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Jun 07

Warum Kokosöl kein Gift ist! – Aufklärung zu Irrtümern von Frau Prof. Michels

Seit einigen Tagen beschäftigt sich Deutschland mit der Frage: ” Ist Kokosöl Gift?”. Verantwortlich hierfür ist die Harvard-Professorin Dr. Karin Michels, Direktorin des Instituts für Prävention und Tumorepidemiologie an der Universitätsklinik in Freiburg. Sie hat vor kurzem durch einen Vortrag über Kokosöl und anderes “Superfood” für Aufsehen gesorgt.
Nun folgt nach der Aufregung die Entschuldigung: Michels, sagte in dem Vortrag unter anderem: “Kokosöl ist das reine Gift.” und “Kokosöl ist das schlimmste Lebensmittel, das man überhaupt zu sich nehmen kann”. 

Doch stimmt es wirklich? In diesem Beitrag gehen wir der Frage nach und klären auf.

Vor kurzem hat sie sich jedoch in ihrem Statement für ihre Aussage entschuldigt: Der Satz “Kokosöl ist das reine Gift” ist übertrieben und zugespitzt. Er fiel im Rahmen eines öffentlichen Vortrags für die allgemeine Bevölkerung und hat zu einer großen Diskussion geführt.
Ihre Absicht war Menschen zu informieren und nicht zu verunsichern. An dieser Stelle möchte sie sich für die unglückliche Wortwahl entschuldigen.

Etwa ein Drittel der im Vortrag gemachten Thesen von Prof. Michels sind falsch!

Experten, wie Sportwissenschaftler Dr. Wolfgang Feil, Leiter der Forschungsgruppe Dr. Feil, und der Tübinger Biologe sind bestürzt:

In Wirklichkeit gehört Kokosöl zu den Lebensmitteln, die heute sehr gut untersucht sind.
Wir die aktuelle Studienlage beweist, hat Kokosöl viele positive Effekte auf den menschlichen Körper:

Es ist nicht nur gut für Herz und Blutgefäße, sondern lindert auch Zahnfleischentzündungen, Karies oder sogar Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Auch bei Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson konnten positive Effekte erzielt werden.”

Laut Dr. Feil gibt es leider immer wieder Experten, die veraltete Faktenlagen verbreiten aber dabei die relevante Studien nicht kennen.

“Sehr irreführend wird es, wenn solche “Experten” einen Professoren- oder Doktortitel tragen und faktenlose Thesen aufstellen aber vorhandene seriöse Studien einfach ignorieren. Das verunsichert.”, so Feil. Ein solch verwirrendes Beispiel gibt es seit ein paar Wochen auf YouTube. So stellt Frau Prof. Dr. Michels, in ihrem vielbeachteten Vortrag „Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer“ Thesen auf, die in wesentlichen Bereichen nicht dem aktuellen Wissensstand entsprechen.

Prof. Michels hat in ihrem irreführendem Vortrag insgesamt 64 Aussagen gemacht und 24 sind nachweislich falsch, da sie nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechen.

Um welche Thesen handelt es sich? Was ist korrekt? Was entspricht nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft?

Wir haben uns die Mühe gemacht, Frau Michels‘ komplette Vorlesung durchzuarbeiten und ihre 51 aufgestellten Punkte kritisch zu hinterfragen. Vorab: Prof. Michels erwähnt zahlreiche gute Aspekte, die wissenschaftlich korrekt sind. Leider verrennt sich Frau Michels bei wichtigen Themen mehrfach.

So ist sie der Meinung, dass Kokosöl Gift sei, da es gesättigte Fettsäuren enthält und es keine einzige Humanstudie zum Thema Kokosöl gebe.
Außerdem begründet sie ihre Aussage, Kokosöl sei Gift, wie folgt: „Kokosöl ist schlechter als Schweineschmalz, denn es enthält mehr gesättigte Fettsäuren“.

Frau Prof. Michels bekräftigt ihre Aussage in einer Stellungnahme mit einer Langzeitstudie der Arbeitsgruppe Zong et al (2016). In dieser Studie wurde jedoch kein Kokosöl untersucht, sondern im Rahmen von Abfragen, die sehr ungenau in einem vierjährigen Rhythmus gemacht wurden, Korrelationen bestimmt.

Zum Verständnis: Bei Korrelationsstudien wird abgefragt, wie oft etwas in der Vergangenheit gegessen wurde, ohne wissenschaftliche Betreuung und Messung. Da abgefragte Personen deshalb nur ungenau antworten können, haben diese Studien die zweitschlechteste wissenschaftliche Evidenz (Klasse III) und sind deshalb nicht aussagekräftig.

Erwähnenswert ist, dass gerade die von Frau Michels zitierte Korrelationsstudie belegt, dass die mittelkettigen Fettsäuren, aus denen Kokosöl zu etwa 65-70% besteht, kein erhöhtes Herzinfarktrisiko haben. Hier folgert Frau Michels aus einer schlechten Korrelationsstudie auch noch etwas Falsches.

Gesättigte Fettsäuren und Kokosöl

Ursache für die Falschaussagen zum Kokosöl sei der immer noch währende Irrglaube, gesättigte Fettsäuren wären per se schlecht.

Doch es gibt einen Unterschied zwischen gesättigten Fettsäuren aus tierischen und anderen pflanzlichen Produkten und gesättigten Fettsäuren aus Kokosöl!
Gesättigte Fette findet man in allen Nahrungsfetten, aber hauptsächlich sind sie in tierischen Produkten wie beispielsweise in Fleisch, Wurst, Eiern, Milch oder Käse enthalten. Alleine schon hier wird ein Unterschied zu Kokosöl erkennbar: Die gesättigten Fettsäuren aus der Kokosnuss sind rein pflanzlichen Ursprungs und die Tropenfrucht ist, was den hohen Anteil der gesättigten Fette angeht, eine absolute Ausnahme in der Natur.

Gesättigte Fettsäuren unterteilen sich noch einmal in langkettige, mittelkettige und kurzkettige Fettsäuren. Bei den gesättigten Fetten in Kokosöl handelt es sich fast ausschließlich um mittelkettige Fettsäuren (auch MCT – medium chain Triglyceride). Und hier liegt auch schon einer der bedeutenden Vorteile von Kokosöl, denn kurzkettige und mittelkettige Fettsäuren müssen bei der Verdauung nicht modifiziert werden, was sie sehr gut verträglich macht.

Bei Patienten mit Darmproblemen greifen selbst Mediziner als Therapiemaßnahme auf Triglyceride zurück. Diese stehen dem Körper schnell als Energie zur Verfügung, ohne einen großen Verarbeitungsprozess durchlaufen zu müssen. MCT-Fette müssen im Darm nicht durch Gallensäure und Lipasen (Enzyme) aufgespalten werden. So gelangen sie schnell in die Dünndarm-Schleimhäute und werden von dort direkt an das Blut abgegeben. Der Anteil der MCTs liegt bei etwa 55 % –71 %. Den Großteil davon macht die Laurinsäure aus (45 % –53 %). Diese Fettsäure hat eine ausgezeichnete Wirkung gegen Viren, Bakterien und Protozoen, weshalb sie oft Verwendung im Gesundheitsbereich findet. Ebenso enthalten, allerdings in geringerer Menge, ist die Caprylsäure, die auch antimikrobielle Eigenschaften besitzt.

Je nach Kettenlänge haben die gesättigten Fettsäuren eine unterschiedliche Wirkung auf den Menschen. Vielleicht erklärt sich auf diese Weise, weshalb Kokosöl, obwohl es ebenso wie Schmalz oder Butter aus gesättigten Fettsäuren besteht, komplett anders wirkt und andere gesundheitliche Auswirkungen auf unseren Körper hat. Gesättigte Fettsäuren in Kokosöl sind anders, sie setzen sich vollkommen anders zusammen als die Fette in Lebensmitteln tierischer Herkunft.
Deshalb sollte man nicht gleich alle gesättigten Fette über einen Kamm scheren und sich besser über die zwar kleinen, aber absolut bedeutenden Unterschiede informieren!

Was ist an den mittelkettigen Fettsäuren so besonderes?

Mittelkettigen Fettsäuren sind leicht verdaulich, werden gut vom Körper verwertet und können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden. Dies bedeutet, dass die Fette vom Gehirn als Energiequelle genutzt werden können, aber auch, dass sie zur neurologischen Gesundheit allgemein beitragen.

Hinzu kommt noch, dass natives Kokosöl erschwinglich und in vielen Geschäften erhältlich ist. Außerdem ist es lecker und naturbelassen.

Gibt es keine positiven Humanstudien zum Thema Kokosöl?

Ebenso ist Prof. Michels der Meinung, dass es keine positiven Humanstudien zum Thema Kokosöl gibt. Das entspricht jedoch nicht der Studienlage, die wir im Folgenden darstellen.

Unzählige Studien bestätigen zusätzlich die gesundheitliche Wirkung von Kokosöl, was wir hier jedoch nicht weiter ausführen wollen.

Folgende positive Eigenschaften sind zum Thema Kokosöl durch Humanstudien bereits bekannt:

  • Krebshemmend (verhindert die Ausbreitung von Krebszellen und stärkt das Immunsystem)
  • Entzündungshemmend
  • Antimikrobiell / infektionsabwehrend (Bakterien, Viren, Hefepilze, Pilze, Parasiten und Protozoen)
  • Ein Antioxidationsmittel (schützt vor vorzeitiger Alterung)
  • Fördernd für die Nährstoffaufnahme (leicht verdaulich, hilft bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine wie A, D, E und K)
  • Ungiftig für Menschen sowie für Tiere
  • Kokosöl verbessert Alzheimer-Erkrankungen
    Neue Studien zeigen, dass durch Kokosöl auch Symptome von Alzheimer-Erkrankungen verbessert werden können (de la Rubia Orti 2018, Hu Yang 2015). Dieses Potenzial von Kokosöl bei Alzheimer-Erkrankungen wird einerseits durch den Anteil mittelkettiger Fettsäuren erklärt, da diese Ketonkörper bilden, was in anderen Studien mit mittelkettigen Fettsäuren bereits zu Verbesserungen von Alzheimer-Symptomen geführt hat (Cunnane 2016, Reger 2004). Andererseits enthält Kokosöl auch Polyphenole, die die Bildung von Amyloid-Plaques verhindern können (Fernando, 2015).
  • Kokosöl verringert Zahnfleischentzündungen und Plaquebildung
    Kokosöl verringert Zahnfleischentzündungen und Plaquebildung der Zähne schon nach sieben Tagen. Hierbei wird täglich Kokosöl im Mund hin- und hergeschwenkt (Peedikayil, 2015). Erklärt wird dies durch die antimikrobielle Aktivität der mittelkettigen Fettsäure Laurinsäure. Diese antimikrobielle Aktivität von Kokosöl wurde schon von Ruzin et al (2000) nachgewiesen.
  • Kokosöl verhindert die Progression von Parkinson
    Kokosöl verhindert die Progression von Parkinson, was in einer neuen Studie von Mischley et al (2017) mit 1053 untersuchten Parkinson-Patienten nachgewiesen wurde.
  • Kokosöl verringert die Nebenwirkungen einer Chemotherapie
    Kokosöl verringerte in einer Studie auch die Nebenwirkungen einer Chemotherapie und verbesserte dadurch die Lebensqualität von Brustkrebspatienten (Law 2014).
  • Kokosöl ist gut für Herz und Blutgefäße
    Schon Prior et al (1981) konnte nachweisen, dass Menschen auf der südpazifischen Insel Tokelau keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen kennen, obwohl dort die Gesamtenergieaufnahme zu 63 % aus Kokosöl besteht. Zum gleichen Ergebnis kamen Lindeberg und Lundh (1993): Auf Papua-Neuguinea, wo Kokosöl ebenfalls eine Hauptenergiequelle ist, kennt die Bevölkerung keinen Herzinfarkt. Darüber hinaus belegen weitere Studien zum Thema Kokosöl, wie gut Kokosöl für Herz und Blutgefäße ist, z. B. die Studie von Assuncao et al (2009). Hier wurden einer Studiengruppe täglich 30 ml Sojaöl gegeben, die andere Gruppe bekam täglich 30 ml Kokosöl. Das Ergebnis: Im Vergleich zur Sojaölgruppe gingen bei der Kokosölgruppe sowohl der Gesamtcholesteringehalt als auch das LDL-Cholesterin zurück – auch das schützende HDL-Cholesterin verbesserte sich in der Kokosölgruppe. Die Humanstudie von Cardoso et al (2015) zeigte ebenso einen durch Kokosöl verbesserten HDL-C Wert, der ein geringeres Risiko für Herzinfarkt darstellt. In einer weiteren Humanstudie mit Frauen zeigte Kokosöl sogar gegenüber einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren eine größere Verringerung von Entzündungen und reduzierte darüberhinaus den Risikofaktor Lp(a) für Herzinfarkt. Müller et al (2003).

Fazit: Kokosöl ist ein sehr sicheres und gutes Lebensmittel.


Empfehlungen zum Thema:

-> Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co

-> Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn!: Wie das Fett der Kokosnuss helfen kann, gesund zu bleiben und das Gehirn vor Alzheimer und anderen Schäden zu schützen

Da sehr viele der Meinung sind, dass Kokosöl per se schlecht für die Umwelt ist, da dadurch Regenwald abgeholzt wird, möchten wir an dieser Stelle die Kokosölprodukte von Dr. Goerg empfehlen (drgoerg.com), da sie aus sehr nachhaltiger Produktion stammen.

Die Kokospalmen für das native Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg werden auf den Philippinen kultiviert. Die Früchte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, bei dem komplett auf den Einsatz von künstlichem Dünger, Insektiziden und Pestiziden verzichtet wird. Einer der besonderen Grundsätze der Kokosnuss Anbaubedingungen ist der bewusste und nachhaltige Umgang mit der Umwelt. Für die Dr. Goerg Premium Bio-Kokosnussprodukte wurde niemals nur ein einziger Baum des Tropenwaldes gefällt. Ganz im Gegenteil. Auf den Plantagen wird eine Mischkultur gefördert, um eine einseitige Ausbeutung des Bodens zu verhindern und die Areale für nachfolgende Generationen fruchtbar zu halten. Durch den Aufwuchs der Kokospalmen zwischen Bananenstauden und anderen tropischen Pflanzen ist der Boden reich an Humus und Mineralien. Dr. Goerg Kokosöl ist 100 % rein, 100 % naturbelassen und  Rohkostqualität, 100 % vegan, 100 % fair, ehrlich, nachhaltig und 100 % aus erntefrischen Bio-Kokosnüssen.

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Quellen: Michels, K. (2018). Statement von Frau Professor Dr. Dr. Karin Michels zum Vortrag „Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer“. Retrieved from https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/09_zentren/ipe/pdf/Statement_von_Frau_Professor_Michels.pdf / https://www.dr-feil.com/blog/allgemein/warum-kokosoel-kein-gift-ist.html

Weitere Studien die positive Wirkung von Kokosöl bestätigen

Assunção, M. L., Ferreira, H. S., Santos, A. F., Cabral, C. R., & Florêncio, T. M. (2009). Effects of Dietary Coconut Oil on the Biochemical and Anthropometric Profiles of Women Presenting Abdominal Obesity. Lipids, 44(7), 593-601. doi:10.1007/s11745-009-3306-6

Cardoso D.A., Moreira A.S., de Oliveira G.M., Raggio Luiz R., Rosa G.(2015). A coconut extra virgin oil-rich diet increases hdl cholesterol and decreases waist circumference and body mass in coronary artery disease patients. Nutr. Hosp. 32(5),2144–2152. doi:10.3305/nh.2015.32.5.9642

Chowdhury, R., Warnakula, S., Kunutsor, S., Crowe, F., Ward, H. A., Johnson, L., . . . Di Angelantonio, E. (2014). Association of Dietary, Circulating, and Supplement Fatty Acids With Coronary Risk. Annals of Internal Medicine, 160(6), 398-406.

Cunnane, S. C., Courchesne-Loyer, A., St-Pierre, V., Vandenberghe, C., Pierotti, T., Fortier, M., . . . Castellano, C. (2016). Can ketones compensate for deteriorating brain glucose uptake during aging? Implications for the risk and treatment of Alzheimers disease. Annals of the New York Academy of Sciences, 1367(1), 12-20. doi:10.1111/nyas.12999

De la Rubia Oerí, J. E., García-Pardo, M. R., Drehmer, E., Cantus, D. S., Julían Rochina, M., Aquliar Calpe, M. A., & Hu Yang, I. (2018). Improvement of Main Cognitive Functions in Patients with Alzheimer’s Disease after Treatment with Coconut Oil Enriched Mediterranean Diet: A Pilot Study. J Alzheimers Dis. doi:doi: 10.3233/JAD-180184.

De Souza, R. J., Mente, A., Maroleanu, A., Cozma, A. I., Ha, V., Kishibe, T., . . . Anand, S. S. (2015). Intake of saturated and trans unsaturated fatty acids and risk of all cause mortality, cardiovascular disease, and type 2 diabetes: Systematic review and meta-analysis of observational studies. Bmj. doi:10.1136/bmj.h3978.

Feranil, A.B., Duazo, P.L., Kuzawa, C.W., Adair, L.S. 2011. Coconut oil predicts a beneficial lipid profile in pre-menopausal women in the Philippines. Asia Pac J Clin Nutr., 20(2):190-195.

Fernando, W. M., Martins, I. J., Goozee, K. G., Brennan, C. S., Jayasena, V., & Martins, R. N. (2015). The role of dietary coconut for the prevention and treatment of Alzheimer’s disease: Potential mechanisms of action. Br J Nutr., 114(1), 1-14. doi:10.1017/S0007114515001452.

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Hu Yang, I., De la Rubia Oerí, J. E., Selvi Sabater, P., & Sancho Castillo, S. (2015). [COCONUT OIL: NON-ALTERNATIVE DRUG TREATMENT AGAINST ALZHEIMER´S DISEASE]. Nutr. Hosp., 32(6), 2822-2827. doi:10.3305/nh.2015.32.6.9707

Law, K., Azman, N., Omar, E., Musa, M., Yusoff, N., Sulaiman, S., & Hussain, N. H. (2014). The effects of virgin coconut oil (VCO) as supplementation on quality of life (QOL) among breast cancer patients. Lipids in Health and Disease, 13(1), 139. doi:10.1186/1476-511x-13-139.

Lindeberg, S., & Lundh, B. (1993). Apparent absence of stroke and ischaemic heart disease in a traditional Melanesian island: A clinical study in Kitava. Journal of Internal Medicine, 233(3), 269-275. doi:10.1111/j.1365-2796.1993.tb00986.x

Mente, A., De Koning, L., Shannon, H. S., & Anand, S. S. (2009). A systematic review of the evidence supporting a causal link between dietary factors and coronary heart disease. Arch Intern Med, 169(7), 659-669. doi:10.1001/archinternmed.2009.38.

Mischley, L. K., Lau, R. C., & Bennett, R. D. (2017). Role of Diet and Nutritional Supplements in Parkinson’s Disease Progression. Oxid Med Cell Longev. doi:10.1155/2017/6405278.

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Peedikayil, F., Sreenivasan, P., & Narayanan, A. (2015). Effect of coconut oil in plaque related gingivitis – A preliminary report. Nigerian Medical Journal, 56(2), 143-147. doi:10.4103/0300-1652.153406.

Prior, I. A., Davidson, F., Salmond, C. E., & Czochanska, Z. (1981). Cholesterol, coconuts, and diet on Polynesian atolls: A natural experiment: The Pukapuka and Tokelau Island studies. The American Journal of Clinical Nutrition, 34(8), 1552-1561. doi:10.1093/ajcn/34.8.1552

Reger, M. A., Henderson, S. T., Hale, C., Cholerton, B., Baker, L. D., Watson, G., . . . Craft, S. (2004). Effects of β-hydroxybutyrate on cognition in memory-impaired adults. Neurobiology of Aging, 25(3), 311-314. doi:10.1016/s0197-4580(03)00087-3

Ruzin, A., & Novick, R. P. (2000). Equivalence of Lauric Acid and Glycerol Monolaurate as Inhibitors of Signal Transduction in Staphylococcus aureus. Journal of Bacteriology, 182(9), 2668-2671. doi:10.1128/jb.182.9.2668-2671.2000

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Skeaff, C. M., & Miller, J. (2009). Dietary Fat and Coronary Heart Disease: Summary of Evidence from Prospective Cohort and Randomised Controlled Trials. Annals of Nutrition and Metabolism, 55(1-3), 173-201. doi:10.1159/000229002

Zong, G., Li, Y., Wanders, A. J., Alssema, M., Zock, P. L., Willett, W. C., Sun, Q. (2016). Intake of individual saturated fatty acids and risk of coronary heart disease in US men and women: Two prospective longitudinal cohort studies. Bmj, I5796. doi:10.1136/bmj.i5796

Müller H, Lindman AS, Blomfeldt A, Seljeflot I, Pedersen JI. (2003). A diet rich in coconut oil reduces diurnal postprandial variations in circulating tissue plasminogen activator antigen and fasting lipoprotein (a) compared with a diet rich in unsaturated fat in women.J Nutr. 2003 Nov;133(11):3422-7.

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