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Dez 28

DIE MILCH MACHT’S ODER ALLES KÄSE?

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Ein sehr guter Vortrag von Prof. Dr. Walter Veith der aufzeigt wie schädlich der Konsum von Milch und Milchprodukten ist. Vor allem der Verzehr von Hartkäse, der einem sprichwörtlich dem Magen verschließt.

Gesund OHNE Milch

Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt – besonders Mineralstoffe – schließen lassen.

Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben!

Im Gegenteil, durch die Übersäuerung im Körper wird Kalzium aus den Knochen entzogen, was zu Osteoporose führt.

Pasteurisierte Milch für Tiere tödlich

Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

Frische Vollmilch

Es ist dieselbe schädliche Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand lauert.

Dieselbe Milch, die als angeblich hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, angeblich Osteoporose verhindern kann, die uns mit wertvollem Calcium vor Zahnverfall schützen soll, die lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird.

Wie kann eine Substanz aber nun auf der einen Seite jenes Geschöpf – das Kalb – gewissenlos um die Ecke bringen, für das es ursprünglich kreiert wurde und andererseits auf ein völlig anders geartetes Wesen – den Menschen – derart segensreiche Auswirkungen haben?…….

Informationen wie diese werden verschwiegen:
• Tierische Milch ist nur für ihre eigenen Babys. Der Milchkonsum von anderen Spezien ist abartig und verursacht Allergien und Krankheiten

• Kühe werden jedes Jahr künstlich geschwängert, damit sie Milch geben, denn ohne Kalb keine Milch!

• Den Kühen werden ihre Kinder sofort nach der Geburt weggenommen und sie weinen tagelang nach ihnen.

• Warum nimmt man den Kühen ihre Kälber weg? – Weil die Kälber viel Milch trinken würden und es würde nicht mehr viel Milch übrig bleiben zum verkaufen. Zudem ist die Milch von überzüchteten Kühen für ihr Kälbchen ungeniessbar und verursacht Durchfall und Infektionen.

• Viele Kühe stehen ihr ganzes Leben angebunden oder eingesperrt am selben Ort.

• Männliche Kälber und überflüssige weibliche Kälber werden im Babyalter getötet. Sobald die Milchleistung von Kühen nachlässt, werden auch sie getötet.

• Immer wieder werden Kühe mit der Seilwinde im Liegen auf den Transporter zum Schlachthof gezerrt,
weil sie nicht mehr laufen können.

• Viele Kühe haben so grosse Euter, dass ihre Hüften und Hinterbeine durch das Gewicht der Milch kaputt gehen und sie ständig Schmerzen haben.

Alternative: Mandel-Milch

 

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Ist Milch wirklich so gesund, wie uns gesagt wird? Der ehemalige Gehirnchirurg und Ernährungsmediziner Dr. Russell Blaylock widerspricht der gängigen Meinung:

„Vermeiden Sie alle Kuhmilchprodukte. Das heißt, kein Käse, keine Milch, keine Eiscreme.“

Einige seiner Patienten haben nach diesem Ratschlag aufgehört, zu ihm zu kommen, besonders wegen dem Teil mit der Eiscreme. Die Wahrheit ist aber, dass Menschen nie dazu bestimmt waren, Kuhmilch zu konsumieren. Die Promis mit den Milchbärten sagen uns zwar ständig, dass unsere Kinder nicht wachsen und unsere Knochen zerbröseln, wenn wir nicht täglich einen Viertelliter Muh-Saft trinken, aber das ist eine Lüge, schlicht und ergreifend. Denken Sie mal darüber nach: Warum sollen Menschen die einzigen Säugetiere auf dem Angesicht der Erde sein, die nach der Stillperiode Milch benötigen? Vor allem die Milch einer fremden Spezies? Elefanten, die ein gesundes Gewicht von fünf Tonnen erreichen, ohne in zwei Hälften zu brechen, schaffen es schließlich auch, Milch zu vermeiden. Dasselbe gilt auch für Giraffen und Nashörner.

In der Tat ist Milch sehr schädlich für die Meisten von uns. Es wurde sogar entdeckt, dass der Milchkonsum von Kindern unter zwei Jahren einer der Hauptgründe für Kinderdiabetes ist. Der Grund dafür scheint zu sein, dass Milchproteine starke Ähnlichkeiten mit körpereigenen Proteinen aufweisen, die in den „Langerhansschen Inseln“ in der Bauchspeicheldrüse vorkommen – diese sind für die Produktion von Insulin verantwortlich. Der Körper attackiert dadurch fälschlicherweise nicht nur die Milchproteine, sondern auch die Insulinzellen – ein Phänomen, das als „Molekulare Mimikry“ bezeichnet wird.

Trotz der Tatsache, dass schon seit 1999 (und davor) unzählige Wissenschaftsmagazine von dieser Entdeckung berichteten, haben es die Medien bisher verabsäumt, den Müttern dieser Welt von Kuhmilch als Kindernahrung abzuraten. Warum das so ist? Wegen der Macht und dem Einfluss der Milchproduzenten – die selben Typen, die die Milchbart-Werbungen erfunden haben.

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Als Alternative zu Kuhmilch bietet sich zunächst Sojamilch an – doch auch hier lauern Gefahren. Soja enthält sehr viel Glutaminsäure, eine natürliche Form von Glutamat, und viele Soja-Produkte werden zusätzlich noch hydrolysiert, d.h. die Sojaproteine werden isoliert. Dadurch entstehen für den Menschen gefährliche Konzentrationen an isoliertem Glutamat – ähnlich wie bei künstlichen Geschmacksverstärkern.
Weitaus verträglichere Alternativen sind zum Beispiel Mandel-, Hafer- oder Reismilch.
MILCH

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Quellen:
„Health and Nutrition Secrets That Could Save Your Life: Harness Your Body’s Natural Healing Powers“, Dr. Russell L. Blaylock, Health Press
„Die Milch – Motor der Fleischindustrie, Ursache zahlreicher Krankheiten“, Die Tierfreunde e.V.
„Interview with Dr. Russell Blaylock on devastating health effects of MSG, aspartame and excitotoxins“, Mike Adams, NaturalNews.com

Wozu produziert dann die Kuh soviel Milch, mögen Sie jetzt fragen. Tatsache ist, dass die Milch jeder Spezies individuell und nur für deren Nachwuchs gedacht ist. Daher wird sie auch nur dann produziert. Kühe geben normalerweise nur Milch, wenn sie auch kalben.

Die heutige Milchkuh ist eine Qualzucht. Ihre Milchleistung wurde von 1.500 Liter pro Jahr (1950) auf 6.000 Liter pro Jahr (1990), mittlerweile auf 10.000 Liter pro Jahr gesteigert. Für das Tier bedeutet das ständige Schmerzen durch ein viel zu großes, zum Bersten gefülltes Euter, das zehnmal mehr Milch enthält als ein Kalb benötigen würde.

Außer selektiver Zucht gibt es noch andere Methoden, um höhere Erträge zu erzielen. Bei der Milchbildung, der sogenannten Laktation wird normalerweise nur ein Zehntel des von der Kuh aufgenommenen Proteins in Milch umgewandelt. Um die Laktation zu steigern, werden die Tiere mit Proteinpellets aus gepresstem Getreide gefüttert. Diese für sie unnatürliche Nahrung führt zu Stoffwechselproblemen. Hormone und unregelmäßige Melkzyklen treiben die Laktation ebenfalls an.

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Die Milch für Menschen kommt von trauernden Kühen

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Welt der Wunder – Milch macht krank!

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Das Klagen der Kühe…

Milch ist ein fast mythisches Lebensmittel: “MILCH!” – der Inbegriff des Reinen, Gesunden, das Lebens-Elixier schlechthin, so hören wir es schon im Kindesalter. Für Muttermilch trifft das zweifellos zu. Aber gilt diese Behauptung für JEDE Art von Milch? Ist Kuhmilch tatsächlich gesund? Woher kommt sie überhaupt, und wie in die Regale unserer Supermärkte? Wer gewinnt dabei und wer verliert? Wie geht es wirklich zu in der industriellen Milchwirtschaft?

Diese Dokumentation regt an nachzudenken und traditionelle Vorstellungen zu hinterfragen; sie schildert das Thema dabei aus der Sicht der unbeachteten Hauptpersonen in der Milchproduktion, nämlich der Mutterkühe, und ihres kurzen, leidvollen Lebens im Dienst des Menschen.

hr

Käse. Eine Delikatesse oder eine Droge?

70 % der Kalorien von Käse kommen aus taillenerweiternden und gefäßverstopfenden Milchfetten. Somit hat ein mittelgroßes Stück Käse mehr Cholesterin als ein Steak. Trotzdem gehört Käse zu den Lebensmitteln, die selbst gesundheitsbewusste und vegetarisch lebende Menschen nur schwer hinter sich lassen können.
Was macht Käse denn nur so unwiderstehlich?
Darauf haben Wissenschaftler/innen in den letzten Jahren eine Antwort gefunden. Und Sie werden sich wundern: Verantwortlich dafür ist nicht der Geschmack oder der Geruch von Käse. (Ganz nebenbei: Haben Sie schon mal von einer Firma gehört, die versuchte, ein Parfum, einen Lufterfrischer oder Räucherstäbchen mit dem Geruch von alten Socken zu vermarkten? Wahrscheinlich nicht.) Der Grund für seine Unwiderstehlichkeit sind Opiate im Käse – genauer, Morphine, noch genauer, so genannte Casomorphine.
Die Milch von Säugetieren enthält diese Stoffe, um die Neugeborenen zu beruhigen und zu befriedigen. Forscher haben also herausgefunden, dass Muttermilch – auch die von Kühen – einen ähnlichen Effekt auf das Kind hat, wie Morphium – ein abhängig machendes Schmerzmittel. Käse enthält weitaus mehr davon als Milch, denn Käse ist konzentriertes Milchfett und -protein.
Und er enthält noch weitere drogenähnliche Substanzen, wie zum Beispiel eine amphetaminartige Chemikalie namens Phenylethylalamin, die auch für den süchtig machenden Effekt von Schokolade und Wurstprodukten verantwortlich gemacht wird. Von den der Milch bzw. der Kuh oft zugesetzten Wachstumshormonen und Antibiotika und dem Lab aus Kälbermägen ganz zu schweigen.

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen:
Die Opiate, die während des Verdauungsprozesses von Käse im menschlichen Körper freigesetzt werden, signalisieren dem Gehirn ein Glücksgefühl, sie haben einen leicht schmerzlindernden und beruhigenden Effekt.

KÄSE MACHT KÖRPERLICH ABHÄNGIG.

Sie sind also nicht allein auf der Welt, wenn Sie meinen, Sie könnten ohne Käse nicht leben, denn genau das wird Ihnen Ihr Körper suggerieren, wenn Sie regelmäßig Käse konsumieren.
Das waren die Fakten, nun kommt der Hoffnungsschimmer:
Wenn Sie konsequent auf Käse verzichten, mag es sich anfangs wie eine Art Entzugsprozess anfühlen. Wir sprechen aber aus wissenschaftlich abgesicherter Erfahrung, wenn wir sagen, dass sich dieses Gefühl nach bereits zwei bis vier Wochen Verzicht legen wird. Sie befreien sich damit gewissermaßen von einer physischen und psychischen Abhängigkeit nach konzentriertem, tierischen Fett. Wäre das nicht wünschenswert?

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Kommentare

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  1. DIE MILCH MACHT'S, ODER ALLES KÄSE?morerawfood.de

    […] Die Inspiration für diesen Beitrag habe ich von diesem Artikel. […]

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