dosis an Vitamin A enthält.

Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Die Todesrate hat sich leider in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 7 Prozent der behandelten Patienten retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag wird erklärt, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.


Die Botschaft über die Löwenzahnwurzel

– Autor: George Cairns, Woodstock, Illinois, USA

 

Inzwischen kann man Löwenzahnwurzelpräparate käuflich erwerben. Aus irgendeinem Grund hat Gott mich auserwählt, diese Botschaft zu überbringen. Ich glaube an jedes Wort, das ich hier schreibe und bin der lebende Beweis dafür, dass es wirkt.

Eine Stimme riet mir zur Löwenzahnwurzel

Vor gut drei Jahren wäre ich beinahe an Krebs gestorben. Eines Morgens erwachte ich, auf ein schnelles Ende hoffend, als eine Stimme zu mir sagte: “Du musst etwas gegen den Prostatakrebs unternehmen. Nimm Löwenzahnwurzel, doch erwarte kein Wunder. Dein Zustand hat sich schließlich nicht von heute auf morgen so verschlechtert.” Dann war die Stimme verschwunden.

Löwenzahn einnehmen? Das hielt ich zunächst für einen Scherz. Doch wenn eine solche Stimme einem etwas aufträgt, dann tut man es. Ja, man muss es tun, genauso, wie diesen Artikel zu schreiben. Es ist das letzte, was zu tun ich erwartet hätte.

Veränderungen dank Löwenzahnwurzel

Dann fiel mir auf, dass die Stimme nicht erwähnt hatte, wieviel ich einnehmen soll oder wie die Wurzel zubereitet wird. Doch im nächsten Augenblick war ich mir über Dosis und Zubereitung im klaren und wusste, dass meine Heilung vier bis sechs Monate dauern würde. Ich wusste auch, dass ich daran keinen Cent verdienen würde.

Sobald ich an jenem Morgen in die Gänge gekommen war, begann ich damit, ein paar Wurzeln auszugraben und zuzubereiten. Eine Woche später fing ich mit der Einnahme an. Drei Wochen darauf waren die Schmerzen in Rücken und Seiten verschwunden und meinem Darm ging es besser. Fünfeinhalb Monate später wurden in meinem Körper keine Anzeichen für Krebs mehr gefunden.

Keine Unterstützung zu finden

Daraufhin wollte ich jemand anderen finden, der Löwenzahnwurzel probiert, was nicht so einfach war. Keiner schien mich unterstützen zu wollen. Die Ärzte, denen ich mein Anliegen vortrug, lächelten mich mitleidig an wie einen Verrückten. Ich erzählte auch einem Freund davon. Der sagte mir dann, er habe einen Bekannten, der kurz davor sei, an Lungenkrebs zu sterben. Beide Lungenflügel seien betroffen und der Mann sei ans Bett gefesselt.

Seine Lungen waren punktiert worden, und man hatte ihm noch vier bis sechs Wochen zu leben gegeben. Nachdem er für rund sechs Wochen das Löwenzahnwurzel-Pulver genommen hatte, war er wieder auf den Beinen, erledigte die Hausarbeit und fuhr Auto. Seine Ärzte konnten es kaum glauben und unterzogen ihn im Krankenhaus einer Computertomographie. Sie fanden in seiner Lunge keine Krebsläsionen mehr und erklärten das als Wunder.

Daraufhin habe ich im Northwest Herald eine Anzeige geschaltet, in der ich die Rezeptur kostenlos anbot. Vier Menschen meldeten sich darauf, die bereit waren, das Mittel auszuprobieren. Einer erzählte dem anderen davon und nach und nach sprach es sich herum. Relativ viele Menschen nahmen das Pulver gegen verschiedene Krebsarten und diverse andere Leiden. Ein Mann beispielsweise hatte kein funktionierendes Immunsystem mehr.

Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.

Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen

Ein Arzt aus Boston, Massachusetts, hat einen großartigen Impfstoff entwickelt, der bei Prostata-, Dickdarm-, Brust-, Leber- und Lungenkrebs erfolgreich eingesetzt wurde. Fünf Menschen haben ihn gegen Lungenkrebs eingenommen und alle fünf wurden geheilt. Das Immunsystem kontrolliert die Krebszellen im Körper. Funktioniert es gut, hat man in der Regel kein Problem mit Krebs. Ist das Immunsystem aber geschwächt, kann es Krebszellen nicht mehr in Schach halten. Sie beginnen gesunde Zellen zu vernichten, was dann Krebs genannt wird.

Therapien zerstören das Immunsystem

Pulver aus Löwenzahnwurzel enthält eine Substanz, die blutbildend und immunstärkend wirkt. Ist das Immunsystem wieder aufgebaut, kann es auch die Krebszellen wieder kontrollieren, die dann eine Kehrtwendung machen und das Unheil beseitigen, das sie angerichtet haben.

Der Patient sollte aus diesem Grund einen guten Appetit haben, denn für ein starkes Immunsystem muss sein Körper sich regenerieren und gesund sein. Bei Patienten, die keinen Appetit mehr haben oder eine Chemotherapie machen, wirkt das Pulver daher nicht. Ärzte versuchen, den Krebs mittels Chemo- oder Strahlentherapie zu vernichten. Doch die zerstören sowohl das Immunsystem als auch den Appetit.

Die Löwenzahnwurzel ist blutbildend

Das sind die wichtigsten Dinge, die der Körper benötigt, um den Krebs zu besiegen. Operationen machen das Immunsystem ebenfalls anfällig. Darum breitet sich der Krebs bei vielen Menschen, die an Tumoren operiert werden, kurze Zeit später an anderen Stellen im Körper wieder aus. Viele der schlimmsten Krankheiten der Menschheit könnten relativ einfach geheilt werden. Als ich klein war, fürchteten Frauen beispielsweise einen Kropf mehr als Krebs.

Ein wenig natürliches Jod im Essen löste dieses Problem. Lepra oder Kiefersperre waren viele hundert Jahre die meistgefürchteten Krankheiten. Ein Arzt entdeckte, wie man aus schimmeligem Brot Penicillin herstellt und heilte sowohl diese beiden als auch viele andere Krankheiten. Wie lange schon gibt es schimmeliges Brot? Ich bin sicher, dass Wissenschaftler neben der Krebstherapie noch viele andere Einsatzgebiete für Löwenzahnwurzel-Pulver finden werden. Ich habe bereits festgestellt, dass es blutbildend wirkt, was zu einer schnelleren Heilung führt.

Wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird

Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht mehr. Man gräbt eine Handvoll Löwenzahnwurzeln aus – am besten vor der Blüte. Die Blätter werden kurz unter dem Blattansatz abgeschnitten. Die Wurzeln dürfen nicht gewaschen werden! Sie werden dann bei ca. 38°C getrocknet.

Ich verwende dafür einen Brutschrank ohne Wasser. Sie können auch eine Wärmelampe verwenden, wenn durch den richtigen Abstand der Leuchte eine Temperatur von 38°C erreicht werden kann. Auch die Sonne oder ein Dachboden können zum trocknen dienen. Im Inkubator dauert es fünf bis sechs Tage, die Dauer einer Wärmelampe habe ich noch nicht ausprobiert. Sehr gut eignet sich auch ein Dörrgerät, dass man auf 38°C einstellen kann.Die Wurzeln sind fertig zur Pulverisierung, wenn sie beim Durchbrechen hörbar knacken.

Zum Pulverisieren verwendet man eine alte Pfanne und einen sauberen Hammer. Man nimmt stets nur eine Wurzel, legt sie in die Pfanne und klopft darauf – nicht zu kräftig, da das Pulver sonst durch die Gegend fliegt. Ich halte immer eine Hand über die Wurzel, damit das meiste in der Pfanne bleibt. Wenn die Wurzeln an Hammer und Pfanne klebt und zwischen den Fingern nicht zerkrümelt, ist sie noch nicht trocken genug. Pulver für eine Woche Anwendung herzustellen dauert auf diesem Weg ungefähr 20 – 30 Minuten. Es wird wesentlich schneller gehen, wenn man sich an den Arbeitsvorgang gewöhnt hat.

Ich habe einen alten Mörser, wie ihn Apotheker zum zerstoßen von Tabletten nehmen, damit geht es wesentlich schneller. Auf keinen Fall sollte eine elektrische Mühle verwendet werden, das Pulver wirkt dann nicht. Zu viele Inhaltsstoffe gehen dann als Staub verloren. Befolgen sie diese Anleitung genau, sonst können Sie das ganze gleich bleiben lassen. Ich habe einige andere Herstellungsverfahren ausprobiert, doch scheinbar hat mir jemand über die Schulter gesehen. Ich wusste intuitiv, wenn ich einen Fehler gemacht hatte. Dabei bin ich kein Wissenschaftler, sondern bloß ein alter Bauer und konnte eigentlich von selbst die richtige Dosis erkennen.

Wie viel Löwenzahnextrakt muss ich nehmen?

Nun nimmt man täglich einen guten halben Teelöffel des Pulvers und mischt ihn mit Wasser, Orangensaft oder anderen Getränken, nicht jedoch mit Alkoholika, kohlensäurehaltigen oder heißen Getränken. Die Mischung sollte gleich ausgetrunken und nicht lange stehen gelassen werden. Das Pulver muss trocken aufbewahrt werden. Nach drei bis vier Tagen der Einnahme wird man sich gut fühlen, mehr passiert vorerst nicht. Dies liegt daran, dass sich Blut bildet. Ist das Blut in Ordnung, fühlt sich der Mensch gut. Meist wird in einem Zeitraum von drei Tagen bis zu drei Wochen das Immunsystem so weit aufgebaut, dass es die Krebszellen wieder kontrollieren kann und den Krebs am ausbreiten hindert.

Das Pulver wirkt in den meisten Fällen. Die Wirkung selbst spürt man körperlich nicht. Man fühlt sich nur jede Woche etwas besser. Nach drei Wochen werden die Rückenschmerzen im wesentlichen verschwunden sein, und wer dort solche Schmerzen hatte wie ich, weiß dann, dass es funktioniert. Bei Knochenkrebs in der Wirbelsäule wird es ungefähr drei Monate dauern, bis die Wirkung einsetzt.

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Geben Sie der Natur die Zeit, die sie benötigt

Löwenzahnwurzel ist kein Sofort-Heilmittel. Der Zustand des Körpers hat sich nicht über Nacht so verschlechtert, und so dauert es auch eine Weile, bis er geheilt ist. Je eher man beginnt, desto schneller kann der Krebs besiegt werden. Junge Menschen gesunden schneller als alte, helfen wird das Pulver aber unabhängig vom Alter.

Ich bin 80 und nehme das Pulver seit mehr als drei Jahren. Bisher ist der Krebs nicht zurück gekommen, und ich spüre auch keine Nebenwirkungen. Hat mein Körper vorerst genug, zeigt er mir das durch Sodbrennen an. Dann reduziere ich die Dosis etwas. Einige Menschen bekommen Magenschmerzen, wenn sie weniger benötigen. Das heißt auch, dass der Krebs nun kontrolliert werden kann und man weniger braucht. Vermutlich wird man auch feststellen, dass man sich nicht erkältet, wenn man die ganze Dosis einnimmt.

Chemotherapie senkt die Heilungschancen

Der größte Feind der Löwenzahnwurzel ist die Chemotherapie. Je stärker die Chemotherapie, desto geringer die Chance, dass das Pulver wirkt, da die Chemotherapie Immunsystem und Appetit schwächt – zwei der wichtigsten Faktoren, die man zur Krebsheilung braucht. Die Chance, durch Chemotherapie zu gesunden, liegt bei 10 Prozent. Ohne Chemotherapie liegt sie bei 75 bis 80 Prozent, wenn man das Pulver täglich einnimmt.

Verweigern sie diese Therapie, lassen sie sich nicht von Ihrem Arzt – nach dem Motto: “Wenn sie Ihr Leben wegwerfen wollen, werde ich sie nicht aufhalten” – verunsichern. Immerhin liegen 90 Prozent der Menschen, die seinen Rat angenommen haben; auf dem Friedhof. Verantwortlich machen kann man den Arzt dafür nicht – er versucht sein bestes mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln -, andernfalls könnte man ja eine schriftliche Garantie verlangen.

Wundersame Genesung

Ich habe Krebsarten erwähnt, von denen ich weiß, dass Menschen sie mit Löwenzahnwurzeln behandelt haben. Das Pulver müsste auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs helfen, solange man es einnimmt; bevor man nichts mehr essen kann sowie bei den meisten Krebsarten, die Organe befallen.

Es ist ein Nahrungsmittel, keine Medizin, sodass es auf, vom Arzt verschriebene, Arzneimittel keine Auswirkungen haben dürfte. Nur zwei Ärzte rieten ihren Patienten nach deren wundersamer Genesung, die Einnahme des Pulvers fortzusetzen. Die anderen Ärzte hingegen kritisierten das Pulver und pumpten die Patienten weiter mit Arzneimitteln voll, auch als der Krebs verschwunden war. Die medizinische Fachwelt wird die Wirkung der Löwenzahnwurzel nicht so einfach akzeptieren.

Um noch einmal darauf einzugehen, dass die Wurzeln ungewaschen bleiben und Erdreste an ihnen kleben können – das geschieht zu ihrem eigenen Wohl. Erde leistet von Geburt an einen guten Beitrag zum Immunsystem. Man berührt etwas mit den Fingern und steckt diese dann in den Mund. Am Anfang nur etwas Schmutz, mehr wenn man älter wird und zu krabbeln beginnt. Alles, was dann angefasst wird, steckt man in den Mund.

Kinder, die vom spielen draußen hereinkommen, sind am schmutzigsten an Mund und Händen. Sie stecken ihre Hände in den Mund, egal wie schmutzig diese sind. Zwar leben viele Krankheiten und Bakterien im Boden, verursachen aber keine größeren Probleme und das Nichtwaschen hilft, das Immunsystem zu stärken.

Wenn sie diesen Artikel lesen, werden sie feststellen, dass alles, was ich gesagt habe, auf gesundem Menschenverstand beruht. Ich wünsche allen Menschen mit Krebs oder anderen Leiden alles Gute.

Anmerkung:

Das ist hier kein Aufruf, sich bei einer Krebsdiagnose nicht behandeln zu lassen. Es geht viel mehr hauptsächlich darum, dass man sich Informationen aus verschiedenen Quellen holt und sich nicht nur auf die Aussagen der Schulmedizin verlässt. Es geht um das eigene Leben – Überleben. Und genau deswegen sollte man auch dementsprechend eigenverantwortlich damit umgehen, also die Verantwortung nicht zur Gänze an andere abschieben. Letztendlich ist es immer ihre eigene Entscheidung, welche Methode der Behandlung sie für sich auswählen. Denn niemand außer ihnen selbst, wird die Konsequenzen dafür tragen müssen.

Quelle: nexus-magazin

Naturix24 – Löwenzahnwurzel gemahlen – 500g-Beutel

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Kommentare

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16 Kommentare

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  1. Thomas

    Hört sich eigentlich gut an.
    Nur frage ich mich, warum soll man die Löwenzahnwurzel trocknen und pulverisieren??
    Frische Pflanzen sind doch von den Inhaltsstoffen intensiver !!

    1. Ashatur

      Hallo Thomas, natürlich ist die Wirkung von frischen Wurzeln noch intensiver, gar keine Frage. Es ist eben für viele bequemer die Wurzel in Pulver Form einzunehmen, da die Einnahme über längeren Zeitraum geschehen sollte und nicht jeder kann sich frische Wurzeln einfach so eben besorgen. LG

  2. Edith

    Hallo, Danke für diesen Bericht, den ich jetzt grad mit Staunen und Freude gelesen habe.
    Auch ich hörte vor 2 Jahren eine Stimme die mir sagte ich soll Löwenzahnwurzeln essen.
    Das ich in Säften mache. Auch Rohkost getrocknet. Schmeckt gut. Der Knoten auf der Brust ist weg…

    1. Ramona

      Liebe Edith,
      das ist ja wunderbar. Die Natur hat ja alles zu bieten, was wir brauchen um zu gesunden und gesund zu bleiben. Und auf die innere Stimme sollte man immer hören.
      Wir wünschen Dir alles Gute auf Deinem weiteren Lebensweg.

      Herzlichst
      Ramona und Ashatur

  3. Eva Mück

    Das ist sehr interessant. Wenn ich das Pulver nicht selbst herstellen kann, wie kommt man an das Pulver?

    Vielen DFank für die Information,

    Eva Mück

    1. Ramona

      Liebe Eva,
      man kann natürlich auch Löwenzahnwurzelpulver im Online-Handel bestellen. Einfach mal googeln. Aber, ich würde mich da lieber auf mein eigenes Können verlassen. Es ist viel besser die Wurzeln selber zu sammeln. Löwenzahn gibt es überall, soweit ich weiß 😉
      Und dann einfach, laut Anweisung, trocknen und pulverisieren.

      Herzliche Grüße
      Ramona

  4. Jutta Denner

    Ist ja sehr interessant ! Haben Sie auch schon Infos für einen bösartigen Tumor im Kopf ?? Nächstes Problem ist noch Monate warten zu müssen bis man die Wurzeln wieder holen kann, bis dahin kann es zu spät sein 🙁

  5. weihrauch

    @jutta Denner,

    Weihrauch soll als Pulver genommen oder auch als ätherisches öl angewendet nachweisbar sehr gut bei Hirntumoren helfen. Ist auch sehr breit wissenschaftlich untersucht. Allgemein hilft natürlichen das Immunsystem stärken bzw entgiften, Zucker und alle Glutamatarten meiden, da diese direkt den Krebs nähren. Ernährung umstellen und viel frische säfte oder smoothies trinken. Pflanzen scheinen einfach sehr viele hervorragende wirkstoffe zu enthalten. Beeren z.b., aber auch andere. Vitaminkuren mit b17 und sehr große Mengen an vit c (per Injektion) sind auch möglichkeiten. chemo und co sind sogar krebserregend. Im
    Momentan läuft eine doku ‘truth about cancer’ kostenfrei auf YouTube. Alternative Therapien sind im Netz auffindbar.
    Viel Glück und alles gute

  6. Iris Holub

    Hallo!
    könnt ihr mir sagen warum es nicht bei Hautkrebs hilft?
    bzw. was kann sonst helfen? (Lindern, Heilen)

    es geht hier um H a u t k r e b s. genauer gesagt: epitheliotrophen lymphoms (mycosis fungoides)
    bei einem übernommenen Kaninchen.
    cremes, eingaben, etc..?
    bin für alle Hinweise dankbar 🙂

    1. Santari

      Hallo Iris, als Heilpraktikerin habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Firma HORVI gemacht. Man kann eine Anfrage per mail an eine dort arbeitende, langjährig erfahrene Tierheilpraktikerin machen und erhält einen Therapievorschlag.
      Bei den Präparaten handelt es sich um Enzympräparate, die aus Tiergiften, insbesondere Schlangengiften, gewonnen werden und sich auch beim Menschen bei schwierigen Diagnosen als häufig sehr hilfreich erwiesen haben. Wegen der mühsamen Gewinnung sind die Enzyme aber leider recht teuer.

  7. Andersdenkend

    Hallo. Wenn ich das lese dann glaube ich nicht dran. Nichts gegen das Helfen aber man sollte nicht auf den Rücken derer falsche handeln. Habe Landwirtschaft gelernt. Wenn ich einer Pflanze das Wasser entziehe, ist die Pflanze wertlos und leer. Balaststoff mehr nicht. Oder jemand überzeugt mich!!!

  8. Amke

    Andersdenkend, deshalb gaben die Landwirte ihren Tieren im Winter auch Heu, nicht wahr? Kleiner Tipp: Heu ist Gras, dem man das Wasser entzogen hat

  9. dree

    Hallo,

    wie verhält sich das mit naturreinem Pflanzensaft aus Löwenzahn, wie z.B. von der Firma Schoenenberger?

  10. Walter Bloh

    @dree – Saft habe ich auch schon probiert. Allerdings nur Selbstgepressten, also wirklich frischen Saft. Den konnte ich allerdings nur mit STEVIAGO oder Agavendicksaft und mit etwas Wasser vermischt trinken, da sonst zu bitter. Zucker solltest du aber auf jeden Fall bitte ganz weglassen, wenn du bereits Krebs hast. Damit machst du auch schon viel Gutes für deine Gesundheit. Den Saft kann man so trinken und ich denke auch, dass die Wirkung gut ist, aber ich würde mir lieber die Wurzeln und die Blüten immer frisch als Salat zubereiten. Es muss ja nicht getrocknet sein. Es ist getrocknet nur länger haltbar und man kann es eben so auch gut verkaufen, womit die “Alternativen” wieder Geld verdienen. Ist ja auch nichts Verwerfliches dran. Geld wollen ja schließlich alle irgendwie verdienen. Aber wenn es hilft, wovon ich ausgehe, da es ja ein Naturprodukt ist, und die Natur für alle Zipperlein etwas hergibt, kann man es auch einnehmen. Begleitend zur Chemo würde ich meine Ernährung sowieso komplett umstellen und alles dafür tun, damit mein Immunsystem wieder in Gang kommt. LG Walter

  11. Franzi

    Ich persönlich glaube das da was dran ist da in der Löwenzahnwurzel bitterstoffe vorhanden sind die sehr wohl das Imunsystem stärken

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