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Sep 24

Das Geheimnis um die Kraft der Bäume – Wie heimische Bäume unsere Gesundheit unterstützen können

Unsere Bäume sind Lebewesen wie Du und Ich

Früher war es normal, dass, bevor ein Baum geschlagen wurde, er darum gebeten wurde dem Holzfäller zu verzeihen und den Menschen sein Holz zur Verfügung zu stellen. Die Bäume sind alle energetisch miteinander verbunden. Sie besitzen ein gemeinsames Bewusstsein. Es wurde festgestellt, dass Bäume untereinander kommunizieren. Tritt jemand in den Wald mit der Absicht einen Baum zu fällen, so wird einen Kilometer weiter diese Information bereits an die anderen Bäume weitergegeben. Biologen haben ein neues Forschungsfeld entdeckt und daraus einen neuen Beruf kreiert, den Pflanzenkommunikationsforscher!

Die Sprache der Pflanzen

Bereits vor einigen Jahren wurde entdeckt, dass Pflanzen über ihre Wurzeln untereinander kommunizieren können. Und zwar weit komplexer, als man vielleicht vermuten könnte. Sie warnen einander vor Fressfeinden, sie rufen bei Schädlingsbefall bestimmte Insektenarten zur Hilfe herbei, nehmen 17 verschiedene Umwelteinflüsse war und kommunizieren diese ihren Nachbarn.

Als Sprache verwenden sie dabei einerseits bestimmte Duftstoffe, andererseits chemische Botenstoffe, elektrische Signale und – wie erst vor kurzem entdeckt wurde – auch einem Morsecode feiner Klickgeräusche in ihren Wurzeln.
Die Forschung zu dieser Sprache der Pflanzen ist noch relativ jung, dennoch wissen wir schon heute, dass sie weit detaillierter und komplexer ist, als wir jemals ahnen konnten.

Pflanzen können über Düfte unerhört komplexe Informationen versenden und untereinander austauschen. Pflanzen sagen ihren Nachbarn beispielsweise nicht nur dass sie verletzt wurden, sondern sogar ganz genau, welcher Schädling sie verletzt hat. Wo möglich, senden sie ein Duftsignal aus, dass sogar von den Fressfeinden dieser Schädlinge – zum Beispiel Schlupfwespen – verstanden wird und diese anlockt. Sie warnen also ihre Nachbarn und rufen gleichzeitig gezielt Hilfe.

Mittlerweile kennt man über 2000 Duftstoffvokabeln aus 900 Pflanzenfamilien, die eine nicht mehr zu ignorierende „Sprache der Pflanzen“ bilden. Die Kommunikation der Pflanzen ist so stark vernetzt, dass die Forscher heute vom „Wood Wide Web“ sprechen und davon ausgehen, dass die Wurzeln der Pflanzen ein riesiges, erdumspannendes Kommunikationsnetz bilden. „Waldluft ist ein Heiltrunk zum Einatmen“, schreibt Clemens G. Arvay in seinem Buch „Der Biophilia-Effekt“, das erstaunliches Wissen und Übungen zur Interaktion von Mensch und Wald zusammenträgt.

Warum wir uns im Wald so glücklich fühlen

hb

Der Wald hat ja sehr positive Eigenschaften auf den Menschen und hilft ihm wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Sekundäre Pflanzenstoffe, die Terpene, sind schuld, dass wir uns im Wald so glücklich und zufrieden fühlen. Geomantische Reizzonen sind für Bäume manchmal eine Herausforderung. Der Zwieselwuchs gilt als Fehlwuchs, doch für den Baum selber ist er lebenswichtig. Bäume sind an ihren Standort gebunden und reagieren sensibel auf das energetische Umfeld. Ist dieses für ihr Wachstum nicht optimal, so reagieren sie darauf. Jedes lebendige System, so auch der Baum, sucht immer den Ausgleich, die Harmonie. In diesem Fall erreicht das der Baum durch Zwieselwuchs.

Weiter ist es so, dass jeder Ast aus der Mitte des Baumes, aus dem Mark, herauswächst. Dies ist klassisch bei diesem Bild zu sehen: Blick von Oben in einen alten Tannenbaum- Baumstrunk. Jeder „Zapfen“ ist der Beginn vom Zentrum heraus eines Astes und führt durch den Stamm hinaus!

Geistiges Wissen über Bäume

Die Symbiose mit anderen Pflanzen wie Efeu ist gewollt. Der Baum stellt sich als Kletterhilfe zur Verfügung und Efeu dient im Winter als Nahrung für die Bienen. Es wohnen Faune in den Bäumen die zuständig sind für Kommunikation, Wachstum und Aussehen der Bäume. Kobolde, Wichtel, Feen, Geister, Zwerge und viele andere Wesen die wir aus der Märchenwelt kennen, gehören da auch dazu.

Symbiose mit anderen PflanzenEs ist alles Energie

Energie ist zugleich auch Frequenz. Unsichtbares Licht und Töne kennen wir alle. Habe sie schon mal Radiowellen gesehen? Trotzdem tönt es aus dem Radio und sie können sogar auswählen, welchen Sender Sie empfangen möchten. In der Natur ist es nicht anders. Nur, die Empfangsantenne muss darauf eingestellt sein. Nur weil ich es nicht sehe oder fassen kann, heisst es noch lange nicht, dass es nicht vorhanden ist. Bäume können sprechen, man muss nur Hin- und Zuhören können.

Jedes der drei Naturreiche, deren Lebensquanten zu Kollektiv- oder Gruppenseelen gehören, gibt der Lebensessenz, die sich dort verkörpert, ein bestimmtes Ziel vor: nämlich den jeweils nächsthöheren Bewusstseinsträger zu entwickeln.

 

Als Mitglied des Pflanzenreichs besitzt ein Baum einen physischen und einen Ätherkörper und hat als höchster Repräsentant seines Naturreichs auch bereits einen im Ansatz entwickelten Astralkörper vorzuweisen. Die Entwicklung dieses Bewusstseinsträgers ist seine Aufgabe, und der Besitz eines Astralkörpers macht emotional empfindungsfähig.

Auf der Entwicklungsstufe Baum ist solches Emotionalleben natürlich noch rudimentär und wird erst im Tierreich richtig entfaltet. Evolutionstechnisch gesehen ließe sich der Reifegrad eines Baumes mit dem eines Igels oder Hasen vergleichen. Bäume erlauben uns Menschen, uns in ihm als abstraktes Sinnbild als Einheit von Wurzel, Stamm und Krone mit unserem Platz zwischen Himmel und Erde zu betrachten. Im Gegensatz zu uns Menschen, die wir mit unseren Füßen auf der Erde stehen, stecken Bäume spirituell gesehen allerdings mit dem „Kopf“ im Boden, d.h. ihre Wurzeln sind eigentlich ihr Kopf, während ihre Füße, die Krone, in den Himmel ragen.

Die Ausrichtung der Zentralachse eines Lebewesens hat mit dem jeweiligen Kräftefluss zu tun, auf den sie resoniert. Mit dem Erreichen des nächsthöheren Naturreichs verlagert sich die Ausrichtung der Zentralachse jeweils um 90°. Sowohl Bäume als auch wir Menschen sind für die vertikal fließende solare Schwingung empfänglich, während die Wirbelsäule der meisten Säugetiere horizontal gelagert ist und sie damit für die gleichfalls horizontal fließende lunare Schwingung empfangsbereit macht.

Hochentwickelte Solitärbäume besitzen eine als Dryade bezeichnete Baumseele, die für diesen einen Baum zuständig ist und dessen “Leben” darstellt. Im Falle von in Gruppen stehenden Bäumen oder im Wald ist gewöhnlich ein Baumgeist für diverse Bäume zuständig. Ein Baumgeist kann sich von seinem Baum nicht weit entfernen; es heißt, nur so weit wie dessen Wurzeln im Erdreich reichen sei das möglich.

Im Falle eines Waldes durchdringen sich die Wurzelballen der Bäume, so dass ein größerer Bewegungsradius gegeben ist. Für die Verteilung aus höherer Quelle stammender Energien an den jeweiligen Umkreis – die Bezeichnung dafür lautet “Landschaftstempel” – sind alte Bäume häufig auch ein Stützpunkt für Landschaftsdevas. Angezeigt werden solche aufgrund ihres dort fokussierten Devas schwingungsmäßig besonderen Orte häufig durch sogenannte “Elfenaugen” an Bäumen. Dabei handelt es sich um Äste eines Baumes, die sich nicht nur überkreuzen, sondern miteinander verschmolzen sind und unterhalb davon eine Öffnung bilden. 

Energien der Bäume wirksam nutzen

Kraft und Energie tanken im Wald

 

Auf- und Abladen am Baum

Aufladen und abladen am Baum

 

In der Baumheilkunde wird nicht der Baum geheilt, der Baum hilft dem Menschen bei der Heilung.

Bäume können den Ort, an dem sie Wurzeln schlagen, nicht verlassen. Ist der Ort energetisch nicht optimal, passen sie sich daher den energetischen Gegebenheiten dadurch an, dass sie sich mit ihrer Wuchsform den Ausgleich, die Balance schaffen.

Am Baum haben sie die Möglichkeit, Energie zu „tanken“ oder überschüssige abzuladen. Dies gibt gute Impulse  zur Stärkung ihrer Selbstheilungskraft. Stellen sie sich dazu zum Stamm hin:

 

AUFLADEN: Bitten sie den Baum zur Abgabe von Energie. Halten sie die Arme nach oben mit den Händen an der Borke. Halten sie die Stirne möglichst nahe an den Stamm und atmen sie siebenmal tief durch.

 

ABLADEN: Bitten sie den Baum zur Annahme ihrer überschüssigen Energie. Halten sie die Arme nach unten mit den Händen an der Borke. Halten sie die Stirn möglichst nah an den Stamm und atmen sie siebenmal tief durch. Sie können den Baum so überschüssige Energie abgeben und sich von Spannungszuständen lösen.

Energetische Testung: Überprüfen sie ihren Energiewert mittels Pendel und Bovis-Tabelle bevor sie zum Baum gehen und dann nochmals, nachdem sie beim Baum waren.

 

Wie heimische Bäume unsere Gesundheit unterstützen können

Schöner Ast einer starken Eiche
Neben dem, dass Bäume einem durch ihre filigrane Struktur oder Mächtigkeit beeindrucken können, ihre Biegsamkeit im Winde und die Überlebensfähigkeit an Standorten die wir Menschen niemals für möglich halten wie auf blankem Fels, so haben die meisten Bäume noch die Fähigkeit unsere Gesundheit, neben dem energetischen Auf-oder Abladen, zu fördern.

Unsere körperlichen Versorgungssysteme weisen Baumstrukturen auf (Adern, Lungen), und es gibt auch im Sprachgebrauch viele Ähnlichkeiten von uns Menschen mit den Bäumen: Wir haben Sprösslinge, manchmal entblättern wir uns, an unserem Stammbaum lässt sich die Abstammung nachweisen, und wir sind aus gutem Holze geschnitzt. Er steht wie eine Eiche da, Zittert wie Espen-Laub ect.

Der Baum steht aufrecht wie der Mensch, hat den Kopf, die Krone oben, hat Rinde als Haut, hat Äste als Arme und Wurzeln als Füsse.

So ist es kein Wunder, dass die meisten Menschen sich den Bäumen verbunden fühlen.

Die Bemühung, uns grundsätzlich nach dem Licht auszurichten, macht uns stärker und erweitert unseren Wirkungskreis; wir werden dabei selbst immer lichter, sonnenähnlicher – im Eigeninteresse und im Interesse aller Mitgeschöpfe.

Hier nun die wichtigsten Bäume die in unserer Region wachsen und welchen gesundheitlichen Nutzen wir daraus ziehen können:

Fichte oder Rottanne

Fichte oder RottanneUnser häufigster, einheimischer Waldbaum mit flachen, weitreichendem Wurzelsystem wird heute vielfach angepflanzt, da er sehr schnellwüchsig ist.

Die Fichte wirkt antibakteriell, schleimlösend und beruhigend. Ihre Wirkstoffe helfen bei Erkältungskrankheiten, Husten, Heiserkeit, Einreibemittel Durchblutungsstörungen, Nervosität und Schlaflosigkeit. In der Volksheilkunde wurde das Harz der Fichten als Bestandteil von Salben zum Einreiben bei Rheuma, Gliederschmerzen und Hexenschuss verwendet.

 

 

 

EdeltanneWeisstanne, Edeltanne

Mit 65 Meter ist die Weisstanne neben der Fichte unser grösster, immergrüner Waldbaum und kann etwa 500 Jahre alt werden. Durch Umwelteinflüsse („Saurer Regen“ u.a.) heute stark gefährdet.

Tipp: Tannwipfeltee und Tannennadelbad

Aus den jungen Knospen bzw. Triebspitzen und Nadeln lässt sich aber auch ein „Tannwipfeltee“ herstellen. Das Rezept: Sprossen mit heissem Wasser überbrühen, 10 Min. ziehen lassen, abseihen und mit Zugabe von etwas Honig trinken. Der Tannwipfeltee heisst es, soll ein ausgezeichnetes Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit, Husten, grippale Infekte sowie gegen Blasenkatarrh sein. Bei Erkältungen sowie zur Nervenstärkung soll ein Tannennadelbad sehr gut sein. Dazu kann man einfach den Tannwipfeltee ins Badewasser giessen. Pauline Felder führt in ihrem Büchlein „Von der Heilkraft unserer Bäume“ folgendes Rezept an: „Man kann auch frische Tannenzweige in einem Topf voll Wasser 20 Minuten lang kochen, den Topf vom Herd nehmen, sich davorsetzen, ein Tuch über den Kopf nehmen und die Dämpfe einatmen.“

Schwarzkiefer

SchwarzkieferImmergrüner, in der Erscheinungsform sehr variabler Baum mit breiter, oft schirmförmiger Krone, der bis 600 Jahre alt werden kann. Wegen seines harzreichen Holzes ist er unser wichtigster Lieferant von Terpentinöl. Das ätherische Öl der Kiefern, das aus dem Harz durch Destillation gewonnen wird, hat je nach Wuchsform etwas unterschiedliche Wirkung. Das ätherische Öl der Föhre wirkt fast kortisonähnlich entzündungshemmend. Man kann es daher äußerlich (immer in einem Verhältnis 20 Tropfen auf 50 ml fettes Öl) bei rheumatischen Prozessen, vor allem auch bei Polyarthritis, Arthritis, aber auch bei Muskelkater auftragen. Bei Husten und Bronchitis kann man die Brust mit der Mischung einschmieren.

Die Ausstrahlung der Kiefer auf den Menschen ist eher heiter, licht und lustig. Traurige, melancholische Menschen suchen daher die Kiefer gerne auf.

WaldkieferWaldkiefer, Föhre

Die anspruchslose, sehr widerstandsfähige Kiefer wächst auf Sand, Fels, sogar moorigen Böden und ist durch ihre Pfahlwurzel sehr windfest. Volksmedizinische Wirkung:

Trotz ihrer einfachen Zubereitung bringt die Zapfensalbe, sobald man sie auf die erkrankten Areale aufträgt und sanft einreibt, dank der aus den Zapfen und Nadeln gelösten Harzöle, Erleichterung bei Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Gichtbeschwerden, Genickschmerzen, Erkältungskrankheiten.

Lärche

Lärche

Sommergrüner Baum mit kegelförmiger Krone und  schlankem, geraden Stamm.

Die Lärche hilft, Energie und innere Kräfte wieder frei fließen zu lassen. Das ätherische Öl wirkt ganz besonders antibakteriell, vor allem auch bei Eitererregern wie Pneumokokken. Es ist daher ganz besonders zum Einsatz bei Atemwegserkrankungen geeignet. Sie wirkt erweichend, erwärmend und harntreibend. Daher wird sie bei Blasenleiden, Blasensteinen, Blutungen, Würmern, Nervenschmerzen, Wunden, eiternden Geschwüren, nässenden Flechten, Grind, Bandwürmern, Durchfall, Gallensteinen und zur Förderung der Menstruation verabreicht. Medizinisch verwendet werden dabei die Rinde, das Harz, junge Sprosse und die Nadeln.

WacholderWacholder

Immergrüner Strauch 3-5 m  oder mehrstämmiger Baum bis 15 m, oft mit säulenartigem Wuchs, aber auch niederliegend (Gebirgsform: 20-50cm) Das Holz ist für Drechsler- und Schnitzarbeiten begehrt und wird auch als Räuchermittel verwendet. Wacholderbeeren werden zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden (dyspeptische Beschwerden) wie Blähungen, Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder auch Appetitlosigkeit verwendet. Alleine oder in Kombination mit anderen pflanzlichen Mitteln gegen Verdauungsstörungen wirken die Beeren ganz allgemein unterstützend auf die Verdauungsfunktion. Traditionellerweise findet Wacholder außerdem zur Unterstützung der Nierenfunktion, beispielsweise bei Entzündungen des Nierenbeckens und der Harnblase, Anwendung. Mit den Beeren werden auch Durchspülungstherapien bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwege durchgeführt.

 


Über den Autor

Hans-Peter MettlerHans-Peter Mettler ist Energetiker, Energie-Coach, Heiler und beschäftigt sich intensiv mit der Kraft von Bäumen.

Für detaillierte Infos besucht bitte seine Website www.mettlerenergie.com

Wir bedanken uns bei Herrn Hans-Peter Mettler für den informativen Artikel

 

Empfehlung zum Thema:

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Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt

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Kommentare

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2 Kommentare

  1. Hagen_Unterwegs

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Danke! 😉

    Hagen

  2. Katuschka

    Ihr Lieben,

    ein grosses Kompliment für diesen wunderbaren Artikel.

    Sonnige Grüsse,
    Katuschka

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