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Dez 17

Diese Frucht stoppt das Wachstum von Brustkrebszellen, hilft gegen Diabetes und kann noch vieles mehr!

bitter

Was ist das denn? Nur die wenigsten dürften dieses Gartengewächs kennen. Nicht ohne Grund verbreitet ist diese Kürbispflanze vor allem in Indien und Japan. Doch ein Extrakt der Bittermelone soll das Wachstum von Brustkrebszellen eindämmen, bei Diabetes helfen und Immunsystem stärken. Aber auch die anderen gesundheitsfördernden Eigenschaften der Pflanze können sich sehen lassen. 

In der traditionellen chinesischen Medizin ist die Bittermelone ein Heilpflanze. Als positive Wirkungen auf die Gesundheit werden ihr eine stark blutzuckersenkende Wirkung nachgesagt.

Ein Blick in die Küchen Indiens und Japans, speziell der über 100 jährigen Einwohner Okinawas, zeigt auffällig häufig die Verwendung eines bestimmten Gemüses: der Bittermelone oder auch Bittergurke. Sie kommt täglich in Form von Gemüseeintopf auf den Tisch und gilt als einer der Hauptgründe für geistige und körperliche Fitness bis ins hohe Alter. Ihre Besonderheit: sie wirkt sich äußerst vorteilhaft auf den Zuckerstoffwechsel aus. In der asiatischen Küche ist die gesundheitsfördernde Wirkung der Bittermelone bereits seit Jahrhunderten bekannt. Die Früchte werden unreif, grün und in verschiedensten Zubereitungsarten gegessen, aber grundsätzlich geschnitten und mit Salz mariniert, um den bitteren Geschmack zu beseitigen. In der traditionellen indischen Medizin finden die unreifen Früchte, Samen, Wurzeln und Blätter Verwendung.

Die Geschichte der Bittermelone

bitter1 (Sonstige Namen: Bittere Melone, Balsamapfel, Balsambirne, Bittere Spring-Gurke, Bitterbirne, Bittergurke, Karela, Pavakka, Momordica charantia )

Über Herkunft und Geschichte der Bittermelone ist nur wenig bekannt. Die Ursprünge der Pflanze werden in Indien vermutet. Wahrscheinlich ist die Pflanze im 14. Jahrhundert von dort nach China und danach weiter in sämtliche tropische und subtropische Regionen Asiens und schliesslich Afrikas gelangt. Inzwischen ist die Bittermelone auch in Südamerika und im Karibikraum heimisch.

In Europa ist die Bittermelone noch weitgehend unbekannt. Die ihr nachgesagten, positiven, gesundheitlichen Wirkungen werden von der hiesigen medizinischen Fachwelt noch mit Skepsis betrachtet. Tatsache ist aber, dass schon seit 50 Jahren über Momordica charantia und seine Heilwirkungen weltweit klinische Studien und Grundlagenforschung betrieben werden. Die Ergebnisse scheinen die Erfahrungen der asiatischen, afrikanischen, südamerikanischen und karibischen Bevölkerung zu bestätigen. In den Niederlanden gibt es Europas erste grössere Anbauungen von Bittergurken in Gewächshäusern.

Die wichtigsten natürlichen Wirkstoffe der Bittermelone:
Sie ist reich an sekundären Pflanzenstoffen (vor allem Glykosiden), Omega-3-Fettsäuren – insbesondere Alpha-Linolensäure und natürlichen Vitaminen (u.a. B1, B2, C) und Mineralien (u.a. Eisen, Kalzium, Phosphor, Kupfer und Kalium).

Die Bittergurke steckt voller Vitamine und Nährstoffe. Sie ist eine Quelle für B1, B2, B3 und C-Vitamine, Magnesium, Folat, Zink, Phosphor, Mangan, Ballaststoffe, Eisen, Betacarotin, Kalzium und Kalium.

Hervorzuheben aus der Fülle der natürlichen Wirkstoffe sind z.B. Steroidale Saponine, Insulin-gleiche Peptide und Alkaloide (Polypeptid-P, „Pflanzeninsulin“, V-Insulin), Stigmasterol, Alpha-Linolensäure, Diosgenin, Zeaxanthin, Rosmarinsäure und Trypsin-Inhibitoren . Die höchste Konzentration dieser Stoffe findet sich in der Frucht der Bittermelone.

Wirkung der Bittermelone:

Obwohl der bittere Geschmack für viele vielleicht eher abschreckend ist, hilft sie aufgrund ihrer chemischen Bestandteile verschiedene Erkrankungen zu vermeiden bzw. zu lindern. Sie ist äußerlich der Gurke recht ähnlich, hat aber nicht sehr ansehnliche Höcker. Der Ursprung dieser tropischen Frucht liegt vermutlich in Südostasien, sie ist aber auch in Südamerika zu finden.

Dr. Frank Shallenberger, Spezialist für Anti Aging und Alternative Medizin am Nevada Center of Alternative & Anti-Aging Medicine, empfiehlt ihren Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs Bittergurke zu sich zu nehmen. Er setzt bereits seit langem auf natürliche Heilmittel anstatt herkömmlicher Medizin und glaubt, dass die Naturheilmittel das Wachstum der Krebszellen eindämmen. Seiner Meinung nach ist die Bittergurke genau dafür das beste Mittel.

Laut Dr. Shallenberger ist es im Kampf gegen Krebs am besten den Saft der Bittergurke auf 5% mit Wasser zu verdünnen. Seiner Ansicht nach kann die Pflanze auf diese Art Krebszellen (und speziell Bauchspeicheldrüsenkrebszellen) bis zu 90 bzw. 98% beschädigen. Dieses Ergebnis wurde ebenfalls von der University of Colorade überprüft und diese bestätigten, dass die Größe von Bauchspeicheldrüsentumoren mit Hilfe von Bittergurkensaft bis zu 64% reduziert wurde.

Aber das ist nur einer der Pluspunkte der Bittergurke. Sie ist nicht nur im Kampf gegen Krebs hilfreich, sondern hilft auch bei vielen anderen Erkrankungen wie Asthma, Hautinfektionen, Magenproblemen, Bluthochdruck und Diabetes. Es wird als Naturheilmittel weltweit eingesetzt, so z. B. in China, Indien, Afrika und dem Südosten der USA.

Das Problem ist nur, dass viele Menschen sie aufgrund ihres bitteren Geschmacks meiden. Aber wir hoffen, dass du nicht dazu gehörst, nachdem du alles über ihre guten Seiten gelesen hast.

Reguliert den Blutzuckerspiegel bei Diabetes

Die medizinische Verwendung der Bittermelone hat eine lange Tradition bei den eingeborenen Stämmen des Amazonas. So wird z.B. ein Tee aus den Blättern gegen Diabetes verwendet.

Der  Bittermelonen-Extrakt zählt zu den besten natürlichen Mitteln im Kampf gegen Diabetes und zu hohe Blutzuckerwerte.

Zu diesen Pflanzenstoffen gehören unter anderem Steroidale Saponine, Insulin-gleiche Peptide und Alkaloide. Die höchste Konzentration dieser Stoffe findet sich in der Frucht der Bittermelone.

Man berichtet, dass der Nüchternblutzucker nach ca. 6 monatiger Einnahme dieses Extrakts um bis zu 25 % gesenkt werden kann und die natürliche Insulinbildung in der Bauchspeicheldrüse intensiviert wird. Auch die Insulinresistenz der Zellen wird angeblich verringert.

Zum aktuellen Zeitpunkt (2015) wurden über 100 verschiedene Studien durchgeführt welche bestätigten, dass die Bittermelone eine blutzuckersenkende Wirkung besitzt. Es zeigte sich, dass die Pflanzenstoffe der Bittermelonenfrucht den Glukosegehalt innerhalb der Zellen erhöhte, eine Insulinentlastung förderte und die Wirkung des Insulins potenzierte. Auch senkten sich die erhöhten Cholesterinwerte von Diabetikern innerhalb von 10 Wochen auf Normalwerte herab.

Ein in der Balsambirne enthaltenes insulinähnliches Protein (Polypeptid-P, „Pflanzeninsulin) interagiert sowohl mit Zellen der Bauchspeicheldrüse als auch mit anderen Gewebezellen (z.B. Muskeln). Es ist auch dort einsetzbar, wo sich schon eine Insulinresistenz (auch bei Diabetes Typ 1) abzeichnet, denn es aktiviert das Protein AMPK, dass die Glucoseaufnahme in die Zellen steuert. So kann sich der Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise normalisieren. Verschiedene Alkaloide und Saponine unterstützen die anti-diabetischen Eigenschaften der Balsambirne. Einer dieser Wirkstoffe – Charantin – ist in extrahierter Form wirkungsvoller als das häufig verwendete pharmazeutische Medikament Tolbutamid. Die verbesserten Glucosewerte bei Testpersonen waren jedoch nicht mit einem erhöhten Level körpereigenen Insulins verbunden. Die beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse werden geschont und deren Regeneration angeregt.

Natürliches „Breitband-Antiobiotikum“

Anti-mikrobielle Aktivität der Bittermelone:
Pflanzenextrakte konnten in klinischen Studien eine breite antimikrobielle Aktivität gegen E. coli, Staphylokokken, Pseudomonas, Salmonellen, Streptobacillus and Streptokokken nachweisen. Ein Extrakt aus verschiedenen Bestandteilen der Balsambirne zeigte antiparasitäre Aktivität gegen Entamoeba histolytica. Ebenso die Frucht und der Saft aus der Balsambirne. Eine weitere Studie zeigte die effektive Wirkung gegen das Bakterium Helicobacter pylori.

Krebshemmende Wirkung der Bittermelone

Wissenschaftler der Universitäten von St. Louis und Hawaii haben jetzt Brustkrebszellen mit einem Extrakt aus Bittermelone behandelt. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Neubildung der Krebszellen stark verminderte. Gleichzeitig starben viele Krebszellen ab. Die Wissenschaftler nennen den Prozess Apoptose, was programmierter Zelltod durch einen Schrumpfprozess bedeutet. Damit bestätigte sich eine seit einigen Jahren bekannte Wirkung der Pflanze: Die Linolensäuren in dem Samen der Bittermelone führt bei bestimmten Krebszellen zum Tod der Zellen.

Dass die Wirkstoffe von Bittermelonen zur Vorsorge und Behandlung von Brustkrebs interessant sind, zeigt unter anderem ein 2009 bekannt gewordenes Forschungsexperiment des Department of Pathology an der Saint Louis University in den USA.
Zu diesem Zweck wurden menschliche Brustkrebszellen und primäre Brust-Epithel-Zellen untersucht. Bei der Behandlung der Brustkrebszellen mit Bittergurkenextrakt im Labor nahm das Wachstum und die Vermehrung der Krebszellen und damit auch die Zahl der absterbenden Zellen deutlich ab.
Es wird vermutet, dass die Wirkstoffe von Bittergurken sowohl in der Vorbeugung gegen Brustkrebs, als auch begleitend in der Therapie von Brustkrebserkrankungen hilfreich sein können.Das Pflanzenprotein MAP-30 zeigte einen hemmenden Effekt auf das Wachstum von Prostata Tumoren. In verschiedenen Studien konnte der tumor- und krebshemmende Effekt verschiedener Inhaltsstoffe von Bitter Melone nachgewiesen werden. 

Des weiteren zeigten zahlreiche Studien eine krebs- und leukämiehemmende Wirkung der Bittermelone bei Leberkrebs, menschlicher Leukämie und Sarkomen. Bittermelonen Blattextrakt zeigte außerdem Immunsystem stimulierende Eigenschaften. So erhöhte sich die Interferonproduktion und Killerzellentätigkeit.

Weitere gesundheitsfördernde Effekte sind:

Cholesterinsenkung, Blutdrucksenkung, als Entzündungshemmer, als Durchblutungsförderer, gegen Insektenstiche, bei Brandwunden, bei Arthritis und 
bei Hepatitis. Und sie soll antibiotisch, antiviral und tumorhemmend wirken sowie das Immunsystem stärken und die Fettverdauung fördern.

In der brasilianischen Heilkräutermedizin wird die Bittermelone hauptsächlich bei Tumorerkrankungen, Rheuma, Verletzungen, Entzündungen, Diabetes, Menstruationsproblemen, Fiber, Malaria und Koliken angewendet.

Äußerlich angewendet ist die Bittermelone ein Heilmittel für diverse Hautprobleme wie Vaginitis, Hämorrhoiden, Krätze, Juckreiz, Lepra, Ekzeme.

Die Blätter der Bittermelone werden in der Naturheilkunde meist gegen Magenschmerzen, Husten, Diabetes, Kopfschmerzen, Malaria, Bluthochdruck, Infektionen und als Geburtenhilfe verwendet.

Die Bittermelone enthält sehr viele biologisch aktive pflanzliche Chemikalien. So enthält das Heilkraut einen Stoff welcher im menschlichen Körper das Enzym Guanylat Cyclase hemmt. Dieses Enzym steht im verdacht an der Schuppenflechte (Psoriasis) beteiligt zu sein. Auch steht dieses Enzym in Verbindung mit dem Wachstum spezieller Krebszellen. Des weitern besitzt die Bittermelone ein Eiweiß, das sogenannte Momordin, welches krebshemmende Eigenschaften bei Hodkins Lymphomen zeigte. Ein pharmazeutisches Derivat dieses Eiweißes wurde bereits entwickelt und unter dem Name MAP-30 patentiert. In Studien zeigten die Eiweiße der Bittermelone eine prostatatumorhemmende Wirkung.

Bittermelone kann bei bestimmten Herpes- und Pilzerkrankungen sowie Wurmbefall helfen. Der Grund: Die Pflanze enthält mehrere sogenannte Oxidationshemmer, die Zellen im Körper vor Schädigungen schützen. Diese Antioxidantien wirken als Radikalfänger, das sind Stoffe, die zu gesundheitschädlichen, zerstörenden Prozessen beitragen. Zu den Oxidationshemmern gehören Pflanzenfarbstoffe wie Carotinoide oder Flavonoide sowie Vitamin C.

Verwendung der Bittermelone

bitter3

Aus der getrockneten Bittermelonenfrucht wird Tee hergestellt.
Die unreifen, grünen und bitteren Früchte werden gegessen, z.B in Salaten. Die jungen Blätter schmecken nach Curry und werden deshalb als Gewürz genutzt.
Ebenso kann man mit den gemahlenen Samen würzen.

Die Bittermelonenpflanze gibt es in verschiedenen Darreichungsformen zu kaufen. Die gängigsten sind:

  • Bittermelonen Kapseln (Extrakt oder als Pflanzenpulver)
  • Bittermelonen Tabletten
  • Bittermelonentinkturen
  • Pulver des ganzen Krautes
  • Fruchtpulver und Extrakt
  • Samenextrakte

Die jungen Blätter
Sie werden frisch geerntet als Gemüse oder getrocknet als Tee verwendet. Der Gehalt an Bitterstoffen ist geringer als bei der Frucht.

Die jungen grünen Früchte
Die Frucht der Bittergurke wird fast ausschliesslich als Gemüse verzehrt und dafür noch vor der Reifung im grünen Zustand geerntet.
Das Gemüse schmeckt bitter, entfaltet aber dennoch ein sehr angenehmes und schmackhaftes Aroma in der richtigen Kombination mit anderen Beilagen und Gewürzen. Die Früchte werden gerne angebraten oder geschmort und mit Reis kombiniert. Sie können auch kleingeschnitten jedem Gemüseeintopf beigegeben werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Frucht zu halbieren, den Samenstrang zu entfernen und den entstandenen Hohlraum mit feinen Zutaten zu füllen.

Reduktion der Bitterstoffe in den Früchten
Wer vor der Gemüsezubereitung die Bitterstoffe der Frucht reduzieren möchte, kann sie grob schälen, in Stücke schneiden, salzen und nach ca. 15 min. abspülen. Die Schale der grünen jungen Bittergurkenfrucht wird ansonsten gerne mitgegessen und ist von eher zarter Konsistenz.

Die reifen gelben Früchte
Wenn die Bittergurke reift, färbt sich die Frucht gelb und wird weich, die weissen Kerne werden rot und die Schale wird zu bitter und unaromatisch für den Verzehr. Das Markfleisch der reifen Bittergurke hingegen wird süsslich und kann jetzt roh verzehrt werden. Es wird in manchen südostasiatischen Ländern gerne Salaten beigegeben.

Der BittergurkenteeBittergurke aufgeschnitten
Er wird aus den getrockneten Blättern der Pflanze oder auch als Aufguss von getrockneten Scheiben der Frucht hergestellt. Der Tee aus den Blättern hat deutlich weniger Bitterstoffe als der Tee aus der Frucht.

Die Kerne der Bittergurken
Die Kerne der Frucht sind gut geniessbar, können aber manchmal etwas hart sein. Die Aussenhaut der Kerne wird bei weiterer Reifung der Frucht süsslich. Bittergurkenkerne werden in Asien auch gerne separat als Würzmittel eingesetzt.

Traditionelle Anwendung:

Zweimal täglich eine Tasse Bittermelonen-Tee (zerkleinertes Kraut oder Blätter) oder zweimal täglich 1-3 ml Tinktur (4:1) oder 1-2g Bittermelonen Pulver als Tabletten oder Kapseln oral einnehmen.

Bei Bittermelonen Extrakt in Form von Kapseln, Tabletten oder Tinkturen bitte entsprechend der Packungsbeilage einnehmen.

Wo kann man Bittermelonenprodukte kaufen?

Frische Bittermelone erhält man in Asia- und Indischen Läden

Bittermelonenprodukte erhalten Sie unter anderem bei folgendem Onlinehändler:

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Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten

Bei ausgiebigem oder regelmässigem Verzehr von Bittergurkenprodukten gilt es unbedingt folgendes zu beachten:
         
     • Nicht anwenden bei Blutzuckermangel. 

        Kinder oder medikamentös eingestellte Diabetiker und sonstige Personen, die
        zu Unterzucker neigen, könnten eine Unterzuckerung entwickeln. Diabetiker sollten
        aus diesem Grund Bittergurkenprodukte nur in Absprache mit ihrem behandelnden
        Arzt einnehmen.
     • Schwangere sollten keine Bittergurken einnehmen, da es wegen der abtreibungsfördernden                Wirkung zu einer Gefährdung der Schwangerschaft kommen kann.
     • Stillende Mütter sollten Bittergurken nicht zu sich nehmen, da die Wirkstoffe mit
        der Muttermilch übertragen werden können.
     • Menschen mit Verdacht auf Fruchtbarkeitsstörungen sollten auf ausgiebigen
        Genuss von Bittergurken verzichten, da die Fruchtbarkeit sowohl beim Mann als auch
        bei der Frau noch zusätzlich ungünstig beeinflusst werden kann.

Aufgrund der antibiotischen Wirkung der Pflanze sollte bei einer Einnahmedauer von über 30 Tagen auf eine ausreichende Zufuhr von Probiotika (z.B. Rohkost Sauerkraut) geachtet werden um die Darmflora nicht zu schädigen.

Bitte beachten Sie: Wir möchten ausdrücklich keine Heilversprechen unterstützen, sondern Informationen aus naturheilkundlicher Tradition und moderner Wissenschaft wiedergeben. Sämtliche Angaben sind ohne Gewähr. Bei bestehenden Erkrankungen raten wir stets zu einer Absprache mit dem behandelnden Arzt. Bei Unverträglichkeitsreaktionen empfehlen wir, den Konsum des Nahrungsmittels bzw. der Heilpflanze abzusetzen oder genügend zu reduzieren.


 

Quellen: Cancer Research, 10.1158/0008-5472.CAN-09-3438

healthyrecipeshome.com / ncbi.nlm.nih.gov/pmc /  patft.uspto.gov

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Kommentare

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1 Kommentar

  1. Mane

    Pflanze jedes Jahr ca.: 20 Bittermelonen. Die grünen unreifen Früchte schmecken fast genauso wie eine grüne Paprika.
    (merke keinen unterschied).
    Esse die jungen Blätter oft zum Obst oder Früchte. Die Blätter riechen irgendwie angenehm würzig.

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