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Jul 02

Die Fluorid-Lüge und die systematische Vergiftung – Natürliche Zahnpasta einfach selber machen

FLUORID_GIFT

Putzt Euere Zähne täglich mit Fluorid, damit Ihr auch morgen noch kräftig  in’s Gras beissen könnt! 

Wasser bedeutet nicht immer nur Leben, sondern immer mehr auch Tod. Vor allem, wenn die Forderung der WHO (in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie) nach einer globalen Fluoridierung des Trinkwassers Wirklichkeit wird. Schlimm genug, dass man sich mit diesem Rattengift die Zähne putzt und es in Lebensmittel findet. Denn wie Studien beweisen, macht Fluor dumm und verursacht sogar Krebs.

Glaubt man der New York Times, befinden sich im Trinkwasser von New York City mehr Medikamtente als in einer guten Apotheke. Dazu gehören Antidepressiva, angstlösende Medikamente, Schmerzmittel und natürlich Fluor. Dass dem Trinkwasser vielerorts pharmazeutische Produkte beigegeben werden, wissen die wenigsten, die es trinken.

Bis im Jahre 2003 schütteten auch die Basler Wasserwerke jährlich 35 Tonnen Fluor ins Trinkwasser. 249401-fluorideÜber 40 Jahre mutete man die Zwangsmedikation den Baslern zu. Im Rest der Schweiz blieb und bleibt das Trinkwasser mehr oder weniger unbehandelt. Warum man in Basel Fluor ins Trinkwasser gab? Sicher ist dabei nur die Nähe zu den Chemiefirmen, die den Leuten seit den 50er Jahren verklickern wollen, dass der Mensch künstliches Fluor brauche, um Karies vorzubeugen. Doch das ist ein Irrtum, der schon seit langem aufgeklärt wurde.

In Wahrheit war und ist Fluor ein Mittel zur Bevölkerungskontrolle. Denn die chronische Einnahme von Fluoriden lassen erwiesenermassen den IQ sinken und führt zu schweren Krankheiten wie Krebs, weil Fluor Zellen schädigt oder sogar abtötet.

Trotzdem fordert die WHO eine globale Zwangsfluoridierung des Trinkwassers. Natürlich unterstützt und fördert die Pharmaindustrie dieses „Gutmenschen“-Programms der WHO und freut sich auf ein bombastisches Geschäft mit der Dritten Welt. Dabei geht es mitnichten um den Bau von Brunnen oder sowas, sondern um eine globale Zwangsvergiftung.

Fluor ist pures Gift und ein Nebenprodukt der Kohleverbrennung, Erzröstung und der Glas- und Keramik-Industrie. In vielen anderen industriellen Prozessen werden Fluoride ausserdem als Hilfsmittel eingesetzt, zum Beispiel in der Herstellung von Stahl, Aluminium, Beryllium, Uranaufbereitung, usw.

Die Fluoridierung der europäischen Bevölkerung findet heutzutage mehrheitlich über Zahnpasta, Salze und die Lebensmittelindustrie statt. Auch in der Schweiz kann man sich mit Mineralwasser à la „Evian“ oder „San Pellegrino“ immer noch selbst vergiften. Zu guter letzt kommt da noch die in sämtlichen Haushalten verwendete Zahnpasta. Die Kinderpasten enthalten schon enorm hohe Mengen. Geht man davon aus, dass die Menschen über ihr ganzes Leben zwei bis drei mal täglich Zähne putzen, kommt da eine enorme Konzentration zusammen. Sind diese Gifte vielleicht sogar dafür mitverantwortlich, dass Krebs mittlerweile zu den Top3-Killern der Zivilisationsgesellschaft gehört?

Zwei amerikanische Biochemiker, Dr. John Yiamouyiannis und Dr. Dean Burk, haben in den 70er Jahren eine Studie zur Krebshäufigkeit in amerikanischen Städten mit und ohne Wasserfluoridierung gemacht. Die Studie besagt, dass in fluoridierten amerikanischen Städten Jahr für Jahr wesentlich mehr Menschen an Krebs sterben als in den nicht-fluoridierten.

Sie tun also gut daran, möglichst auf Fluor zu verzichten. Nicht nur heute, sondern auch morgen und übermorgen. Und wie? Achten Sie darauf, dass das Salz kein Fluor enthält, genauso wenig wie die Zahnpasta. Verzichten Sie auf den Konsum von behandelten Mineralwasser, womit natürlich auch stille Wasser gemeint sind.

Dafür können Sie heute ein paar Zigaretten mehr Rauchen, eine ganze Flasche Wein trinken und sich getrost zurücklehnen, dass nicht nur der Zigi-Alk-Körper voll von giftigen Stoffen ist, sondern auch und vor allem von jenen, die viel Sport treiben und sich durch ihren immensen Mineralwasserkonsum langsam aber sicher selbst vergiften.

Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid finden Sie in Ihrer Zahnpasta. Es ist heutzutage ungeheuer schwer, eine Zahnpasta zu kaufen, die kein Fluorid enthält. Es wird uns eingebläut, Fluorid sei gut für unsere Zähne.

Das mag zwar richtig sein, aber Fluorid ist hochgiftig für unseren Körper, besonders für unser Gehirn. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig und passiv zu machen. So dass diese verstärkt eine Obrigkeit akzeptieren und dieser treu folgen.

Fluorid macht Sie im wahrsten Sinne des Wortes dumm. Sie verlieren Ihren inneren Pepp. Sie verlieren Ihre Aggressivität, sich gegen Dinge zu wehren, die Ihnen andere Menschen und die Regierung auferlegen wollen. Für mich ist die Tatsache, dass Fluorid in fast jeder Zahnpasta vorhanden ist, ein Indiz, dass man versucht, die Bevölkerung mit chemischen Kampfstoffen dumm und passiv zu halten, damit sie alles akzeptiert, was man ihr sagt.

Wenn Sie sich abends die Zähne putzen, haben Sie danach meistens noch diesen leichten Geschmack von Zahnpasta im Mund. Es ist schwierig, die gesamte Zahnpasta aus den Zahnzwischenräumen komplett heraus zu spülen. Die meisten Menschen machen das nicht. Sie gehen mit dem Zahnpastageschmack schlafen und am nächsten Morgen ist der Geschmack weg. Wo ist die Zahnpasta hingegangen, während Sie geschlafen haben? Genau, sie ist in Ihrem Körper und damit das ganze Fluorid, das in der Zahnpasta steckt.

Das führt dazu, dass besonders Ihre Zirbeldrüse im Gehirn durch Fluorid in seiner Funktionalität gehemmt wird. Sie selber sollten jetzt entscheiden, ob Sie länger Fluorid in Ihrem Körper haben wollen und sich selber damit vergiften wollen. Wenn Sie eine Zahnpasta suchen, die kein Fluorid enthält, ist das „Ajona. Das ist eine kleine rote Zahnpasta, die kein Fluorid enthält.

Einige schlaue Politiker und Wissenschaftler sind der Meinung, man müsse sogar das Trinkwasser fluorieren. In den USA wird Fluorid in das Trinkwasser gegeben, mit der Begründung, es wäre gut für die Zähne Hallo? Geht`s noch? Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich so etwas höre gehen alle Alarmglocken bei mir an. Und sogar im europäischen Raum soll die des Trinkwassers fluoriert werden. So sieht es auf jedenfalls der Codex Alimentarius vor, der am 1. Januar 2010 in Kraft getreten ist.

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

 

 

WAS IST FLUORID?

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.”

Wichtig zu wissen: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluorid! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Lesen Sie diesen Absatz gleich noch einmal!

Dieser künstliche, vom Menschen geschaffene Stoff, hat keinen Nutzen für unsere Gesundheit! Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige. Es geht wie immer nur um das Geld und nicht um unser Wohl. Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite!

Die Fluor-Welle kam etwa gegen 1950 aus den USA. Fluorid ist in großen Mengen ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie. Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluorid wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab! Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

 
  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Auf einer bekannten Zahnpasta steht:Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.

Wenn Natriumfluorid so ungefährlich ist, warum dann dieser Warnhinweis? Besonders nachdenklich macht in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 10 kg die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben würde!

Kleinen Babys ohne Zähnen giftige Fluoretten zu verabreichen, gleicht für mich einem Verbrechen.

FLUORID …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft. Das war auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten.

Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als wichtigsten Bestandteil enthalten.

GESUNDE ERNÄHRUNG, NICHT FLUORID, SORGT FÜR GESUNDE ZÄHNE

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, vitalstoff- und mineralstoffreiche Ernährung achten. Ein geringer Zuckerkonsum, wenig industriell verarbeitete Lebensmittel und und reichlich grünes Gemüse sowie Vitamin K2 essen – verbunden mit einer guten Zahnpflege – ist der beste Weg, um auf natürliche Weise die Zähne gesund zu erhalten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält. Die Zahnzwischenräume sollten regelmäßig mit Zahnseide oder Interdentalbürtsten wie Curaprox gereinigt werden.

Zu empfehlen ist auch zwei Mal pro Jahr eine Prophylaxebehandlung bei Ihrem Zahnarzt. Dabei sollten Sie aber unbedingt auf das Einpinseln Ihrer Zähne mit Fluorid verzichten!

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

  • Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  • Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  • Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
  • Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  • In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  • Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen.

 

Tue nichts auf die Haut, was du nicht auch essen würdest. Gleiches gilt für die Zahnpasta. Der Großteil der Inhaltsstoffe, die in Zahnpasta verarbeitet werden, klingt nicht sonderlich schmackhaft. Ich persönlich halte das Weglassen von chemischer Zahnpasta für sinnvoller als die Verwendung selbiger.

In den Staaten macht sich gerade ein neuer Trend breit: die Verwendung von Zahnseife, die ausschließlich aus natürlichen Stoffen gewonnen wird, wie Bio-Olivenöl, Bio-Kokosöl und destilliertem Wasser. Aus diesen 3 Zutaten wird eine Art kleine Seifenspähne hergestellt, die angenehm im Gebrauch ist. In Deutschland wird diese „Tooth Soap“ z.B. von http://www.pureraw.de/ vertrieben. Ergänzend werden auch Körperpflegemittel wie Duschlotion und Haarshampoo angeboten.

Die Zahnbürste sollte weich und möglichst kurz sein. Geputzt werden sollte immer von rot nach weiß.

Auf meine Haut gebe ich nur noch das, was ich auch essen würde. Von daher benutze ich keine Zahncreme mehr, auch nicht die Bioprodukte. Ich putze meine Zähne nur noch mit frischem Quellwasser oder oben genannter Zahnseife.

eine weitere Alternative ist Miswak – die „nachwachsende“ Zahnbürste

Die nachwachsende Zahnbürste aus den jungen Zweigen des Miswakbaumes (Salvadora persica) sorgt traditionell von Afrika bis Indien für strahlend gepflegte Zähne und erfrischende Mundhygiene. Auf ganz natürliche Weise enthält das Zahnputzholz viele wichtige Inhaltsstoffe, die sich auch in unseren „modernen“ Zahnpasten finden: Einfach ein Ende weichkauen, bis ein Bürstchen entsteht. Damit Zähne u. Zahnfleisch bürsten. Etwa alle 14 Tage die Bürste abschneiden und erneuern, so ist sie immer hygienisch frisch

[Bild: 5181300.jpg]

Ist z.B hier:
http://www.vivanda.de/Miswak-Zahnputzholz-3er-Set–32d1a594149.html
oder hier zu bestellen
http://www.pureraw.de/miswak-siwak-zahnbuerste.html

Literatur: Link zu Amazon ->  Fluor: Vorsicht Gift! Die schwerwiegenden Folgen der Fluoridvergiftung


NATÜRLICHE ZAHNPASTA SELBER MACHEN 

Jedes Jahr gibt es Werbungen für neue, noch bessere Zahncreme und Zahnpasta – eigentlich sollten wir alle komplett kariesfreie Zähne haben die so weiß sind dass wir im Dunkeln kein Licht mehr anzuschalten brauchen. Abgesehen davon dass sie nicht halten was sie versprechen, egal wie teuer die Marke auch sein mag,  stehen sogar Warnhinweise wie “nicht verschlucken” oder “Bei Verschlucken Vergiftungszentrale anrufen” im Kleingedruckten der Verpackung – ziemlich bedenklich.
Wenn Du Dir dann mal die Inhaltsstoffe Deiner Zahnpasta genauer durchliest, wirst Du rasch entdecken dass viele Zahncremen Stoffe beinhalten die Deine Zähne gar nicht nicht gesünder machen.

Die folgenden Inhaltsstoffe kommen in vielen Zahnpasten vor, und sind teils umstritten, teils schlichtweg schädlich – für die Gesundheit Deiner Zähne und für Dir insgesamt:

Aspartam, Carrageenan (entzündungsfördernd), Parabene, Glycerin, Mikro Plastik Partikel, der Zuckeraustauschstoff Sorbit (hat eine kariesfördernde Wirkung!)  oder auch Fluoride. Fluorid oder Fluor mag in geringen Mengen, zB. in fluorhältigen Lebensmitteln, unter anderem Walnüssen, Kakao oder Petersilie relativ irrelevant sein (Fluoride verlangsamen Deinen Stoffwechsel), wenn Du aber zuviel davon ab bekommst (durch die Einnahme von Fluortabletten als Kind, Fluor im Leitungswasser, Fluorzahnpasta,  fluoridiertes Salz), sind erste Symptome  der sogenannten Fluorose weiße Flecken auf Deinen Zähnen, außerdem kann Dein Zahnmaterial spröde und brüchig werden, oder Du hast einfach eine Fluorid-Vergiftung. Nicht so toll.

Darum auch die Warnhinweise auf der Packung. Aber auch wenn Du es schaffen solltest, nie Zahnpasta zu verschlucken – was ab einer halben Tube bei Kleinkindern auch schon tödlich sein kann – denk daran dass die Schleimhaut in Deinem Mund schon sehr viel absorbiert (kennst Du vielleicht von Medikamenten die man unter der Zunge zergehen lassen soll).

Was kannst Du da also tun? Entweder besorgst Du Dir Zahnpasta die nichts davon enthält, zB.
Neem Enamilizer – zahnschmelzstärkendes Öl mit Zimtgeschmack
Healthy Gum Drops – als Zahnöl und für Zahnseide – geschmacklich tolle Mischung, u.a. Minze, Zimt, Oregano, Nelken
Zahnseide mit ätherischen Ölen
Zahnpaste mit ätherischen Ölen und Xylitol

ODER Du machst Dir Deine Zahnpasta einfach selbst, sparst dabei auch noch Geld und brauchst Dir nie wieder Gedanken zu machen!

DIE POSITIVE WIRKUNG DER ZUTATEN FÜR SELBSTGEMACHTE ZAHNPASTA:
Natron (= Bikarbonat! NICHT Backpulver) Xylitol oder Stevia nach Geschmack Kalt gepresstes Bio-Kokosöl
ÄTHERISCHE ÖLE: Stelle sicher, dass Du ätherische Ölen von therapeutischer Qualität verwendest. Frage im Zweifelsfall beim Hersteller nach. Die hier empfohlenen Öle sind alle zum Verzehr geeignet:
4 Diebe ätherische Ölmischung (selber mischen oder hier bestellen): reinigend, bekämpft Bakterien, stärkt das Immunsystem, erfrischt. Besteht aus: Zitrone, Nelke, Zimtrinde (Achtung! Zimtrinde, und nicht Zimtblätter), Eukalyptus Radiata, Rosmarin
Yogis Joy mit Kardamon, Ingwer, Nelke – 2 Tropfen passen auch toll in Deine Nussmilch für einen Raw Chai Drink ღ ♡ ღ
Pfefferminze / Spearmint: Kühlend, anregend, stresslindernd , abschwellend, unterstützt die Verdauung, hat eine schützende und leicht aufhellende Wirkung auf die Zähne, und natürlich für den Geschmack und um den Atem zu erfrischen.
Oregano-Öl: starke anti-bakterielle und anti-septische Eigenschaften, stärkt Immunsystem
Teebaum-Öl: bekämpft Plaque, Zahnfleischerkrankungen und orale Candida (Hefe-Infektion), kann mit Wasser verdünnt auch als Mundwasser und zum Gurgeln verwendet werden – einfach 2-3 Tropfen in ein Glas Wasser geben, umrühren, Mund spülen. 
Fenchel-Öl: Kühlend, beruhigend, süß und erfrischend

REZEPT FÜR HAUSGEMACHTE ZAHNPASTA:
Zutaten:
3 EL Natron (= Bikarbonat! NICHT Backpulver)
Xylitol oder Stevia nach Geschmack
3 EL kaltgepresstes Bio-Kokosöl
15-20 Tropfen ätherische Öle Deiner Wahl – siehe Empfehlungen oben
Vorgehensweise:
In einer Schüssel Natron und Xylitol verrühren.
Kokosöl hinzufügen und rühren, bis alles gut vermischt ist. Das Xylitol sollte sich recht leicht auflösen, vor allem wenn Dein Kokosöl ein wenig erwärmt ist.
Ätherische Öle einrühren.
In einen Behälter Deiner Wahl füllen.
Ein Glas eignet sich wunderbar, ist aber unhygienisch falls Du die Zahncreme mit anderen teilst. Verwende da lieber eine leere, am Ende aufgeschnittene und ausgewaschene Zahnpastatube, eine Squeeze Flasche oder einen selbstgemachten Plastikbeutel: fülle die Mischung in die Ecke eines Frischhaltebeutels, binde sie ab oder mache einen Knoten in den Beutel und schneide die Spitze der Ecke des Beutels ab.
Voilà, du hast gerade Deine erste eigene Zahnpasta gemacht!

 

Quellen unter anderem: http://gesund-einkaufen.com/Blog/gesundheit/fluor-fluorid/ http://www.rohtopia.com/zahnpasta

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