Rapsöl hat sich praktisch als das bevorzugte Öl der Lebensmittelindustrie durchgesetzt. Ob Mayonnaise, Chips oder Salatdressings, Rapsöl ist in der Regel der erste, zweite oder dritte Bestandteil auf der Liste. Leider liegen die gesundheitlichen Gefahren von Rapsöl weit über dem, was man uns glauben machen will.
Wenn es also keine tatsächlichen gesundheitlichen Nutzenvon Rapsöl gibt, warum sollte es dann in der gesamten Lebensmittelindustrie so weit verbreitet sein? Wie so oft der Fall, werden bestimmte Zutaten im Verhältnis zu anderen, wegen des Preises, mehr eingesetzt. Rapsöl ist extrem preiswert in Anbau und Ernte. Aufgrund seiner genetischen Veränderungen und der Tatsache, dass Insekten nicht in die Nähe kommen, ist es auch sehr einfach zu züchten.
Rapsöl wurde erstmals in den frühen 1970er Jahren als natürliches Öl hergestellt. Aber 1995 schuf Monsanto eine gentechnisch veränderte Version von Rapsöl. Bis 2009 waren über 90 Prozent der kanadischen Raps-Ölpflanze gentechnisch verändert (1).
Was ist Rapsöl?
Rapsöl stammt von einem Abkömmling der Rapspflanze, einem Mitglied der Gattung Brassica, zusammen mit einigen unserer Lieblingsgemüse wie Grünkohl, Brokkoli, Blumenkohl und Kohl. Rapsöl wurde in den 1950er Jahren für den menschlichen Verzehr auf den Markt gebracht. Viele Menschen mochten es aber wegen seines ausgeprägten Geschmacks und seiner abstoßenden Farbe nicht.
Die damaligen Wissenschaftler begannen zu entdecken, dass Erucasäure, eine der wichtigsten Fettsäurekomponenten des Öls (über 50%), das Herzgewebe schädigt.
Also, was haben Marketingspezialisten für Rapsöl getan? Sie verpassten ihm natürlich eine Neugestaltung! Nach einer selektiven Züchtung und sorgfältiger Vermarktung war das Rapsöl nun erucasäurearm und ölsäurereich (genau wie herzgesundes Olivenöl), reich an Omega-3-Fetten und geschmacksneutral. (2).
Obwohl Rapsöl als Naturkostöl vermarktet wird, das wenig gesättigte Fette und eine Quelle für Omega-3-Fettsäuren enthält, ist es noch sehr weit davon entfernt. Rapsöl ist nicht nur gentechnisch verändert, sondern auch hochverarbeitet und raffiniert, was zu großen gesundheitlichen Problemen im Körper beiträgt.
8 Gesundheitsgefahren durch Rapsöl:
Rapsöl ist nicht das gesunde Öl, wie man man ihm nachsagt. Es gibt so viele Gefahren durch Rapsöl, dass jeder, der bei klarem Verstand ist, sich davon fernhalten würde. Hier sind nur einige Gründe, warum Rapsöl nie wieder einen Fuß in dein Zuhause setzen sollte.
1) Rapsöl ist hydriertes Öl.
Wenn es sich nicht um „kaltgepresste“ oder „extra native“ Öle handelt, gilt das Öl als raffiniert. Dieser Prozess beinhaltet die Laugeveredelung, Bleiche und Entschleimung – allesamt mit hohen Temperaturen oder Chemikalien, die den menschlichen Körper schädigen. Last but not least kommt der Desodorierungsprozess. Da Rapsöl einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren aufweist, wird es bei Sauerstoff und hohen Temperaturen leicht ranzig und übelriechend. Der Standard-Desodorierungsprozess entfernt einen großen Teil der Omega-3-Fettsäuren, indem er sie in Transfettsäuren umwandelt (3).
Wenn du irgendwelche Pflanzenöle konsumierst, die bei der Verarbeitung durch Hitze und Licht oxidiert werden, setzt du auch dein Körpergewebe oxidierten oder ranzigen Produkten aus. Dies trägt zu degenerativen Erkrankungen und chronischen Entzündungen bei.
2) Genetisch verändertes Produkt
Fast das gesamte Rapsöl wird aus gentechnisch veränderten Pflanzen gewonnen. Mehr als 90% des gesamten Rapsöls wird aus gentechnisch veränderten Pflanzen gewonnen. Während die genetische Veränderung den Erucasäuregehalt erfolgreich senken konnte, erhöhte sie auch den Ölsäuregehalt.
Zu den gesundheitlichen Bedenken im Zusammenhang mit Ölsäure gehören:
– Verlangsamtes Wachstum (verboten in Säuglingsanfangsnahrung)
– Anomalien bei Blutplättchen
– Schäden durch freie Radikale
– Erhöhtes Risiko für die Entwicklung bestimmter Krebsarten
Genetisch veränderte Lebensmittel können auch einige sehr ernste Gesundheitsprobleme verursachen, wie allergische Reaktionen, Immunschwächung, Toxizität und Nährstoffverlust durch die Lebensmittel, die wir essen (4).
3) Erhöhtes Risiko für die Entstehung von Krebserkrankungen
Rapsöl ist extrem instabil unter Hitze, Licht und Druck, was zu Oxidation führt und freie Radikale im Körper freisetzt. Wenn Rapsöl erhitzt wird (z.B. wenn wir mit ihm kochen), produziert es einen hohen Gehalt an Butadien, Benzol, Acrolein, Formaldehyd und anderen unangenehmen Verbindungen. Diese chemischen Verbindungen, kombiniert mit erhöhten freien Radikalen, schaffen die perfekte Umgebung für das Krebswachstum.
Forscher haben herausgefunden, dass sich Krebszellen von der Ölsäure im Rapsöl ernähren. Die Säure bewirkt, dass die Krebszellen stärker werden und die Karzinombildung erhalten bleibt (5). Weitere Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Ölsäure die Tumorprogression fördert (6).
Mit der Menge an freien Radikalen, die nach dem Kochen in Rapsöl freigesetzt werden, ist es kein Wunder, dass dieses Öl ein Auslöser für das Krebswachstum ist. Freie Radikale sind hochreaktive Chemikalien, die eine wichtige Rolle bei der Mutation von Krebszellen spielen (7).
4) Trägt zur Herzerkrankung bei
Obwohl die genetische Veränderung den Erucasäuregehalt im Rapsöl gesenkt hat, ist es immer noch eine wichtige Quelle der Säure. Erucasäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure, die mit Herzschäden, insbesondere der Keshan-Krankheit (Verdickung und Narbenbildung des Bindegewebes im Herzen), verbunden ist. Studien haben gezeigt, dass in Gebieten, in denen Menschen zu Keshan neigen, der Erucasäuregehalt höher und der Selenspiegel niedriger ist (8).
Rapsöl ist auch in der Lage, eine starke Entzündung im Körper, sowie eine arterielle Verkalkung zu fördern. Jedes Öl, das teilweise hydriert ist, hat die Fähigkeit dazu. Systemische Entzündungen und Verkalkungen sind wichtige Risikofaktoren für die koronare Herzkrankheit (9).
5) Beeinträchtigt die Funktion des gesunden Gehirns
Eine neue Studie der Lewis Katz School of Medicine an der Temple University, die in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlicht wurde, hat Rapsöl mit einer Abnahme des Gedächtnisses und des Lernens verbunden, die auf die Alzheimer-Krankheit – die häufigste Form der Demenz – hinweisen (10). Die Studie ergab, dass das Gehirn von, mit Rapsöl behandelten, Probanden höhere Mengen an Amyloid-Plaques sowie einen verminderten Kontakt zwischen Gehirnneuronen aufwies.
Rapsöl, ein entzündungsförderndes Nahrungsmittel, trägt zu einer schlechten Gehirnfunktion bei. Chronische Entzündungen, wie du vielleicht schon weißt, sind schädlich für den Körper. Es greift gesunde Zellen, Blutgefäße und Gewebe an, anstatt sie zu schützen. Es kann die Energieproduktion in Gehirnzellen abschalten und das Abfeuern von Neuronen verlangsamen und so zu ADHS, Angst, Gehirnnebel, Depressionen, Gedächtnisverlust und Alzheimer beitragen (11).
6) Bluthochdruck und Schlaganfälle
Als Hauptverursacher von Entzündungen im Körper belastet Rapsöl unser Herz-Kreislauf-System – insbesondere den Blutdruck. Studien haben ergeben, dass Rapsöl die Lebensdauer von schlaganfallgefährdeten und hypertensiven Probanden verkürzt.
Eine Studie untersuchte gezielt Probanden mit hohem Blutdruck und Schlaganfallneigung. Bei den Probanden, denen Rapsöl zugeführt wurde, verschlechterte sich der Gesundheitszustand drastisch, und den Probanden, die die Nicht-Rapsöl-basierte Ernährung erhielten, erging es wesentlich besser (12).
Eine weitere in Toxicology Letters veröffentlichte Studie untersuchte die Auswirkungen von Raps und Sojaöl auf die Blutgerinnungszeit und Erythrozyten (Art der roten Blutkörperchen) bei schlaganfallgefährdeten hypertensiven Probanden. Die Studie ergab, dass es eine „durch Rapsöl induzierte Verkürzung der Blutgerinnungszeit und eine erhöhte Zerbrechlichkeit in roten Blutkörperchenmembranen gab“, die Schlaganfälle auslösen kann (13).
7) Beeinträchtigt unsere Entgiftungsorgane
Als gentechnisch verändertes Lebensmittelprodukt belastet Rapsöl unsere Leber und Nieren.
Eine Überprüfung von 19 verschiedenen Studien, an denen Probanden beteiligt waren, die 90 Tage lang gentechnisch verändertes Soja und Mais erhielten, ergab, dass GVO-Lebensmittel die Funktion von Nieren und Leber stören können. Die in Environmental Sciences Europe veröffentlichte Studie ergab, dass in den genannten Studien die Nierenfunktion um 43,5% und die Leberfunktion um 30,8% reduziert wurde.
Pflanzenöle haben auch keine Oxidationsstabilität, so dass sie schnell ranzig werden, wenn sie unbehandelt bleiben. Die Lebensmittelhersteller haben dieses Problem durch den Zusatz synthetischer Antioxidantien wie TBHQ, BHA und BHT gelöst. In großen Dosen verzehrt, können diese Konservierungsmittel neben der Lebervergrößerung auch Lebertumore verursachen (15, 16).
Während die Konservierungsmittel im Rapsöl nicht ausreichen, um unerwünschte Wirkungen zu verursachen, reicht die Anhäufung solcher Produkte aus. Wir können die zulässigen Grenzwerte für Konservierungsmittel leicht überschreiten, wenn unsere Ernährung aus vielen verarbeiteten Produkten besteht. Die Mengen bauen sich im Laufe der Zeit auf, und als Folge davon leidet unsere Gesundheit.
Wenn du möchtest, dass deine Entgiftungsorgane richtig funktionieren, vermeide Rapsöl, verarbeitete Lebensmittel mit Pflanzenölzusatz und andere gentechnisch veränderte Produkte.
8) Kann das normale Wachstum bei Kindern behindern.
Erukasäure im Rapsöl war der Hauptgrund, warum Rapsöl aus der Verwendung in Säuglingsanfangsnahrung verbannt wurde. Die Erucasäure im Rapsöl ist für Säuglinge schädlich, da sie nicht richtig abgebaut werden kann. Zuvor hat die FDA (Behörde für Lebens- und Arzneimittel) Rapsöl für die Verwendung in Babynahrung verboten. Mitlerweile ist das nicht mehr der Fall. Seit einigen Jahren hat es Rapsöl auf die allgemein anerkannte Safe-List geschafft (17), was bedeutet, dass Säuglingsnahrungsunternehmen das ganze Rapsöl, das sie wollen, in ihrer Formel verwenden können.
Die besten Öle als Ersatz für Rapsöl
Welche Öle kannst du also verwenden? Es kommt darauf an, wofür du es benutzt!
1) Kokosnussöl
Kokosöl ist am besten geeignet, wenn es kaltgepresst und naturbelassen ist. Verzichte auf raffiniertes Kokosöl. Kokosöl hat eine hohe Wärmeschwelle, so dass es beim Erhitzen nicht in Transfettsäuren übergeht. Kokosöl enthält auch mittelkettige Fettsäuren, die ein gesundes Nervensystem unterstützen und den Fettabbau fördern.
2) Olivenöl
Obwohl ich nie persönlich mit Olivenöl kochen würde (wegen seiner empfindlichen Natur), ist es eine großartige Option ohne Kochen. Achte auf ein kaltgepresstes oder natives Olivenöl aus biologischem Anbau, das in dunkel gefärbtem Glas erhältlich ist. Einige gefälschte Olivenöle werden mit billigeren, gentechnisch veränderten Pflanzenölen gemischt, also immer darauf achten, dass es gentechnikfrei und biologisch ist.
3) Avocadoöl
Avocadoöl hat einen hohen Rauchpunkt wie Kokosöl, so dass damit auch bei hohen Temperaturen sicher gekocht werden kann. Alternativ kannst du dieses Öl in roher Form auch für Salate und dergleichen verwenden.
4) Sesamöl
Sesamöl ist eine weitere gute Option zum Kochen. Es hat einen hohen Schmelzpunkt und ist nicht hybridisiert wie Raps und andere pflanzliche Öle. Sesamöl eignet sich hervorragend für Pfannengerichte und ist ein tolles Salatdressing mit Kokosnuss-Aminos und etwas Ingwer!
Das schockt mich ehrlich gesagt etwas. Das natives Olivenöl ggü. Rapsöl hochwertiger ist, habe ich zwar intuitiv gespürt, aber diese Infos schocken mich. Dann kein Rapsöl mehr bei Lidl kaufen…
Rapsöl ist bei Anthony William (der abgesehen von Honig, auch eine pflanzliche Ernährung empfiehlt) auf der absoluten No Foods Liste. Schön, dass es soviele Studien gibt, die bestätigen, dass Rapsöl pures Gift ist.
Da stimme ich 100% mit dir überein.
Hallo,
ist denn auch Bio-Rapsöl genverändert?
Ich benutze Rapsöl nur für Salat, auch, weil es preiswerter ist als andere Öle.
Olivenöl habe ich natürlich auch, aber welches Öl, das nicht gleich im hochpreisigen Bereich angesiedelt ist, wie z. B. Walnussöl, kann man als Ersatz für Rapsöl nehmen.?
Lieben Dank für eure Antwort und herzlichen Grüße
Anne Sophia’Anan
Sämtliche Daten kommen aus der USA und Canada. Dort ist der Rapsöl angeblich gentechnisch verändert. ABER wir sollten zuerst mal nachforschen ob dieses auch in Europa der Fall ist. Ich habe noch nie gehört dass der Raps hier gentech ist, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
In Deutschland darf kein gentechnisch veränderter Raps angebaut werden. Grüße aus der Landwirtschaft
Woran die Landwirtschaft sich nicht immer hält. Ich habe hier bereits abgelegene Felder, bevorzugt in Autobahnnähe sämtliche Felder mit Schilderhinweisen (Versuchsfeld Gentechnik bei Raps und Mais) gesehen. Also Mais sowie deren Öl haben bei mir genau wie Weizen Küchenverbot.
Sämtliche Daten kommen aus der USA und Canada. Dort ist der Rapsöl angeblich gentechnisch verändert. ABER wir sollten zuerst mal nachforschen ob dieses auch in Europa der Fall ist. Ich habe noch nie gehört dass der Raps hier gentech ist, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Schwedisches ALBA- Rapsöl mit Buttergeschmack,kaltgepresst,für Kliniken entwickelt,benutzen wir seit 30Jahren und haben keine Probleme.
Mir fehlen leider bei vielen Artikel der Herkunftsnachweis und veröffentlichte studien. Es gibt auch ganz viel gegteilige Artikel wie gesund Rapsöl ist . Ohne Verifizierung sind solche veröffentlichen haltlos. Und auch geschäftsschädigend. Der deutsche Raps ist gentechnisch nicht verändert. Warum sollte das Öl ungesund sein. Wie gesagt bitte veröffentlicht nur Artikel die auch verifiziert und mit studien belegt sind.
Rapsöl von Rewe ist von Ökotest mit sehr gut bewertet
Rapsöl würde ich nur zum Verseifen verwenden. Die Rapspflanze ist mir zuwider. Sie stinkt extrem, so dass ich es in dieser Form als Unkraut betrachte. Wie viel besser wäre es, wen die Bauern Hanf anpflanzen würden?
Ich ernte etwa jährlich 200kg Kalamata Olivenöl hier im Süden des Peloponnes (Griechenland). Die Bäume bekommen weder Wasser noch Dünger oder Chemie. Soll ich, 60, dem 150-jährigen Baum erklären, wie das Leben geht?
Welche Oele benutze ich? Kokosöl, hauptsächlich aber Olivenöl (auch zum Kochen), etwas Schwarzkümmelöl und Butter (zum Frühstück). Die Butter könnte ich noch etwas gesünder machen, indem ich Ghee daraus machen würde, d.h. die Proteine durch Abscheidung entfernen.
betreffend AvocadoÖl…Ich hatte vor einem Jahr ca einen Bericht gesehen, wie es auf den AvocadoPlantagen zugeht, damit sie wachsen. Es wird extrem viel Wasser verwendet,..Klar, bei großen Plantagen. Die Menschen dort werden jedoch „ausgetrocknet“, überleben grad noch und es wird keine Rücksicht genommen. Es geht dauernd um Profit.
Gesund wird das Öl schon sein, wie ja ebenso die Frucht. Meine Gesundheit zu Lasten anderer Gesundheit
ja krass – wie schade 🙁 aber danke für die infos …
was ist denn mit sonnenblumenöl, ist das keine alternative bzw auch so schlimm? oder warum ist das nicht erwähnt?
bei avokado hätte ich schlechtes gewissen wegen dem wasserverbrauch und okologischen schwierigkeiten, oder nicht?
Mit dem Avocadoöl stimme ich dir auch zu, warum ich es nicht verwende. Auch die Frucht esse ich nicht, höchstens 1x im Jahr. Sonnenblumenöl hat einen zu hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, das zu Entzündungen im Körper führen kann. Es muss mit Omega-6-Fettsäuren ausgeglichen werden. Daher sollte es nicht zu oft verzerrt werden. Auch hier auf kaltgepresste, native Produkte achten. Es ist jedoch sehr gut zum Ölziehen geeignet, um Schwermetalle und andere Gifte aus dem Körper zu entfernen. Also 1 EL Öl in den Mund nehmen und 5-10 Min durch den Mund herumziehen, in Küchenpapier ausspucken, in den Müll werden, danach Zähneputzen.
Sorry, das was Sie hier schreiben, ist falsch!
Sonbenblumenöl hat fast keine Omega3 Festtsäuren (
Leider hat Sonnenblumenöl das ungünstigste Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6. Aus heimischer Produktion ist Leinöl neben Walnussöl oder Gutes Rapsöl die bessere Wahl.
Erstens sind nicht alle Rapsöle schlecht. Genauso wie bei Olivenöle gibt es qualitative Unterschiede, je nachdem ob Bio oder nicht-Bio, Extraktionsmethode, Zusätze usw. Grundsätzlich ist ein Rapsöl in eine dunkle Flasche ein Hinweis dafür (aber kein muss!), dass es sich um ein hochwertiges Rapsöl handelt.
Zweitens ist der Rauch kein Zeichen, dass das Öl gesundheitsschädlich ist (so wie hier angedeutet), es bedeutet lediglich, dass Stoffe, die noch im Öl drin waren verdampfen/verbrennen. Der Hitzepunkt an dem das Öl selbst „Verbrennt“ liegt viel höher und lässt sich nicht mit bloßem Auge feststellen.
Und drittens und am wichtigsten(!): Kokosöl als gesündeste Ölalternative zu loben ist einfach falsch. Schauen Sie sich bitte die Fettsäurenzusammensetzung des Kokosöls an. Es besteht hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren, da gibt es gesundheitlich nichts zu holen. Kokosöl kann man vielleicht als Haarkur oder zur Zeckenabwehr nutzen, keinesfalls sollte man das essen!!
Und noch ein kleines Exkurs: die Aussage, dass Raps günstig sei stimmt, jedoch ist nicht alles was günstig ist automatisch schlecht. Siehe Brennnessel als Beispiel: den gibt es umsonst überall und doch enthält er so viele wertvolle Nährstoffe.
Das hat nichts zu sagen.
Raps wird mehrmals gespritzt, auch im Bioanbau.
Ich verwende es nicht.
Das Teutoburger Bio-Rapsöl ist kaltgepresst und nativ, schmeckt angenehm, gibt es auch als Butteröl, wird aus geschälten Rapskernen hergestellt, deshalb schmeckt es milder als andere. Das ist nicht vergleichbar mit den im Artikel beschriebenen Ölen.
Kokosöl ist durch seine kurzen Fettsäureketten gesund. Das meist Ungesunde bei den Ölen liegt an den vielen Doppelbindungen, die durch Luftsauerstoff aufbrechen und so oxidiert, was das Öl schädlich macht. Das passiert bei Kokosöl nicht. Daher ist gutes Olivenöl auch das gesunde Öl. Seit Jahren nutze ich natives Kokosöl zum Kochen und als Kosmetik, sowie natives Olivenöl. Ansonsten nutze ich zur Abwechslung auch Schwarzkümmelöl, Arganöl, Zedernussöl in kleinen Flaschen und im Kühlschrank aufbewahrend, schnell aufbrauchend zu Salaten oder zum Abschmecken von warmen Gerichten, Suppen (nach dem Kochen beim Servieren zugeben).
Was ist mit Sonnenblumenöl?
für mich ist Rapsöl minderwertiger zusammengepanschter Dreck!
Hallo liebes Team ,
mit großer Freude lese ich ihre News, gebe die so wichtigen Information an Senioren Gruppen mit Quellen Nachweis weiter, es wird gerne und miteinander ausgetauscht / diskutiert. Leider funktioniert ihr Seite ausdrucken nicht mehr !
Hmmmmm, hoffentlich ist es nur kurz ein technisches Problem.
Hallo liebe Marion,
danke für den Hinweis, der Drucker-Button sollte nun wie gewohnt funktionieren.
Herzliche Grüße
Bewusst-Vegan-Froh Team
Wie schon erwähnt, beziehen sich viele Links auf die Situation in den USA. Gentechnisch veränderter Raps wird in der EU, abgesehen von einigen Testfeldern zur Forschung, nicht angebaut & verkauft. Bevor man reißerische Artikel verfasst, sollte man sich vielleicht besser informieren. Sonst wirkt es so, als wollte man auf Teufel komm raus Angst schüren. Und wenn man dann auch noch Öle empfiehlt, die erstmal tausende Kilometer hierher transportiert werden müssen, wie z.B. Kokosöl, dann weiß ich auch nicht mehr. Umweltschutz sollte mindestens gleichwertig mit persönlicher Gesundheit gewertet werden!
Euer Artikel über das Rapsöl ist sensationell – vielen Dank!
Könnt ihr mir diesen bitte im PDF-Format zuschicken, natürlich mit eurer Quellenangabe?
Danke zum Voraus!
Peter Schneider
schneider.pe@bluewin.ch
Und jetzt bitte einen Artikel über den Giftmüll Soja. Danke.
Norbert Knobloch – https://mmnews.de/vermischtes/8960-soja-sondergiftmuell
Udo Pollmer: Karriere der Giftpflanze Soja – https://www.youtube.com/watch?v=LKYTl1B7D3c
Mich interessiert wo denn Sonnenblumenöl einzustufen ist. Das habe ich am zweithäufigsten, nach Rapsöl.
Mein Rapsöl werde ich jetzt als Diesel-Ersatz verwenden.
Auf die schädliche Wirkung von Rapsöl wurde ich schon von Jahren aufmerksam gemacht.
Wenn das geschieht recherchiere ich, denn ich ich will ja keine „zusätzlichen“ (Zucker in Schokolade, wenig hilft der Verdauung) Giftstoffe essen.
Einiges, was die Befürworter geschrieben haben, machte mich schon stutzig. Erkundigt euch. Auch Stiftung Warentest stellt Rapsöl über Olivenöl, sie schreiben aber nicht, dass es kaltgepresst und nicht so verarbeitet und aromatisiert werden sollte. Zudem wurden erlaubte Grenzwerte des Giftes gesetzt, was mich auch erstaunt, denn bei Bluthochdruck wurden die Grenzwerte einfach erhöht, damit wieder mehr Medikamente verkauft werden. Dasselbe bei Cholesterin. Also „sie“ setzen einen Grenzwert und wir müssen gutgläubig sein.
Auch hier in der Schweiz habe ich schon Tafeln gesehen, was Testfelder betrifft, obwohl es auch verboten wäre. Aber es ist auch verboten unter Druck jemanden als Testperson für ein neuartiges Medikament zu missbrauchen, trotzdem wurde es bislang durchgezogen.
Es lohnt sich genauer hinzusehen, was in den Mund genommen wird, denn unser Körper funktioniert dementsprechend gut oder schlecht. Natürlich darf man die geistige Haltung auf keinen Fall ausser Acht lassen.
Für mich, Rapsöl=nein danke
ist dieser Bericht vom Rapsöl auch in English erhältlich?
wenn ja, würden Sie mir diesen bitte zusenden, besten Dank
Freundliche Grüsse
A. Zwahlen
Kopiere den Text und füge ihn in einen guten Übersetzer ein
Sorry, Christine, das was Sie hier schreiben, ist falsch!
Sonbenblumenöl hat fast keine Omega3 Festtsäuren (<0,3% !) und einen Omega6 Gehalt von ca. 60%!
Und GMO Raps Saat / Öl gibt es nur in Nordamerika, aber nicht in Europa!
Versuchsfelder gab es, die wurden aber immer vor der Ernte vernichtet!
Rapssaaten werden in Dt von den Ölmühlen regelmäßig und engmaschig auf GMO (und anderes) analysiert.
Natives Rapsöl ist gesund!
Sorry, Christine, das was Sie hier schreiben, ist falsch!
Sonbenblumenöl hat fast keine Omega3 Festtsäuren (<0,3% !) und einen Omega6 Gehalt von ca. 60%!
Und GMO Raps Saat / Öl gibt es nur in Nordamerika, aber nicht in Europa!
Versuchsfelder gab es, die wurden aber immer vor der Ernte vernichtet!
Rapssaaten werden in Dt von den Ölmühlen regelmäßig und engmaschig auf GMO (und anderes) analysiert.
Natives Rapsöl ist gesund!