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Mai 26

Atemberaubende Bilder von dem kleinen Mädchen „Tippi“, die bei den wilden Tieren in Afrika aufwuchs ❤

tippi

Tippi ist die ersten 10 Jahre ihres Lebens mit den erstaunlichsten und wildesten Tieren Afrikas aufgewachsen. Als Beweis dafür gibt es massenweise Bilder.
Z.B. das Bild, wo sie voller Entspannung und Freude
auf dem Rüssel eines Elefanten sitzt.

Die meißten Kinder hätten wahrscheinlich Angst neben einem Elefanten zu stehen, deren Stoßzähne größer sind als ihr eigener Körper.

Tippi aber nicht. Sie hat überhaupt keine Angst vor irgendeinem Tier.Nicht ein mal vor einem schleimigen Frosch, den sie genauso hält wie andere Kinder ihre Katze.

Und wenn du Panik vor Schlangen hast, dann wirst du vor Angst fast sterben, wenn du siehst, wie Tippi eine wilde Schlange auf ihren Schoß legt. Wenn man, wie Tippi, in Afrika aufwächst, dann gibt es bei Tieren keine Grenzen.

 
Nachdem man die Bilder von Tippi gesehen hat, mag man sich fragen,
wo befinden sich Tippi´s Eltern?
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Alain Degre und Sylvie Robert, Tippi´s stolze Eltern, sind freiberufliche Tierfotografen, die sich dazu entschlossen haben ihre Tochter völlig untraditionell aufwachsen zu lassen, nämlich in dem Herzen von Afrika. Kurz bevor Tippi geboren wurde, haben sich ihre französischen Eltern dazu entschlossen in Namibia (Afrika) zu leben.

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Wenn beide Eltern Tierfotografen sind, dann ist es so gut wie sicher, dass man einen Extrabonus im Leben bekommt, wie z.B. ein süßes Tigerbaby knuddeln oder mit riesigen Elefanten in Pfützen planschen.
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Während Tippi keinen Unterschied kennt, sind ihre Eltern unglaublich tapfer, indem sie Tippi auf einem Elefanten sitzen und mit ihm durch die Graslandschaft laufen lassen. Fotos, auf denen Tippi mit Babygeparden zu sehen ist scheinen harmlos zu sein, aber das kleine Mädchen lässt sich auch von ausgewachsenen Wildkatzen nicht einschüchtern.
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Tippi scheint nach den Angaben des Buchs über eine Möglichkeit zu verfügen, sich unmittelbar über die Augen mit den Tieren zu unterhalten (Telepathie?), nicht über die Stimme. Tippi sagt dazu: “Ich spreche mit meinem Kopf mit ihnen oder mit meinen Augen, mit meinem Herzen oder meiner Seele, und ich sehe, dass sie mich verstehen und mir antworten. Sie bewgen sich oder sie sehen mich an, und man könnte sagen, dass Botschaften in ihren Augen auftauschen. Und dann – ich bin sicher, dass ich mit ihnen sprechen kann. Auf diese Art schließe ich mit ihnen Bekanntschaft, und manchmal werden wir sogar richtige Freunde”
Tiere verhalten sich ihr gegenüber sehr zutraulich und lassen sich ohne Furcht von ihr berühren oder spielen sogar mit ihr. Durch ihre Gabe der direkten Kommunikation mit Tieren hat sie sogar schon einmal einem kleinen Kind in Afrika das Leben gerettet als ein Leopard dieses als Beute reißen wollte. Allerdings kann sie sich seltsamerweise nicht mit den Tieren in Frankreich unterhalten, lediglich mit denen in Afrika.

In einem Video verschwindet Tippis Schulter zwischen den Zähnen eines großen Geparden, aber die Wildkatze beißt nicht zu. Es scheint, als wenn die Tiere genau wissen, dass Tippi keine Bedrohung für sie ist. Sie behandeln sie so vorsichtig, als wenn sie eine von ihnen wäre.
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 Die Eltern haben viele Fotos von ihr gemacht, auf denen sie von Elefanten mit riesigen Stoßzähnen umgeben ist, und Tigern die schnell genug sind um mit ihr davon rennen zu können.
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Bis jetzt ist nichts schlimmes passiert. Stattdessen ist das Kind fröhlich und leicht an der Seite der Tiere aufgewachsen. Tippi ist in ihrer Kindheit mit vielen Tieren befreundet, z.B. J&B dem Leopard oder Abu dem Elefant.
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Tippi schloss auch Freundschaft mit den Menschen von Stamm der Kalahari. Sie haben ihr viele Dinge beigebracht, z.B. wie man sich von Wurzeln und Beeren ernährt, wie man mit Pfeil und Bogen schießt und wie man ihre Sprache spricht.
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10 Jahre lang lebte Tippi in der Wildnis bis sie mit ihrer Familie nach Madagaskar und dann nach Frankreich gegangen ist. Nachdem sie wieder in der modernen Gesellschaft waren, wurde die Familie berühmt auf Grund ihres faszinieren

den Lebensweges und der unglaublichen Bilder.

Zwei Jahre lang ging Tippi dann auf eine normale Schule, welches eine große Umstellung für das Mädchen war, die mit Schlangen und Zebras durch den Matsch gelaufen ist. Wie man sich vorstellen kann, hatte sie mit ihren Schulkameraden nicht viel gemeinsam, daraufhin haben ihre Eltern sich für Homeschooling entschieden.
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“Ich bin sehr froh, daß ich Tippi Benjamine Okanti Degré heiße. Okanti bedeutet Erdhörnchen oder auch Manguste. Ich gehöre damit zur Familie der Erdhörnchen. Das ist ein wunderbares Volk. Sie verbringen ihr ganzes Leben damit, sich umeinander zu kümmern. Ganz allein kommen sie nicht zurecht aber gemeinsam sind sie viel stärker als viele andere Tiere. Und außerdem sind sie die Könige der Zärtlichkeit. Die Erdhörnchenzärtlichkeiten sind etwas ganz besonderes. Mama hat sie mir beigebracht. Man nimmt sich in die Arme, man drückt sich ganz fest mit kleinen Rucken. Das ist sehr, sehr angenehm.”

“Ich habe niemals Angst vor Tieren; es passiert schon mal, dass ich beeindruckt bin. Aber das ist ja ganz was anderes”, meint die zehnjährige Tippi. “Es ist nicht dasselbe. Man kann sagen, daß ich die Tiere kenne, weil ich in ihrer Mitte geboren geworden bin. Und dann brachten Mama und Dadou mir die gefährlichen Tiere bei. Zum Beispiel eine gelbe Kobra, wenn du die anrührst, bist du tot, eine Python dagegen… ” sagt sie.

Tippi hat ein Buch über ihre Abenteuer geschrieben: „Tippi aus Afrika“, welches 2001 in die Bestsellerliste gekommen ist. Als sie 16 Jahre alt war hat man eine Dokumentation über sie gemacht: „Bridging the Gap to Afrika“.

Insgesamt hat Tippi an 6 unterschiedlichen Dokumentationen für Discovery Channel gearbeitet. Sie hat auch die Verantwortung für die Tiger auf „Fort Boyard“ übernommen – wer sonst könnte dafür besser geeignet sein wie sie?!.
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Heute ist sie 24 Jahre alt, lebt in Paris und studiert Filmwissenschaften. Auch wenn sie nun von Lehrbüchern umgeben ist, spürt sie immer noch den Ruf der Wildnis.

 hr

In uns lebt ein göttliches Kind von Beginn aller Zeiten an.

Es ist der Quell aller wahren Gefühle,

das göttliche Meer des Seins in uns,

Vollkommenheit und Liebe.

Glück ist die Gegenwart dieses Kindes.

Wenn wir in strahlende Kinderaugen sehen,

dann strahlen auch wir …

… wenn wir uns selbst erlauben zu strahlen …

[Bild: tippi02.jpg]

 
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