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Mrz 05

Studie entlarvt den großen Schwindel – Krebsärzte würden selbst niemals einer Chemotherapie zustimmen!

kkk

“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass – außer Sie seien in einer akutesten Situation – Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung, pflanzliche und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.”
“Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht um irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.”
(Dr. Allan Greenberg, 24.12.2002)

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!

»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Krebszelle und Lymphozyten

 Bild: © Juan Gärtner / Fotolia.com     

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen. 

“Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fern halten.”
Prof. Charles Mathe, franz. Krebsspezialist

Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, [Anm: als ohne Chemotherapie] wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen. Meint Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.

 

Empfehlungen zum Thema: > Das Große Gerson Buch: Die bewährte Therapie gegen Krebs und andere Krankheiten

Zwei Monate lang täglich 8g Kurkumin drängt den Krebs zurück. 

Weiterführende Links:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html


Quellen:

NYDailyNews

NaturalSociety

Copyright ©  by NaturalNews

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Kommentare

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9 Kommentare

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  1. Thomas

    Ein sehr fragwürdiger Artikel.
    1. …”hoch dosiertes Vitamin C”… – kann zumindest die Krebsbildung fördern!
    Es gibt Studien, welche speziell die oben beschriebene Wirkung, Krebszellen gezielt zu stärken, für hochdosiertes Vitamin C nachweisen.
    (das gleich gilt auch für andere Antioxidantien wie z.B. beta-Carotin!)

    2. Durch Chemotherapie wurden auch schon viele geheilt, bei Alternativbehandlungen gab es auch viele Misserfolge..
    Das Problem ist m.E. die allgemeinen Aussagen und der Versuch von Schul- und Alternativmedizin “alles über eine kaum zu scheren” ohne das bisher wirklich verstanden wurde, wie wann und wo Krebs entsteht.
    Chemotherapie, wie auch z.B. der Ansatz mit Vitamin C oder ähnlichen Produkten ist der Versuch, aufgrund von Unterschieden im Zellstoffwechsel von gesunden und kranken Zellen die Krebszellen zu bekämpfen.
    Das dies wenig selektiv wirkt, erkennt man ja allein daran, dass bei der Chemotherapie auch schnellwachsende Zellen wie Haarzellen geschädigt werden. Die gängigen Therapien kritisch zu hinterfragen ist m.E. durchaus sinnvoll, aber solange es keine wirklichen Alternativen gibt, wird man auf dies Therapien zurückgreifen müssen, welche schon viele Leben gerettet haben.

  2. Thomas Basten

    Ich arbeite seit 25 Jahren im Gesundheitswesen, davon 6 Jahre Onkologie. Ich benötige keine Studien mehr, um mir ein umfassendes Bild mach zu können. Mein Fazit: Die Chemotherapie ist ,ebenso wie die Bestrahlung, ein katastrophaler Irrweg.
    In den allermeisten Fällen wird sie dem Patienten weitaus mehr schaden als nutzen. bei den wenigen die überleben, muß man sich ernsthaft fragen: Wegen oder trotz der Chemo. (Ausnahmen können z.b. Leukämien oder Lymphome sein).
    Ich möchte hier wirklich niemandem, der sich einer solchen Therapie unterzogen hat und sich nun für geheilt hält, Angst machen. Aber ich war vor einigen Jahren auf einem großen Onkologen Kongress in München. Dort hat ein Professor einen sehr interessanten Vortrag gehalten. Seine Aussage (WÖRTLICH): “Brustkrebs ist nicht heilbar” und “Wir haben in den vergangen Jahrzehnten bei der Behandlung der am häufigsten vorkommenden soliden Tumore praktisch kein Fortschritte erzielt”.
    Das deckt sich absolut mit meiner Berufserfahrung. Der Krebs kommt nach einer Chemo fast immer wieder zurück, meistens aggressiver als vorher.
    Ich habe mich mit einem Schulmediziner unterhalten, der in seiner Praxis eigene Studien durchführt. Er kam zu dem Ergebnis, das Brustkrebs NACH einer Chemo signifikant häufiger zum metastasieren neigt.
    Zum Thema alternative Therapien: Viele die sich für eine solche Therapie entscheiden, haben zuvor schon unzählige Bestrahlungen und Chemotherapien durchlaufen. Das bedeutet der Körper ist bereits maximal geschädigt. Natürlich kann auch eine sogenannte Alternativtherapie dann in vielen Fällen nicht mehr viel bewirken.

    1. Tanja

      Hallo Thomas,
      ich hätte mal eine Frage, die ich Dir gerne persönlich stellen möchte, kann ich vielleicht Deine E-Mail Adresse haben?
      Du kannst Sie mir gerne an puschele@freenet.de senden.
      Vielen Dank, Tanja

  3. Nelly Guettinger

    Ich wohne in Kanada und waere sehr froh wenn ich diese Information ueber Krebs und Chemotherapie in englisch haben koennte somit koennte ich diese Infos weitergeben!

    1. Ramona

      Liebe Nelly, am Ende des Beitrags stehen die englischen Quellenangaben. Dort wirst Du bestimmt fündig.
      Alles Liebe 🙂

  4. Andrea

    Bin seit Jahren mit Menschen im Gesundheitswesen tätig. Ich kann nur jedem empfehlen sich mal den Gesundheits- Konz anzuschauen. Er wird hoffentlich so manchem die Augen öffnen.
    Als ich damals das Buch erlangte ( es war zeitweise sogar verboten, weil es gegen diesen ganzen Politik und Wirtschaftszweig Namens Schulmedizin und Pharmaindustrie ging), habe mich in meiner Meinung über das ganze Thema bestätigt gefühlt.
    Vielleicht sollte jeder mal wirklich das ganze erst einmal Hinterfragen und durchleuchten. Allerdings braucht man selber dazu ein ganz großes Fachwissen und Erfahrungen aus eigener und benachbarter Hand.
    Die Fehlbehandlungen der Medizin wird nämlich niemals freigegeben, und die Dunkelziffer derer, die dadurch umgekommen sind, ist weit aus höher als die Erfolge. Nur sie werden unterm Tisch gekehrt.
    Ein großes Problem ist, das nur Symtombezogen be( ge) handelt wird und der Mensch nicht im ganzen gesehen wird und damit die komplexen Zusammenhänge nicht erkannt werden.

    1. Johann

      Richtig!

  5. Johann

    Auch nicht gerade produktiv hier nur die negative Aspekte einer Chemotherapie darzulegen. Es ist nun mal so das Krebs prinzipiell medikamentös nicht zweifelsfrei heilbar ist, was die tödlichen Ausgänge klar belegen. Ich habe selbst seit 10 jahren Krebs, und kann nach unfreiwilligen hineinwachsen in die Materie und an Wegbegleitern nur sagen, dass die chirurgische Entfernung von Tumoren und die Bestrahlung die einzig nachweislich wirksamen kurativen Methoden sind, und das auch nicht bei allen Krebsarten, d.h. solange erst operieren bis es nicht mehr geht. Einen geschwächten Körper obendrein noch mit einer Chemotherapie zu belasten dürfte dem Dümmsten einleuchten das dabei nicht besseres heraus kommt. Leider wird den Ärzten zuviel Vertrauen entgegen gebracht aus Unwissenheit (jeder kennt sich mit allem möglichen aus, nur mit seinem Körper nicht), und es ist bei Gott nicht einfach den richtigen Behandlungsweg zu finden. Krebs ist zuerst einmal kein Todesurteil, darum kann ich jedem nur raten sich so gut wie möglich über seine Krankeit aus seriösen Quellen zu informieren, und in Ruhe den individuellen Behandlungsweg bei dem Arzt des Vertrauens zu finden.

  6. Gabi

    Weiß einer etwas über Plasmatherapie ( kaltes gasförmiges Plasma soll Bakterien, Vieren, Pilze töten und Krebszellen zum Schmelzen bringen- gleichzeitig die gesunden Zellen anregen, den frei werdenden Raum auszufüllen ). Forschungen in Greifswald, Wer weiß mehr ?

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