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Dez 22

Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller:  Fünf überraschende Fakten, die du über den chemischer Süßstoff nie erfährst

Der Streit über Aspartam, einen der beliebtesten künstlichen Süßstoffe der Welt (NutraSweet, Equal), der sich chemisch L-Aspartyl-L-Phenyl-Alanin-Methylester oder lapidar E 951 nennt,  währt mittlerweile über 30 Jahre, seit er von Pharmainteressen trotz seiner dokumentierten Gefahren durch das Zulassungsverfahren gepeitscht wurde. Bis zum heutigen Tag wissen viele Menschen nichts über die schmutzige Geschichte des Süßmittels, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.

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Für viele ist Aspartam einfach nur ein weiterer von der US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassener Zuckerersatz, der doch sicher sein muss, denn sonst wäre er wohl kaum auf dem Markt. Doch leider ist die Wahrheit über Aspartam nicht so rosig, eingeschlossen die Art und Weise, wie es die Marktzulassung erhielt. Trotz massiver Warnungen alternativer Mediziner, kann sich das süße Gift immer weiter ausbreiten. 

Aspartam ist in mehr als 9000 Produkten enthalten und wird in 100 Ländern weltweit von mehr als 250 Millionen Menschen verzehrt z.B. in Cola Light.

Und dank der Absprachen zwischen Regierung und mächtigen Pharmainteressen gibt es noch viel mehr in dieser Aspartam-Story, das du wahrscheinlich noch nie gehört hast.

1) Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt

Die Crux beim „Aspartam-Genuß“ ist, dass es im Organismus wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit PKU leiden, sehr gefährlich.

Phenylalanin ist eine Aminosäure, einer der Bausteine der Proteine (Eiweisse). Es ist eine natürliche Verbindung und ist in allen pflanzlichen und tierischen Proteinen vorhanden. Der menschliche Körper benötigt Phenylalanin, da es ein wesentlicher Bestandteil aller Proteine im Körper ist. Der Mensch ist nicht befähigt Phenylalanin selbst zu bilden und deshalb ist es ein essentieller Nahrungsbestandteil, ohne den der Körper nicht arbeiten kann.

Eine Bevölkerungsgruppe leidet unter der seltenen und vererbbaren Krankheit Phenylketonurie (PKU), welche auch als Phenylurie bezeichnet wird. Diesen Personen fehlt das Enzym um Phenylalanin zu verdauen und folglich wird Phenylalanin in der Leber zu verschiedenen Verbindungen (Phenylketonen) umgewandelt und mit dem Urin ausgeschieden. Phenylalanin einnehmende PKU-Patienten leiden unter verschiedenen Vergiftungserscheinungen, einschließlich geistige Entwicklungsverzögerung in Kindern und geistige Verwirrung in Erwachsenen.

Viele zuckerfreie und light-Produkte enthalten Aspartam als Süßstoff. Aspartam ist im wesentlichen ein kleines Protein, dass etwa 50 % Phenylalanin enthält. Alle aspartamhältigen Produkte stellen folglich eine Gefahr für PKU-Patienten dar und müssen mit folgendem Satz beschriftet werden „enthält eine Phenylalaninquelle.“

Die zweite Grundsubstanz Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Man stellte fest, dass hohe Mengen Aspartamsäure schwere chronische neurologische Störungen verursacht. Gewöhnlich verhindert die Blut-Hirn-Schranke einen erhöhten Aspartam-Spiegel im Gehirn.

Diese natürliche Barriere ist jedoch im Kindesalter noch nicht voll entwickelt. Außerdem ist die Sperre durch extremen Gebrauch von Aspartam überfordert. Das Gift beginnt langsam die Neuronen zu schädigen. Bereits mehr als 75% der Gehirnzellen werden geschädigt, bevor sich klinische Krankheitssymptome zeigen, z.B. hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.m.

Insbesondere freies Methanol ist hochtoxisch, es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um. Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

Die tägliche tolerierbare Menge von Methanol beträgt 7,8 mg/l. Ein Liter mit Aspartam des gesüßten Getränks enthält etwa 56 mg Methanol. „Vieltrinker“ kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg, die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes! Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Schwindel, Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind verschwommenes Sehen, fortschreitende Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut bis zur Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend.

2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom

Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten. Doch mehrere wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Chemikalien, wie Aspartam möglicherweise noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme unabhängig von der Kalorienzufuhr fördern.

Eine Studie, die schon 2013 in der Zeitschrift Appetite veröffentlicht wurde, ergab, dass Aspartam im Vergleich zu Saccharose (einer Zuckerform) eher eine Gewichtszunahme fördert. Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM) erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

3) Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab

So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten. Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde. Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung.

Doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden. Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen.

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die US-Gesundheitsbehörde FDA ist ein Beispiel für die Verflechtung der Chemie-Riesen wie Monsanto mit den Regierungsbehörden.

Dazu gehört auch die pseudo-wissenschaftliche Überflutung mit bewußt falschen Informationen. Es gibt stichhaltige Beweise, dass man Labortests fälschte, Tumore von Versuchstieren entfernte und offizielle Behörden bewußt falsch informierte. Und aufgepaßt: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung.

Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt. Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9 000 Produkten; in vielen davon ist er noch heute enthalten: http://www.fda.gov 

Viele Jahre hat der Busenfreund von Monsanto, die amerikanische Gesundheitsbehörde, den Gebrauch und Verkauf des natürlichen Süßungsmittel Stevia verhindert, um Monsanto, die gerade Aspartam vermarkteten, finanziell zu schützen.

4) Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten (GV) E.-coli-Bakterien hergestellt

Und noch ein unappetitliches Faktum: Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt. Ähnlich wie bei der Fermentierung werden E. coli gentechnisch so verändert, dass sie unnatürlich große Mengen eines besonderen Enzyms produzieren, das als Nebenprodukt Phenylalanin bildet, das für die Aspartam-Herstellung benötigt wird.

5) Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und schädigt das Gehirns

Aspartam besteht zu ungefähr 40 Prozent aus Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Gelangen große Mengen dieser Substanz über Aspartam in den Körper, werden Gehirnzellen mit zu viel Kalzium bombardiert. Das Ergebnis ist eine Schädigung oder sogar der Tod von Neuralzellen, was zu einer schweren Schädigung des Gehirns führen kann.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Gehirnzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Symptomen. Parkinson-Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, im Gegenteil: es fördert die Fettablagerung, denn das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert.

In extremen Fällen kann der Kontakt mit Asparaginsäure, auch bekannt als Aspartat, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen, sie wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht. Hormonstörungen oder unausgewogene und unzureichende Hormonproduktion werden ebenfalls mit so genannten »Exzitotoxinen« oder dem Kontakt mit freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren, in Zusammenhang gebracht.

Also, verzichte am besten auf Produkte mit Aspartam Zusatz, wie  Kaugummi, Diätprodukte, Cola, Pepsi, Fanta und Co und trinke im Zweifelsfall eher Wasser. 75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Wassermangel ist oft ein Auslöser für Tagesmüdigkeit. Wissenschaftliche Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis und Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten auslösen.

Bei einigen gelingt das auch ohne Aspartamgenuss. Fünf Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinke also jeden Tag genügend Wasser.

 


Quelle: naturalnews.com / Weitere Artikel: Der Süßstoff Aspartam ist eigentlich ein Betäubungsmittel

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